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SelbstHeilung.me

Selbstheilung.me

… beschäftigt sich mit der körperlichen und geistigen Ertüchtigung zur Linderung körperlicher und seelischer Leiden bis hin zur vollständigen Genesung.
Ertüchtigung meint das Erlernen der Kompetenz, die Linderung oder Genesung gemeinsam mit dem inneren Selbst zu verwirklichen.

Das Innere in dir ist der Christus-Gottes-Geist, der in jedem Menschen ist. Er ist das Du in dir. Dieses Du ist da, auch wenn Du ihn noch nicht bewusst in Dir spürst.
Denn Du hast ihn sicher schon oft gespürt. Es ist unter anderem die Gänsehaut, die Intuition und das innere Gefühl von Wahrheit.

In meinem Leben hat Selbstheilung sehr oft so funktioniert.
Bevor ich bewusst mit Christus verbunden war, hatte es auch so funktioniert und seitdem eben bewusst.
Das heißt, der Christus-Gottes-Geist hat mich mein ganzes Leben lang begleitet und beobachtet.
So sei dir bewusst, dass er auch bei dir ist und dich ständig beobachtet.
Er ist ein Teil von dir und wartet darauf, dass du bewusst zu ihm kommst und ihn um Hilfe bittest.
Er wartet darauf, dass du dich mit ihm verbindest. Aber dazu später mehr.

Alle Welt spricht von unzähligen Therapien. Ich habe mir einmal den Spaß gemacht, die Therapieformen zu zählen.
Bei 2.000 hatte ich genug. Es werden immer mehr, also eher nicht weniger. Aber eine Therapieform wird kaum erwähnt. Das ist die Selbstheilung.
Jeder Mensch hat seinen inneren Arzt und Heiler immer ganz nah bei sich.
Dennoch suchen die meisten Menschen nach Therapieformen, die unter Umständen Tausende von Euro kosten können.
Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah ist, nämlich in uns selbst?

Hier kannst du auch erfahren, wohin die Selbstheilung führt?
Ist es nur der Körper, der in der Magie der Selbstheilung geheilt werden kann oder ist es viel mehr, was in die Heilung kommen möchte?
Was ist das Ergebnis und das Finale? Wohin führt die Selbstheilung, wenn du immer weiter und weiter gehst, wenn du nicht stehen bleibst? 
Lass dir die Antworten auf diese Fragen nicht entgehen.

Etwas weiter unten findest du drei Büchlein, die dir auf all diese Fragen eine Antwort liefern wollen.

Und nun wünsche ich dir viel Freude, bei der weiteren Suche nach Erkenntnis.

Erkrankungen sind Kommunikation!

Alles hat seinen Sinn. Es gibt keine Zufälle. So hat alles seine Bestimmung. Und somit wird alles in seine Erfüllung geführt. Erkrankungen sind auch keine Strafe Gottes, weil man in vergangenen Leben etwas Böses getan haben mag. Es gibt dieses Böse nicht. Es gibt jedoch das Nichtverstehen an diesem Punkt. Somit dürfen wir sagen: „Es gibt das Lernen!“ Dadurch dürfen wir sagen, dass alles mit allem zusammengehört, zusammen und im Verbund interagiert und dadurch aneinander lernt. Die Seele kommuniziert mit dem Geist und dem Körper, der Körper antwortet mit seinen Symptomen, welches wir mit dem Verstand lesen dürfen. Wir dürfen dieses Zusammenwirken an uns selbst studieren und dadurch entschlüsseln, also in die richtige und zweckdienliche Erkenntnis transformieren.

Wenn der menschliche Körper Symptome zeigt oder erkrankt, wie es die Medizinindustrie beschreibt, dann ist darin auch immer eine Botschaft verborgen. Die Botschaft möchte davon berichten, dass etwas im Ungleichgewicht ist, im Unreinen, dass jetzt etwas Bestimmtes betrachtet werden soll oder welche Aufgabe jetzt gelöst werden darf.

Es beginnt zumeist fast unmerklich. Wenn z.B. die innere Handfläche der rechten Hand zu jucken beginnt. Wer verbindet damit eine Botschaft? Nur derjenige, der dieses als eine Botschaft entschlüsseln vermag. Die Botschaft könnte hier sein: „Du darfst jetzt etwas tun und kreativ sein. Beginne dein Tagwerk!“ Was aber genau die Botschaft ist, kann der betroffene Mensch nur selbst in seinem Inneren ergründen. Ergründet er die Botschaft nicht, ignoriert sie oder interpretiert sie falsch, können die Symptome heftiger werden oder andere Symptome folgen, die das Ignorieren zunehmend verunmöglichen. Die körperlichen Symptome können so heftig werden, dass man nichts Anderes tun kann, als sich dem Schmerz zu widmen.

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Wurde die Botschaft erkannt und der Hinweis auch so verstanden, dass dadurch an diesem Punkt eine Wendung im Leben stattfindet, können die Symptome unmittelbar aufhören. Der Schmerz verschwindet und der Unruheherd geht in die Heilung. Die eigentliche Heilung hatte allerdings im Geist, in der Seele und im Verstand stattgefunden. Denn, es wurde etwas für das ganze Wesen gelernt, etwas wie es nicht geht, etwas wie man es nicht tun sollte und was genau man jetzt tun sollte.

Heilung und insbesondere die Selbstheilung ist eine komplexe Kommunikations-Angelegenheit zwischen Geist, Körper und Seele, sowie allen erdenklichen Sphären des Kosmos. Hierzu gehören selbstverständlich die Aspekte, wie der Astralkörper, wo alle bisherigen Daseinsformen gelesen werden könnten; der Karmakörper, wo man das Ursache-Wirkungsprinzip verorten könnte; der Schmerzkörper, wo man die abgespaltenen Anteile, wie Traumata, unverarbeitete Ereignisse usw. verorten könne. Solange in diesen Anteilen das unerkannte Ungute ist, kann es das Leben bestimmen. Alles interagiert mit allem. So kann man alles am menschlichen Körper ablesen. Gleich, was der Körper zeigt, es ist immer auch eine Botschaft. Man kann sagen, da Gott in allem ist, so ist Gott in jedem Symptom, als eine Botschaft. Gott möchte dir etwas sagen.

Um für sich die Selbstheilung zu erschließen, muss der Mensch die Sprache des Körpers verstehen lernen. Es gibt bereits sehr viel Literatur zur Körpersprache. Zu nennen wären da Fachbereiche, wie etwa die „Fünf Biologischen Naturgesetze“; das „Gesichtlesen“; das „Auralesen“; die „Irisdiagnostik“; die Handflächenzonen- und Fußflächenzonendiagnostik und viele weitere Fachbereiche, die sich der Entschlüsselung der Körpersprache widmen. Hier dürfen wir erkennen, dass körperbezogene Therapieformen, wie z.B. die Fußreflexzonenmassage, die Ganzkörpermassage, die Akkupunktur, die Klopftherapie, Magnetfeldtherapie und anderes mehr, dafür geeignet sind, die Kommunikation vorübergehend abzuschalten, sie zu überdecken oder zu betäuben. Sie lösen die Aufgabe jedoch nicht, die in der Botschaft verborgen ist, sondern versuchen die Symptome zu überdecken, mit Reizen, die dazu in der Lage sind die Symptome zu überlagern oder zu betäuben. Dass Symptome immer wieder kommen, ist ein Beweis für die vorgenannte Beschreibung.

Deshalb ist es sinnvoll, die bislang genutzten Therapien mit dem Lesen der Körpersprache zu ergänzen. Sicher können wir mit unter nicht sofort und unmittelbar damit aufhören, Therapien in Anspruch zu nehmen. Seien es Medikamente, Massagen oder die Symptome betäubende Methoden. Wir dürfen uns jedoch darauf freuen, dass wir mit zunehmendem Verständnis der Körpersprache, auch zunehmende Heilung, also abnehmende Symptome, in Form von Schmerz und Unruheherden an unserem Körper verspüren dürfen. Das kann bis dahin gehen, dass selbst auch sogenannte angeborene Erkrankungen, die bislang als unheilbar galten, plötzlich und ganz spontan in die Heilung kommen.

Das Gebet während der Erkrankungs- und Heilungsphasen

So spricht der Herr: „Bittet und es wird euch gegeben; klopfet an und es wird euch aufgetan.“ Sei dir dessen gewahr, dass Gott jedes deiner Worte hört. Somit wird jedes Gebet gehört. Ob es ER-hört wird, also deinem Gebet entsprochen werden kann, begründet sich auf einige Faktoren, die ein Mensch selten sehen kann und selten von jetzt auf gleich realisieren kann. Es braucht seine Zeit, weil es mit Lernen und Verstehen verbunden ist.

Die Worte deiner Bitten werden bei Gott nicht als Worte verstanden, sondern als Intensionen. Wie kann man dies verstehen? Stell dir vor es steht ein Mensch vor dir, der dich um Brot bittet. Du verstehst jedoch nicht seine Sprache. Du hast es jedoch im Gefühl, dass dieser Mensch Hunger hat. Wie kannst du das Wissen? Es sind eben nicht die Worte, die du brauchst, um dessen Bitten zu verstehen. So ungefähr kannst Du es dir erklären, dass Gott bei Dir keine Worte liest, sondern viel mehr als diese.

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Er liest deine Hintergedanken, deine Absichten, hinter den Worten. Somit sind die gesprochenen Worte unerheblich. Wenn deine Absichten wahrhaftig, also wirklich ernst gemeint sind, darfst du davon ausgehen, dass du das Wohlwollen Gottes bekommen wirst, er dir also mit seiner Liebe entgegenkommt.

Was weiterhin dagegensprechen kann, dass deine Bitten erhört werden, können deine Verfehlungen, bzw. deine Sünden sein, die du möglicherweise in Unkenntnis über das Sündhafte an dir begangen haben kannst. Der eine Mensch sagt rasch, dass da doch nichts dabei sei, es so sündhaft zu tun. Der andere sagt vielleicht, dass er nicht anders kann, als es so sündhaft zu tun.

So dies so ist, musst du dich nicht darüber wundern, dass deine Bitten und Gebete durch Gott zunächst nicht gehört oder bislang überhört werden. Allerdings sind Gottes Wege unergründlich. Gehe dann davon aus, dass Gott dich dennoch prüft, deine Ernsthaftigkeit, deine Aufrichtigkeit in dir transformieren möchte. Er stellt dir zunehmend Aufgaben, damit du in die Lage versetzt wirst, dein Sündhaftes selbst infrage stellen zu können. Oft ist die Verfehlung eben nicht im Unwissen geschehen, sondern man hat das eigene Gewissen ignoriert und ist es übergangen, vielleicht um der scheinbaren Vorteile Willen. So dies so ist, verlangt der Herr das Bekenntnis, dass die Sünden in Kenntnis getan wurden.

Alles, wirklich alles, alles, alles, was auf deine Bitten und Gebete folgt, ist immer, immer, immer richtig. Gehe grundsätzlich davon aus, dass Gott keine Fehler macht. Er zeigt dir, was du selbst zu lösen hast, wo du dich zu wandeln hast, damit er dir helfen kann. Du musst dich wandeln, also den Weg hin zu Gott gehen, damit er dir helfen kann. Gehe niemals davon aus, dass Gott dich bestraft oder dich verlassen habe. Niemals ist das so. Es ist immer und zu jedem Zeitpunkt zu deinem Wohl.

Du wirst am Ende, also am Abschluss der Heilungs-Prozesse, Ergebnisse sehen können, was die vollkommene Herrlichkeit Gottes ist, wie brillant er dir hilft. Bevor das Ergebnis da ist, gibt es für dich womöglich nur Fragezeichen in deinem Kopf. Du wirst dir deine Fragen selbst beantworten können, wenn du dir wirklich und wahrhaftig durch den Christus-Gottes-Geist helfen lässt.

„Dein Wille geschehe, vollständig und ganz, auch an mir.“ Darf dein Mantra an Gott sein. So wirst du wahre Wunder erleben, die nur für dich bestimmt sind, die du womöglich mit niemandem teilen können wirst, weil es dir eh niemand glauben würde. Die Liebe Gottes ist dir gewahr, so du wahrhaftig und ehrlichen Herzens auf ihn zugehst, um ihn lieben zu lernen. Nimm alles an, was er dir zu geben vermag. Es ist immer zu deinem Besten.

Wenn deine Bitten und Gebete von diesen Gedanken erfüllt sind, wirst du bekommen, wonach es dich dürstet. Das Gebet darf ehrlich, wahrhaftig und absolut authentisch sein. Dann wirst du erhört.

Das Gebet während der Erkrankungs- und Heilungsphasen

von Mario Schlüns

Wie funktioniert Selbstheilung zusammen mit Christus?

Doch nun zu dem Ablauf, wie Selbstheilung funktioniert. Sie funktioniert anders, als es sich die meisten Menschen vorstellen. Denn sie ist ein innerer Prozess, den du mit dir allein und mit Deinem Inneren ausmachst. Er beginnt damit, dass du es nicht nur glaubst, sondern dass du es weißt, dass immer alles richtig ist, was du tust. So kann es nicht falsch sein, das innere Auge auf die Problemstellen zu lenken, wo sich die gesundheitliche Herausforderung an oder in deinem Körper befindet.

Die Lenkung der Aufmerksamkeit, in deinem Inneren, auf die Problemstelle, lässt es zu, dass du dich vom Außen abwendest. Das ist einfach der Prozess, der dann stattfindet. Und genau das liebt Christus an dir. Allein, dass du dich vom Außen abwendest und dich deinem Inneren zuwendest, da ist er sofort da und unterstützt dich bei dem nun anstehenden Prozess der Rekonvaleszenz. „Unter Rekonvaleszenz versteht man in der Medizin die schrittweise Wiederherstellung der Gesundheit nach einer Erkrankung.“ Quelle: DocCheck.com

Es hat zunächst nichts damit zu tun, welche Verfehlungen du begangen hast. Der Blick, vom Außen weg, nach innen, kann allerdings den Beginn eines Weges bedeutet, dass du durch Christus gerettet wirst. Man könnte sagen: „Gerettet vor dir selbst.“ Was dies wiederum zu bedeutet hat, können wir gern ein anderes Mal ergründen. Was wir als Mensch wissen können, genügt nicht, den Weg aus dieser Matrix heraus zu finden. So bleiben die meisten Menschen gefangen in sich selbst, also in einem Gedankenkonstrukt, mit der Bezeichnung „Welt“.

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Dass wir Menschen uns also aus diesem Gedankenkonstrukt „Welt“ lossagen können, macht diese Vorgehensweise, wie ich sie hier beschreibe, unumstößlich deutlich. Vom Außen weg, zum Inneren. Christus ist dein innerer Arzt und Heiler. So beschreibt es auch die durch Christus erwählte Prophetin Gabriele.

Was passiert dann, nachdem du dein inneres Auge auf die Problemstelle hin ausgerichtet hast? Es kann sofort warm an dieser Stelle werden. Es beginnt zu kribbeln und zu kitzeln. Es beginnt zu schmerzen und / oder sich aufzulösen. Es beginnt sich neu aufzubauen.

Was ich dabei denke ist: „Ich bin in Christus und Christus ist in mir. Wir sind Eins. Es gibt keinen Unterschied.“ Die Einheit in Christus herzustellen halte ich für einen sehr wichtigen und sogar unabdingbaren Teil dieser Arbeit. Tatsächlich ist das ja auch so. Christus ist ein Teil eines jeden Menschen. Ob man es möchte oder nicht. Es ist so. Dies begründet sich auf das Mysterium von Golgatha, was wir ebenso gern an einer anderen Stelle näher betrachten können.

Nachdem ich die Einheit in Christus hergestellt habe, gehe ich einen Schritt weiter und sage innerlich: „Ich lenke den göttlichen Strahl der Heilenergie um, auf die Problemstelle, die ich namentlich benennen darf. Ich stelle die göttliche Ordnung an dieser Stelle wieder her. Die Problemstelle brauche ich jetzt nicht mehr. Sie ist für mein Leben überflüssig geworden.“

Dann gehe ich noch einen Schritt weiter und bitte Christus um die Energieströme des Vaters, indem ich sage: „Gott ist die All-Liebe, Gott ist die göttliche Ordnung, Gott ist die Barmherzigkeit, Gott ist die All-Weisheit, Gott ist der göttliche Ernst, Gott ist die göttliche Gnade. All dies zusammen beschreibt die unumstößliche und einzig existierende Wahrheit, die da lautet: „Gott ist!“ „Gott ist in mir und ich bin in Gott. Es gibt keinen Unterschied. Wir sind Eins.“

Mit dem Christus-Gottes-Geist zusammen kann hieraus ein überwältigender Strom an Lebenskraft, an Energie, an Gnade direkt von Gott durch Christus in den Körper hineinfließen, konzentriert an die Problemstelle. Ich kann nun beobachten, wie Christus nun unermüdlich jede Gelegenheit sucht, die Problemstelle in die Heilung, also in die göttliche Ordnung zu bringen. Unermüdlich heißt, er nutzt gerne auch die Schlafenszeit.

Wenn gesundheitliche Herausforderungen da sind, ist dies nicht selten die Folge einer Saat, die wir einst selbst ausgesät hatten und nun ernten dürfen. Folgerichtig kann Christus auch hier helfen. Heilung aus einem selbst gesetzten Programm, was auch Verschattung genannt wird, ist ohne die Gnade Gottes oftmals eine allzu große Aufgabe. Mit der Gnade Gottes geht alles. Bitte also auch um die Gnade, dass dir geholfen wird. Deine ehrliche und offenherzige Hinwendung zu Christus, lässt ihn zu dir kommen. Gehst du einen Schritt auf ihn zu, so kommt er dir zwei Schritte entgegen. Also, bleibe dabei und gehe weiter und weiter, bei diesem Selbsterfahrungsprozess.

Sei dabei ehrlich, verschweige nichts. Gott kennt dich besser, als du dich selbst kennst. So du deine Verfehlungen, deine Unarten und Sünden bekennst, darüber sprichst, dass du sie ernsthaft überwinden möchtest, es noch nicht kannst, aber lernen möchtest, dann wird dir Gott ganz sicher die Gnade gewähren.

Manche Heilungsprozesse der schrittweisen Wiederherstellung der Gesundheit können lange dauern. Große Herausforderungen können Tage, Wochen oder Monate andauern. Das bedeutet aber niemals, dass Christus dich allein lässt. Er schaut auf dich, wie du mit dir selbst in diesem Prozess deiner Umkehr umgehst. Je weniger du zweifelst, den Prozess infrage stellst, also an Christus zweifelst, desto schneller vollzieht sich die vollständige Widerherstellung. Rückschläge begründen sich ausschließlich nur auf dein Nichtverstehen. Christus macht keine Fehler. Je mehr du anschauen und verstehen möchtest, und deine Herausforderungen und Nöte mit Worten in deinen Gebeten beschreibst, desto mehr kann dir durch Christus geholfen werden.

Stellen wir uns einen Menschen vor, der vom Kopf abwärts gelähmt ist. Er kann nicht sprechen. Das Einzige, was er tun kann, ist mit den Augen und mit den Gedanken reden. Auch bei ihm sind die Gegebenheiten so, dass er sich in seinem Inneren mit dem Christus-Gottes-Geist vereinen kann, um sich selbst aus dieser misslichen Lage herausholen zu können, indem er bewusst den ersten Schritt, hin zu Christus geht. Auf diese Entscheidung begründet sich alles Weitere. Es ist sozusagen, wie ein Vertrag mit sich selbst. Es ist eine Weggabelung. Was auf dem Weg geschehen wird, kann niemand wissen. Aber es ist der Weg deiner Heilung, den du dir selbst geben kannst.

Der Herr ist aber keine Maschine, wo man ein paar Knöpfe drückt, einen Text eingibt und heraus kommt das vom Ego verlangte Ergebnis. Man kann die Heilung zusammen mit dem Christus-Gottes-Geist nicht so verstehen, dass man nur, wie oben beschrieben, die einzelnen Schritte abarbeitet, dann würde das gewünschte Ergebnis dabei herauskommen. So würde niemals eine für beide, für den Herrn und für dich, eine fruchtbare Verbindung zustande kommen. Fruchtbar für beide kann es nur werden, wenn der Mensch auch ernsthafte Absichten zeigt, Gottes Gesetz erfüllen zu wollen. Mit anderen Worten, zu Gott kommen zu wollen und in Gottes Gesetz sein zu wollen. Auch wenn man noch überhaupt nicht versteht, was dies bedeutet. Der Wille, den Weg zu gehen, ist der erste Schritt. Der nächste Schritt ist das Bekenntnis über Verfehlungen aus der eigenen Erinnerung zu schildern. Der Herr kennt uns besser, als wir uns selbst kennen. Flunkern hilft hier auch überhaupt nicht.

Wo ist also das Problem? Das Problem ist allzu oft das Nichtverstehen. Dadurch verbauen wir uns gerne den Weg in die Heilung. Wenn ich es nicht verstehen kann, also nicht mit meinem Bewusstsein schauen kann, was der Weg ist, befinde und bleibe ich in meinem menschlichen Schattenreich. Mit Christus zusammen darf ich aus diesem Schattenreich heraustreten, indem ich ihm sage, dass ich lernen möchte. Denn Christus ist die höchste Güte, die ich durch das Lernen und Verstehen in mir selbst, als die Herrlichkeit Gottes entfalten lassen kann.

Das bedeutet, mit Christus zusammen muss ich nicht alles verstehen können. Ich müsste nur das erforderliche Vertrauen zu Christus aufbringen, dass immer alles richtig ist. Gott macht keine Fehler. Er ist die höchste Güte, die ein Mensch nur erahnen kann. Er ist die höchste Güte der Erkenntnisreiche.

Stell dir vor, du hast die Wahl zwischen Äpfeln der höchsten Güte und Äpfeln, die vertrocknet, überlagert oder wurmstichig sind. Für welche Äpfel würdest du dich entscheiden? Natürlich für die der höchsten Güte.

Genauso ist es in deinem Inneren, also auf den geistigen Ebenen. Es gibt wurmstichige geistige Kräfte. Es gibt von Gott abgefallene Kräfte. Es gibt verdorbene Kräfte. Sie alle gibt es. Es gibt aber auch die geistige Kraft der höchsten Güte. Dadrüber gibt es keine Kraft, die diese höchste Güte bestimmen kann. Wer sich mit dieser Kraft vereint, für den ist alles möglich. Diese Kraft befindet sich außerhalb des Gedanken-Konstruktes, was wir Welt nennen. So ist sie kein Teil dieser Welt.

Wo ordnest du deinen eigenen menschlichen Geist ein? Ist er etwa auch wurmstichig oder vertrocknet und ohne den lebendigen Geist oder vielleicht vom Baum Gottes abgefallen?

Gott wohnt nicht in Kirchen und Klöstern. Er wohnt durch Christus in dir. Du bist sein Tempel, indem du dich ihm hingibst. Und Christus macht dich zu dem, was du schon immer warst und immer sein wirst. Er macht dich zu dem Gott wohlgefälligen Kind, welches den Weg zurück zum Vater gefunden hat.

Denn Erkrankungen haben zumeist geistige Konflikte als Ursache. Irgendwann einmal hast du etwas getan oder etwas erlebt, was dich zu Fall gebracht hat, was dich sozusagen, von Gott und der oben beschriebenen Wahrheit weggeführt hat. Nun darf die Konsequenz davon geerntet werden. Nur wir Menschen beschreiben es oft als unheilbar. Mit Gott zusammen ist nichts unheilbar.

Wenn du dich ehrlichen Herzens zu deinen einst getanen Taten bekennst, sie nicht verleugnest, sondern glaubhaft darstellen kannst, dass du es nicht besser gewusst hattest, nun aber daraus gelernt hast, dann gibt dir Gott durch Christus die Gnade der Heilung.

In Liebe Mario

Wie funktioniert Selbstheilung zusammen mit Christus?

von Mario Schlüns

Hier sind meine Büchlein:

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Wenn du dich ehrlichen Herzens zu deinen einst getanen Taten bekennst, sie nicht verleugnest, sondern glaubhaft darstellen kannst, dass du es nicht besser gewusst hattest, nun aber daraus gelernt hast, dann gibt dir Gott durch Christus die Gnade der Heilung.

– In Liebe Mario.

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