SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Ganz sein, nicht fragmentiert in unseren Handlungen, im Leben, in jeder Art von Beziehung, das ist das eigentliche Wesen geistiger Gesundheit.

Autor: Jiddu Krishnamurti
Werk: Vollkommene Freiheit
ISBN: 3596150671
Interpretation:

Im Eins mit sich selbst zu sein, bedeutet im Reinen mit seinen guten und schlechten Seiten zu sein.

Aber was bedeutet Ganz sein? Und als Verdeutlichung: Nicht fragmentiert? Man könnte meinen, dass man alle Sinne beisammen haben solle, um seine Handlungen nicht zum eigenen Schaden und nicht zum Schaden anderer walten zu lassen.

Ja, das könnte man annehmen. Aber ganz sein bedeutet, alle Geister beisammen zu haben. Also nicht nur den Geist, sondern alle Geister.

In den Buddhistischen Lehren gibt es 7 Hauptchakren und mehrere Nebenchakren. Chakren sind abwechselnd links und rechts rotierende feinstoffliche Energiewirbeln, die sich sowohl an der Vorder- und Rückseite des Körpers befinden.

Die Aufgabe der Chakren ist es, die Versorgung des feinstofflichen und physischen Körpers mit Lebensenergie und die Übertragung von Energie und Informationen zwischen den feinstofflichen Körpern zu gewährleisten.

Chakren sind sowohl Empfänger, Transformatoren als auch Sender von Energie und Informationen. Sie bilden die wesentlichen Schnittstellen zwischen den feinstofflichen Frequenzen. Hauptsächlich über die Chakren nehmen wir Lebensenergie und Informationen auf und geben sie an die Umwelt ab. Dabei interpretieren wir die Wahrnehmung über die uns umgebene Welt, mithilfe der empfangenen Energien und Informationen.

Aufgrund dieser Aufgaben besitzen sie eine der wichtigsten Schlüsselfunktionen, sowohl für die körperliche Gesundheit, als auch für die geistige und seelische Entwicklung. Spirituelles Wachstum und das Erwachen des höheren Bewusstseins sind nur mit reinen und voll umfänglich aktivierten Chakren möglich. Ganz sein bedeutet, alle Chakren aktiviert zu haben und vollständig anwesend bei sich zu tragen.

Ein Mensch, der einen Arm, oder ein Bein verloren hat, wird sicher über den sogenannten Phantomschmerz berichten. Das ist nur möglich, wenn die Chakren des entfernten Körperteils getrennt vom Körper irgendwo existieren, aber nicht ganz mit der ursprünglichen Seele. Gleiches trifft auf gespendete Körperteile, auf extrahierte Zähne, auf gespendetes Blut und natürlich trifft es auf alle Organe zu. Sogar auch ein Trauma, ein Schock, ein Unfall, oder körperliche Gewalt, kann dazu führen, dass sich Teile der Chakren aus dem Verbund entfernen und nicht wieder zurückkehren.

Das ist wie Bewusstlosigkeit zu verstehen. Diesen Zustand kann man als Seelenlosigkeit betrachten. Denn der Teil der Seele, also des feinstofflichen Körpers hat sich vom Körper getrennt. Geschieht das durch plötzliche Gewalt, trennt sich der feinstoffliche Körper nicht ganz, sondern fragmentiert. Teile schwirren hier und da herum. Sie finden womöglich manchmal von allein nicht wieder zurück.

Es gibt aber Abhilfe. Man kann die verlorenen Teile des feinstofflichen Körpers auf liebevolle Art und Weise dazu einladen zurückzukommen. In schön hergerichteten Zeremonien und Ritualen die verlorenen Anteile der eigenen Seele zurück zu bekommen ist eine Wundervolle Erfahrung.

Ich stelle meinen Körper nicht als Organspender zur Verfügung. Nach meinem Ableben sollen möglichst alle Seelenanteile beisammen bleiben können. Die Lebendspende ist etwas anderes.

Das bedeutet, man kann lebend Teile seines Körpers spenden. Das kann durchaus Leben retten. Man kann im Leben Unfälle erlebt haben oder Gewalt. Die dadurch weggegebenen Seelenanteile sollte man in jedem Fall versuchen zurückzuholen. Gleiches gilt für den Empfänger gespendeter Teile. Immerhin wurden ihm ja Teile im Austausch entnommen. Da wäre es günstig die ursprünglichen Seelenanteile zurückzubekommen.

Wer die Getrenntheit ignoriert lebt fragmentiert, also teilweise hier und teilweise an anderen Orten. Geistige Gesundheit kann nur mit der Vollständigkeit des inneren Selbst entstehen, mit all seinen feinstofflichen Fragmenten und erst dadurch können wir die vollständige körperliche Gesundheit erwarten. Wer ganz ist, kann seine Welt vollständig und unverfälscht wahrnehmen, wie sie ist.


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