SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Ich bekomme die Anfrage: „Kannst Du auch den Verlust der Sehschärfe heilen?“

Interpretation:

Der Verlust oder die Verringerung der Sehschärfe ist selten eine Erkrankung. Man kann es mit einer Muskelschwäche vergleichen. Das bedeutet, dass man die Augen besser trainieren sollte.

Es ist völlig gleich, welche Sehschärfe wir haben. Ständig eine Brille zu tragen lässt die Sehschärfe stetig schwinden.

Allerdings hat der Verlust der Sehschärfe seine Ursachen. Wer sein Leben lang keine Sehhilfen benötigte, kann trotzdem irgendwann mit einer Brille besser sehen als ohne.

Warum ist das so?

Die Augen sind Organe, die uns dabei behilflich sind uns visuell zu orientieren. Unser Geist, bzw. unser höheres Selbst kann die Wahrnehmung über die Augen und über unsere Intuition, bzw. unser drittes Auge nicht unterscheiden. Das alles gehört zu unserer Wahrnehmung des Sehens.

Wenn wir unsere Intuition, genannt Bauchgefühl, oder unsere geistige Wahrnehmung unterdrücken, kann folgendes passieren: „Unser Geist schlussfolgert daraus, dass unsere Sinnesorgane, insbesondere die Augen, auch unser drittes Auge, nicht mehr so intensiv benötigt werden. Deshalb wird die Versorgung in der Priorität zu den anderen Sinnesorgane zurück gestellt. Die Augen werden weniger mit Energie und Sauerstoff versorgt, sie werden dadurch empfindlich gegen Wind, Kälte und Anstrengung.“

Zur Verbesserung oder Heilung können wir mehrere Maßnahmen durchführen. Zum einen die Stärkung der Augen durch bewusstes Augenrollen in alle Richtungen, durch bewusstes Zusammenkneifen und blinzeln. Man verdreht die Augen mehrmals am Tag nach oben, unten, rechts und links jeweils ein Dutzend mal. Diese Übungen können so lange durchgeführt werden, bis sich die gewünschte Verbesserung einstellt.

Darüber hinaus kann man sein Bauchgefühl trainieren und stärken. Man kann sich zum Beispiel von dem/der Partner/in Nachrichten und Artikel aus der Zeitung vorlesen lassen. Dabei baut man absichtlich falsche Behauptungen mit ein. Die Herausforderung besteht darin, das Bauchgefühl sprechen zu lassen und intuitiv zu sehen, was die Wahrheit ist. Auch diese Übung kann so lange durchgeführt werden, bis sich die gewünschte Besserung einstellt. Man kann sich gegenseitig trainieren und die Übung wie gewünscht abwandeln und erweitern.

Man kann sich auch Affirmationen ausdenken, wie etwa: „Meine Sehschärfe verbessert sich jeden Tag.“ Oder: „Ich kann jeden Tag besser sehen.“ Affirmationen wirken als Autosuggestion auf das was wir sein wollen. Wenn wir oft gennug sagen, was wir sein wollen, sind wir es eines Tages auch.

Auf jeden Fall sollte man die Brille, wenn nicht ausdrücklich benötigt, so oft als möglich absetzen. Auch beim Fernsehen. Selbst wenn man dann nur die Hälfte erkennt. Dabei ist es unerheblich, ob man kurzsichtig oder weitsichtig ist. Wir zwingen unsere Augen dazu sich anzustrengen, für uns das Sehen zu übernehmen.

Siehe auch -> Deine Heilung -> Augen

Wenn das Interesse besteht das dritte Auge zu aktivieren sind einige weitere Maßnahmen erforderlich. Um nur einige zu nennen: Die Entgiftung; kein Konsum von Genussmitteln, wie Kaffee, Tee, Zigaretten, Drogen jeglicher Art, Alkohol; kein Konsum von künstlichen Kosmetikas, die die Sinne vernebeln können, wie künstliche Deodorants, künstliche Parfums und andere mehr; Kein Konsum von Fluoridhaltigen Produkten, wie Salz, Zahncreme usw.; kein Konsum von Fleisch- und Wurstprodukten; kein Konsum von tierischem Eiweiß; kein Gebrauch von Mobilfunktelefonen neuerer Bauart, der UMTS-Technologie (3G-Technologie); kein Gebrauch von Mikrowellengeräten.

So dies alles gewährleistet ist, kann mit leichten Meditationsübungen begonnen werden, die in der Zeit und Intensität behutsam gesteigert werden können. Besser man begibt sich in die Anleitung eines Meditationslehrers. Bis hin, dass man zusätzlich auch Kopfhörer aufsetzen kann und sich entsprechende Binaurale Beats zur Unterstützung auf die Ohren geben kann.

Diese Maßnahmen können zusammen zur Hellsichtigkeit führen, dass man Bilder sieht und sie deuten muss; zur Hellhörigkeit, dass man Stimme und Worte hört, die man deuten muss; aber auch zum Hellriechen führen kann, dass man etwas riecht, das andere nicht riechen, das man deuten muss.

Irgendwann kann man sich dann zum Beispiel zum Test auch eine Schlafbrille aufsetzen und sich Gegenstände vor die Schlafbrille halten, um sie über das dritte Auge zu erkennen.

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