SelbstHeilung.me

Selbstheilung ist Versöhnung mit sich selbst

Heilung des Tages

Ich bekomme die Frage: „Ich höre immer öfter einen Brummton. Im Internet wird das als das „Taos-Hum“ (Hörprobe) bezeichnet. Aber alle Aufnahmen, die ich bisher darüber gehört habe, hören sich völlig anders an. Was meinst Du, was das sein könnte, was ich da höre?“

Interpretation:

Solch einen Brummen höre ich auch. Schade, dass wir davon keine Aufnahme machen können. Offenbar gehörst Du zu dem Teil der sehr sensiblen Menschen, die ein so feines Gespür für Frequenzen haben und sie hören können.

Ein Teil der Menschen, die etwas vergleichbares beschreiben, meinen, der Brummton käme von HAARP-Anlagen. Dabei handelt es sich um teils militärisch genutzte Anlagen, die das Wetter mithilfe von Frequenzen verändern können. Mit diesen Anlagen soll es auch möglich sein, die menschlichen Emotionen zu steuern. Das bedeutet, Frequenzen können als Waffe gegen Menschen eingesetzt werden. Da man den Ausgangspunkt von Frequenzen nicht beweisen kann, kann man auch nicht beweisen, was das Militär mit diesen Anlagen anstellt. Man kann nur sagen, dass Frequenzen da sind oder nicht. Wo der Ausgangspunkt ist, kann man kaum beweisen.

Wenn sich das, was Du hörst, nicht so anhört, wie in Deiner Hörprobe angeführt, kommen noch andere Ursachen infrage.

Das eine wäre die Schwingung der Erde, diese wird mit „Schumann-Frequenz“ bezeichnet. Wir wissen inzwischen, dass sich die Frequenzschwingung der Erde seit einigen Jahren stetig erhöht. Das bedeutet natürlich auch, dass sensible Menschen die erhöhte Schwingung hören können.

Zuvor befand sich die Frequenz der Erde bei 7,83 Herz. Seit dem Jahr 2000 wurde ihre Frequenz bereits auf weit über 20 Herz gemessen. Nun gibt es Menschen, die auch Töne und Frequenzen unter 20 Herz wahrnehmen können. Da wäre die Frequenz der Erde eine der möglichen Quellen.

Hier eine Hörprobe, die wir mal ganz frank und frei als Test verwenden können, ab welcher Frequenz wir Menschen hören können. Setz Dir mal den Kopfhörer auf, stelle die Lautstärke auf Mittel, also auf normal und dann ermittle, ab wann Du einen Ton hören kannst. Schließe dabei die Augen und tippe auf die Leertaste. Dann öffne die Augen und sieh nach, bei welcher Frequenz das Video pausiert.
Hörprobe 1: 20Hz bis 20kHz
Hörprobe 2: 20Hz bis 20kHz

Unter 20 Herz können wir Menschen normalerweise nichts hören. Unser Körper schwingt etwa in diesen Bereichen:
• Delta-Wellen (1-3 Hertz) traumloser Tiefschlaf, komatöser Zustände
• Theta-Wellen (4-7 Hertz) Traumschlaf
• Alpha-Wellen (8-12 Hertz) entspannter Wachzustand, Meditation, vor dem Einschlafen, beim Erwachen
• Beta-Wellen (13-40 Hertz) normaler Wachzustand

Vor einigen Jahren hatte kaum jemand die Frequenz der Erde hören können. Jetzt schon eher, da sie über 20 Herz angestiegen ist. Bis 1998 soll sie bei 7,83Hz gelegen haben. Nach 2003 sollen in der BRD 13-20Hz gemessen worden sein. In Kalifornien sollen 20-30Hz und in Griechenland über 30Hz gemessen worden sein. Hörprobe

Das andere wäre die erhöhte Schwingung unseres eigenen Körpers. Wir Menschen sind Teil der Erde und passen uns den Veränderungen in der Natur an. Wenn sich die erhöhte Frequenz auf unseren Körper überträgt, können wir sie in uns selbst hören. Das macht sich bei leicht erhöhten Frequenzen bemerkbar zum Beispiel beim Schlafengehen oder im Ruhezustand. Wenn wir einen leisen Brummton hören, können wir gleichzeitig ein leichtes Vibrieren unseres Körpers spüren. Zum Test einfach mal schlucken. Wenn das Brummen dabei kurz pausiert, liegen wir hier richtig.

Drittens gibt es auch noch viele Menschen, die die eben erwähnten erhöhten Schwingungsfrequenzen mit ihrem Körper selbst erzeugen können. Das kann bewusst und unterbewusst geschehen. Und dies ist eine sehr gute Nachricht für diese Menschen. Sie sind dazu in der Lage ihre Heilungsfrequenzen ohne viel Übung selbst zu erzeugen. Davor muss also niemand Bange haben.

Katzen zum Beispiel beherrschen die Erzeugung einer eigenen Heilfrequenz perfekt. Dieses Schnurren ist für jeden Menschen wahrnehmbar. Sie erzeugen im Ruhezustand ihre eigene Heilung selbst.

Das kann eigentlich jeder Mensch. Man bemüht einfach seine Stimme. Versucht es mal das „OM“ sehr lang gezogen und so tief wie möglich zu sagen. Dabei legt eine Hand auf den Brustkorb und spürt, wie der Körper vibriert. Er nimmt die verstärkte Frequenz durch die Stimme auf und trägt sie durch den gesamten Körper. So können wir Menschen unsere eigene Heilfrequenz mit unserem eigenen Körper erzeugen.

Jeder Mensch hat seine eigene heilende Frequenz immer bei sich. Von daher ist es kein Wunder, dass Menschen die ständig ihre OM-Mantras singen kaum erkranken.

Bei erkrankten Menschen ist oft auch eine Veränderung der Stimmlage zu vernehmen. Während der Erkrankung ist die Stimme meist tiefer. Dadurch verändert sich die Frequenz der Stimme. Aber nur solange, bis der Körper wieder gesundet ist. Wahrscheinlich wirkt sich die tiefe Tonlage positiv auf die Gesundung aus.

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