SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Heute möchte ich die Frage beantworten: „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“

Interpretation:

Diese Frage ist sehr vielschichtig. Weil, wenn dieses Leben beendet ist, lebt dieses Leben ja nicht weiter. Deshalb stellen wir Menschen, die eine für uns geeignete Antwort haben wollen, die Frage entsprechend der Antwort, die wir hören wollen.

Um der geeigneten Antwort näher zu kommen, müssen wir etwas grundsätzliches klären. Und zwar, was das Leben eigentlich ist. Das folgende Video erklärt, dass das Leben dann gegeben ist, wenn Materie einen feinstofflichen Körper hat. Sobald Materie beginnt zu leben, hat ein feinstofflicher Körper die Materie in Besitz genommen.

Der feinstoffliche Körper und seine universelle Verschränkung – Vortrag von Dr. Klaus Volkamer

Das bedeutet für uns Menschen, dass nicht der Mensch eine Seele hat, sondern die Seele hat einen Körper. Das ist wirklich eine sehr grundsätzliche Frage, die unabhängig von jeder Religion wissenschaftlich erklärt werden muss.

Ich möchte es etwas präzisieren. Jede einzelne Zelle unseres Körpers umgibt ein eigener feinstofflicher Körper. Damit ein so komplexer Körper funktioniert, schließen sich die feinstofflichen Körper so zusammen, dass ein komplexes funktionierendes System entsteht. Diesen Prozess allein auf die DNA abzutun reicht nicht aus. Wir müssen die Verschränkung der Körperzellen mit berücksichtigen.

Dr. Klaus Volkamer hat auch herausgearbeitet, dass die Materie, die ein feinstofflicher Körper umgibt etwas schwerer ist, als ohne. Das bedeutet, ein lebender Organismus hat ein etwas höheres Gewicht. Und dies hatten andere Wissenschaftler vor dem ersten Weltkrieg bereits herausgefunden. Sie hatten freiwillige Menschen zu einem makaberen Versuch zusammen gerufen, die ohnehin bald sterben würden. Zur damaligen Zeit schienen den Wissenschaftlern die Tuberkulose-Patienten geeignet zu sein.

Die Patienten wurden an jedem Tag penibel genau gewogen. Und dann nach dem Tod wieder genauestens gewogen. Die Ergebnisse waren verblüffend. Denn alle Patenten hatten nach ihrem Tod an Gewicht verloren, das sich die Wissenschaftler nur so erklären konnten, dass es sich um das Gewicht der Seele, also des feinstofflichen Körpers handeln musste.

Das ist also Leben.

Aber wo geht dieser feinstoffliche Körper hin, wenn er ein eigenes Gewicht hat? Ja, diese Frage ist genau die, die wir rational, mit unseren matieriellen Denkmustern, nicht erklärt bekommen wollen. Sollten wir beginnen daran zu glauben, beginnt sich gleichzeitig unser bisheriges Weltbild aufzulösen. Löst es sich auf, fällt unsere gesamte bisherige Orientierung als Schwachsinn zusammen.

Denn, wer soll dann noch an Besitz, Macht und diese ganzen Spielchen glauben, wenn es die Seele nach dem Tod doch gibt und wenn es danach doch nicht vorbei ist?

Die Antwort ist: Der feinstoffliche Körper bleibt verschränkt. Er behält alle Erfahrungen aus diesem und aus allen bisherigen Leben bei sich. Sie gehen nicht verloren. Und damit beantwortet sich der Sinn des Lebens. Der feinstoffliche Körper kann in seiner Existenz in der geistigen Welt, also ohne einen Körper keine Erfahrungen machen. Er muss sich einen Körper erschaffen, um zu Erfahrungen und um zur Vollkommenheit zu kommen. Diese Vollkommenheit müssen wir Menschen als den Schöpfer selbst verstehen. Der Schöpfer erschafft sich das Leben, um durch das Leben immer vollkommener zu werden.

Damit beantwortet sich, dass es keinen Himmel und auch keine Hölle gibt, aber eine nicht endende Abfolge von wiederkehrenden Leben, bis die Vollkommenheit erreicht ist. Was dies dann für ein Zustand sein soll, kann mit menschlichem Verständnis niemand wirklich sagen. Aber das Leben braucht die Erfahrung, um sich selbst zu perfektionieren. Das nennen wir Evolution. Aber eigentlich ist es nicht die biologische, sondern die geistige Evolution, die das Leben ausmacht.

Wenn wir Menschen uns selbst in naher Zukunft womöglich durch Umweltverschmutzung, Kriege und vieles andere mehr ausgerotten haben sollten, ist das für die Schöpfung kein Verlust. Die Erfahrung daraus wäre, dass es so nicht funktioniert. Dann muss sich die Schöpfung einen noch besseren Körper erschaffen. Und Zeit spielt für die geistige Welt keine Rolle. Insofern sind die Milliarden Jahre der Erdgeschichte kein Verlust. Der Gewinn an Erfahrung bringt die geistige Welt immer weiter zu ihrer geistigen Vollkommenheit.

Es geht immer weiter.

Wenn die Schöpfung das Leben für sich selbst erschafft, um Erfahrungen zu sammeln, würde es wenig Sinn machen, wenn jeder feinstoffliche Körper für sich allein existieren würde. Mit einser ungeordneten Menge an Seelen könnte die Schöpfung kaum geordnete Erfahrungen machen. Sie müssen alle miteinander verbunden sein. Es sind alle geistigen Wesen miteinanser verbunden, im globalen Bewusstsein. Keiner steht für sich allein. Alles ist miteinander verbunden, über das Bewusstsein. Und das globale Bewusstsein ist angebunden an die eine Quelle, die wir die Schöpfung nennen.

Wie das funktioniert, möchte folgender Vortrag darlegen. Der ist zwar auf Englisch. Aber ich denke, man kann es auch gut nachvollziehen, ohne die Sprache zu kennen. Die Wissenschaft ist dem Phänomen auf der Spur. Nun sind wir gefordert, es zu begreifen.

The Global Consciousness Project – Ph.D. Roger Nelson

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