SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Was ist die beste Krebstherapie?

Interpretation:

Die gibt es leider nicht. Weil jeder Krebs seine individuelle Ursache hat. Man kann die Ursachen grob zusammenfassen, wie etwa der übersäuerte Körper, durch zu viel Stress. Darüber hinaus bekommen aber auch Menschen Krebs, die sich keinem körperlichen Stress ausgesetzt hatten. Ja, da kommen dann möglicherweise Elektrosmog, elektromagnetische Felder, oder Funk-Frequenzen infrage. Wie etwa vom Mobiltelefon, von der Mikrowelle, vom GPS, aus der Echo-Ortung, aus Atomenergie-Anlagen und vieles andere mehr. Was meist nicht mit aufgezählt wird, sind psychische Ursachen, Parasiten oder Vergiftungen.

Das bedeutet, jeder Krebs braucht eine individuell auf den individuellen Menschen zugeschnittene Diagnostik und Behandlungsmethode. Aber wie findet man heraus, welche die richtige Methode ist? Meiner Erfahrung nach durch das Ausschlussprinzip. Man legt sich unterschiedliche Therapiemethoden zurecht und testet sie nacheinander durch. Dazu sind eigene Protokolle oder ein Tagebuch sehr hilfreich.

Bei den unterschiedlichen Methoden müssen wir erkennen, dass Krebs trotz der unterschiedlichen ursachen, dennoch eine Gemeinsamkeit hat. Krebszellen lieben Zucker. Warum? Sie leben weitestgehend degeneriert für sich, also getrennt vom Organismus. Sie sind angewiesen auf einen zuckerreichen Konsum des Organismus. Weiterhin lieben sie die Sauerstoff-arme Umgebung. Nur dann können sie sich vermehren. Deshalb sind schon viele auf die Idee gekommen, die Zuckerabhängigkeit dafür zu nutzen, um den Krebs auszurotten. Man muss in den Zucker eine Verbindung einschleusen, die von den Krebszellen unbemerkt in sie eindringen kann. Viele probierten Zuckersirup in Kombination mit Natron aus. Das ist sehr erfolgreich. Aber auch eine Kleckerei. Deshalb habe ich mir folgendes ausgedacht.

Sahnebonbons gegen Krebs

Ich würde heute, nach meiner Selbsttherapie, mit einer für viele sicher recht ungewöhnlichen Therapie beginnen. Dazu würde ich mir mein eigenes Medikament herstellen, das aus zwei Komponenten besteht. Aus Backsoda und Rohrohrzucker. Wer es mag, kann auch noch eine dritte Komponente hinzugeben, und zwar Kaffeesahne. Aber die ist nur für den Geschmack. Wenn Du keine Kaffeesahne verwendest, bitte Wasser (etwas weniger, als die Sahne) hinzugeben. Wir geben die Zutaten zu gleichen Teilen zunächst in eine Schüssel, um sie gründlich zu vermengen. Dann in eine saubere Pfanne, am besten Antihaftbeschichtet. Wir erhitzen die Masse sanft, nicht zu heiß, bis sich ein zäher klebriger Brei gebildet hat. Die heiße Masse geben wir auf eine saubere Arbeitsplatte, oder auf den Küchentisch, um die Masse in Bonbon-große Stücke zu portionieren, die dann auch noch in der Hand gerollt werden können. Dann lassen wir die Bonbons abkühlen. Diese können wir dann auch einzelnen in kleine Folien einwickeln. Die so verpackten Stücke können wir uns in die Tasche packen und überall hin mitnehmen. Wir lutschen unsere selbst gemachten Sahnebonbons ganz bequem zwischendurch.

Wenn wir den Zucker mit Backsoda anreichern, der in den Krebszellen den gewünschten basischen Zustand herstellt, wirkt der Zucker wie ein trojanisches Pferd. Die Krebszellen saugen den Zucker in sich auf und bemerken nicht, wie sie ebenso das Backsoda in sich aufnehmen. So schaffen wir ein überlebensfeindliches basisches Milieu für die Krebszellen und sie sterben ab.

Nur zur Mundhygiene über den Tag verteilt ab und an eine Mundspülung mit naturbelassenem Steinsalz vornehmen. Das Salz kann man sich in eine kleine Tüte verpacken und bei Bedarf in eine Tasse geben, um damit den Mund zu spülen. Das verringert den Mundgeruch, der durch den Zucker im Mund erheblich ansteigen kann.

Der behandelnde Arzt sollte nach ein paar Wochen noch einmal gründlich nachschauen, was sich wo und wie viel verändert hat.

Siehe auch:
zentrum-der-gesundheit.de Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt
josef-stocker.de Krebs: Natriumbicarbonat in Ahornsirup wirkt.PDF

Das funktioniert sehr gut. Wenn jedoch die Ursache bestehen bleibt, wie etwa der Stress, die Vergiftung, die Strahlenverseuchung, psychische Ursachen und anderes mehr, kann der Krebs an anderer Stelle wieder auftreten. Dann reden wir uns ein, dass es mit den Bonbons auch nicht funktioniert hatte. Doch, hatte es, aber die Ursachen können sie eben nicht beseitigen. Gleiches scheint für viele andere Therapien auch zu gelten.

Das bedeutet, wenn die Ursache in der Vergiftung liegt, müssen wir die Vergiftungsursache ausfindig machen. Ist sie in der Atemluft, in Getränken, oder in Lebensmitteln zu finden. Wenn die Ursache in schädlichen Frequenzen zu finden ist, müssen wir hier im Ausschlussprinzip beobachten, wie unser Körper auf Veränderungen reagiert, wenn wir ihm mögliche Verursacher vorenthalten. Das Ausschlussprinzip funktioniert am besten über Aufzeichnungen und den Körper beobachten. Für jeden Versuch braucht man Zeit.

Aber meistens ist es sogar so, dass eine Kombination von Ursachen vorliegt. Beispielsweise kann eine Vergiftung ein Leben lang vorliegen, in den letzten Jahren kommt Stress bei der Arbeit dazu. Das Mobiltelefon ist am Ohr festgewachsen. In der Familie gibt es Auflösungserscheinungen. Alle gehen ihre Wege. Daraus entsteht ein Trennungskonflikt. Und nun wird Krebs festgestellt. Wo sollen wir da anfangen? Das kann nur jeder für sich selbst herausfinden. Ich kann Dir die Sicherheit geben, dass jede Ursache abgestellt werden kann. Somit funktioniert es auch, dass jeder Krebs geheilt werden kann. Völlig gleich, wie weit er fortgeschritten ist.

Ich hatte bei meiner Selbsttherapie mit vielen unterschiedlichen Therapien immer nur vorübergehende Erfolge erzielt. Bis ich darauf gekommen war, dass es zusätzlich eine tiefer sitzende psychische Ursache haben musste. Ein Konflikt mit mir selbst. Hätte ich das nicht erkannt, würde ich heute nicht mehr hier sitzen.

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