SelbstHeilung.me

Selbstheilung ist Versöhnung mit sich selbst

Heilung des Tages

Eine Frau, die unter Angstzuständen leidet, klagt darüber, dass ihre Angst in den letzten Monaten kaum mehr auszuhalten sei. Was kann sie tun?

Interpretation:

Angst ist ein Gefühl, das wir in die Körperkommunikation einordnen müssen. Wir wissen ja längst, dass wir unterbewusst Vorahnungen wahrnehmen können.

Hätten wir Menschen keine Angst, hätten wir wohl die Gefahren in der Menschheitsgeschichte nicht überstanden. Denn Angst hilft dabei, etwas bestimmtes nicht zu tun, das uns gefährlich erscheint. An dieser Stelle wird gern der Säbelzahntiger bemüht. Vor diesem Tier mussten wir Menschen Angst haben, vor ihm weglaufen oder uns verstecken. Anderenfalls hätte er uns gefressen.

Heute schaut die Welt ein wenig anders aus. Den Säbelzahntiger gibt es nicht mehr, aber andere Gefahren, die wir nicht genau erkennen können. Diese stellen sich schon mal als Staubsaugervertreter dar, der seinen Fuß nicht aus unserer Tür nehmen möchte. Für andere Menschen stellt sich die Regierung als das Böse dar. Und vieles andere mehr.

Das bedeutet, Angst kann sich uns als Illusion darstellen und durchaus sehr real sein. Wenn wir unter permanenter Angst leiden, hat unser Körper auf das permanente Körpersignal Angst umgeschalten. Dafür gibt es garantiert Gründe. Möglicherweise haben wir in der Vergangenheit seine Gefahrenhinweise missachtet. Wenn wir trotz Warnungen unseres Körpers immer wieder in die Falle getappt sind, kann er leicht umschalten.

Das bedeutet, weil wir nicht auf die Signale achten und den Gefahren nicht aus dem Weg gehen, wird die dauernde Angst gebraucht.

Eine Ursache kann der vermehrte Medienkonsum sein. Seit einiger Zeit wird in den Medien permanent auf Angst gesetzt. Wir können kaum mehr eine Sendung finden, keine Ulk-Show, kein Lustspiel, keine Doku, kein Tierfilm, einfach nichts, das nicht auf Angst programmiert ist.

Als dritte Ursache können schädliche Frequenzen wirken. Die Mobilfunk-Technik UMTS ist eine besonders stark konzentrierte Frequenz, die feinfühligen Menschen durchaus gefährlich werden kann. Das sind die Menschen, die eine Wirkung unmittelbar spüren können. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle anderen Menschen keinen Schaden nehmen würden, nur weil sie es nicht dierekt spüren. Jetzt ist eine noch stärkere technische Ausstattung geplant, die Generation 5G, mit der pro Sekunde Daten im Umfang bis zu 50 Gigabyte übertragen werden können. Das sind etwa 50 komplette Spielfilme pro Sekunde. Und das pro Mobilfunkgerät. Was da alles durch die Luft schwirrt, kann nicht folgenlos bleiben.

Eine weitere Ursache für schädliche Funkfrequenzen kann ein militärisches Programm darstellen. HAARP ist so ein Programm. Hier werden kaum wahrnehmbare Frequenzen über große Teile der Erde versendet, die dazu geeignet sind, uns in gewollte, also geplante und gesteuerte Emotionen zu versetzen. Unter anderem Angst, Depression, Stress, Rastlosigkeit.

Es gibt noch weitere mögliche Ursachen. Aber die genannten sind die Ursachen, die zu einem chronischen Krankheitsbild von „permanenter Angst“ führen können. Andere Ursachen, wie Angst vor Jobverlust, vor Prüfungsversagen, oder vor dem Zahnarzt sind kein Krankheitsbild, weil nicht chronisch.

Herkömmliche Therapien wollen uns sagen, dass wir es lernen sollen damit umzugehen.Wenn das nicht möglich ist bekommen wir chemische Substanzen verabreicht, die uns emotional noch mehr zerstören. Aber die Zerstörung ist keine Lösung. Wir müssen den Ursachen auf die Spur kommen, um sie zu vermeiden.

Für die meisten Menschen genügt es schon, das TV abzuschalten und am besten nie wieder einzuschalten. Statt dessen könnte man sich einen Kopfhörer aufzusetzen, um sich mit schöner Musik zu bespielen. Für andere reicht das nicht aus.

Es wird immer wieder gesagt, dass es gegen schädliche Frequenzen nichts gäbe, als sie zu ertragen. Das stimmt so nicht. Damit die künstlichen Frequenzen ihre Wirkung entfalten können brauchen sie Antennen. Die besten Antennen bestehen aus Metallen. Es gibt Metalle, die wir zum überleben brauchen, andere vergiften. Komisch ist, dass genau diese als Antennen wirken können. Das sind Metalle, die unser Körper nicht oder schwer selbst abbauen kann. Dazu zählt die Gruppe der Schwermetalle, wie Aluminium, Quecksilber, Blei usw. Diese nehmen wir über unterschiedliche Wege in uns auf. Über die Atemluft (Kfz-Abgase, Industrieabgase), über das Trinkwasser (Wasser-Desinfektion, Schadstoff-Rückstände, Rohrleitungen), über Lebensmittel (Konservierungsmittel, Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel), über die Haut (Farben der Bekleidung, Kosmetika), über Medikamente (auf der Haut, über die orale Einnahme, über Impfungen). Die Militärs verfügen inzwischen über Nanopartikel, die wie Antennen im Körper wirken können. Weiterhin wird an organischen Substanzen gearbeitet, die wie biologische Kampfstoffe eine Langzeitwirkung entfalten können.

Das sind schon eine ganze Menge Quellen. Wir sollten aber nicht in Panik verfallen. Es gibt für jede Quelle eine Lösung, wie wir uns davon trennen können.

Wir sollten regelmäßig (ein mal jährlich) entgiften und die Schwermetalle ausleiten Darüber hinaus können wir die Antennen unwirksam machen. Ich habe mit Aurum metallicum als Globuli beste Erfahrungen gemacht. Dabei habe ich vier unterschiedliche Stärken genutzt und über den Tag verteilt drei mal fünf Kügelchen Globuli eingenommen. Die Frequenzen sind zwar immernoch da, können ihre Wirkung aber nicht mehr entfalten.

Zusätzlich können wir uns mit Backsoda aufheitern. Am Morgen einen gestrichenen Teelöffel Backsoda in einem Glas Wasser aufgelöst trinken. Dann in die Natur raus gehen und viel Sauerstoff aufnehmen, Das allein wirkt schon Wunder.

Ich fasse nochmal zusammen:

  • Medienkonsum beenden
  • viel in die Natur gehen
  • schöne und angenehme Musik hören
  • regelmäßige Entgiftung von Schwermetallen
  • Globuli Aurum metallicum
  • ein Teelöffel Backsoda in Wasser

Eine Ursache für Angst, die ich noch hinzufügen möchte, können Parasiten darstellen. Es gibt einige Möglichkeiten, bei denen Viren, Bakterien oder Würmer die Ursache für Angstzustände darstellen können. Hier kann eine professionelle Entwurmung schon genügen. Bei Viren und Bakterien wird es schon schwieriger. Wir sollten jedoch Antibiotika vermeiden. Denn die machen auch diejenigen Mikroorganismen kaputt, von denen wir symbiotisch abhängig sind.Wir leben in einer Symbiose mit Mikroorganismen, die das basische Milieu mögen. Die Mikroorganismen, die nicht in unseren Körper gehören, mögen das saure Milieu.

Ich mache ein mal im Jahr eine Kur mit Chlordioxid. Das ist eine Substanz, die nur aus einer Reaktionsverbindung, bestehend aus zwei Komponenten zu bekommen ist. Aus Natriumchlorit und Salzsäure 5%. Manche nehmen auch Zitronensäute. Mit Zitronensäure wird die Dosierung komplizierter.

Also das Natriumchlorid und Salzsäure zu gleichen Teilen zusammengegeben, ergibt Natriumchlorit. Ich nehme ein mal im Jahr, über zwei Wochen, drei mal am Tag, je vier Tropfen, also 4 + 4 Tropfen. Nebenwirkungen kenne ich keine. Außer dass ich nun nicht einmal mehr einen Schnupfen bekomme.

Zusätzlich also:

  • ein mal jährlich eine Kur mit Chlordioxid

Wir dürfen uns also nicht selbst aufgeben. Solltest Du Fragen oder Anregungen haben, fühle Dich frei, mich direkt anzuschreiben.

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