SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Ein Mann in den 40ern leidet an einer ganzen Reihe von Symptomen, die kaum einer einzigen Erkrankung zugeordnet werden können. Ein Auszug davon sind: Anzeichen von beginnendem Parkinson, Zeitweise muss man vermuten, dass es sich bei ihm um unterschiedliche Personen handelt (Anzeichen von gespaltener Persönlichkeit; Schizophrenie), andererseits zu anderen Zeitpunkten völlige Aufgedrehtheit, mit unvorsichtig sein, unüberlegtes Handeln. Seine Schwester fragte nach, was hier vorliegen könnte.

Interpretation:

Meine Nachfrage ergab, dass sich der Bruder der Fragestellerin in ärztlicher Behandlung befindet.

Weiterhin fragte ich, ob der behandelnde Arzt Parasiten ausschließen könne.

Nach ein paar Tagen kam die Antwort, dass der Arzt ihn nicht auf Parasiten untersucht habe.

Daraufhin gab ich die Empfehlung, nach Toxoplasma gondii zu schauen. Es könnte eine Toxoplasmose vorliegen.

Etwa 60 % aller Deutschen sollen Antikörper gegen diesen Parasiten besitzen. Das bedeutet, dass wir den Parasiten sehr häufig aufnehmen, der jedoch durch die Körpereigene Abwehr erkannt wird und beseitigt werden kann. Voraussetzung dafür ist ein biologisch gesunder Körper, der in einer gesunden Symbiose mit Mikroorganismen lebt, die den Parasiten beseitigen können. Gegen die Aufnahme können wir uns kaum schützen, denn die Larven sind so klein, dass sie mit dem Staub auf dem Erdboden aufgewirbelt werden können und wir ihn durch die Atemluft aufnehmen können. Darüber hinaus nehmen wir die Larven des Parasiten durch biologische Nahrung auf. Man kann den Parasiten nicht durch waschen entfernen.

Toxoplasma gondii ist ein Parasit, der mehrere Wirtstiere braucht. Etwa die Maus. Deren Verhalten wird durch den Parasiten dahingehend verändert, dass sie nicht mehr vor einer Katze flüchtet, sondern der Duftspur hin zur Katze folgt. Wenn die Maus durch die Katze gefressen wird, ist der nächste Wirt die Katze. Deren Verhalten wird jedoch unmerklich verändert. Wenn die Katze ihre Ausscheidungen im Sand vergräbt, gehen die Larven des Parasiten in Pflanzen über, bzw. in die Samenkörner der Pflanzen. Diese werden wiederum von Mäusen gefressen. Der Mensch kommt als Wirt eigentlich nicht vor. Das ist für den biologischen Kreislauf nicht sinnvoll, weil für den Parasiten eine Sackgasse.

Ursache dafür, dass es dem einen oder anderen Menschen nicht gelingt, den Parasiten zu beseitigen, kann eigentlich nur im geschwächten Körper des betroffenen Menschen zu verorten sein. Möglicherweise im übermäßigen Konsum von antibiotischen Substanzen, die die Symbiose von Mensch und seinen Symbionten nachhaltig stören kann. Diese können in Medikamentenform, aber auch in Pflanzenschutzmitteln und sogar in Nahrungsmittelzusätzen, wie Konservierungsstoffen zu finden sein. Das ist in diesem Zusammenhang jetzt aber nebensächlich.

Wenn es dem Körper nicht gelingt den Parasiten zu eliminieren, müssen wir versuchen ihn zu stärken. Wir müssen ihn in die Lage versetzen, biologisch auf den Parasiten antworten zu können.

Als Sofortmaßnahme (ohne Gewähr) würde ich, wäre ich betroffen, Chlordioxid nehmen. Das ist aber nicht so leicht zu bekommen. Man kann es sich aus zwei Komponenten selbst herstellen. Zum einen aus Natriumchlorit . Die andere Komponente wäre zum Beispiel Salzsäure . Wir geben die empfohlene Tropfenmenge beider Komponenten zusammen in ein Glas, warten etwa eine Minute, füllen das Glas mit Wasser auf und trinken es. Mehr ist dabei nicht zu beachten.

Jetzt werden sicher viele von Euch abwinken und meinen, dass dies doch nichts mit biologischer Kräftigung zu tun hat. Doch, das hat es. Wir helfen dem Körper zunächst die Parasiten loszuwerden, die nicht in unseren Körper gehören. Unsere Symbionten greift Chlordioxid seltsamerweise nicht an. Die Menge ist so gering, dass sie uns keinen Schaden zufügen kann.

Im oben beschriebenen Fall würde ich (ohne Gewähr) vier Tropfen je Komponente morgens, mittags und abends einnehmen. Die Dosis kann auf sechs oder acht Tropfen erhöht werden, wenn kein Erbrechen oder Durchfall zu verzeichnen ist. Dies könnte man 14 Tage lang praktizieren. Dann dürfte der Parasit nicht mehr nachweisbar sein.

Danach bauen wir den Körper mit bioaktiven, pflanzlichen Lebensmitteln wieder auf. Viel Chlorophyll, das nicht erhitzt wurde, sollte gegessen werden. Als ein hervorragend geeigneter Chlorophyll-Lieferant hat sich Weizensprossensaft erwiesen. Den bekommt man fertig zubereitet überall im Versandhandel. Weizensprossen bekommt man auch schon in getrockneter Form. Wenig bis kein tierisches Eiweiß essen. Viel sonnengereiftes Obst. Beeren-Obst, oder die Papaya-Frucht ist da sehr zu empfehlen. Im Winter kann es sich auch um getrocknete Früchte handeln. Aber die Früchte müssen wirklich sonnengereift sein. Viel an die frische Luft und in die Natur gehen, Sonne tanken und zur Ruhe kommen. Dann auch viel Schlaf. Wenig bis kein Medienkonsum. Diese Kur könnte auf mindestens einen Monat, bis auf mehrere Monate ausgedehnt werden.

Sollten noch Fragen bestehen, ich stehe zur weiteren Beantwortung gerne zur Verfügung.

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