SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Ein Mann schreibt mir, dass er unter Hautausschlägen leidet, befindet sich jedoch nicht in ärztlicher Behandlung.

Interpretation:

Ich fragte nach, weshalb er sich nicht von einem Arzt behandeln lässt. Die Antwort ist fast schon symbolisch für den Zustand der Gesellschaft zu betrachten. Er meinte, dass er keine Krankenversicherung hat, weil er keinen Job hat und deshalb hat er auch kein Geld.

Soweit sind wir also gekommen in dieser Gesellschaft?

Ich fragte ihn, ob er mich besuchen kann. Als er eintraf eröffnete sich mir das Geschilderte, als ein rieses Drama.

Diesen Mann musste augenscheinlich alles plagen, was man aufgrund von Unterversorgung und Unterernährung bekommen kann. Es ist ihm anzusehen, dass es ihm an allen Stellen mangelt. Der Verlust der Wohnung steht auch bevor.

Ich fragte meinen Besuch, was er sich davon erhofft, mich zu besuchen.

Mein Besuch antwortete, dass ich alles machen könnte. Es ist ihm egal. Hauptsache seine Situation ändert sich.

Ich zeigte mich verständnisvoll, verdeutlichte aber, dass ich seine Situation auch nicht wegzaubern kann. Er kann nur selbst dafür sorgen, dass sich seine Situation ändert. Ich kann dabei nur unterstützen. Deshalb fragte ich ihn, wohin er möchte und was das Ziel ist.

Er möchte sich nicht wieder zurück in die Gesellschaft integrieren. Dafür ist er schon zu lange ohne Arbeit. Aber seine körperliche Verfassung bringt ihn um, meinte er.

Dann würde ich einen spirituellen Weg vorschlagen, meinte ich, und fragte ihn, was seine Konfession ist, oder was er als seinen Glauben bezeichnen würde.

Er ist nicht getauft und glaubt auch an keinen Gott.

OK – meinte ich – Dann wäre es sicher sinnvoll, wenn er sich Arbeitslosengeld II beantragt. Ich würde ihm dabei helfen, die Anträge zu stellen. Dann bekommt er seine ärztliche Behandlung finanziert. Wenn er möchte, kann er sich auch weiterhin von mir gesundheitlich beraten lassen.

Damit erklärte er sich einverstanden.

Gut, ich schrieb ihm auf, welche Dokumente er für den Antrag zusammen sammeln müsste und druckte ihm aus dem Internet die Adresse und Öffnungszeiten seines zuständigen Jobcenters aus. Wir vereinbarten einen Zeitpunkt, wann er den Antrag stellen möchte.

Zum Abschluss gab ich ihm ein Glas mit MSM – Organischer Schwefel , Methylsulfonylmethan mit und empfahl ihm über den Tag verteilt zwei Teelöffel davon in Wasser aufgelöst zu trinken. Das Zeug ist zwar saubitter, es hilft ihm aber dabei seinen Körper energetisch wieder in Gang zu bringen.

Organischer Schwefel ist eine Substanz, die wir aus unserer Nahrung beziehen. Bei einer chronischen Unterernährung macht sich eigentlich nicht der Nahrungsmangel, Vitaminmangel oder dergleichen bemerkbar, sondern der Schwefelmangel. Auch bei gesunder und vollwertiger Kost kann Schwefelmangel entstehen. Schwefel übersteht nicht die Hitze beim Kochen. Wir müssten alles roh verzehren, auch das Fleisch, um ausreichend mit organischem Schwefel versorgt zu sein. Das machen nicht sehr viele Menschen. Hinzu kommt, dass die Ackerflächen regelrecht leergesaugt sind, vom natürlich vorhandenen Schwefel. Nicht viele Landwirte kommen auf die Idee, ihre Felder zu schwefeln.

Unser Körper soll zu 0,2% aus Schwefel bestehen. Das bedeutet für einen 70kg schweren Menschen, dass er 140 Gramm Schwefel in sich tragen müsste. Das ist sehr häufig jedoch nicht der Fall. Dann macht sich die energetische Unterversorgung bemerkbar.

Es kommt nun auf das eigene Gefühl an, ob man meint, dass einem trotz guter Ernährung etwas fehlt. Dann wäre es nicht verwunderlich, wenn organischer Schwefel abhelfen kann. Die Dosierung reicht, je nach Bedarf und Gesundheitszustand, von 500mg (eine Kapsel) bis 8 Gramnm (zwei Teelöffel) je Tag. MSM gibt es lose als Pulver und als Kapseln zu kaufen. Das Pulver ist erheblich preiswerter, als Kapseln. Zu viel kann man MSM, als Pulver, nicht zu sich nehmen. Es ist zum einen sehr bitter, zum anderen scheidet der Körper das Übermaß, das er an Schwefel nicht braucht, einfach wieder aus.

Eine Woche später trafen wir uns vor seinem Jobcenter, da durfte ich selbst ins Staunen kommen, wozu MSM in der Lage ist. Was mit Vitaminen, Spurenelementen, Eiweiß usw. über mehrere Monate gebraucht hätte, dauerte hier nur knapp eine Woche. Er hat das bittere Zeug über drei Tassen pro Tag verteilt getrunken.

Das hat mich wirklich sehr gefreut.

Wir gingen zuversichtlich hinein, um seinen Antrag zu stellen. Alles weitere wird sich dann ganz unproblematisch lösen lassen. Er darf jetzt nur nicht seine Wohnung verlieren.

Die Handlung habe ich hier natürlich nur sinngemäß und verkürzt wiedergegeben.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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