SelbstHeilung.me

Selbstheilung ist Versöhnung mit sich selbst

Heilung des Tages

So habe ich mich von meinen grauen Haaren und vom Haarausfall getrennt.

Interpretation:

Jetzt geht sie wieder los, die Zeit, in der alles sprießt und wächst. Damit geht auch die Zeit des Kräutersammelns wieder los.

Bevor wir es verpassen, sollten wir unsere Waldspaziergänge in die Zeit legen, in der die bestimmten Kräuter wachsen, blühen, oder Samen treiben, die wir sammeln wollen.

Ohnehin machen viele Menschen jetzt im Frühjahr gern eine Entgiftungskur. Diese kann mit Kräutern unterstützt werden.

Für meine Haare brauchte ich nicht viel. Ich brauchte Zinnkraut (Acker-Schachtelhalm), junge Brennesseln, Samen vom Bockshornklee und junge Birkenblätter. Zinnkraut darf man in D. nicht aus der Natur entnehmen, da es unter Schutz gestellt wurde. Das Sammeln des Samens vom Bockshornklee kann ich mir sparen. Der wächst eigentlich nur auf naturbelassenen saftigen Kuh-Weiden. Die gibt es in D. so gut wie nicht mehr. Das beides bestellte ich mir also in getrockneter und gerebelt loser Form im Netz. Brennesseln und Birken wachsen überall in Hülle und Fülle. Aber man sollte schon darauf achten, dass man nicht an jeder Stelle sammelt.

Auf einem Schrottplatz, auf einer stillgelegten Industriebrache, oder hinter einem Stall, wo Massentierhaltung stattfindet, würde ich nicht sammeln.

Brennesseln sind in der Natur oft an Feuchtgebieten anzutreffen. Am Rand kleiner Tümpel, Gräben und Seen. Natürlich sollte hier gleich nebenan kein konventioneller Landbau betrieben werden und sich auch keine Autobahn daneben befinden.

Birken sind Pionierpflanzen. Sie wachsen so ziemlich als die ersten Bäume auf Brachflächen. Deshalb sollte man informiert sein, was auf dem Gelände früher mal stattfand.

Ich sammle immer in getrennte Behälter. Das gewährleistet später die Dosierung. Deshalb nehme ich gern einige Tüten und Taschen mit. Man weiß ja nie, was man alles so findet.

Wenn man wirklich etwas findem möchte, bleibt eigentlich nichts anderes, als ausgedehnte Waldspaziergänge zu machen. Wer sich mit dem Stand der Sonne nicht auskennt, kann sich ja mit Landkarte und Kompass ausstatten.

Viele der gesammelten Kräuter können frisch verarbeitet werden, so auch Brennesseln. Sie können als Salat, als Smoothie, oder wie Petersilie-Streu auf dem Butterbrot, in Salaten und Suppen verwendet werden.

Ich trockene einen großen Teil der gesammelten Brennesseln. So habe ich länger etwas davon und kann sie auch noch weiter verarbeiten.

Wie zum Beispiel zur Verringerung, bis hin zur Verhinderung des Haarausfalls.

Dazu nehme ich die getrockneten Brennesseln, das Zinnkraut, die Birkenblätter und den Samen des Bockshornklee, lasse die zu grob geratenen gerebelten und getrockneten Pflanzenteile durch die Getreidemühle laufen. Die Reste, die die Mühle nicht zerkleinern kann, kommen in den Kompost.

Dann nehme ich 100 bis 150g Brotaufstrich, am besten Sonnenblumenmargarine – Butter oder Butterersatz geht auch – gebe die gemahlenen, oder wenn frisch, die gehackten Kräuter dazu und knete sie mit einer Gabel in den weichen Brotaufstrich ein. Die so vermengte Kräutermargarine oder Kräuterbutter hält sich außerhalb des Kühlschranks eine Woche, im Kühlschrank drei/vier Wochen und im Gefrierfach, bei unter -7°C, nahezu unbegrenzt. Deshalb ist portionieren angesagt. Je nachdem wie viel ich denke, dass ich in einer Woche verbrauche, bereite ich es so zu, dass ich es ohne Kühlschrank stehen lassen kann. Denn so lösen sich die Wirkstoffe schon vorher am besten.

Ich bin auf diese Idee gekommen, weil ich auch keinen Tee mehr trinke. Die meisten Leute nehmen Zinnkraut, Brennessel und viele andere Kräuter ja als Tee zu sich. Das Prinzip Brotaufstrich kann für alle Kräuter angewendet werden, die als Lebensmittelzusatz oder als Tee verwendet werden können.

Wer sich selbst sein Backwerk backt kann hier auch Brennesselsamen mit einarbeiten. Es gibt so wunderbar viele Möglichkeiten, sich seinen Körper gesund zu erhalten. Dabei müssen wir nicht auf die Einnahme von Kapseln, auf das Zubereiten von Tees, oder so etwas zurückgreifen. Wir müssen nur versuchen die Natur wieder so weit wie möglich in unseren Alltag einzubauen.

Die Ergrauung der Haare zurückzudrängen funktionierte bei mir mit Kupfer sehr gut. Man kann sich Ringe und Armreifen anziehen und einfach als Schmuck tragen. Mit der Zeit verschwinden die grauen Haare, wie von selbst. An der Stelle, an der Kupfer mit der Haut in Berührung kommt, können sich dunkle Stellen bilden. Das ist nichts Schlimmes. Die Stellen zeigen nur an, dass die Haut an dieser Stelle den Kupfer aufnimmt.

Viele von Euch wissen, dass unsere Haare unsere spirituellen Antennen sind. Das können sie aber nur sein, wenn wir sie nicht absterben lassen, oder ständig abschneiden, sondern gesund und munter wachsen lassen.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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