SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Ein junger Mann klagt über ständige Atemnot (Dyspnoe), seit er denken kann. Immer, wenn er etwas aufgeregt ist, vielleicht eine anstrengende Aufgabe zu lösen hat, oder andere Herausforderungen zu bestehen hat, gerät er in Luftnot. Er fragt nach, ob ich ihm helfen könnte.

Interpretation:

Als wir miteinander telefonierten, sagte der Fragesteller, dass er sich schon intensiv mit meinen Ansätzen auseinandergesetzt hat. Er hat gelesen, dass die Lunge das Zentrum sei, über das die Lebensenergie aufgenommen werden würde. Er könne sich das aber nicht auf sein Leben projizieren. Denn seine Symptome sind Zeit seines Lebens da. Man spricht sogar von angeboren. Deshalb würde er sich sehr darüber freuen, wenn ich mich für ihn interessieren würde.

Ich sagte, dass ich mich geehrt fühle, wenn er sich schon so intensiv mit meinen Ansätzen auseinander gesetzt hat. Ich finde jeden Menschen interessant. Kein Mensch gleicht einem anderen. Insofern wird er für mich auch etwas Neues mitbringen. Dessen bin ich mir bewusst. Deshalb kann und werde ich nie ein Heilungsversprechen abgeben, bevor es wirklich passiert ist. Aber auch hier kann ich sicher nur unterstützend eingreifen, denn die wirkliche Heilung kann nur von jedem Menschen selbst kommen. Ich kann aber aus meiner Erfahrung heraus sagen, was im Einzelfall ein günstiger Weg sein könnte.

Wir vereinbarten einen festen Zeitpunkt, an dem wir das Gespräch fortsetzen konnten.

Als ich ihm direkt begegnet bin, ihn durch das die Hände reichen berühren konnte und wir unser Gespräch direkt fortsetzen konnten, kam mir eine Ahnung. Ich kann nicht erklären, woher diese Ahnung oder Eingebung kommt. Sie ist einfach da, so also ob ich es immer schon wusste. Hier hatte ich die Ahnung, dass die Ursache in einem seiner vergangenen Leben liegen musste. Das würde erklären, weshalb er seine Symptome seit seiner Geburt mit sich herum trug.

Aber zunächst sei erklärt, was eigentlich schulmedizinisch unter Dyspnoe (Atemnot, Luftnot oder erschwerte Atemtätigkeit) verstanden wird. Sie wird lediglich so beschrieben, dass Ärzte sie als unangenehm empfunden beschreiben. In Behandlungsprotokollen liest man oft, dass Symptome und Folgen in der Wahrnehmung der Patienten sehr unterschiedlich sein können. Atemnot, die nur unter Belastung vorkommt, wird gesondert als Belastungsdyspnoe bezeichnet. Weiterhin wird oft eine Sprechdyspnoe erwähnt, bei der bereits das Sprechen als anstrengend empfunden wird und durch eine starke Atemnot begleitet wird. Eine besonders schwere Form soll die Ruhedyspnoe sein, die teilweise mit einer Orthopnoe einhergehen kann. Dabei soll die selbsttätige Atmung nur in aufrechter Sitzhaltung möglich sein, ansonsten nur mit Atemhilfsapparaturen aufrecht erhalten werden können.

Dabei wird Atemnot oft als alles andere, als nur als unangenehm empfunden. Betroffene empfinden sie oft als aktute Lebensbedrohung. Wobei diese Angabe immer in einem subjektiven Kontext mit einem oder mehreren unbewussten psychischen Konflikten betrachtet werden muss. Das bedeutet, dass keine Dyspnoe der anderen gleicht.

Meinem Besuch meine Ahnung nahe zu bringen, dass die Ursache in einem seiner vergangenen Leben zu finden sei, war eine Herausforderung. Das konnte ich nur anhand von dokumentierten Fällen darlegen. Da gab es einen jungen Mann, der als Kind an einem Handgelenk eine Neurodermitis hatte. Später stellte sich heraus, dass er in seinem früheren Leben an dieser Stelle eine Schussverletzung erlitten hatte, an der er womöglich verblutet sein musste. Sein Energiekörper hatte es noch nicht realisiert, dass der jetzige Körper diesen Hinweis nicht brauchte. Die Körpersignale, die darauf hindeuten sollten, dass das Leben wegen der Verletzung am Handgelenk bedroht sei, werden im neuen Leben ja nicht mehr gebraucht. Insofern konnte das Kind von der Neurodermitis erlöst werden, als es sich selbst sagen konnte, dass es nichts mit seinem vergangenen Leben zu tun hat. Es ist vergangen. Jetzt befindet sich der Energiekörper in einem neuen Leben. Das lässt sich am besten über die Kommunikation mit dem eigenen Energiekörper realisieren. Und der eigene Energiekörper ist das Selbst oder die Seele.

Ich machte meinem Besuch das Angebot, dass er hier und heute, also jetzt gleich, Kontakt zu seinem Selbst aufnehmen kann, um ihm zu sagen, dass er sich jetzt in einem neuen Körper befindet. Aber vorher würde ich gern herausfinden wollen, wann, wodurch und in welchem Leben seine Lunge derart beeinträchtigt wurde. Dazu müssten wir uns eine Stunde Zeit nehmen, in der wir in eine Tiefenentspannung gehen, um uns die Fragen beantworten zu lassen.

Während der Tiefenentspannung, die von der Körperfrequenz her mit einer intensiven Meditation vergleichbar wäre, stellte sich heraus, dass er in seinem vorletzten Leben an einer schweren Lungentuberkulose litt. Ursache war hier der Verlust der Lebensfreunde und damit der Verlust der Selbstfindung, sowie seines Selbstvertrauens das Leben meistern zu können. Dabei entstand eine schwere Selbstverleugnung, die sich dann in der Tuberkulose zeigte. Dieser Konflikt hatte sich fortgesetzt in sein letztes Leben. Auch da hatte er unter ständiger Atemnot zu leiden. Denn der Konflikt wurde nicht erkannt und konnte somit nicht gelöst werden. Schließlich musste er auch im letzten Leben recht früh verstorben sein. Sodass sein Energiekörper diesen Konflikt immer noch mit sich herum trug. Wir konnten seinem Selbst sagen, dass wir mit den alten Leben abgeschlossen haben, bedankten uns bei ihm für seine wertvollen Hinweise, um uns mit seinem Selbst zu versöhnen. Wir gaben seinem Selbst zu verstehen, dass wir das jetzige Leben sehr lieben, so wie es ist, und den Konflikt jetzt beenden. Er wird jetzt nicht mehr gebraucht.

Nach der Tiefenentspannung brauchte mein Besuch ein paar Minuten, um zu erkennen, dass sein Konflikt jetzt Geschichte ist. Ich erklärte ihm, dass es jetzt nur noch eine Frage der Gewohnheit ist, ob er den Körperreflexen nachgibt, oder ob er auch die reflexartigen Zustand der Atemnot loslassen möchte. Das könnte noch ein paar Wochen bis Monate dauern. Deshalb empfahl ich ihm jeden Tag Sprachübungen zu machen. Dann solle er es sich zur Angewohnheit machen, ganz bewusst tief einzuatmen und ganz bewusst zu atmen, wenn sich seine Körperreflexe melden sollten. Dazu könnte er sich feste Rituale in sein Leben einbauen. Etwa am Morgen, nach dem Aufstehen, das Fenster weit öffnen, egal bei welchem Wetter und ganz bewusst tief einzuatmen. Ich könnte mir vorstellen, dass ihm ausgedehnte Spaziergänge und Radtouren Spaß machen würden.

Ich wünschte ihm alles erdenklich Gute, dass er auch seine Körperreflexe loslassen kann.

Die Handlung habe ich hier natürlich nur sinngemäß und verkürzt wiedergegeben.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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