SelbstHeilung.me

Selbstheilung ist Versöhnung mit sich selbst

Heilung des Tages

Die Bundesregierung plant das Gesetz zur Regelung der Organspende zu ändern. Der Spenderkreis soll ausgeweitet werden. Künftig soll jeder Mensch automatisch ein Organspender sein, der nicht ausdrücklich widersprochen hat. Wer ‚Nein‘ sagen möchte, müsse vor eine neu zu schaffende Organspende-Behörde treten, um dort zu begründen, weshalb er kein „Guter Mensch“ sein möchte und die Organspende ablehnt.

Interpretation:

Hier die Begründung für mein ‚Nein‘.

Wer auf ein Spenderorgan wartet hat kaum Kenntnis davon, was Krankheit eigentlich ist. Insofern kann er keine Kenntnis davon haben, was Heilung ist. Bevor diese Fragen nicht geklärt sind und den möglichen Organempfängern nicht die Augen geöffnet wurden, kann ich der Organspende nicht zustimmen.

Der mögliche Spender ist während der Spende oft nicht verstorben. Der feinstoffliche Körper befindet sich vollständig im Körper des Spenders und bekommt alles in einem traumähnlichen Zustand mit. Die Spende, also das Ausweiden brennt sich als Konflikt in den feinstofflichen Körper ein, der in diesem Leben ja nun nicht mehr gelöst werden kann. Der Tod lässt sich nicht darauf reduzieren, dass keine Hirnströme, oder Hirnaktivität gemessen werden kann. Denn im Tiefschlaf können ebenso keine oder kaum Hirnaktivitäten gemessen werden.

Entsprechend der naturgegebenen Resonanzgesetze, erzeugt jedes Tun eine karmische Rechnung. Jedes Tun, mit dem wir andere glücklicher machen, bringt uns das Glück, das wir ausgesendet haben zu uns zurück. Entsprechend dieses Prinzips kommt unser Tun, das anderen schadet, als Unglück zu uns zurück.

Das bedeutet, dass wir mit der Zeit, wenn wir immer mehr negative Energie ausgesendet haben, immer mehr Energie aufwenden müssen, das Unglück abzuwehren. Das ist das ‚Karmische Gesetz‚.

Oberflächlich scheint eine Organspende etwas Gutes zu sein, indem sie Menschenleben rettet. So wird es in den Medien berichtet. Die Organsprende wird als ein karmischer Verdienst für uns interpretiert. Dies ist jedoch nicht grundsätzlich der Fall. Es ist nur dann ein karmischer Verdienst, wenn zum Beispiel das Leben eines Menschen gerettet werden kann und der Spender dafür nicht sein Leben geben musste.

Die biologischen Gesetzmäßigkeiten werden bei der Organspende völlig missachtet. Wenn die Organogenese in der Natur vorkommt, warum soll sie beim Menschen nicht vorkommen? Der Mensch ist Teil der Natur. Also muss sie auch ihm gegeben sein. Wenn wir allerdings daran glauben, dass diese Möglichkeit nicht besteht, dann gibt es sie auch nicht.

Organe oder Organteile können sich neu bilden oder durch entsprechend geschulte Therapeuten unterstützt neu gebildet werden. Von diesem Prinzip her gedacht, bekommt die Lebendspende eine völlig neue Dimension. Eine Niere könnte im engen Familienkreis alle dreizehn Jahre gespendet werden. Wenn wir diesen Grundsatz verstanden haben, können sich Organe auch bei potenziellen Empfängern neu bilden, regenerieren oder eben aus sich selbst heraus selbst heilen.

Ich lasse an dieser Stelle ganz bewusst die Beschreibung der Methode weg. Sie würde nur zur Verwirrung bei den Behörden stiften. Nur so viel. Es geschieht über den Willen und die Absichten des Menschen, dem das Organ entnommen wurde, oder dessen Organ nicht mehr arbeitet. Wir müssen uns nur in unseren Gedanken vorstellen, dass das Organ vollständig vorhanden ist, dass es gesund und vital ist und tadellos in unserem Körper integriert arbeitet.

Viele Organspenden werden unnötig, wenn wir die Ursachen vieler Erkrankungen verstehen würden und die Phasen der Heilung richtig interpretieren würden.

Mit der Organspende erschaffen wir als Organempfänger eine karmische Rechnung, die wir mit dem feinstofflichen Körper des Spenders offen haben. Viele Empfänger berichten, dass sie mit der Spende auch das Wesen des Spenders mit übernehmen.

Auch die Ärzte, die Transplantationen vornehmen, laden sich eine karmische Rechnung auf. Sie haben den Tod eines Menschen verursacht, obwohl sie ihm anders hätten helfen können. Sie haben auch das weitere Leiden des Empfängers auf sich geladen, den sie durch andere Methoden womöglich vollständig heilen könnten. Im feinstofflichen Körper wird das alles fein säuberlich registriert. Und hier ist das Prinzip ‚Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!‘ voll umfänglich zutreffend. Viele Ärzte verrichten ihr Handwerk ja nur um Geld zu verdienen. Unter diesen Bedingungen wollen viele Ärzte nicht wissen, was sie auf sich laden.

Wenn wir uns aus Mitleid oder aus Altruismus für die Organspende entscheiden, müssen wir wissen, dass wir uns auch hier eine karmische Rechnung aufladen. Da wir unser Leben wegwerfen und dadurch unseren feinstofflichen Körper daran hindern, mit unserem Körper weitere Erfahrungen zu sammeln.

Stellen wir die durchorganisierte Organspende in 50 Jahren vor. Wenn jeder zur Organspende verpflichtet werden würde. Dann stirbt niemand mehr eines natürlichen Todes. Unsere feinstofflichen Körper werden die Erfahrung eines natürlichen ‚Ins Licht Gehen‘ nicht mehr machen können. Sie wären von der Quelle der Regeneration abgeschnitten.

Die feinstofflichen Körper würden in Massen auf der Erdoberfläche gefangen sein und könnten nicht mehr den karmischen Zyklus der Regeneration und Wiedergeburt erfahren. Sie wären abgeschnitten von der spirituellen Evolution ihrer Selbst.

Es sind heute bereits viel zu viele Menschen von herumgeisternden Seelen besetzt, denen es bisher unmöglich war, ins Licht zu gehen. Man spricht in unterschiedlichen Quellen bereits von 30 bis 50 Prozent den Menschen, die mehr oder weniger besetzt sind. Mit einer Organspende holen wir uns eine zusätzliche Besetzung in unseren Körper. Es ist erwiesen, dass wir mit einer Organspende anfälliger für weitere Besetzungen werden.

Viele Ärzte meinen, der vermeintlich Verstorbene brauche das Organ ja nicht mehr. Deshalb könne es gespendet werden. Um verstehen zu können, was es für die Seele des Verstorbenen bedeutet, nicht vollständig zu sein und auch bei der Widergeburt nicht vollständig, also nicht Heil und Ganz zu sein, müssen wir in die feinstoffliche Welt eintauchen.

Was geschieht eigentlich nach einem natürlichen Tod, den wir ohne Betäubungsmittel zulassen und miterleben konnten, oder der ohne Gewalteinwirkung herbeigeführt wurde. Wir können uns auf den Tod vorbereiten und uns bewusst auf ihn einlassen. Der Tod ist nicht das Ende der Existenz unseres Seins. Er verursacht auch keinen Schmerz und auch kein Leiden. Diese Vorstellungen entstammen den Medien. Er ist das Ende eines Lebensabschnitts, das mit diesem Körper verbunden war. Danach beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

Nach dem Tod löst sich unserer feinstofflicher Körper von seinem grobstofflichen Körper. Dieser Prozess kann bis zu sieben Tage andauern. Um den Prozess zu beschleunigen hatten Menschen immer schon ihre dafür passenden Rituale durchgeführt. Menschen, die feinstoffliche Körper sehen können, beschreiben den Prozess als eine Erlösung für die Seele, wenn es ihr gelingt, innerhalb der sieben Tage vollständig ins Licht gehen zu können.

Wenn es dem feinstofflichen Körper nicht gelingt loszulassen, weil er sich nicht auf den Tod vorbereiten und einlassen konnte, ist es möglich, dass er ein Jahr oder länger um den grobstofflichen Körper, um seinen früheren Besitz und natürlich auch um das gespendete Organ umherstreift. Dann reden wir davon, dass es spukt. Es gehen oft Dinge kaputt, die nicht kaputt gehen dürften. Wir neigen unter Besetzungen zu handlungen, die wir uns nicht erklären können.

Wenn der feinstoffliche Körper in der Nähe der gespendeten Organe herumvagabundiert, können viele Dinge geschehen. Hier kommt wieder das Gesetz der Resonanz zum Tragen. Der Organempfänger kann leichter von weiteren negativen Wesenheiten angegriffen werden, da die Anhaftungen des gespendetet Organs die Spenderseele dazu zwingt, beim Organ zu bleiben. Es kann jede schwarze Energie, die den feinstofflichen Körper des verstorbenen Spenders negativ beeinflusst hatte, in den Körper des Empfängers übergehen. Dadurch können die schwarzen Absichten um den Empfänger herum weiter wachsen und dadurch zieht der Organempfänger weitere dunkle Weseheiten an. Diese können ihn zu ernsthaften körperlichen, psychischen und spirituellen Problemen führen. Der Empfänger weiß nicht was ihm geschieht. Das geht soweit, dass er zum Verbrecher wird, ohne dass er es bewusst so wollte.

Nicht zuletzt werden die Organe beim gewaltsamen Sterbevorgang mit negativen Energien aufgeladen. Ein Mensch, der sich weigert den eigenen Tod spirituell anzunehmen, läd sich nach den Resonanzgesetzen die Aufgabe auf, dasselbe Leid nocheinmal durchzuleben, bis er die Erfahrung machen konnte, die Existenz des feinstofflichen Körpers anzuerkennen. Man kann es als eine niedere Schwingung betrachten, die erst durch die Bewusste Absicht der Anerkennung in ein höheres Bewusstsein wechselt. Die Organe solcher Menschen möchte ich auf keinen fall in meinem Körper aufgenommen wissen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass der unerwünschte spirituelle Effekt der Organspende schwerwiegender ist, als dessen positive Wirkung. Für den Durchschnittsmenschen wäre es das Beste, die Organspende zu vermeiden. Das bekommen wir nur durch eine bewusst gesunde Lebensweise hin. Nur in Ausnahmefällen, wie etwa in der eigenen Familie, könnte man sich einem Familienmitglied gegenüber verpflichtet fühlen. Sowohl der Empfänger, als auch der Spender sollten sich jedoch über die möglichen Konsequenzen im Klaren sein.

Die feinstoffliche Welt hat Einfluss auf alle Bereiche unseres Lebens, auch auf die Organspende und Organtransplantation. Die möglichen Folgen zu erkennen und das eigene Leben so zu leben, dass die Organspende zu einer absoluten Ausnahme wird, ist der weitaus bessere Weg.

Deshalb fällt meine Entscheidung auf: „Nein, ich möchte keine Organe spenden und keine Organe gespendet bekommen!“ Meine Nächstenliebe bezieht sich auf die wirkliche Heilung. Nur durch die wirkliche Heilung in allen Lebensbereichen kann diese Welt zu einer besseren, lebenswerteren und liebenswerteren Welt gemacht werden.

Falls eine Transplantation doch schon passiert ist, sollten wir uns unbedingt kennen lernen.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

Kontakt

Dr. Korotkov – die Trennung von Körper und Seele


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