SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

In Gesprächen und Diskussionen kommt immer wieder mal die Frage auf, dass Menschen Autoimmunerkrankungen haben könnten, die entweder angeboren seien, oder erworben aber unheilbar seien. Das passe nicht mit der Annahme überein, dass es keine Krankheiten gäbe.

Interpretation:

Das Immunsystem gibt es so nicht, wie es die Schulmedizin erklären möchte. Die Annahme, dass innerhalb des Körpers die einen Zellen von sich aus gegen die anderen kämpfen würden, ist einfach absurd. Kein Organismus in der Natur steht im Kampf gegen sich selbst. Anscheinend nur der Mensch. Diese Vorstellung entstammt dem Konzept einer Gut- und Böse-Welt. Der Mensch interpretiert sich und seine Existenz prinzipiell als Gut. Dann gibt es die Böse Natur, die Mikroben, Bakterien, Viren und weiteres Getier hervorbringt, die prinzipiell Böse seien.

Jeder Organismus lebt jedoch in einer Symbiose innerhalb und außerhalb des Körpers, mit allen in ihm und um ihn befindlichen Mikroben. Dem Menschen ist aber ein Bewusstsein gegeben. Er kann sich seine Welt in seinem Bewusstsein erdenken. Wenn er nun die Vorstellung hat, dass die einen Zellen gegen die anderen kämpfen müssen, weil ein Teil von ihm böse sei, dann kommt es auch so. Ein Teil seines Körpers wendet sich gegen sich selbst.

Damit ist der Nachweis erbracht, dass der menschliche Geist dazu in der Lage ist, ganze Welten zu erschaffen, die es ohne seine Gedanken-Schöpferkraft gar nicht gäbe. Da das möglich ist, kann er sich auch gedanklich in jeden Gesundheitszustand, aber auch in jeden Krankheitszustand bringen. Meist geschieht es eher unbewusst.

Es ist natürlich schwer zu glauben, dass der große Fehler des Gesundheitssystems bereits im Ansatz gemacht wird. Ich unterstelle mal, dass kein Arzt und keine Ärztin die Absicht hat, ihren Patienten zu schaden. Deshalb kann man hier auch nicht von Schuld sprechen, sondern von Verantwortung. Wenn Mediziner wissen, dass Ursachen auf der Ebene der Seele zu finden sind, sollten sie nicht so weiter praktizieren, wie bisher. Wenn Patienten wissen, dass die Ursachen ihrer Erkrankungen auf der Seelenebene zu finden sind, sollten sie sich nicht, wie bisher, behandeln lassen. Jeder sollte in die Selbstverantwortung gehen und nur das machen oder mit sich machen lassen, was wirklich verstanden wird.

Da wird es doch offenkundig, dass innerhalb dieser Vorstellung die Psyche eine entscheidende Rolle spielen muss. Und das geht so:

In der Vergangenheit geschah in der Regel ein Ereignis, das im feinstofflichen Körper ein (Seelen)Fragment (eine Erfahrung) hinterlassen hat. Sagen wir, der betroffene Mensch hat einen Schock erlitten, der durch die Hand eines ihm emotional nahe stehenden Menschen ausgeführt wurde.

In der Regel geschieht keine Bewältigung dieses Schocks, sondern lediglich die Verdrängung. Man glaubt das Fragment des Schocks wäre nicht mehr da, wenn man nicht bewusst daran denkt.

Da gibt es aber noch das Unterbewusstsein und das untere Selbst. Hier geschieht alles unbewusst, ohne dass wir es beeinflussen können. Hier wird jede Erfahrung gespeichert. Ob wir es wollen oder nicht. Es werden Gefühle mit Erfahrungen kombiniert abgelegt. Hier werden Geschmack, Geruch, Geräusche und Bilder zusammen mit den Ereignissen als Erfahrungen abgelegt, die wir in dem Augenblick erfahren, als der Schock auf den Körper einwirkt. Erfahrungen sind also für immer gespeichert. Sie können aber durch neue Erfahrungen korrigiert oder aus der Resonanz herausgenommen werden. Das geschieht, wenn neue Erfahrungen eine höhere Bedeutung, also eine bessere Resonanz erhalten.

Da der Schock nicht bewältigt wurde kann sich ein Selbstwertkonflikt einschleichen. Dieser Konflikt mit dem Selbstwert ist eigentlich nichts anderes, als eine Fehlinterpretation dessen, was der betroffene Mensch glaubt, selbst zu sein. Der Schock verhindert es sozusagen, sich so anzunehmen, wie man wirklich ist.

Nehmen wir mal an, die Person, die für den Schock gesorgt hat, hatte sein Gegenüber erniedrigt, beleidigt, also in seinem Selbstwert verletzt. Die Nichtversöhnung der Kontrahenten führt dazu, dass die Erfahrung ihre hohe Resonanz behält. Es könnte ja wieder passieren. Darauf möchte sich die geistige Ebene vorbereiten. Nur zu diesem Zweck werden Erfahrungen gespeichert.

Manche Menschen können solche Verletzungen des Selbstwertes nicht loslassen. Sie betrachten das Fragment des Schocks, also die Erfahrung zu ihnen gehörend. Daraus entsteht die innere Ablehnung gegen sich selbst. Da der betroffene Mensch sich nicht mehr als vollwertiges Wesen betrachtet, sondern als verletzt, lehnt er sich selbst als vollwertiges Wesen ab. Er nimmt sich als unvollständiges, unwertes oder als nicht lebenswertes Wesen an.

Die Schulmedizin betrachtet die Symptome dann als Autoimmunerkrankung, die zum Teil mit schweren Medikamenten behandelt werden. Diese Medikamente führen zu weiteren schweren Nebenwirkungen und so wird eine selbstvernichtende Kettenreaktion ausgelöst, die absolut unnötig ist.

Die Lösung: Die Aktivierung der Selbstheilung. Das Fragment loslassen. Sich so annehmen, wie man ist. Alles ist genau richtig. Alles ist gut, so wie es ist. Sich als vollwertiges Wesen betrachten, in dem alles immer vollständig vorhanden ist, um gesund zu sein. Sich mit der Situation, die den Schock verursacht hat, auf der geistigen Ebene versöhnen. Dem Menschen, der den Schock ausgelöst hat, auf der geistigen Ebene vergeben.

Dieser Fall ist, wie alle anderen auch, als Einzelfall zu betrachten. Niemand soll annehmen, dass seine Beschwerden genauso interpretiert werden können.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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