SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Ein junger Mann schreibt, dass er unter einer angeborenen DNA-Erkrankung leide, das Fabry-Syndrom. Dabei habe er unerträgliche Schmerzen zu erleiden und seine Haut habe sich so sehr entstellt, dass er am liebsten nicht mehr leben wolle. Nun habe er durch meine Website einen kleinen Hoffnungsschimmer bekommen und wolle fragen, ob ich ihm helfen könne.

Interpretation:

Ich antwortete ihm: Du bist der Herr in Deinem Haus. das bedeutet, „Du bist, was Du denkst, was Du bist!“ Wenn Du denkst, dass Du eine unheilbare DNA-Erkrankung hast (besitzt / an Dich gezogen hast), dann hast Du sie natürlich auch. Wenn Du denkst, dass Du sie loslassen möchtest, kannst Du davon ausgehen, dass ich Dir helfen kann. Die Voraussetzung wäre, dass Du leben möchtest und dass Du neugierig darauf bist, was wir zusammen erreichen können.

Wir vereinbarten einen Termin für ein Vorgespräch. Bei den Vorgesprächen kann ich meist die Ursachen erkennen und demnach entsprechende Vorschläge unterbreiten, was meinem Gegenüber weiterhelfen kann. In diesem Fall vermutete ich einen Trennungskonflikt (Haut=Trennung).

In diesem Gespräch konnten wir reden, was wir wollten, es bestätigte sich keinerlei Trennungskonflikt auf der Seelenebene. Deshalb bot ich ihm eine geführte Reise in seine vergangenen Leben an. Sein Unterbewusstsein solle ihn zu der Begebenheit führen, die als Ursache für seine Symptome steht. Diese Reise dauerte etwa zwei Stunden. Wenn er der ursächlichen Begebenheit begegnet, können wir sie loslassen.

Dabei stellte sich heraus, dass er in einem seiner vergangenen Leben, als Kind seiner Mutter weggenommen wurde. Während seiner Reise in sein Unterbewusstsein hat er Bilder davon gesehen, die eine Frau zeigten, die seiner Ansicht nach seine Mutter gewesen sein könnte. Eine Gruppe von Männern und Frauen bedrängten seine Mutter, ihn, also das Kind auszuhändigen. Was die Mutter jedoch verweigerte. Dann lag die Mutter einfach da und bewegte sich nicht mehr. Die umstehenden Männer und Frauen drehten sich zu dem Kind um, ergriffen es, verließen das Haus und schlossen die Tür des Hauses hinter sich. Das Kind nahmen sie mit.

Ich forderte ihn über sein Unterbewusstsein auf, diese Erfahrung gedanklich mit beiden Händen zu ergreifen und in vollkommener Vergebung loszulassen. Wir gestatteten dieser Erfahrung ins goldene Licht zu gehen und nie wieder zurückzukehren. Er blickte noch hinterher, wie seine Erfahrung davon flog, bis sie nicht mehr zu sehen war. Dann war sie weg.

Als ich ihn langsam wieder in die Realität zurückholte, war das Erste, was er sagte: „Ich habe ja gar keine Schmerzen mehr! Oh Mann, ist das geil!“

Das freut mich, dass es dir jetzt schon besser geht, sagte ich. Deshalb würde ich weitere Sitzungen vorschlagen, um die Vernarbungen der Haut zu regenerieren. Was wir dann auch so vereinbarten.

Anmerkung: Es gibt kein unabwendbares Schicksal. Solche und ähnliche Erkrankungen, wie die beschriebene, wurden früher als Schicksal, Karma, als ein Fluch oder als Gottesurteil betrachtet. Heute betrachtet man es, dank der schulmedizinischen Wissenschaften, als eine unheilbare DNA-Erkrankung. Es läuft aber auf dasselbe hinaus. Der betroffene Mensch soll sich damit abfinden. Das ist heute wie damals vollkommener Blödsinn.

Würden wir die geistige Ebene als das betrachten, was sie ist, nämlich als eine energetische Ansammlung von Erfahrungen, würden wir verstehen, dass wir die einen Erfahrungen mit anderen Erfahrungen ausgleichen können. In dem beschriebenen Fall würde das so ausschauen, dass der betroffene Mensch sein Trauma mit neuen und bedeutenderen Erfahrungen ausgleichen müsste. Diese Erfahrung müsste das Trauma obsolet machen.

Für die geistige Ebene, oder für das Unterbewusstsein sind tatsächliche Erfahrungen und Gedanken ein und dasselbe. Deshalb funktionieren hierfür auch Autosuggestionen so sehr gut. Wenn man sich nur oft genug sagt, was man sehen möchte, geschieht das auch.

Das ist bei einer solch komplexen Erfahrung, wie der beschriebenen, jedoch sehr mühsam. Man muss mehrere Wochen, wenn nicht gar Monate unermüdlich daran basteln, um die neue Erfahrung so groß erscheinen zu lassen, dass sie die ursprüngliche Erfahrung entwertet.

Deshalb erschien es mir weitaus günstiger, die ursprünglich verantwortliche Erfahrung aus seinem feinstofflichen Körper herauszunehmen. Somit existiert die Ursache für seine Erkrankung nicht mehr. Die vollständige Genesung wird noch einige Tage dauern. In dieser Zeit wird es Schein-Rückfälle geben. Das sind aber keine Rückfälle, vielmehr muss sich der grobstoffliche Körper der neuen Situation anpassen. Hier kann der Betroffene auf die Kommunikation zu seinem Selbst vertrauen. Er muss ihm nur sagen, dass er die Erkrankung jetzt nicht mehr braucht.

Die Handlung habe ich hier natürlich nur sinngemäß und verkürzt wiedergegeben.

Dieser Fall ist, wie alle anderen auch, als Einzelfall zu betrachten. Niemand soll annehmen, dass seine Beschwerden genauso interpretiert werden können.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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