SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Zusendung einer Leserin, mit dem Hinweis, dass Hautveränderungen auch andere Ursachen haben kann, als Beziehungs- und Trennungsprobleme.

Bakterielle Hautinfektion: Fieber und Röte sind Anzeichen
Köln (dpa/tmn) – Wenn eine verletzte Hautstelle anschwillt und rot wird, kann das ein Anzeichen für eine bakterielle Infektion sein. Auch Fieber, Schmerzempfindlichkeit und Wärme können darauf hindeuten.
Bei der sogenannten Wundrose sind die oberen Hauschichten betroffen. Sie äußert sich durch eine rot glänzende und relativ scharf begrenzte Schwellung. Wenn die Rötung weniger scharf begrenzt, dunkler und matt ist, kann es sich um eine sogenannte Phlegmone handeln. Diese betrifft die unteren Hautschichten. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) auf seiner Patienteninformationsseite gesundheitsinformation.de hin.
Zu bakteriellen Hautinfektionen kann es nach Verletzungen, Nadelstichen oder Tierbissen kommen. Hauterkrankungen wie Neurodermitis erhöhen die Gefahr, denn Schäden in der Haut bieten Bakterien eine Eintrittspforte. Behandelt werden bakterielle Hautinfektionen wie die Wundrose oder Phlegmone mit Antibiotika. Auch den betroffenen Bereich zu schonen unterstützt die Heilung. Wer diese Infektionen nicht behandeln lässt, riskiert ernsthafte Komplikationen wie Blutvergiftung oder die Bildung eines Abszesses. Quelle

Interpretation:

Wenn die Haut verletzt wurde, können sicherlich auch Mikroorganismen eindringen. Bei einer gesunden Haut und einer nur geringen Verletzung kann eine Infektion ausgeschlossen werden. Deshalb gleich prophylaktisch Antibiotika zu empfehlen, halte ich für völlig übertrieben. Wenn die Temperatur an der Stelle der Verletzung ansteigt, ist das ein positives Zeichen dafür, dass der Körper bereits in volle Fahrt gekommen ist, die Verletzung zu heilen. Die erhöhte Körpertemperatur überstehen die Mikroorganismen nicht, die eben nicht in unseren Körper hinein gehören. Aber wir leben in einer Symbiose mit Mikroorganismen, die eine erhöhte Temeratur wohl überstehen, aber nicht die Antibiotika. Somit wird der Körper mit Antibiotika nur unnötig geschwächt.

Es können allerdings auch Vergiftungen von innen oder von außen geschehen. Von innen, durch die Einnahme von Substanzen, die sich über die Haut als Vergiftung zeigen. Einnahme über die Atemwege, Medikamente, oder Lebens- und Genussmittel. Von außen, durch aufgetragene Substanzen, wie etwa Kosmetika und Medikamente. Dann einfach mal eins nach dem anderen weglassen und beobachten, was geschieht.

Wenn die Haut nicht mechanisch verletzt wurde und dennoch eine Veränderung aufzeigt, liegt es nahe die Ursachensuche auf die psychosoziale Ebene auszuweiten. Man muss es sich so vorstellen, dass die entsprechende Körperpartie aufgrund eines Konfliktes durch einen Energieabzug, oder Energieraub geschwächt wird. Dadurch werden alle Zugbrücken heruntergelassen und wir laden sämtliches Gesinde zu uns ein. Liegt die Ursache auf der Seelenebene, kann man davon ausgehen, dass die Beschwerden ohne Medikamente, einfach auf der geistigen Ebene abgearbeitet werden können. Fertig ist man mit der Geschichte.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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