SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Geld ist ein Tauschmittel.

Interpretation:

Geld ist unter anderem ein Tauschmittel.

Jedoch ist Geld hauptsächlich ein Machtmittel.

Aber der Umgang mit Geld hat auch sehr viel mit Gesundheit zutun. Wir pflegen in der westlichen Kultur einen Umgang mit dem Geld, der sich gegen uns selbst richtet. Und alles, was sich gegen uns selbst richtet, entspricht einem Kampf gegen das Selbst. Bekanntlich kann niemand einen Kampf gegen sich selbst gewinnen.

Die Entstehung des Geldes ist eine sehr komplexe Geschichte. Deshalb möchte ich sie etwas vereinfachen.

Geld ist gespeicherte Energie, in Form von Arbeit. Arbeit ist ein Ausdruck der Schöpferkraft. Um arbeiten zu können benötigt man Energie. Diese Energie liefert die Lebensenergie. Die Quelle der Lebensenergie ist der natürliche Antrieb eines Menschen, die eigene Versorgung und die Versorgung der Familie zu gewährleisten.

Ein Mensch muss sozusagen von innen heraus glühen, um ausreichend viel arbeiten zu können. Man sagt auch, er muss motiviert sein. Dieses Glühen entspricht der inneren Sonne des Menschen, also der inneren Schöpferkraft. Das repräsentative Element zur Sonne ist das Gold.

Wer unter Antriebsschwäche leidet, sollte vielleicht mal homöopathisches Gold (Aurum metallicum) probieren. Das sind Globuli, die lediglich die Information von Gold enthalten. Aber das genügt schon, um die Schöpferkraft wieder zu entfachen.

Wer hoch motiviert ist und während der Arbeit Höchstleistungen bringt, produziert während dessen das homöopathische Gold aus sich selbst heraus.

Das bedeutet nichts anderes, als dass wir das Gold in uns selbst herstellen können, durch Arbeit, indem wir unsere Schöpferkraft aus uns selbst heraus entwickeln. Dafür benötigen wir keine Konzepte, keine Ideologien, keine Mittelchen, keine Medikamente, die von außen kommen. Wir benötigen nur unsere Zuversicht, genau das Richtige zu tun.

Diese Umstände kannte man ganz sicher schon vor vielen Tausend Jahren. Der Wert der Arbeit kann anhand seiner Schöpferkraft bemessen werden. Insofern war es nur folgerichtig, dass man Gold als einen Tauschwert für die Schöpferkraft herangezogen hat.

Denn Gold ist die Entsprechung der Sonne selbst, als die Quelle allen Lebens. Es ist auch die Schwingung der bedingungslosen Liebe, weil sie die Bedingung für die Schöpfung ist. Zwei Zellen können nur durch Anziehung zueinander finden, was der bedingungslosen Liebe entspricht. Es ist auch die Entsprechung der Gnade und der Christus-Energie. Jesus Christus war demnach kein Mensch, sondern eine Metapher für die Sonne als Lebens- und Heilenergie.

Es waren die Priester, die sich als erste haben bestechen lassen. Menschen brachten Gold zu ihnen, um sich dadurch die Gunst der Priester zu erkaufen, somit das Glück und die Macht zu erkaufen.

Die Interpretation, dass viel Gold viel Schöpferkraft (viel Macht) bedeuten muss, ist eine Überlegung, die somit erst im aktuellen Zeitalter zu seiner Entfaltung kam.

Demnach entspricht der Besitz von viel Gold eben viel Macht, weil derjenigen andere Menschen kaufen können, die für sie tätig werden, also ihre Schöpferkraft verkaufen. Das funktioniert aber nur, weil viele Menschen glauben, dass sie nicht das Gold in sich selbst produzieren können, sondern von außen zugeführt bekommen müssen.

Hier sind wir an genau dem Punkt, der als die Ursache der Krankheit ‚Kapitalismus‘ identifiziert werden kann. Weil die meisten Menschen glauben Geld zu benötigen, entsteht der ständige Mangel nach Geld. Diejenigen, die das Geld zur Verfügung stellen (Banker), sind gleichzusetzen, wie diejenigen, die im Altertum die Rolle der Priester darstellten. Die Banker entscheiden, wie die damaligen Priester, wer über das Geld die entsprechende Macht verliehen bekommt und wer nicht.

Geld übte zu allen Zeiten eine seltsame Faszination auf die Menschen aus. Es kann sowohl einen Sammeltrieb auslösen, als auch einen Rausch nach immer mehr Geld. Geld kann dem Ego eine höhere Bedeutung geben, das die Besitzergreifung, Raffgier, Hass, Neid, Angst, Panik, Geiz, Elend, Wut, bis hin zu äußerster krimineller Energie auslösen kann. Dadurch wird Not, Tod und Elend produziert. Das Geld löst sozusagen das Schlechteste im Menschen aus. Aber das kann der betreffende Mensch nicht sehen. Er betrachtet nur den Ertrag seiner eigenen Schöpferkraft und nicht den Preis den er dafür zu bezahlen hat. Der Preis ist der Kampf gegen sich selbst.

Das ist aber wiederum nur möglich, weil es Menschen gibt, die den Mechanismus nicht durchschauen können und wenn sie ihn durchschauen, keine Lösung finden dieser Situation zu entkommen.

Geld steht also für die sichtbare, fühlbare und materielle Macht. Aufgrund der Loslösung von der spirituellen Entsprechung des Goldes ließen sich die Menschen verführen, ihren Mangel an Gold durch immer mehr Arbeit auszugleichen. Der Mangel an Besitz erlangte im Lauf der Zeit die Bedeutung, dass der Mensch an einem Mangel der eigenen Schöpferkraft leiden würde. (Der hat’s nicht drauf; Der hat’s nicht geschafft.)

Das stimmt so natürlich nicht. Der Mangel an Besitz bedeutet ein ‚Weniger an Verpflichtungen‘ und nicht an der Schöpferkraft. Wer den Mechanismus durchschaut möchte gar keinen Besitz bekommen. Denn mit jedem neuen Besitz entsteht die Verpflichtung der Werterhaltung, die Verpflichtung den Besitz vor Diebstahl zu schützen und die Verpflichtung den Besitz zu versichern, wofür man insgesamt immer mehr arbeiten muss, um den Besitz nicht weniger werden zu lassen. Irgendwann kommt man dann an einen Punkt, an dem man andere Menschen für sich arbeiten lassen muss, um den Besitz nicht weniger werden zu lassen. Voraussetzung ist allerdings, dass diejenigen, die ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen, sich auch freiwillig ausbeuten lassen.

Mit Geld kann man aber auch Gutes bewirken, wenn es zum Wohle anderer Menschen in bedingungsloser Liebe eingesetzt werden würde. Du erinnerst Dich? Die bedingungslose Liebe ist die Voraussetzung für die Entstehung von Leben. Das Gegenteil vernichtet das Leben. Somit müssen wir erkennen, dass das Horten von Geld Leben das vernichtet und das Herausgeben von Geld das Leben erzeugt.

Wie oben erwähnt entspricht das Geld der ursprünglichen spirituellen Wertigkeit von Gold. Mit Geld kann man alles tun. Man kann sowohl Edelsteine, kostbare Handelswaren, Lebensmittel, Güter des täglichen Bedarfs etc. kaufen. Man kann sich auch Menschen kaufen. Man kann Menschen bestechen die Unwahrheit zu sagen. Man kann sich auch selbst zu einem Arbeitnehmer degradieren, der sich dafür bezahlen lässt, Arbeiten zu erledigen, die er ohne Geld niemals tun würde. Dadurch degradiert sich der Mensch selbst zur Handelsware. Aber das geschieht in der Regel unbewusst.

Somit sind nicht nur die Rohstoffe und Güter dieser Welt als Tauschware ein Antrieb und Auslöser für militärische Konflikte, sondern auch, die mehr oder weniger ausgeprägte Käuflichkeit der Bevölkerung. Wenn im Osten die Löhne sehr gering ausfallen, kosten sie dem Besitzer (Sklavenhalter) am wenigsten, wenngleich er die Produkte dieser Sklavenhaltung am anderen Ende der Welt teuer verkaufen kann. Insofern haben die einen Sklavenhalter ein großes Interesse daran, die anderen Sklavenhalter zu verdrängen, um deren Sklaven in Besitz zu nehmen.

In letzter Zeit häuften sich militärische Konflikte insbesondere dort, an denen die Menschen sich aus der Sklaverei des Weltfinanzsystems zu entziehen versuchten. Und diese Konflikte werden sich noch verstärken und auf Europa und Nordamerika überspringen. Denn das Ego des Besitzenden erkennt nicht den Schaden, sondern nur den Ertrag seines Handelns.

Wie oben erwähnt, führt der Besitzende dabei einen Kampf gegen sich selbst. Das bedeutet aber eigentlich, dass das Ego einen Kampf gegen sich selbst führt. Die Lösung besteht nicht darin das Ego zu bekämpfen, sondern dem Ego die Erfahrung zu geben, dass es das Geld nicht braucht, um mächtig zu sein.

Mächtig wird der Mensch nämlich in Wahrheit nicht durch viel Besitz, sondern durch eine besonders ausgeprägte spirituelle Schöpferkraft. So dass die Menschen nicht gekauft werden müssen, sondern ihm freiwillig folgen. Die spirituelle Schöpferkraft drückt sich in einem Reichtum von Ideen aus.

Mithilfe der spirituellen Schöpferkraft stiftet der Mensch für sich selbst die Entsprechungen von Achtung, Anerkennung, Erfolg, Freiheit, Freude, Freunde, Geborgenheit, Leben, Selbstsicherheit, Selbstwert, Sicherheit, Sorglosigkeit, Spaß, Überleben, Wert des Menschen uvam. Als Beweis dafür, dass man die bedingungslose Liebe zu allem was ist lebt, bekommt man noch die sexuelle Potenz, die Liebe anderer Menschen, die Fülle und nicht zuletzt die Erfüllung aller Wünsche oben drauf geschenkt.

Soweit man weiterhin das Ego re(gier)en lässt bleibt es bei Beherrschung, Bestechung, Betrug, Diebstahl, Eifersucht, Einflussnahme, Entfremdung, Hass, Krieg, Lügen, Mangel, Neid, Not, Raub, Selbsttäuschung, Selbstverleugnung, Überfall, Unterdrückung, Verhungern und Zwietracht. Aber auch bei der Macht über andere Menschen und bei der persönlichen Macht.

Nun siehst Du, warum den einen Menschen das Geld so wichtig ist und anderen Menschen nicht. Daran kannst Du ablesen, mit wem Du Dich zukünftig zusammenschließen müsstest, wenn Du die Seite des Egos nicht mehr unterstützen möchtest.

Die meisten Menschen betrachten das Geld nur als Tauschmittel und nicht als Machtmittel.

Wenn Du das Geld künftig als Machtmittel betrachtest und es deshalb bewusster einsetzt, nimmst Du dem Geld die zerstörerische Macht-Energie und wandelst sie in die Energie der bedingungslosen Liebe um, was die Voraussetzung für Leben ist.

Soweit Dir das nicht gelingt hast Du keine Liebe in Dir, sondern hast die Vorstellung von Mangel in Dir. Wie innen so außen wirst Du für den Mangel im Außen sorgen. Du wirst Dein Geld so einsetzen, dass es Mangel erzeugt. Du wirst damit soviel Armut, Not und Elend erzeugen, bis das Elend zu Dir zurückkehren wird. Insofern ist es Deine eigene Verantwortung, ob Du im Mangel lebst, oder in der Fülle.

Genau das passiert im Augenblick im Mittelmeerraum. Das Geld vieler Westeuropäer hat für enorme Investitionen in Afrika gesorgt, indem dort durch Investmentgesellschaften riesige Flächen Land aufgekauft wurden. Dies hat zur Folge, dass die Bevölkerung von ihrem angestammten Land vertrieben wurde, die sich nun zum großen Teil auf den Weg nach Europa machen, um ihre Familien versorgen zu können.

Die Lösung besteht nicht darin, die Menschen auszulöschen, sondern ihnen an ihrem angestammten Orten die Lebensgrundlage zu lassen.

Aber, wie oben erwähnt, sieht das Ego nicht den Schaden, sondern nur die Erträge seines Handelns.

Die Lösung besteht somit darin, es zu erkennen, was die spirituelle Bedeutung von Gold und damit von Geld ist, um dadurch das eigene Handeln bewusster einzusetzen. Nicht die Friedensdemonstration bestimmt den Lauf der Dinge, sondern unser tägliches Handeln. Wir können sämtliche Kriege obsolet werden lassen, wenn wir das Geld als das betrachten, was es ist, als ein Machtmittel, um es bewusst für die bedingungslose Liebe, also für das Leben einzusetzen.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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