SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

An einem Zusammensein-Treffen an einem Sonnabend kam die Frage auf, wie man sich am besten von seinen negativen Glaubenssätzen lösen kann. Die Beantwortung möchte ich den Lesern des Blogs nicht vorenthalten.

Interpretation:

Kurze Antwort: Man muss es sich bewusst machen, dass man diese Glaubenssätze nicht mehr braucht, die einen immer herunterziehen.

Was sind Glaubenssätze? Nur weil du etwas glaubst, muss es nicht wahr sein! Glaubenssätze sind oftmals nur Suggestionen. Indem wir uns immer wieder sagen, was wir annehmen wahrzunehmen, werden unsere Glaubenssätze zu unseren Überzeugungen und dadurch werden sie unsere Realität. Es kann gut sein, dass der eine oder andere Glaubenssatz aus einer Ideologie stammt, aus einer Religion, oder aus dem Konzept, wie Vater und Mutter dich erzogen haben. Aber auch der Medienkonsum trägt sehr stark dazu bei, was wir glauben wahrnehmen.

Die meisten Menschen sehen sich Abend für Abend im TV einen Krimi an und bemerken gar nicht, wie die künstliche Realität aus Mord und Totschlag zu ihrer Realität wird. Wie oft kommt es im Leben eines Menschen vor, dass in der näheren Umgebung jemand umgebracht wird? Für den TV-Zuseher geschieht es jeden Abend. Wer die alten Glaubenssätze ersetzen möchte kann schon viel erreichen, indem er das TV abschafft.

Alles, was wir wahrnehmen, was wir sehen, hören und fühlen gleichen wir mit unseren Erfahrungen und Glaubenssätzen ab. Indem wir nicht betrachten, was wir nicht sehen wollen, gibt es das auch nicht. Was wir nicht sehen wollen ist aber trotzdem da.

Wenn wir uns vielleicht einreden, dass wir nicht gut genug sind, dass wir keine ausreichende Leistung vollbringen und uns dadurch unglücklich fühlen, wollen wir den anderen Zustand, also den Zustand des Glücks und der Fülle nur nicht sehen. Dieser andere Zustand ist aber trotzdem da, auch wenn wir ihn momentan nicht wahrnehmen. Das Glück ist immer da, so auch immer das Unglück.

Wenn wir nun die Glaubenssätze des Mangels, des Unglücks usw. aus unserem Leben verbannen wollen, müssen wir sie zunächst erkennen, wie sie konkret lauten. Du kannst Dir durchaus aufschreiben, welche das sind. Dann müssen wir die Momente identifizieren, an denen wir geneigt sind, die negativen Glaubenssätze zu denken. Vielleicht immer dann, wenn wir allein sind und niemand anruft. Oder wenn wir auf die Anerkennung des Vorgesetzten warten, sie aber nicht kommt.

Dann drehen wir den Spieß um. Wir formulieren zu den negativen Glaubenssätzen, die wir aufgeschrieben haben, das genaue Gegenteil, also den positiven Glaubenssatz. An den Momenten, an denen wir bisher schwach geworden waren und uns in den negativen Glaubenssätzen gesuhlt haben, nehmen wir den Zettel heraus und sprechen die positiven Glaubenssätze laut aus. Oftmals genügt jeweils schon ein Mal. Man kann sie aber gern wiederholen.

Im Lauf der Zeit werden die neuen Glaubenssätze zur Realität und dadurch ziehst du das Glück und die Fülle in dein Leben.

Das bedeutet, Glaubenssätze können nicht einfach so losgelassen werden, so dass sie nicht mehr da sind. Man braucht neue oder besser passende Glaubenssätze, die die Realität bestimmen sollen.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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