SelbstHeilung.me

Selbstheilung ist Versöhnung mit sich selbst

Heilung des Tages

Jeder Mensch trägt, ohne es zu wissen, zur Heilung der Erde und des Universums bei. Dadurch sind wir Menschen im ständigen Prozess unserer eigenen Heilung. Diesen Prozess als Erkrankung zu betrachten ist einer der größten Fehler überhaupt.

Interpretation:

Das Leben ist ein Prozess des Werdens. Immer, stets und ständig wird etwas. Mit dem Fortschreiten des Prozesses machen wir Menschen Erfahrungen. Mit jeder neuen Erfahrung verknüpfen sich alle bisherigen Erfahrungen immer völlig neu.

Alles unterliegt dem Prozess der Bewusstwerdung durch neue Erfahrungen und Erkenntnisse. Dabei ist das Bewusstseinsfeld jedes einzelnen Menschen eingebunden in das Feld seines Familienclans. Dieses Feld ist eingebunden in das Feld der jeweiligen Volksgruppe. Das ist eingebunden in das Feld des Kontinents, das eingebunden ist in das Feld der Menschheit. Das Bewusstseinsfeld der Menschheit ist eingebunden in das Bewusstsein der Erde, das eingebunden ist in das Feld des Sonnensystems. Dieses ist eingebunden in das Feld der Sonne und dieses ist eingebunden in das Feld der Galaxie. Und das Feld der Galaxie ist untrennbar eingebunden in das Bewusstseinsfeld des Universums. Es soll mehr als zehn Universen geben. Somit müssen wir davon ausgehen, dass das Feld unser Universums in ein noch größeres Sein eingebunden ist. Das ist es, was wir als die Matrix betrachten sollten.

Das Universum und unsere Galaxie unterliegen selbst auch diesem Prozess des ständigen Werdens. Da die Erde und wir selbst nicht vom Universum getrennt sein können, müssen wir, ob wir es wollen oder nicht, unser Sein in den Prozess des Universums, der Galaxie und unserer Erde einordnen.

Eine Erfahrung ist eine gelebte Passage des Werdens und die Erkenntnis ist das Ergebnis aus den neuen Verknüpfungen aller bisherigen Erfahrungen.

Jeder Mensch wird bei diesem Werden auf der Erde gebraucht. Er hilft unbewusst dabei mit, den Werdungsprozess der Erde, damit der Galaxie und damit des Universums voranzubringen. Wir sollten uns davor verneigen, daran bewusst mitwirken zu dürfen.

Die Erde kann ihr eigenes Bewusstseinsfeld nur durch und mit den auf ihr lebenden Wesenheiten weiter werden lassen. Deshalb ist sie so geduldig und erträgt jeden Raubbau, jede Verschmutzung und jede Plünderung ihrer Ressourcen als einen Preis, den sie zu geben gewillt ist, um weiter werden zu können.

Wie im Kleinen so im Großen. Dadurch wird klar, dass der Werdungsprozess der Erde als derselbe betrachtet werden kann, wie der Werdungsprozess jeder einzelnen Menschenseele. Auch die Erde kann nach dem Ende ihres Seins als ein neuer Planet inkarnieren. Diese Wesenheit wird sich aufgrund ihres jetzigen Seins weiterentwickelt haben und wird an sich selbst weiter wachsen. So trägt die Erde dazu bei, dass die Galaxie weiter werden kann. Und die Galaxie, dass das Universum weiter werden kann.

Erkrankungen sind Hinweise darauf, dass sich der Organismus vom eigenen Prozess des Werdens entfernt hat. Er ist sozusagen vom Weg des Werdens abgekommen.

Viele Menschen glauben zu erkennen, dass die Erde mit uns Menschen krank sei. Würde das zutreffen, könnte man es so interpretieren, dass sich die Erde vom eigenen Weg des Werdens entfernt hat. Um auf den richtigen Weg zurückzukommen muss sie die Erkrankung loslassen können. Ist das Loslassen nicht möglich, kommt es zur Auflösung und vollständigen Neuordnung. Das Leben endet und beginnt mit einer neuen Inkarnation.

Wenn ein Organ nicht mehr so richtig funktionieren will, entspricht dies an dem Organ selbst ein Wenig wie Sterben. Jedes Organ und jedes Körperteil erfüllt sowohl auf der organisch-körperlichen Ebene seine Entsprechung, wie auch auf der seelisch-psychischen Ebene. Wenn die Niere für die körperliche Entgiftung zuständig ist, dann ist sie auch für die geistige Entgiftung zuständig. Wird die Entgiftung vernachlässigt, kann das Nichtgebrauchtwerden interpretiert werden. Das Nichtgebrauchtwerden löst die Ablösung des für das Organ zuständigen feinstofflichen Körper aus. Danach kann das Gewebe damit beginnen unkontrolliert zu wachsen oder abzusterben.

So entspricht der menschliche Körper einem kleinen Universum, mit all seinen vielen Galaxien. Jede Zelle entspricht und untersteht genau denselben Gesetzen, wie das Planetensystem, in dem wir leben. Jeder Mensch hat eine eigene innere Sonne, die er zum Strahlen bringen kann.

Die Energie, die das alles zusammenhält ist die bedingungslose Liebe. Sie entspricht symbolisch der Lichtseite, also des Werdens. Die Energie, die sich vom Licht trennt entspricht der dunklen Seite, also somit der Energie des Vergehens. Alles, was sich vom Licht trennt, sich vom Werden trennt, muss vergehen, oder parasitär existieren. Es muss seine Lebensenergie von den auf der Lichtseite lebenden stehlen.

Wenn wir die Niere zum Beispiel nicht dafür verwenden, wofür sie gebraucht wird, interpretiert die geistige Welt das so, dass die Niere eben nicht mehr gebraucht wird. Sie wird vernachlässigt. Der Seelenkörper, bzw. das Seelenfragment dieses Organs löst sich von diesem Organ ab und lässt es wuchern oder sterben. Weil es ja nicht mehr gebraucht wird, wird es losgelassen. Für die Vernachlässigung können oftmals Blockaden und Konflikte verantwortlich sein.

Der Seelenkörper vergeudet keine Energie. Alles ist dem ständigen Prozess des Werdens untergeordnet. Wenn etwas nicht mehr gebraucht wird, muss es einem neuen Prozess des Werdens zugeführt werden. Der Tod ist sozusagen nur deshalb nötig, weil der Organismus selbst oder ein teil davon nicht weiter werden kann oder möchte. Er muss erneuert werden. Dieses Erneuern kann man sich so vorstellen, wie die Metamorphose einer Raupe zum Schmetterling. Alles Grobstoffliche wird aufgelöst. Am Ende entsteht etwas völlig Neues.

Das Planetensystem ist nur dann vollständig, wenn alle Planeten vorhanden sind und vorhanden sein sollen und dürfen. Wenn ein Planet fehlen würde, wäre das Werden des Planetensystems ein völlig anderes.

So ist ein Organismus nur dann vollständig, wenn er über alle Seelenfragmente verfügen kann. Leider kann ein Mensch nicht ohne bestimmte Organe leben. Der Mensch glaubt aber, ohne eine Niere, ohne ein Auge, oder ohne einen Arm sehr gut werden zu können. Aus der Sicht der Notwenigkeit der Vollständigkeit, ist dieses Werden jedoch ein völlig anderes.

So bekommt die ganzheitliche Heilung eine völlig neue Bedeutung. Ganzheit bedeutet nämlich, dass alle Seelenfragmente, alle Organe und alle Körperteile vollständig vorhanden sind und ihrer Aufgabe entsprechend vollumfänglich gebraucht werden. Nur dann kann der Prozess des Werdens in die Richtung gehen, wie es der Erde, der Galaxie und dadurch dem Universum dient.

Wenn wir das erkannt haben, werden wir feststellen, dass wir uns selbst an vielen Stellen vom Prozess des Werdens abgeschnitten haben. Jedes Genussmittel, jede Droge, jede Ideologie, jede Religion jede Anhaftung von irdischen Gelüsten und Genüssen trägt dazu bei, uns davon abzubringen, vollumfänglich den Prozess der Werdens zu unterstützen.

Jetzt dürfen wir nicht in den Glauben verfallen, dass wir ab sofort auf alle Gelüste und Genüsse verzichten müssen. Nein, der reine Verzicht bringt gar nichts. Er kann sogar das Gegenteil bewirken. Nämlich den Mangel. Auch das ist in den Prozess des Werdens eingeordnet. Während des Prozesses stellen wir Menschen irgendwann fest, dass wir den einen oder anderen Genuss einfach nicht mehr brauchen. Ich begegne immer mehr Menschen, die kein Fleisch mehr essen, die nicht mehr rauchen oder keinen Alkohol mehr trinken. Sie tun das nicht, weil sie verzichten wollen, sondern weil sie erkennen, dass ihnen dieser Genuss nicht gut getan hatte. Sie erkennen aber eigentlich, dass der Genuss sie von ihrem weiteren Werden weggeführt hat.

So gesehen müssen wir auch die Gewalt, den Krieg, den Besitzanspruch, die Gier und eben die Todsünden als Genussmittel verstehen, die wir Menschen eines Tages ablegen werden, weil wir erkennen, dass wir sie nicht mehr brauchen, bei unserem Prozess des Werdens.

Auch jede chronische und jede angeborene Erkrankung kann als ein Genuss verstanden werden, an den wir Menschen festhalten wollen, weil wir vielleicht etwas in unserem Leben nicht sehen wollen, etwas nicht riechen können, oder etwas nicht erkennen wollen. Unser Seelenkörper kann unter diesen Umständen jedoch nicht weiter werden. Wenn nun der weitere Prozess des Werdens durch das Festhalten aufgehalten wird, kann es zur vollständigen Auflösung und Erneuerung kommen. Das Leben endet und beginnt mit einer neuen Inkarnation.

Wir können unserem Seelenkörper dabei helfen zu wachsen und zu werden, indem wir erkennen, weshalb wir an unserer Erkrankung festhalten wollen. Wir müssen erkennen, was die Ursachen sind.

Sobald wir die Ursachen erkannt haben, können wir unserem Seelenkörper sagen, dass wir die Erkrankung nicht mehr brauchen. Unmittelbar in diesem Moment kann der Seelenkörper die Erkrankung loslassen und weiter werden.

Es beweist sich mir an jedem Tag neu, dass es keine einzige Erkrankung gibt, die nicht geheilt werden kann. Wir müssen nur dem Prozess des Werdens folgen und das Leben geschehen lassen wollen, wie es das Universum für uns vorgesehen hat.

Du musst das alles nicht wissen. Du musst das alles nicht lernen. Du musst mir nur Deine Geschichte erzählen. Ich erkenne daran, wo das Werden unterbrochen ist.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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