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Heilung des Tages

Mediziner: Chemikalien in Produkten gefährden Fortpflanzung der Menschheit

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Schadstoffe, mit denen wir täglich konfrontiert sind, erheblich gestiegen. Das gefährdet die Fortpflanzungsfähigkeit von Männern, Frauen und Kindern, warnt die Internationale Föderation für Gynäkologie und Geburtshilfe. Man ertränke die Welt quasi in Chemikalien.


Giftige Chemikalien befinden sich nicht mehr nur in speziellen Industrien oder bei der Bundeswehr, man findet sie auch in der Landwirtschaft und in bestimmten Konsumgütern. (Foto: Flickr/skycaptaintwo/CC by 2.0)

Die weltweite Bedrohung durch Chemikalien nimmt zu. Anlässlich des 21. Weltkongresses der Internationalen Föderation für Gynäkologie und Geburtshilfe (FIGO) warnt die Föderation vor einem „dramatischen Anstieg an Exposition gegenüber toxischen Chemikalien“. Da diese Schafstoffe die Gesundheit und speziell die Fähigkeit der Fortpflanzung von Frauen, Männern und Kindern gefährde.

Die Organisation schätzt, dass die Chemikalienproduktion in den kommenden fünf Jahren voraussichtlich am schnellsten in den Entwicklungsländern zunehmen wird. „In den Vereinigten Staaten werden bereits jetzt jährlich mehr als 15 Tonnen Chemikalien pro Person produziert oder importiert“, heißt es von FIGO. Und die überwiegende Mehrheit dieser Chemikalien wurde bisher noch nicht einmal getestet. Zudem würde wie TTIP dieses Trend noch beschleunigen. „Chemikalien reisen durch die Welt über internationale Handelsabkommen.“ Quelle und weiterlesen

Interpretation:

Die Einen sagen, die Ursache liegt in der Dominanz des aktuell vorherrschenden Patriarchats. Denn die männlich geprägte Struktur des Systems definiere sich über Effizienz. Sie definiere sich auch darüber, dass derjenige den besten Profit erziele, der die Natur am effizientesten durch künstliche und somit patentierbare Substanzen ersetzen könne. Darin könne man die Absichten ablesen, die Natur besser machen zu wollen, als sie sei.

Andere meinen, dass diese Auswüchse auf die Rücksichtslosigkeit des Geldsystems zurückzuführen seien. Wieder andere meinen, dass die Ursachen für die Vergiftung der Menschheit in dem Interesse zu finden sei, die Menschheit um mehrere Milliarden Individuen zu dezimieren.

All diese Überlegungen sind so abstrus, dass sie unwahr sein müssen. Das sind sie aber nicht. Alle genannten Möglichkeiten und noch einige andere mehr existieren als Absichten in den Köpfen von Menschen. Sie sind zutreffend, sobald diese Menschen ihre Absichten in die Realität umsetzen können. Dafür benötigen diese Menschen den Zugriff auf die Machtfrage. Was wir hier sehen, ist der sichtbare Teil von Absichten und Interessen. Sie sind so zutreffend, wie Menschen in den jeweils involvierten Unternehmen ihrer beruflichen Beschäftigung nachgehen. Sie machen ihren Job oft mit einem vollkommen reinen Gewissen. Man hat die mit Ideologien und Konzepten so programmiert, dass sie überhaupt nicht auf die Idee kommen können, sie selbst könnten ein Teil der Ursachen sein. Die Verpflichtung „Geld zum Leben verdienen zu müssen“ wirkt so nachhaltig, dass sich die Situation nahezu unaufhaltbar zuspitzt.

Die meisten Menschen können den Zusammenhang selbst nicht erkennen. Das ist identisch mit der Verschleierung der Ursachen von Erkrankungen, die man selbst nicht sehen möchte. Das Leiden hört aber erst dann auf, wenn wir die Ursache erkennen und selbst abstellen können.

Wenn die Beschäftigten in den verursachenden Unternehmen die Mitwirkung an den Ursachen in ihnen selbst nicht erkennen, wird es weiterhin so sein, dass sich die Menschheit selbst vergiftet.

Es kommt auch hier auf den einzelnen Menschen an. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er die Ursache sehen will und für sich selbst abstellen will.

Es mag Menschen geben, die sich bewusst vergiften wollen. Es gibt ja auch Menschen, die sich bewusst mit so harten synthetischen Drogen vergiften, dass sie letztlich daran verenden. *Aber schön war’s!“

Wir arbeiten bewusst in Fabriken, die Substanzen herstellen, mit denen sich die Menschheit selbst vergiftet. Darüber müssen wir einmal nachdenken. Jeder Mensch darf sich intellektuell dazu aufgefordert fühlen, darüber nachzudenken, ob er die Erde in seinem Leben ein bisschen schöner gemacht hat, wenn er sie wieder verlässt, oder ob er das Gegenteil erzeugt hat. Jeder Tag trägt einen Tag mehr zu dieser Lebensbilanz bei.

Würde eine solche Lebensbilanz zum Standard werden, müssten wir über die Ursachen und Wirkungen von Chemikalien nicht mehr nachdenken. Es würde dieses Problem einfach nicht existieren.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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