SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Eine Frau sagte in einem Gespräch: Ihr Arzt habe ihr erzählt, dass Patienten zukünftig keine Gesundheitskarte mehr benötigen. Diese Funktion würde ein Chip übernehmen, der den Patienten unter ihrer Haut eingesetzt werden würde. Sie fragte nun: Welche Komplikationen können in diesem Zusammenhang entstehen, wenn Menschen sich einen Chip einsetzen lassen?

Interpretation:

Komplikationen werden bei solchen Vorhaben meist ausgeblendet. Diejenigen, die davon profitieren, müssen Risiken verschweigen. Es ist auch nicht ihre Aufgabe die Risiken auf den Tisch zu legen. Denn bei einer offenen Diskussion über Risiken und Nebenwirkungen bestünde leicht die Möglichkeit, dass ihnen ein Geschäft durch die Lappen geht. Der einzelne Mensch ist gefordert das Risiko für sich selbst abschätzen zu können. Wer jedoch nichts von Risiken und Nebenwirkungen wissen möchte, wird geraden Weges in die Falle hinein laufen.

Viele Menschen lesen sich heutzutage den Beipackzettel von Medikamenten nicht durch? Sie wollen meist nicht wissen, was die Medikamente mit ihnen machen. Würden die Menschen das tun, hätten sie aber viel weniger Beschwerden. Wer erst einmal hinein getappt ist in die Medikamentenfalle, kommt von einer Nebenwirkung zur nächsten. Letztlich wird es eher nicht zur Heilung kommen, sondern die Selbstheilung wird hinausgezögert oder sogar unmöglich gemacht.

So wird es sich auch bei der Verchippung von Menschen verhalten. Kein einziger normal denkende Mensch käme auf die Idee, sich ein technisches Gerät unter die Haut setzen zu lassen, rein aus der Annahme heraus, dass die Natur den Menschen ungenügend dafür gewappnet habe, sich gegen mögliche Erkrankungen durchsetzen zu können. Wer so denkt, glaubt auch, dass die Technik der Natur überlegen sei. Dabei ist es genau umgekehrt. Technik muss immer gegen die Natur kämpfen. Hingegen muss die Natur nicht kämpfen. Sie muss einfach nur sein. Sie muss nur so sein, wie sie ist. Das bedeutet, wenn wir Menschen gesund sein wollen, müssen wir einfach so sein, wie wir von unserer Natur her sind.

Damit kann sich die Technikwelt nicht abfinden. Deshalb muss der Kampf gegen die Natur solange fortgeführt werden, bis nichts mehr da ist, was man bekämpfen kann. Aber bei genauer Betrachtung haben wir gegen uns selbst gekämpft. Wenn keine Natur mehr da ist, gegen die wir ankämpfen können, können wir nicht mehr überleben. Denn die Grundlage allen Lebens, auch unseres Lebens, ist nun mal die Natur.

Es gibt aber mehr als genug unbelehrbare Menschen, die es nicht erkennen wollen, dass sie mit ihrer Technikgläubigkeit gegen sich selbst kämpfen. Dazu gehören auch die Profiteure der Verchippung. Das sind nicht nur die Hersteller und die Kontrollinstanzen, die erhobene Daten verwerten und verkaufen wollen. Es profitieren auch Dienstleistungsunternehmen davon, die für den reibungslosen Datentransfer sorgen sollen.

Für den reibungslosen Datentransfer sorgen im Internet die vielen Viren-Software-Hersteller. Eines der führenden Unternehmen im Marktsegment ‚Datensicherheit‘! ist die russische Firma Kaspersky Lab. Hier zitiere ich mal auszugsweise aus einer der letzten Pressemitteilungen des Unternehmens, vom 08.09.2015. Daraus wird deutlich, welche wirtschaftlichen Hoffnungen oder Erwartungen das Unternehmen mit der Verchippung verbindet.

Zitat: Kaspersky Lab Pressemitteilung . . . Internet of Us: Chipimplantate für Menschen aus Perspektive der IT-Sicherheit. Kaspersky Lab diskutierte auf der IFA 2015 das Zukunftsprojekt „Chipping Humans“ . . . Mit Chipimplantaten sollen Menschen zukünftig mit dem Internet und dem Internet der Dinge vernetzt sein. . . . Bei der Entwicklung des Internets der Dinge (IoT), also von mit dem Internet verbundenen Geräten und Technologien, werden derzeit IT-Sicherheits-, Datenschutz- sowie Standardisierungsaspekte oftmals vernachlässigt. Erst in einem späteren Stadium werden Versuche unternommen, diese Aspekte umzusetzen. Werden allerdings die Menschen selbst zum Teil der alltäglichen Vernetzung, sollte das Thema Sicherheit höchste Priorität genießen. Als Cybersicherheitsexperte begleitet Kaspersky Lab frühzeitig die Entwicklung des Internet of Us und weist auf IT-Sicherheits- und Datenschutz-relevante Aspekte bei Chip-Implantaten für Menschen zur Vernetzung mit Geräten hin. . . . Bei der aktuellen Generation der Chips sind Anwendungsszenarien der Near Field Communication (NFC) umsetzbar. Experten rechnen mit einer schnellen Weiterentwicklung, bei der auch IT-Sicherheitsaspekte Schritt halten müssen. „Wir sind noch im Anfangsstadium dieser Technologie. Obwohl der Einsatz der Chips aktuell limitiert ist, eröffnet sich für uns Sicherheitsforscher ein sehr interessantes Feld, das wir von Beginn aus IT-Sicherheitsperspektive genauestens analysieren können“, sagt Marco Preuß, Leiter des europäischen Forschungs- und Analyse-Teams bei Kaspersky Lab. . . . Vielfältige Einsatzszenarien möglich . . . Kaspersky Lab arbeitet bei dem Projekt mit den schwedischen Bio-Hacking-Aktivisten von BioNyfiken zusammen. Neben medizinischen Nutzungsfeldern wie Herzschrittmachern, Insulinpumpen oder Hörhilfen, könnte sich die Nutzung von Chipimplantaten zunehmend im Alltag etablieren. „Ich denke, wir werden die Verbreitung solcher Chips bei Menschen sehen, die einen bestimmten Nutzen daraus ziehen wollen. Wenn man sein Bahnticket beispielsweise unter der Haut tragen kann, ist das komfortabel – wie auch mit einer Handbewegung Türen zu öffnen, zu bezahlen oder Rechner zu entsperren“, . . . Noch weiter in die Zukunft denkt Evgeny Chereshnev, Head of Social Media und BionicMan (BionicManDiary) bei Kaspersky Lab: „Über unsere Körperenergie könnten wir in der Zukunft einen Betrieb von Chipimplantaten ohne Batterien ermöglichen.“ . . . „Derzeit ist die Community von Nutzern, die implantierte Chips einsetzen, noch eher klein“, sagt Dr. Astrid Carolus, Medienpsychologin an der Universität Würzburg. „Wenn man sich allerdings vergegenwärtigt, dass man vor zehn bis 15 Jahren Handys für überflüssig hielt, könnte die digitale Welt der Zukunft auch von Menschen geprägt sein, die mittels Chip unter der Haut mit Dingen verbunden sind – und das nicht nur zum Öffnen von Türen.“ Zitat Ende Quelle

Da eröffnen sich für das Unternehmen völlig neue Märkte. Der Mensch reiht sich ein, in die Welt der Dinge. Er wird oder macht sich zu einem Ding. Nur unter dieser Voraussetzung wird das „Internet der Dinge“ mit dem Menschen möglich. Das geschieht jedoch nur, wenn sich die Menschen nicht als ein Teil der Natur verstehen, sondern sich mit der Technik auf eine Stufe stellen, oder die Technik noch höherwertig betrachten, als sich selbst. Spürt einfach mal in Euch hinein, wie sich Euer Emotionalkörper anfühlt, wenn Ihr ihn als minderwertig gegenüber Eurem Computer betrachtet. Da muss man doch krank werden!

Es geht überhaupt nicht um Vorteile, wie etwa Türen ohne Schlüssel öffnen zu können, oder das Bahnticket unter der Haut zu tragen. So etwas ist, wenn man so will, ein Abfallprodukt, oder ein Nebenprodukt. Hauptsächlich wird hier ein neuer Markt geschaffen, den es ohne die Technikgläubigkeit gar nicht geben würde. Die Erhebung von Daten ist ein Markt, dann die Verarbeitung von Daten, bis hin zum Handel mit Daten, sowie dass man schon vorher wissen wird, was wir denken, bevor wir es selbst wissen werden, was wir als nächstes denken werden.

Das ist keine Option für mich. Ich lehne jeden Eingriff, jede Implantierung und jede Medikamentierung ab. Da ich nicht mehr krank werde, benötige ich auch keine Krankenkasse, somit muss ich auch dafür keine Beiträge mehr bezahlen. Letztlich ist das alles nur eine Kopfsache. Wir entscheiden immer selbst, was mit uns geschehen soll.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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