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"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Beeren töten Krebs in Minuten

SÜDWEST PRESSE 24.10.2014 Australische Forscher haben eine Regenwaldfrucht entdeckt, die bei Tierversuchen 75 Prozent von Tumoren abtötete. Die Effekte sind bereits innerhalb von Minuten sichtbar – bisher jedoch nur bei Tieren.

Die Regenwaldfrucht Fontainea picrosperma, auch Fountains Blushwood genannt, wird von einheimischen Tieren im Norden Australiens gerne gefressen. Nicht jedoch deren Kerne. Die spucken die Tiere wieder aus. Dies hat die Aufmerksamkeit eines Botanikers erregt. Also untersuchten Wissenschaftler den Samen und entwickelten mit Hilfe des QIMR Berghofer Medical Research Instituts in Brisbane das Präparat EBC-46.

EBC-46 wurde im Rahmen einer achtjährigen Studie 300 Tieren, darunter Mäusen, Katzen, Hunde und Pferde gespritzt. Drei Viertel aller zuvor injizierten Tumore verschwanden und sind bis heute nicht zurückgekommen.

„Sobald wir die Tumore damit injiziert haben, haben sie sich innerhalb von nur fünf Minuten lila gefärbt, innerhalb von zwei Stunden waren sie noch dunkler und am folgenden Tag schwarz“, sagte Glen Boyle, der die Studie am QIMR Berghofer Medical Research Institut leitete. „In den nächsten Tagen bildete sich eine Kruste und nach einer Woche fiel der Tumor ab.“ Dadurch, dass das Präparat gespritzt werden muss, beschränkt es sich auf Krebsarten wie Brust-, Darm-, Prostata- und Hautkrebs oder Tumore im Kopf- und Halsbereich.

Krebserkrankungen, die bereits Metastasen gestreut haben, sind nicht behandelbar. „Im Moment können wir das Präparat nur als Injektion verabreichen, da es die Tumorzellen abtötet, die Blutversorgung zum Tumor abschneidet und hilft, das Immunsystem zu aktivieren“, sagte Boyle. „Vor allem wegen letzterem müssen wir es lokal verabreichen, da es ansonsten andere negative Nebenwirkungen haben könnte.“

Am meisten erstaunte den Wissenschaftler jedoch, mit welcher Geschwindigkeit das Extrakt der Regenwaldfrucht Tumore abtötet. „Sichtbare Veränderungen gibt es bereits nach fünf Minuten.“ Normalerweise zeige eine Tumorbehandlung erst nach mehreren Wochen Erfolge. EBC-46 wirke jedoch extrem schnell, erklärte der australische Wissenschaftler.

Nachdem die Tierversuche mit erstaunlichen Erfolgen von 75-prozentiger Heilung abgeschlossen wurden, sollen in den kommenden Monaten nun die ersten klinischen Studien am Menschen folgen. Die Zulassung für die Phase I klinischer Studien wurde bereits erteilt. Nun soll der Wirkstoff an wenigen, etwa 10 bis 30 Freiwilligen getestet werden.

Eine weitere Gruppe Wissenschaftler beschäftigt sich zur gleichen Zeit mit der Pflanze, von der das neue Heilmittel stammt, dem „Blushwood Tree„, der nur in manchen Regenwaldregionen im Norden Australiens vorkommt. Diese Gruppe soll untersuchen, unter welchen Bedingungen der Baum genau wächst und ob er vielleicht kommerziell angebaut werden könnte.

Obwohl Glen Boyle optimistisch ist, dass seine „Wunderfrucht“ auch beim Menschen effektiv sein wird, sieht er das neue Präparat nicht als Ersatz für eine Chemotherapie oder für Operationen. „Das Produkt kann aber eine zusätzliche Behandlungsmethode sein und beispielsweise bei Menschen zum Einsatz kommen, bei denen andere Therapien nicht geholfen haben oder bei älteren Menschen, die zu schwach für eine weitere Runde Chemotherapie sind.“ Quelle

Interpretation:

Bei vielen Krebsarten spielen Parasiten eine Rolle. Insbesondere anerob (ohne Sauerstoff) lebende Mikroorganismen, die ständig in unserem Körper gegenwärtig sind. Sie haben die Aufgabe sich bei Vergiftungen sofort um die giftigen Substanzen zu kümmern, indem sie diese verzehren. Dabei zerstören sie vorübergehend auch die Zellbereiche, in denen die Gifte vorwiegend angereichert und abgelagert wurden. Diese Beobachtung beschreiben wir dann als Krebs.

Eine organische Substanz, wie die o.g. Regenwaldfrucht, nimmt den Mikroorganismen ihr saures Milieu, das sie für ihr Überleben brauchen und ändert es in ein basisches Milieu ab. Das saure Milieu ist vergleichbar mit dem Milieu einer Jauchegrube. Übersäuerung erzeugt in unserem Körper die eine oder andere Vergiftung, in der sich anerob lebende Mikroorganismen besonders wohl fühlen, denen wir außerhalb unseres Körpers sehr ungern begegnen wollen.

Zu früh gefreut? Mit der Beseitigung der Lebensgrundlage der anerob lebenden Mikroorganismen ist die Heilung noch nicht vollendet. Das Gift befindet sich noch immer im Körper. Insofern ist eine wohl durchdachte Entgiftung, also eine Ausleitung festgestellter Gift-Substanzen erforderlich.

Dann muss man sich darüber im Klaren sein, auf welchen Weg die giftigen Substanzen in den Körper gelangen konnten. Soweit sie über Nahrung, Genussmittel, Medikamente oder Kosmetika in den Körper gelangen konnten, kann man sein Konsumverhalten daraufhin verändern.

Begründet sich die Vergiftung auf unser emotionales Verhalten, dass wir uns vielleicht über alles mögliche aufregen und uns selbst mit Stress versorgen, oder uns innerlichen Ärger zufügen, stellt genau dieses Verhalten die Lebensgrundlage der Mikroorganismen zur Verfügung, indem wir für ein saures Milieu in unserem Körper sorgen. Wir erzeugen in unserem Körper selbst ein Milieu, das einer Jauchegrube ähnlich ist und uns dadurch innerlich vergiftet. Es genügt also nicht, die Heilung auf einen chemischen Kampf gegen den Krebs, oder den Kampf gegen die Mikroorganismen zu beschränken.

Insofern muss die Urwaldfrucht als eine erste Hilfe bei Krebs betrachtet werden. Auch nur als Erste Hilfe, beim Erhalt einer Krebs-Diagnose, gilt das reine Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3), auch genannt Natron, Backsoda oder Backtriebmittel. Das Natron beendet ebenfalls das saure Milieu im Körper. Danach muss wie oben erwähnt die Ausleitung der Giftstoffe durchgeführt werden. Abschließend muss nach der Ursache gesucht werden, wie es überhaupt zur Vergiftung gekommen war.

Die Lösung besteht auch hier darin, die wahren Ursachen der Erkrankungen zu erkennen und nicht aufzugeben nach einem wirklich heilenden Weg zu suchen. Meist besteht die Lösung bei der Ursachenfindung in der Versöhnung mit sich selbst, um dadurch das eigene selbstzerstörerische Verhalten ändern zu können. Jede Erkrankung, die irgendwann in unser Leben gekommen war, kann auch wieder aus unserem Leben verschwinden. Krebs ist heilbar.

Ich begleite Dich gern auf Deinem Weg in die Heilung.

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