SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Wer bin ich? Was soll ich hier und was ist der Sinn meines Lebens?

Interpretation:

Die Beantwortung der Frage, wer wir sind, betrifft den Kern des Seins der gesamten Menschheit. Sie wird gern im Zusammenhang mit den Fragen gestellt, woher wir kommen und wohin wir gehen.

Ich denke, wir können und sollten diese Frage nicht vom Kopf her, also nicht aus dem Ego heraus beantworten, sondern wir sollten danach fragen, was der göttliche Wille sein kann. Was ist unser Auftrag, wenn wir den einen Auftrag annehmen, der dem göttlichen Willen entsprechen könnte?

Es gibt viele Varianten an Antworten. Wahrscheinlich so viele Varianten, wie es Menschen gibt. Allein von der Zahl der Menschen her betrachtet, ist es unmöglich, alle Ansichten unter eine Antwort zusammenzufassen. Oder doch?

Ich habe schon oft gesagt, dass alle Menschen dieselbe Sehnsucht haben. Alle wollen in ihren Frieden kommen, in ihre Vollständigkeit und dadurch in ihre vollständige Heilung. Wirklich restlos alle. Jedoch gehen alle Menschen individuelle Wege dorthin.

Insofern entspricht jeder Lebensweg einem individuellen Konzept, das dem göttlichen Willen entspricht. Die Seele hat einen Körper und möchte sich an ihm selbst erfahren. Das wird nur dadurch möglich, dass wir auf unserem Lebensweg geführt werden. Wenn wir uns dagegen sträuben, was auch immer auf uns wartet, erfahren wir Schmerz und Leid, was sich durchaus in Erkrankungen ausdrücken kann. Wir dürfen unseren Lebensweg deshalb so annehmen, wie er ist.

In Wahrheit schauen wir viel zu oft nicht danach, was unser göttlicher Weg sein könnte, sondern welche Vorteile uns durch bestimmte Begebenheiten und Gelegenheiten gezeigt werden. Das dürfen wir oft nicht unbedingt als Chance, vielmehr als Prüfung betrachten. Wir werden ständig geprüft. Es wird ständig danach geschaut, ob wir jetzt eine weitere Erfahrungsstufe vertragen können. Dann macht es Knall-Bumm, schon ist die nächste Erfahrung geschehen. Und wir fragen uns dann: “Warum ausgerechnet passiert das mir?

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, lehnen viele Menschen die Lehren ab, die man mit dem Seelenkörper zusammen erfahren darf. Es wird dann gerne behauptet, dass man dies selbst doch so gar nicht wollen kann. Ja, aus dem Wachbewusstsein heraus betrachtet, kann man Schmerz und Leid nicht selbst wollen. Das ist soweit ganz richtig.

Durch die unbewusste Lebensweise können wir uns jedoch selbst das Sein erschafft haben, in dem wir uns jetzt wiederfinden. An welchen Punkten wir genau dafür gesorgt haben, dürfen wir in unserem Inneren nachempfinden.

Es gilt hier ganz zutreffend die alte Weisheit, dass alles genau so richtig war, wie es geschehen war. Wäre es nicht richtig, hätten wir es anders gemacht. Wenn wir diese Tatsache annehmen können, ergibt sich daraus automatisch, dass wir aus jede Konfrontation bewusst heraustreten werden. Dies ist der erste Schritt in die Selbstermächtigung zur Selbstannahme. Wenn ich mich selbst so annehmen kann, wie ich bin, kann ich mich genau so lieben lernen, wie ich bin. Dann kann Heilung geschehen, weil sich nichts Falsches mehr im Körper ereignen kann. Wenn nichts Falsches mehr auftreten kann, ergeben sich auch keine Konflikte mehr und auch keine Blockaden. Somit können auch keine Erkrankungen mehr geschehen.

Wie können wir nun unseren Weg nach dem göttlichen Willen ausrichten? Wir dürfen erkennen, dass wir es selbst waren, die dafür gesorgt haben, dass die Ursachen in die Welt gekommen waren, die uns jetzt die Wirkung im Alltag spüren lassen. Der Schöpfer dafür sind wir immer selbst. Weil wir es genauso erfahren wollen. Aber eben nicht im Wachbewusstsein oder im Ego, sondern im Unbewussten zusammen mit unserem Seelenkörper, der ständig an den göttlichen Willen angebunden sein muss.

Mitunter ist es das Wachbewusstsein, das für eine Interpretation sorgt, die letztlich zu einem Konflikt führen kann.

Da wir die Welt über das Wachbewusstsein oder über das Ego gerne anders betrachten, als es der göttliche Wille vorsieht, können wir Schmerz und Leid als Hinweise auf einen Korrekturbedarf im grobstofflichen Körper angezeigt bekommen. Folgen wir dann nicht dem Korrekturbedarf, können der Schmerz und das Leid größer werden, was bis zum Tod führen kann. Kehren wir auf den Pfad des göttlichen Willens zurück, erfahren wir Linderung und Heilung.

Wir können den göttlichen Willen daran erkennen, wenn das was wir tun anderen Menschen etwas gibt, ohne dass diese danach verlangen. Wenn dadurch, dass wir etwas tun, anderen Menschen etwas weggenommen wird, ohne dass diese es freiwillig hergeben wollen, entspricht dies nicht dem göttlichen Willen.

Indem wir dieses einfache Prinzip auf unser Sein übertragen, werden wir automatisch durch den göttlichen Willen beschützt sein. Was auch immer wir dann tun, es wird genauso gelingen, wie es dem göttlichen Willen entspricht.

Die Menschen haben sich daran gewöhnt, dass alles immer kompliziert sein muss und übersehen dabei die Einfachheit der Lösung vollständig. Es ist nie kompliziert. Schaut genau hin.

Viele denken gern, dass das menschliche Dasein nur in irgendeinem -mus existieren kann. Die Menschen haben bisher alles ausprobiert. Von Feudalis-mus, über Sozialis-mus und Kapitalis-mus bis zum Globalis-mus wurde und wird alles ausprobiert. Man hat den Menschen erzählt, dass sie Rechte hätten, wenn sie dem -mus entsprächen, auf die Straßen gehen würden, um sich ihre Rechte zu holen. Dabei haben sie gar nicht bemerkt, dass sie den anderen Menschen und letztlich sich selbst die Rechte weggenommen haben. Das ist im Kern die Demokratie, in der wir leben. Das Grundrecht über sich selbst bestimmen zu dürfen haben die Menschen selbst abgeschafft. Sobald es weg ist, kann man nicht mehr über das eigene Wohl bestimmen. So ist es unmöglich geworden Recht zu bekommen.

Der göttliche Wille war es, dies genauso erfahren zu wollen. Die Menschen waren sehr lange in einem Bewusstsein verhaftet, nur dadurch existieren zu können, wenn sie sich selbst das Meiste beschaffen würden. Das ist eher ein Bewusstsein, das wir gern dem Tierreich zuschreiben wollen. Dem ist aber nicht so. Die Tiere nehmen sich nur so viel, wie sie selbst brauchen. Kein Wesen aus der Natur käme auf die Idee, sich mehr zu nehmen, als es selbst und durch die eigene Arbeit zusammentragen zu könnte.

Allein dem Menschen ist es gegeben, in die Bewusstheit über sich selbst zu kommen, sich selbst nicht nur im Spiegel wiederzuerkennen, sondern auch in dem was er selbst angerichtet hat.

Jetzt dürfen wir erkennen, dass wir es selbst waren, die für die Ursachen gesorgt haben, dessen Wirkung wir heute erfahren dürfen. Weil wir bisher vielleicht viel zu sehr vom Kopf her, also vom Nutzen her gedacht haben. Jetzt erkennen wir, dass wir uns selbst damit geschadet haben. Jedoch sind wir deshalb nicht im Groll gegen uns selbst, sondern vielmehr glücklich darüber, genau diese Phase der Selbsterfreiung genau jetzt erfahren zu dürfen.

Denn die Menschheit ist genau jetzt dabei sich selbst freizuschaufeln. Ich erhebe nicht den Anspruch für alle Menschen sprechen zu können, schon gar nicht, was in naher Zukunft, in der nächsten Woche, im nächsten Monat, im nächsten Jahr, oder in fünf oder zehn Jahren sein wird. Ich weiß aber, dass das bisherige System so nicht weiter bestehen kann.

Insofern dürfen wir uns direkt und indirekt, außen und innen, oben und unten, ob klein oder groß, darauf freuen, dass mit jeder Veränderung in uns auch die Veränderung im Außen verbunden ist.

Wir stecken mitten in diesem Prozess. Wir können den göttlichen Willen, der sich durch uns selbst seinen Ausdruck verschafft, nur dadurch verstehen, wenn wir uns durch ihn führen lassen. Wenn wir uns nicht dagegen wehren und nicht dagegen sträuben, können wir ihn direkt wahrnehmen.

Der göttliche Wille offenbart sich dadurch, in dem wir erkennen, dass er sich selbst durch das Leben selbst erfahren möchte und nicht durch den Tod. Man kann sogar sagen, dass sich Gott nur durch das Leben selbst erfahren kann, indem er das ewige Leben erschaffen hat und dadurch an Erfahrungs-Informationen gelangen kann, an die er ohne diese Erfahrungen nicht gelangen könnte.

Weil viele Menschen diese Beschreibung nicht so einfach begreifen können, werden gerne Geschichten erfunden, die den Inhalt des Kerns umschreiben. Nicht unbedingt, um die Einfachheit zu verkomplizieren oder um sie zu verschleiern, vielmehr, weil sie in ihrer Einfachheit ihres Kerns nicht verstanden wird.

Da fragen sich viele Menschen, wo das Lernen, also das Erfahrungen machen so hinführen soll?

Es führt irgendwann zur Vollständigkeit, zur Ganzheit, oder eben zur vollständigen Heilung. Manche sagen der Weg führe zum Erwachen, zum vollständigen Bewusstwerden, oder eben zur Erleuchtung. Das bedeutet jedoch dasselbe Sein.

Wenn Menschen sich selbst als die Schöpfer ihres Seins erkennen, können sie alles das überwinden, das ihnen bis dahin, Leid, Schmerz, Kummer und Sorgen verschafft hatte. Es ist eigentlich total simpel. Wahrscheinlich begreift es deshalb nicht die Masse. Aber, es entwickelt sich alles in die Richtung der Selbsterfreiung.

Daran schließt sich fast schon automatisch an, dass es uns Menschen gegeben ist, nicht nur jede Erkrankung selbst zu heilen, sondern auch die Alterung aufzuhalten, bis hin sie zu beenden. Es kommt ganz darauf an, wie wir mit der eigenen Schöpferkraft umgehen.

Wenn wir die Wahrheit der Alterung und der Krankheit in uns tragen, wird diese Wahrheit durch unseren gesamten Körper fließen. Bestimmend dafür sind unsere Gedanken, die sich durch unsere Absichten uns Handlungen ausdrücken.

Lassen wir durch unseren Körper nur noch die Wahrheit fließen, dass wir keinerlei Erkrankung mehr kennen, dass die die Informationen hierzu nicht mehr brauchen, um unser Sein ausdrücken zu können, werden wir auch die Wahrheit der Alterung aus unseren Zellen entfernen können.

Anfang Juli möchte ich das nächste Zusammentreffen an den Global Stones in Berlin gestalten, an dem wir das zweite Mal die Entfernung des Alterungs-Implantates durchführen wollen. Es kann gerne jeder hinzukommen, wer dabei sein möchte. Wer bereits einmal dabei war, kann den Prozess gerne auffrischen.

Man darf den Prozess durchaus öfter auffrischen. Denn, wir leben ja noch in einer Zeit in der uns die Alterung an jeder Ecke begegnet. Da ist es sicher schwer die neue Wahrheit in jede Zelle einfließen zu lassen.

Jeder neugierige Interessent ist willkommen dem Prozess beizuwohnen und / oder mitzumachen.

Herzliche Grüße, Licht und Liebe
Ambi

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