SelbstHeilung.me

"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

Heilung des Tages

Ein Mädchen von 12 Jahren hat Diabetes Typ I.

Interpretation:

Vor ein paar Wochen erfuhr ich von der Diabetes einer 12-jährigen Tochter einer Bekannten und unterbreitete ihr meinen Vorschlag einmal darüber zu reden. Sie könnten jederzeit vorbei schauen.

Als wir dann die Gelegenheit hatten, miteinander zu sprechen, eröffnete sich mir das Bild der Ursache. Die Mutter hatte sich vor ein paar Jahren vom Vater des Mädchens getrennt. Das scheint die Tochter noch nicht verwunden zu haben. Sie scheint ständig in Alarmbereitschaft zu sein, die Mutter zu überwachen, welchen Aktivitäten sie nachgeht.

Daraus folgt, dass der Körper des Mädchens ständig, aufgrund der erhöhten Aufmerksamkeit, meint immer mehr Energie zur Verfügung stellen zu müssen. Er schüttet permanent Zucker aus, um die erforderliche Anspannung bewältigen zu unterstützen.

Als wir das Thema der Trennung der Eltern angesprochen hatten, kamen dem Mädchen die Tränen. So wussten wir, dass wir genau den richtigen Punkt getroffen hatten.

Wir haben eindeutig geklärt, dass die Diabetes nicht durch eine falsche Ernährung kommen kann, sondern durch die ständige Anspannung. Wenn sie jetzt dauerhaft Medikamente einnimmt, oder sich Insulin spritzt, besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich die Symptome verschlechtern.

Es fehlt jedoch nichts in ihrem Körper. Es hat nie etwas gefehlt und es wird nie etwas fehlen. Alles ist gut, so wie es ist.

Lösungsvorschlag: Versöhnung mit sich selbst und mit der Situation. Betrachten der Anlässe für die permanente Anspannung. Die Angst vor Kontrollverlust überwinden.

Ein paar Wochen nach diesem Gespräch hatten sich Verbesserungen dahingehend eingestellt, dass die Messwerte nicht mehr permanent hoch sind, sondern neuerdings stark schwanken.

Das bedeutet, das Mädchen und die Mutter dürfen jetzt an sich selbst beobachten, welche Situationen und welches Verhalten die Werte nach oben schnellen lassen. Anhand dieser Beobachtungen kann das Verhalten bewusst korrigiert werden.

Wir dürfen nicht immer erwarten, dass Erkrankungen von einem Tag auf den anderen verschwinden, nur weil wir jetzt die Ursache betrachtet haben. Wenn sich ein krankmachendes Verhaltensmuster eingeschlichen hat, darf dieses aufmerksam betrachtet werden, um es sich abzugewöhnen.

Jetzt kommt es darauf an, nicht daran zu zweifeln, dass die Erkrankung auf diese Weise bewältigt werden kann. Man sollte dann nicht wieder in Ausreden zurückfallen und eher wieder die Verantwortung der Regulierung auf die Ebene der Ernährung und auf Medikamente zu übertragen, sondern sich selbst und seinen eigenen Beitrag zur Erkrankung betrachten.

Erkrankungen gehen erst dann, wenn wir nicht mehr an ihnen festhalten.

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