SelbstHeilung.me

Selbstheilung ist Versöhnung mit sich selbst

Heilung des Tages

. . . weiter geht’s im Erwachenprozess!

Wolfgang (spiritscape): ENTWARNUNG! Bezüglich der Meditation am 21.08.2017 zur Sonnenfinsternis
Interpretation:

Es ist schon eine Krux (aus lat. Crux, Kurzform von Kruzifix, Kreuz, Marterholz, AN DEM MAN SICH SELBST krümmt und windet) das mit dem Erkennen wollen, was wirklich da ist, es aber nicht erkennen können.

Wirklich da ist nichts, rein gar nichts. Allein unsere Gedanken, mit unseren Vorstellungen lassen etwas entstehen, was gar nicht da ist. Das bedeutet, jeder Mensch sieht etwas anderes, was er annimmt, dass es da sei. Tatsächlich handelt es sich um seine eigene Projektion, wie dieser Mensch in seine Welt hinein blickt. Blickt er angstvoll in die Welt, erscheint ihm die Welt als Bedrohung. Blickt er in Liebe und Eintracht in die Welt, erscheint ihm alles in Liebe und Eintracht.

Insofern ist es überhaupt nicht verwunderlich, dass wir mit dem mentalen Wissen überhaupt nicht weiter kommen können. Denn das Wissen ist ein Teil des Denkens. Und das menschliche Denken ist ein Teil der technokratischen Matrix. Es ist ein Instrument, um uns in der programmierten Matrix gefangen zu halten. Dieses Wissen kann nur in dem abgegrenzten Raum dieser Matrix stattfinden. Es lässt alles das, was sich außerhalb dieses Raumes befindet, nicht in diesen Raum hinein.

Das Welt-All, das wir sehen, ist ein Teil dieser künstlich erschaffenen technokratischen Matrix. Und alles, was aus diesem All(sein) dieser All-Welt zu uns gelangen kann, gehört zu dieser Matrix. Sonst wäre es als Verführungs-Angebot nicht da. Solange wir denken, dass wir ein Teil von diesem All(sein) sind, bleiben wir ein Teil dieser programmierten künstlichen Welt.

Sicher, es ist schwer zu erfahren, dass alles das, was wir glauben zu sehen, was wir glauben zu wissen, was wir glauben zu verstehen und was wir glauben zu fühlen, sich als trügerisch herausstellen mag. Viele Menschen haben es bereits erkannt, Aber vielleicht nur zum Teil. Der menschliche Verstand ist nicht dafür gemacht, alles das verstehen zu können. Es ist unmöglich von einem Schaf zu verlangen, dass es aufwachen soll und zu einem Schöpfergott werden soll, wenn das Schaf nicht versteht, was gemeint ist. Es fehlt ihm das dazu gehörende Bewusstsein, erkennen zu können, dass es nicht zu einem Schöpfergott werden muss, sondern, dass es bereits ein Schöpfergott ist.

Es ist unmöglich diese unglaublich hässlichen Machenschaften dieser Matrix durchschauen zu können, wenn wir nicht in uns selbst sehen wollen, dass wir selbst ein Teil dieser hässlichen Matrix sind. Wenn wir ein Teil dieser technokratischen Matrix sind, dürfen wir diesen Teil in uns selbst erkennen, um ihn zunächst so anzunehmen, wie er ist. Wir können diesen Teil nicht bekämpfen. Dann bekämpfen wir uns selbst. Wir können ihn nur so annehmen, wie er ist, um ihn dann anschließend zu transformieren. Das kann aber nur jeder für sich selbst tun. Genau wie jeder für sich selbst aufs Klo gehen muss.

Die Weisheit, dass ein in einem Sumpf Ertrinkender sich nicht selbst helfen könne, dieser aber dennoch die vorbei geschickten Hilfen Gottes ablehnen würde, kennt jedes Kind. Sie geschieht auf einer ganz bestimmten Bewusstseinsebene. Diese Ebene offenbart, dass sich der Betrachter nicht selbst als der Schöpfer seines Seins erkennt. Unter diesem Betrachtungswinkel ist es natürlich schwer, sich vorstellen zu können, dass man sich immer, immer, immer selbst helfen kann. Denn es gibt diesen Gott nur in uns und durch uns selbst. Wir sind es selbst.

Wenn wir es jedoch nicht erkennen können oder wollen, dass wir es selbst sind, geraten wir auf Abwege, die Lösung nicht in uns selbst, sondern in scheinbar höheren Mächten zu suchen. Diese Mächte gehören ohne Zweifel zur technokratischen Matrix dazu. Denn diese Matrix muss die Schöpferkraft der in ihr inkarnierten Götter ausschalten, um selbst weiter existieren zu können. Dies geschieht freiwillig. Jede Menschenseele ist freiwillig hier. Einige um der technokratischen Matrix zu dienen, ohne es selbst zu ahnen auf welche perfide Weise. Andere um die technokratische Matrix auszuschalten. Jeder Mensch entscheidet freiwillig, ob er sich verführen lässt, anderen Mächten zu Diensten zu sein.

Das zusammen genommen bedeutet, dass Menschen tun müssen, was sie augenblicklich zu tun gedenken. Alle gehen ihren Weg. Und das dürfen sie auch alle. Manche gehen eher den direkten Weg schnurgerade hindurch durch die Ebenen der Herausforderungen. Andere gehen gerne Umwege, immer wieder Umwege, und noch mehr Umwege, immer um die Herausforderungen herum. Letztere wundern sich dann, dass sie irgendwie in Sackgassen stecken bleiben und schleichen weiter und weiter um diese Herausforderungen herum.

Diese Sackgassen sind wie Räume zu verstehen. Wir kommen aus dem momentanen Raum nicht heraus, wenn wir die aktuelle Herausforderung nicht anpacken. Herausforderungen sind wie Prüfungen zu verstehen, die uns Türen zu weiteren Räumen öffnen und uns Eintritt in die nächste Qualität unseres Seins geben.

Wer Aliens anrufen möchte, um ihnen die Macht zu geben, wird sich wundern, dass diese zur technokratischen Matrix dazu gehören. Das macht die Herausforderungen, die jeder für sich allein zu bewältigen hat, nicht weg. Sie bleiben trotzdem da.

Alles, was wir glauben zu wissen, entstammt dem, was wir eigentlich überwinden wollen. Das ist paradox. Das würde bedeuten, dass wir uns selbst überwinden wollen. Natürlich kann der Bewusstseinsprozess (Aufstieg) so nur schwer gestaltet werden. Er kann nur durch die Annahme aller Aspekte gestaltet werden. Alles das, was du in Wahrheit bist, will gesehen werden, will respektiert und gewürdigt sein. Alles an und in dir will ein Teil von dir sein und als ein Teil von dir betrachtet werden.

Wenn dich im Außen etwas stört, berührt es einen Aspekt in dir, der sich in diesem Augenblick getroffen fühlt.

Die Lösung ist so einfach:

  • Versuche nicht in Vermeidungsstrategien zu denken, sondern in Lösungen, die Herausforderungen deines Lebens selbst bewältigen zu können.
  • Glaube nicht mehr dem alten Paradigma, dass du es nicht selbst schaffen kannst. Es gibt in Wahrheit keine Alternative dafür, selbst aufs Örtchen gehen zu müssen.
  • Betrachte dich ab sofort als der Retter deiner Selbst.
  • Folge niemandem, außer deiner eigenen Intuition.
  • Gehe den Weg, den du gehen musst. Gehe nicht den Weg, den man dir sagt, dass du ihn gehen musst.

Selbstverständlich kannst du andere Menschen nach ihrer Sichtweise befragen. Vielleicht eher, um zu erkennen, mit wem du sprichst, nicht um jemanden zu finden, dem du folgen kannst.

Dann kann das geschehen, was ich gern als ‚Heilung von allem was ist‘ betrachte. Also die Heilung vom sogenannten Weltschmerz, der in allen Menschen zu stecken scheint.

Herzliche Grüße und alles ist Liebe
Ambarishah

Kontakt


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