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Selbstheilung ist Versöhnung mit sich selbst

Heilung des Tages

Das Entführungsphänomen

Diplom-Physiker Illobrand von Ludwiger auf Crop.fm

Das Entführungsphänomen [15-04-2016, ca. 195 min]

Das Entführungsphänomen – Teil 2 [15-09-2017, ca. 188 min]

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Interpretation:

Bevor Du diesen Text hier liest, möchte ich Dich bitten, die oben gezeigten Audios zu hören. Das ist ganz wichtig. Sonst kannst Du das, was ich hier dazu schreibe, nicht verstehen.

Die Audios sind ganz schön harter Tobac!!! Mich hatten sie zu einer Transformation in mir geführt. Ich hatte mich nach dem Hören eher ohnmächtig wahrgenommen. Ich hatte es in den letzten zwei Tagen mit körperlichen Symptomen zu tun bekommen, die mit der Anbahnung einer Erkältung vergleichbar waren. Ich hatte aber gleich gespürt, dass sich jetzt in mir die Ohnmacht als das Thema der beiden Audios transformiert.

Es war für mich sehr schön an mir selbst ablesbar, dass sich meine Sichtweise auf das Entführungsphänomen von vor der Transformation zu nach der Transformation komplett gewandelt hat. Vorher hatte sich mir die Ebene der Existenz des Entführungsphänomens durch außerirdische Lebensformen als eine reale Bedrohung gezeigt. Diese Sichtweise wurde durch die Audios voll umfänglich bestätigt. Illobrand von Ludwiger bestätigte mir die Annahme der Ausweglosigkeit. Wir hätten überhaupt keine Chance, gegen diese Eindringlinge. Unter dieser Annahme hatte ich mir die Audios auch angehört. Das erste Audio bereits im April 2016 und jetzt den zweiten Teil.

In der Nacht darauf ging es schon los, dass ich kaum schlafen konnte. Am Morgen begann ich den Tag mit heftigen Rückenschmerzen, die ein Hinweis auf eine zu große Belastung sein könnte, die ich nicht bereit bin zu tragen. Dann kamen Halskratzen und Niesen, es schnürte mir den Atem ab, ich hatte beim tiefen einatmen Lungenschmerzen und musste dann husten. Hinzu kam, dass ich andauernd auf die Toilette gehen musste, was ein Hinweis für etwas sein kann, das meine Grenzen verletzt hatte. Ich musste (männlicher Aspekt) wieder dafür sorgen, dass meine Grenzen deutlich markiert werden.

Am zweiten Tag nach dem Hören der Audios hatte ich es überstanden und eine neue Sichtweise hat sich aus der alten heraus transformiert: „Wir werden mit ihnen auf einer Augenhöhe kommunizieren und werden ebenbürtig mit ihnen umgehen.“ Vor der Transformation hatte ich angenommen, dass es keinen Ausweg gäbe. Jetzt weiß ich aus meinem intuitiven Wissen heraus, es gibt ihn doch, den Ausweg aus diesem scheinbaren Dilemma einer Bedrohung.

Die Lösung heißt Deprogrammierung und Selbstermächtigung.

Deprogrammierung findet statt, wenn du aufhörst zu denken, zu bewerten und zu urteilen. Sicher, das ist gar nicht so leicht. Aber das Denken hält dich in deinen eigenen selbst erschaffenen und angenommenen Programmen gefangen. Aber diese Programme bist nicht du. Sie zu erkennen wäre der erste Schritt. Der zweite Schritt besteht darin, zu erkennen, wofür du die Programme bislang gebraucht hast. Erst dann kannst du dir selbst erklären und für dich beschließen, die alten Programme nicht mehr zu brauchen. So ist es dann nur noch ein kleiner Schritt, alle überflüssigen Programme auszuschalten.

Mit jedem Abschalten alter Programme wird der Blick zunehmend freier, um das zu erkennen, was du wirklich bist. Ein Schöpferwesen, an dem nichts fehlt und nichts falsch ist. Du erkennst, dass du immer vollständig ganz und heil warst und immer sein wirst. Nur hattest du das, was du dachtest zu sein gesehen. Du hast es nichtmal nur mit anderen Augen gestehen. Nein, du konntest es gar nicht sehen, weil dein Blick dafür nicht die Perspektive hatte. Nach der Transformation an diesem Aspekt kannst du deinen Kopf aus der alten Ebene herausstrecken und du kannst dein bisheriges Sein aus der nächst höheren Ebene betrachten.

Selbstermächtigung ist dann gegeben, wenn du es bewusst steuern kannst, über den Dingen zu stehen, sodass du auf der jeweiligen Ebene, auf der du dich auswirken möchtest, nicht mehr angreifbar bist. Du stehst eigentlich schon in der übergeordneten Ebene und agierst auf der darunter liegenden.

Sei dir aber gewahr, dass jede Ebene der Existenz eigene Bedingungen hat, eigene Gesetze und eigene Frequenz- oder Resonanzmuster. Sobald du annimmst, dass eine bestimmte Ebene für dich eine Bedrohung sein könnte, ordnest du dein Sein dieser Ebene unter. Du betrachtest deinen Machtfaktor als Ohnmacht dem Aspekt dieser Ebene gegenüber. Das ist völlig normal, wenn man bedenkt, dass das Bewusstsein sich nur in bestimmten Ebenen bewegen kann und auf diesen Ebenen das dazu passende sucht. Man sollte sich auch immer nur auf derselben Ebene bewegen, oder auf den darunter leigenden Ebenen. So begegnen dir immer die Dinge, die zu dir passen. Es geschehen Dinge, die du einschätzen kannst und die du selbst beeinflussen kannst. Es ereignet sich kaum etwas, womit du nicht gerechnet hast.

Erst wenn du beginnst in die nächst höhere Ebene zu gehen, betrittst du sozusagen eine unbekannte Wildnis, dessen Regeln und Gesetze du noch nicht kennst. Wenn du auch diese Ebene transformiert hast, bekommst du intuitiv die Regeln und Gesetzmäßigkeiten der transformierten Ebene mitgeliefert. Ab sofort kannst du die Ebene, die zuvor noch als Bedrohung erschienen sein mag, aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Du stehst sozusagen über den Dingen (Gesetze und Regeln) der transformierten Ebene.

Genau das ist mit mir in den letzten zwei Tagen von ganz allein geschehen. Ich habe es erkannt, dass dies geschieht und habe mich nicht dagegen gesträubt. Hätte ich mich gesträubt, hätte durchaus eine häftige Erkrankung daraus entstehen können.

Im Ergebnis dessen kann ich sagen, dass das Entführungsphänomen mir nur deshalb als eine Bedrohung erschien, weil ich es bislang nicht verstanden hatte, dass sie auf uns warten, ihnen auf ihrer Bewusstseinsebene zu begegnen. Das gelingt zunehmend besser, je mehr die Schleier fallen, also je intensiver die Deprogrammierung mit anschließender Selbstermächtigung voranschreiten konnte.

Eigentlich war es schon immer ganz klar. Ich muss auch diese Ebene nicht als eine Bedrohung betrachten. Nur hatte ich es bis Dato nicht so sehen können. Würden sie wirklich eine Bedrohung sein, könnten sie unsere Existenz mit einem Fingerzeig auslöschen. Da sie dies nicht im Ansatz tun, sind wir in Wahrheit nicht ihr Gegner. Wir sind eins mit ihnen, sobald wir uns auf ihrer Bewusstseinsebene befinden.

Der Weltenschmerz steht im Komplex mit der scheinbaren Ohnmacht der Menschen gegenüber dem Universum.

Während der Transformation dieses Themas wurde mir bewusst, dass ich im Begriff bin, in mir den Weltenschmerz zu transformieren. Der Weltschmerz ist ein von Jean Paul (dt. Schriftsteller 1763 – 1825) geprägter Begriff für ein Gefühl der Trauer und schmerzhaft empfundener Melancholie, das jemand über seine eigene Unzulänglichkeit empfindet, die er zugleich als Teil der Unzulänglichkeit der Welt und der bestehenden Verhältnisse betrachtet. Er geht oft einher mit Ohnmachtsgefühlen, Pessimismus und Resignation. Das Deutsche Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm benennt Weltschmerz als tiefe Traurigkeit über die Unzulänglichkeit der Welt, also der Menschheit. Später wurde der Begriff auch auf eine Geisteshaltung und deren literarischen Ausdruck der Romantik, beispielsweise von Joseph Freiherr von Eichendorff, Clemens Brentano und Nikolaus Lenau übertragen. Heinrich Heine beschrieb ihn als „Schmerz über die Vergänglichkeit irdischer Herrlichkeit“; Thomas Mann umschrieb ihn mit „Lebenswehmut“. Am Rande der musikalischen New-Wave-Popkultur des 20. Jahrhunderts wurde Weltschmerz wieder zu einem wichtigen Thema, etwa in den Songtexten der britischen Spoken-Word-Künstlerin Anne Clark. Weltschmerz ist ein in vielen Sprachen verbreiteter Germanismus, darunter im Dänischen, Englischen, Polnischen, Schwedischen, Niederländischen, Spanischen und Portugiesischen.

Ich weiß jetzt, nach dieser Transformation, dass ich mich fast wie von selbst und automatisch aus diesem Weltenschmerz heraus transformiert habe. Möglicherweise, weil es so kommen musste. Es wird mir dadurch klar, dass alles gut ist. Es wird nicht alles gut, sondern es ist bereits gut. Weil es bisher auch an dem Aspekt des Entführungsphänomens nie schlecht und bedrohlich war, kann es nur genau so richtig sein, wie es ist. Nur hatte ich es bis Dato nicht so sehen können.

Das bedeutet gleichzeitig zu erkennen, dass die Menschheit sich anderen Mächten solange hingeben muss, bis sie bewusst erkennt, dass sie es selbst sind, die dies zugelassen haben. Sobald die Menschheit dies im Kollektivbewusstsein erkennt, geschieht eine Loslösung aus der Fremdsteuerung. Eine Okkupation kann nur dann geschehen, wenn die einen sich freiwillig den anderen unterstellen. Die Verteidigung gegen einen Versuch von Okkupation kann nicht im Kampf gelingen. Es kann nur gelingen, wenn die Menschheit den Zivilisationen des Universums auf ihren Bewusstseinsebenen begegnet.

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