Dafür oder Dafür?

Entscheidest du dich Dafür oder Dafür

Dafür oder Dafür?

Es ist soweit; Wir müssen uns entscheiden. „Dafür oder Dafür!“ Das Jahr 2020 ist das Jahr der Entscheidung. Diese Entscheidung hat eine überdimensional große Tragweite, weshalb ich hier näher darauf eingehen möchte.

Viele haben sich bereits entschieden. Ich auch. Viele müssen sich noch entscheiden. Von denjenigen, die sich noch entscheiden müssen, wird es abhängen, wohin sich die Menschheit insgesamt verändern wird. Denn Veränderungen geschehen immer. Auch das Nichttun bringt Veränderung. Alles hat Konsequenzen.

Die Entscheidung möchte ich dir mit diesem Beitrag erleichtern, weil es recht einfach auseinandergehalten werden kann, was der eine oder andere Weg sein kann. Wenn man aber vor der Frage steht, ob man Vor- oder Nachteile davontragen wird, ja dann muss man sich an die jeweiligen Konsequenzen erinnern. Nur dafür ist dieser Beitrag geeignet.

Die alte Welt gibt es nicht mehr. Sie ist nie wieder zurückzuholen. Im Grunde sind wir deshalb frei, uns jetzt zu entscheiden, weil es die alte Welt nicht mehr gibt. Das alte System, hatte nur Zerstörung, Selbsttäuschung und Selbstbetrug über den Planeten gebracht. Jetzt sind wir frei, uns für etwas Neues zu entscheiden. Was das aber sein wird, hängt davon ab, wie weit wir schauen können, um die Konsequenzen sehen zu können.

Ich möchte die möglichen Entscheidungswege nebeneinanderstellen. Es gibt kein Dafür und Dagegen, sondern nur ein Dafür oder Dafür. Denn es gibt nur die zwei Möglichkeiten. Das hat den Anschein, als würde sich die Menschheit spalten, in die eine oder andere Zeitlinie. Viele von euch haben sicher schon davon gehört. Tatsächlich entscheiden wir für uns für uns selbst, bzw. für einen Weg, den wir für uns selbst wählen. Und damit wählen wir den Weg für die gesamte Menschheit.

Das muss man so verstehen, dass wir mit jeder unserer Entscheidungen, das globale Bewusstsein beeinflussen. Wenn auf dieser Ebene die Mehrheit einen Weg geht, zieht sie Wenigen, die sich nicht entscheiden, einfach mit. Das war bisher immer so auf dieser Erde. Das bedeutet, deine Entscheidung hat die Tragweite, dich für die gesamte Menschheit zu entscheiden. Wenn du dich für dich selbst entscheidest, hast du dich bereits für die Menschen entschieden.

Der Schöpfer dieser Welt, also Gott, ist das globale Bewusstsein, eingebettet in das Bewusstsein des Universums. Du bist mittendrin und beeinflusst das Bewusstsein global und universal durch deine Existenz im Diesseits. Dadurch bist du Mitschöpfer dessen, wofür sich die Menschheit insgesamt entscheiden wird. Ob du es willst oder nicht, es ist so. Wenn du dich einmal Dafür entschieden hast, gibt es kein Zurück mehr. Du musst die Konsequenzen voll und ganz tragen, die mit dieser Entscheidung folgen. Wir müssen uns aber die Konsequenzen bewusst machen. Man kann sie nicht weg-ignorieren. Sie werden da sein.

Die Befreiung aus der Menschenhaltung findet nicht dadurch statt, indem man auf die Straßen geht, sondern dadurch, indem man sich bewusst Dafür entscheidet, die Menschenhaltung nicht mehr zu leben. Beachte bitte, dass du auf einer Seite bleibst. Ein Hin- und Herspringen wird es nicht geben. Wer sich für das Eine entscheidet, entscheidet sich automatisch für alles andere auf diesem Weg. Die Tragweite für dich, für deine Familie, für deine Seelenfamilie, für deinen Werdungsprozess im Universum, für dein Erwachen, musst du jetzt vollumfänglich zu Ende denken und verstehen.

Doch nun zur eigentlichen Entscheidung. Wofür entscheidest du dich?

– für Gott
– für die Erhaltung der Natur
– für die Heilung
– für Gesundheit
– für natürliche Immunisierung
– für deinen Lebensweg
– für die natürliche Alterung
– für deine Lebens-Gemeinde
– für Selbstverantwortung
– für ein natürliches Leben
– für Nichterreichbarkeit
– für Selbstversorgung
– für Rechtfreiheit
– für freie Gemeinden
– für Sesshaftigkeit
– für das Vertrauen
– für ein Leben ohne Karriere
– für deine Kinder und Enkel
– für die natürliche Geburt
– für die Familie
– für die Monogamie
– für die Wahrheit im Selbst
– für die Liebe
– für freies Lernen der Kinder
– für Gottlosigkeit
– für die weitere Zerstörung der Natur
– für die Pharmaindustrie
– für Therapien
– für Impfung
– für Fremdbestimmung
– für lebensverlängernde Maßnahmen
– für ID2020 als Weltbürger
– für den Fürsorgestaat
– für den Transhumanismus
– für Mobilfunk
– für Zentralversorgung
– für Bürgerrechte
– für Menschenhaltung
– für Reisefreiheit
– für den Überwachungsstaat
– für Titel, Ruhm und Ehren
– für Kinderlosigkeit
– für die künstliche Gebärmutter
– für Genderismus
– für Polyamorie
– für die Selbst-Verleugnung
– für die Verdrängung von Liebe
– für die Schulpflicht

Für diejenigen, die sich noch immer nicht entscheiden können, habe ich hier ein ganz besonderes Video herausgesucht. Es ist überflüssig, es dir anzusehen, wenn du dich für Gott entschieden hast. Für alle anderen:

Das “neue Normal” – Vertrauen sie nur amtlichen Quellen! 
auf Youtube.com – auf Donnersender.ru

Ursprünglich wollte ich einen Artikel Pro & Contra Impfungen schreiben. Bei der Recherche ist mir aufgefallen, dass man das Thema nicht nur an der Impfung festmachen kann. Es hat eine so überdimensional große Tragweite, weit, weit über das derzeitige eigene Leben hinaus, dass man es nicht mit der Entscheidung für oder gegen das Impfen abtun kann. Es ist eine Entscheidung für das Leben und die Liebe oder für den Transhumanismus und die Verdrängung von Liebe.

Ich bin darauf gekommen, weil ich mich daran erinnert habe, dass ich mich damals, als ich mich nach der Schule für eine Karriere entschieden hatte, nicht gegen etwas entschieden habe, sondern für einen Weg, aber ohne über die Konsequenzen nachgedacht zu haben. Diese Entscheidung, jetzt im Jahr 2020, kann man als die Schwelle zum Erwachsenwerden der Menschheit verstehen. Man kann es sogar daran messen, ob die Menschheit es versteht oder sich an ihrem Nichtverstehen selbst beseitigt.

Es ist sicher nicht einfach. Das weiß ich wohl. Deshalb habe ich die Weggabelung nebeneinandergestellt.

Fedor M. Dostojewskij – Der Traum eines lächerlichen Menschen

Die Geschichte unten kurz erzählt: Ein Mann betrachtet die Welt nicht mehr als lebenswert. Alle Menschen seien zu ihm so böse. Deshalb möchte er sich das Leben nehmen. Die Absicht scheint fest zu stehen, dann muss er sich auch nicht mehr moralisch gut verhalten und behandelt dementsprechend ein Kind eher schlecht. Im Schlaf träumt er dann seinen Tod und die Beisetzung. Im Sarg liegend dringt das Wasser ein, es ist dunkel. Da fragte er sich ob es das nun sein soll. Da bittet er Gott darum, ihn aus dieser misslichen Lage herauszuholen. Gesagt, getan. Er wird auf einen anderen Planeten gebracht, der genauso aussieht, wie die Erde. Nur hatte dort nicht die Sünde bei den Menschen Einzug gehalten. Auf diesem Planeten ist wirklich alles gut. Die Menschen sind gut zueinander, haben sich alle lieb und es gibt das Böse nicht. Dann erzählt er den Menschen dort von seiner Erde, wo er herkommt. Die Geschichte wird über ein paar tausend Jahre gestreckt. Diese Erde entwickelt sich im Lauf der Zeit genau zu derselben Erde, von wo er kam. Mit all seinen Kriegen, mit Mord und Todschlag, Eifersucht, Völlerei und alledem. Dann wird ihm klar, dass er es war, der die Sünde auf diesen Planeten gebracht hat. Daraufhin möchte er die Menschen dort aufklären, aber sie erinnern sich nicht mehr daran, dass ihr Planet einst ein Paradies war. Sie glauben eher den Wissenschaftlern, die inzwischen auch nichts mehr über ein Paradies finden können. Das bedeutet, der Gottmensch, der sich zu einem lächerlichen Menschen machen ließ, hat den Sündenfall selbst erschaffen.

Ambarishah

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