Das Spiel ist aus!

Das Spiel ist aus – Danke fürs Mitspielen – GAME OVER – Thank you for playing

Das Spiel ist aus!

Ende Gelände. Es gibt keinen Spielraum mehr. Der Raum, in dem sich das Spiel abspielen konnte, ist zerstört. Es wurde offenbar, was das Spiel war. Es war der Krieg der Menschen gegen die Menschen, aber eigentlich gegen sich selbst.

Die Geschichte, die sich jetzt offenbart sollte unbedingt ganzheitlich betrachtet werden. Sie berührt sämtliche Dimensionen unseres Daseins. Weil sie so überdimensioniert angelegt zu sein scheint, kann man auch niemanden für sein Handeln verurteilen. Sein Ende sollte in Demut und Dankbarkeit betrachtet werden. Das Spiel war spannend und hatte vielen sicher einen großen Erlebnisfaktor bereitet.

Die folgenden Beiträge beleuchten nur ein paar Dimensionen. Da wäre die rechtliche Dimension zu nennen, die auf Bewusst.tv mit Matthias Weidner beleuchtet wird. Dann wäre die politische Dimension zu nennen, wofür ich mal stellvertretend die Beiträge von der Wissensmanufaktur anführen möchte. Als dritte Dimension möchte ich den Beitrag von Nuoviso anführen, in dem Robert Stein und Prof. Dr. Franz Ruppert die Psychologische Dimension beleuchten. Bis hin zu dem russischen Präsidentenberater Pyakin auf FKT, der die scheinbar okkulte Dimension betrachtet. Und natürlich dürfen wir den Mainstream nicht unterschlagen.

Zum Video von bewusst.tv
Shutdown für die BRiD?

Zu den Beiträgen von Wissensmanufaktur
Herman & Popp: Bombe im Bundesinnenministerium geplatzt!
Herman & Popp: Die Bombe platzt! Teil II

Zum Beitrag von Nuoviso.tv
Die traumatisierte Gesellschaft – Prof. Dr. Franz Ruppert

Zum Beitrag von Fonds Konzeptueller Technologien
Wie steuert der GP – Bill Gates und das Coronavirus. (Valeriy Pyakin 2020.04.20) (GP = Globaler Prediktor)

Artikel bei web.de
“Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement”: Wirbel um BMI-Mitarbeiter

Es gäbe durchaus noch eine Fülle von Beiträgen, die man hinzufügen könnte. Was ich hiermit ausdrücken möchte, ist folgendes: Man kann eine Begebenheit immer aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Dennoch handelt es sich im Kern um dieselbe Begebenheit: Das Spiel ist aus!

Daraus folgt gleichzeitig, dass niemand dazu in der Lage ist eine Begebenheit vollumfänglich zu beurteilen. Sie findet immer auch auf allen anderen Dimensionen statt, die man im Augenblick nicht sehen kann. Deshalb sollte sich niemand dazu aufschwingen und das was jetzt offenbar wird, zu verurteilen. Von wegen: „Die müsste man alle an die Wand stellen!“ Wer das sagt, muss sich gleich neben sie an die Wand stellen lassen. Denn er meint eigentlich sich selbst, bzw. seine eigene Schattenseite. Diese sucht gerne im Außen nach einem Verantwortlichen für das eigene Versagen.

Ich habe also trotz allem, was bisher geschehen war, Mitgefühl für die Spielführer. Denn sie handelten aus ihren Konflikten heraus, ohne es zu wissen, dass sie lediglich ihre Traumata und Konflikte vergrößern und verhärten.

Was dürfen wir daraus lernen?

Zum einen dürfen wir beobachten, dass die Spielführer auch nur Menschen sind, so wie du und ich. Sie haben auch genau wie du und ich eine verkorkste Kindheit gehabt. Denn es gibt keine richtige Erziehung. Es gibt nur Konsequenzen, die aus Erziehung entstehen. Das bedeutet, auch sie haben es nicht besser gewusst und handelten aus einem unbeschreibbaren Drang nach Anerkennung, nach Liebe und Gesehen-werden.  

Es ist so unfassbar groß, was sich offenbaren möchte. Ihre gesellschaftliche Position hat sie dazu bemächtigt, diese außerordentlich schadenbringende Gewalt über die Welt ausbreiten zu können. Das wäre aber nie geschehen, wenn wir, also du und ich es nicht zugelassen hätten. Es gibt immer einen Täter und ein Opfer. Aber ohne Opfer gäbe es auch keine Täter. Deshalb möchte ich dazu aufrufen, uns bereits jetzt gegenseitig, also jeder mit jedem, in Vergebung und Verzeihen zu üben.

Nachdem dies geschehen durfte, dürfen wir alle daran arbeiten, es zu verstehen, dass wir kein weiteres oder neues System erschaffen sollten. Wenn wir den aus dem Zusammenbruch erzeugten Stillstand nicht als Frieden, bzw. als Aufforderung zum Aufhören mit dem Wahnsinn der Selbstvernichtung verstehen, sind wir verloren.

Es gibt keinen anderen Weg, als den Weg des Friedens.

Niemand konnte in der Vergangenheit in seinem Tun etwas richtig machen. Das bedeutet, dass auch niemand etwas falsch machen konnte. Es gibt also das Richtige nicht und damit auch das Falsche nicht. Alle Menschen waren Mitspieler im großen Spiel, das jetzt ausgespielt hat.

Dieses Spiel habe ich schon oft mit einem multidimensionalen Schachspiel verglichen. Solange man glaubt etwas regeln oder erschaffen zu müssen, sich durchzuschlagen, um etwas zu erreichen, befindet man sich auf dem Spielfeld. Ja, man erschafft mit seinem Tun einen Raum, in dem das Spiel stattfinden kann. Erst wenn man das Spielfeld als einen abgegrenzten Raum erkennt oder begreift, kann man damit beginnen, aus dem Spiel auszusteigen.

Erst am Spielrand, wenn man sich nicht mehr auf dem Feld befindet, sondern am Rand die Position des eigenen Beobachters einnimmt, entsteht die Möglichkeit das Spiel als das zu verstehen, was es wirklich ist. Es ist, wie in der MATRIX Trilogie ansatzweise dargestellt, eine perfekt durchorganisierte Illusion.

Diese Illusion liefert mit jeder ihrer mannigfaltigen Dimensionen, aus jeder Perspektive, andere Bilder und Erscheinungsformen. Dieselbe Geschichte schaut immer wieder anders aus. Aber immer handelt es sich um dasselbe Geschehen.

Erst aus der Position des Friedens, des vollständigen Aufhörens von Teilnahme am Spiel, kann man die Dimensionen vollumfänglich betrachten und das Siel als vorüber erkennen.

Es ist Frieden und alle gehen hin!

Das bedeutet nun, dass sich nun ein jeder mit seinen eigenen Themen befassen darf. Es gibt im Außen nichts mehr zu sehen. Was du da sehen kannst, ist nur ein Abbild deines eigenen Verstehens. Das ist aber nicht die Wahrheit. Die Wahrheit gibt es so in dieser Form nicht. Deshalb geht es jetzt darum, sich mit dem eigenen Loslösungsprozess vom Spiel und den Klärungsprozessen der eigenen Traumata, Konflikte und Blockaden zu befassen.

Damit diese Prozesse keine Schmerzen verursachen, möchte ich empfehlen, den Widerstand in Bezug auf den beginnenden Wandel aufzugeben. Du wirst den Veränderungsprozess schadlos überstehen, egal an welcher Position du dich augenblicklich befindest, wenn du dich nicht gegen die Veränderung sträubst. Alles wird so geschehen, wie es geschehen soll. Man kann das Geschehen also am besten aus der Position des Friedens verfolgen. Dann läuft es so ab, wie sich eine TV-Serie abspielen kann. Du bist nur der Zuschauer und kein Mitspieler mehr.

Das Megatrauma kann sich lösen, wenn wir nicht in den Drang verfallen, etwas gegen das Erscheinen unangenehmer Dinge tun zu müssen. Weil das Spiel doch so schrecklich war und die Spielführer doch so viel Unrecht getan haben. Da beginne jeder bitte bei sich selbst, das eigene Unrecht in die Vergebung zu bringen. Dann ist endlich Frieden.

Ambarishah

——–
Zum Kommentieren bitte anmelden. Vielen Dank.

Share This Post

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

x

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die beste Online-Erfahrung zu bieten. Mit Ihrer Zustimmung akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit unseren Cookie-Richtlinien.