Der Abriss des Systems beginnt jetzt!

Der göttliche Funke (das Feuer) in dir!

Der Abriss des Systems beginnt jetzt!

In einigen Städten Europas beginnen sich Straßenproteste in Straßenkrawalle, Straßenschlachten und mehr zu verwandeln. Das ist gewollt und folgt dem Plan, das System neu starten zu wollen.

Aber vorher muss alles weg, was an das bisherige System erinnert. Der Plan scheint darin zu bestehen, dass es keine Struktur und kein Unternehmen schaffen soll, in das neue System überzuwechseln. Das haben viele Unternehmer wahrscheinlich noch nicht verstanden.

Man kann diesen Prozess verstehen, wie den Suizid eines Verbrechers. Ein Verbrecher würde kein Verbrecher sein können, würde er wirklich und wahrhaftig mit Gott in sich selbst verbunden sein. Es kann also nur derjenige in eine solche Ausweglosigkeit geraten, der keine Verbindung zu Gott in sich weiß und deshalb nur den Suizid als Ausweg erkennt. Aufgrund der fehlenden Zuversicht bleibt nur der Suizid. Das System hängt sich auf, könnte man sagen.

Wir dürfen dabei nicht übersehen, dass die aktuellen Proteste auf den Straßen von inzwischen ganz Europa als ein vollkommen natürliches Ventil aufgestauter Energie betrachtet werden kann. Aber diese Energie wird umgelenkt in blanke Gewalt, also in eine Gewalt, die sich gegen sich selbst richtet. Rechte und Linke werden aufeinander losgehen. Zuwanderer und Einheimische ebenso. Gleichzeitig gehen schwarz vermummte Einzelfall-Täter durch Geschäftsstraßen, um scheinbar vorher dafür bestimmte Schaufenster einzuschlagen. Aber diejenigen, die in sich das Gewahrsein der göttlichen Anbindung tragen, haben keinerlei Drang auf die Straßen zu gehen.

Das im Suizid befindliche System formuliert Einladungen zur Plünderung an die wütenden Protestler, was als Verführung zur Gewalt gegen sich selbst verstanden werden darf. Also diejenigen, die die Fenster einschlagen, plündern nicht selbst, sondern, sie laden die protestierenden Menschen dazu ein. Damit wird auch wieder aufgestaute Wut umgelenkt. Getreu nach dem Gesetz, dass Energie nicht verloren gehen, sondern nur umgewandelt werden kann.

Es findet damit ein weiterer Versuch statt, das Erwachen der Menschen zu unterbinden. Die Menschen erkennen zunehmend, was sich hinter den Kulissen des Theaters abspielt. Aber wer sich nur mit den weltlichen Herausforderungen beschäftigt, ist nicht dazu in der Lage, die Welt als Ganzheit oder aus der göttlichen Perspektive zu betrachten. Insofern sind Enhüllungs- und Wahrheits-Bewegungen auch nur gesteuerte Strukturen, die dafür von Nutzen sein können, die Menschen vom eigenen Erwachen abzuhalten.

Das ist so, als würden die Menschen nichts davon wissen, dass sie sich in einem Paradies befinden und zerstören alles, weil sie mehr wollen, als das Paradies ihnen bieten kann.

Aufruhr im Paradies

Aufruhr im Schlaraffenland (1957) von Otto Meyer IMDB

Ein sehr reizvoller Kinderfilm für Jung und Alt, ein Märchen, das nicht das Ziel verfolgt, den Betrachter in irgendeine Ideologie hineinzuziehen. Die Geschichte ist für die Leinwand geschrieben; ein Drehbuch, das wirklich durchdacht ist. Das Drehbuch steckt voller schöner Ideen und ist gut geschrieben. Mir gefällt besonders der Grund für die Schließung der Schule; auf einem Schild steht: “Schule geschlossen wegen Faulheit”. Es gibt auch ein paar nette visuelle Ideen, wie das königliche Bett, das im Handumdrehen in einen Thron verwandelt werden kann. Gute Regie und Tempo. Besser inszeniert als durchschnittliche Kinderfilme. Die sehr passenden zuckersüßen Agfa-Farben, die entzückenden Kulissen, die schöne Musik von Norbert Schultze, einschließlich eines schönen Liedes über das Leben im Schlaraffenland, und Kinder und Erwachsene zeigen, dass sie diesen Film gerne gemacht haben, tragen zur Freude bei.

Die Kinder (Schöneberger Sängerknaben) singen ab 1:44In unser‘m Lande irgendwo, ist‘s so schön wie nirgendwo, Groß und Klein. die stimmen ein und singen – Hoch, hoch unser Land irgendwo – Hoch unser Land irgendwo – Wir leben nur von Hefebrot, das macht unsre Wangen rot, alle sind wir gesund und rufen – Hoch, hoch unser Land irgendwo – hoch unser Land irgendwo! – Doch plötzlich denkt sich irgendwer, wie schön wär‘s doch, wenn‘s anders wär, denn frische Milch und Brot allein, ist zu wenig um glücklich zu sein. Aber schenkt uns Eier, Kuchen und Leberwurst, Fisch und … das wünschen wir uns so sehr!

Das ist ein Hohelied auf das Versorgt sein, aber damit nicht im Frieden sein. Die Kinder befinden sich in einem Paradies, wissen nichts davon, dass sie mit allem versorgt sind, was sie brauchen, weshalb sie sich mehr wünschen, als das Paradies ihnen zu bieten scheint.

Man darf dabei durchaus im Sinn haben, dass die Menschen 1957 durch den zurückliegenden Krieg auf sich selbst zurückgeworfen waren. Das ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Aber diejenigen, denen in sich das Versorgtsein bewusst war, hatten es sicher leichter. Dann aber kommen die politischen Programme auf die Menschen zu, die behaupten, dass das Jetzt nicht genug sei. Wir brauchen jetzt Das Märchen vom Wirtschaftswunder.

Ich bin mir nicht sicher, ob die Menschen nach dem Wandel heute, der uns allen jetzt bevorsteht, verstehen werden, dass wir uns bereits im Paradies befinden, wenn wir auf uns selbst zurückgeworfen sind. Oder ob wir, wie die Kinder in dem Märchenfilm oben singen und davon träumen werden, mehr haben zu wollen, als uns das Paradies bereits gibt.

Was ist das große Spiel?

Der Widersacher Gottes (das Ego) in dir versucht mit aller Kraft das Spiel des Lebens zu seinen Gunsten kontrollieren zu können. Dafür muss er sich von Gott abwenden. Die Kontrolle gelingt jedoch nur, wenn er die Existenz Gottes leugnet und an dessen Stelle künstlich erschaffene Konzepte stellt.

Diese Konzepte (Lebenslügen) funktionieren jedoch für alle sichtbar immer weniger. Denn die Lügen werden zunehmend offenbar. Und es sind Selbstlügen, die offenbar werden. Das ist einer von vielen weiteren Gründen, weshalb sie das alte System zerstören, weil sie glauben, auf den Trümmern ein neues System aufbauen zu können.

Je höher die Autorität, je mehr Geld, je mehr Macht ein Mensch in seiner Lebenslüge angesammelt hat, desto mehr Energie muss er von denen Saugen, die sich seiner Konstruktion (Pyramidale Machtstruktur) von Lebenslüge unterordnen.

Das Abwechselnde Aufbauen und Zerstören würde demnach für dich nie aufhören, wenn du es nicht für dich durchbrichst und damit aufhörst, ein neues System aufzubauen.

Ein Mensch, der nicht die Anbindung Gottes in sich selbst sucht, wird im Ego zu einem dämonenhaften Wesen, das nicht weiß, wo es hingehört und nicht weiß, was es tun soll, also im Unwissen ist. Dieser Mensch glaubt dann, ein System aufbauen zu müssen, damit das ES (das Ego) sich verwirklichen kann und sein Leben funktionieren kann. Dies kann nur auf kosten anderen Lebens erfolgen. So wird dieser Mensch zu einem Widersacher Gottes, der in die Enge (Angst) getrieben, nur noch den Suizid als Ausweg erkennen kann.

Dabei übersehen die Systembefürworter jedoch, dass sie sich selbst hinwegfegen. Sie zerstören ihre eigenen Systemgrundlagen. Ja, diese Grundlagen sind bereits schon seit langer Zeit nur ein Schein ihrer selbst. Aber viele Menschen, haben diesen Schein als ihre Realität akzeptiert. Das alte System kommt nun wirklich und wahrhaftig zu seinem Ende. Dabei entsteht auch die Frage:

Was werden die Menschen danach tun?

Den Wandel werden sicher nicht alle überstehen. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass diejenigen, die das System, also den Schein von Realität, als ihre Realität akzeptiert und angenommen haben, den Prozess des Wandels, der zwischen drei bis neun Monate dauern kann, also bis man sich neu gefunden hat, nicht überstehen werden.

Dazu gehören natürlich auch all diejenigen Menschen, die bisher keinen Zugang zu den göttlichen Anbindungen in sich selbst finden konnten. Damit sind die Ebenen gemeint, die mit der Empathie beginnen, über das Mitgefühl weiter gehen, bis hin, dass man in sich die Zuversicht der Gegenwart Gottes gewahr sein kann und dadurch vor allen erdenklichen Umbilden des Wandlungsprozesses geschützt sein kann.

Hingegen dürfen all diejenigen, die diese Ebenen nicht in sich wissen, damit rechnen, vor Angst vergehen zu müssen. Der Grund dafür liegt in dem Umstand, dass innerhalb einer Angst keine Lösung, also keine Loslösung von dem gegenwärtigen Problem zu finden ist. Aber in der Zuversicht, dass man beschützt ist, baut sich eine schützende Sphäre um einem herum auf.

Einladung zur Hinwendung

Deshalb erfolgt hier nun der wahrscheinlich letzte Aufruf an dich, die Hinwendung zu Gott in dir zu gestalten. Gemeint ist nicht der Gott, der in der Bibel beschrieben wird, der scheinbar ein strafender Gott sei, sondern vielmehr der Anteil Gottes in dir, also der Schöpfer in dir, der direkt mit der Quelle allen Seins verbunden ist.

Manchmal wird dieser Anteil als göttlicher Funke beschrieben, bei Leibnitz wird er als Monade beschrieben und andere beschreiben ihn als Seelenkern. Es scheint so, dass manche Menschen nicht über einen solchen Anteil verfügen, insbesondere dann, wenn in den Augen nicht das gewisse Funkeln zu erkennen ist.

Man könnte es auch so beschreiben, dass in ihnen kein Leben ist. Es scheinen roboterhafte Wesen zu sein. Es kann allerdings auch sein, dass diese Menschen nur die Verbindung zu ihrem göttlichen Funken verloren haben. Dann ist er noch da. Sie müssten nur die Verbindung wiederherstellen.

Denn du bist gleichzeitig dort, wo du dich in dir hinbegibst. Der Ort, wo du dich in dir zu Gott hinwenden kannst, ist kein anderer Ort, als der, wo du jetzt bist. Es gibt also keinen Weg dorthin, sondern nur ein verstehen lernen, dass du bereits da bist.

Wenn du dich in dir zu Gott begibst, hast du gar nichts mehr damit zu tun, was und welche Prozesse sich in der Welt abspielen. Du kannst sie beobachten, als würdest du im Zuschauerraum eines Theaters sitzen. Und das Theater läuft nur vor dir ab, es läuft also nicht mit dir ab. Es zieht dich nicht mit sich mit.

In Gottes Nähe in dir bist du in der Sicherheit und Geborgenheit, die du vielleicht dein Leben lang vermisst hattest. Vergib dir selbst für dein Unwissen. Aber jetzt weißt du es, deshalb kannst du es jetzt anders gestalten.

Die Anbindung herstellen

Schalte alle Medien in deiner Nähe ab und suche die Stille. Setze dich aufrecht auf ein Sitzkissen oder einen Hocker ohne Lehne. Schließe die Augen. Atme tief ein und halte den Atem etwas an. Atme langsam mit einem leicht geöffneten Mund aus und halte den Ausatem etwas an. Wiederhole dies noch zwei Mal.

Hebe dann die rechte Hand (Rechtshänder) und lege die Handfläche auf die oberste Stelle deines Körpers. Das ist die Stelle, wo sich die Fontanelle befindet. Lass die Finger gestreckt, sodass nur die Handfläche den Kopf berührt. Bringe die Handfläche in eine kreisende Bewegung. Du bewegst dabei die Kopfhaut in der kreisenden Bewegung mit. Führe diese kreisende Bewegung solange aus, wie du drei Mal die Einatem- und Ausatem-Übung gemacht hattest.

Dann nimm die Hand wieder weg und lege sie zur anderen Hand in deinen Schoß. Lass die Augen geschlossen und spüre für die nächsten 15 bis 20 Minuten, wie der Gott in dir dich berührt und dich mit Energie überflutet.

Natürlich kannst du dabei gerne eine schöne Musik abspielen, aber ganz leise. Ich bevorzuge die absolute Stille. Diese Stille solltest du dir bewahren. Das bedeutet, dass diese Übung vor dem Zubettgehen am besten und am nachhaltigsten ist. Später kannst du die kreisende Bewegung auf deinem Kopf weglassen. Du schließt einfach die Augen, atmest langsam ein und aus und schon spürst du die Gegenwart Gottes in dir.

Damit führst du die Krönung (Corona) deines menschlichen Daseins herbei. Denn das Erwachen, mit der Öffnung des dritten Auges, mit dem Verschwinden von Angst, darf nun ganz von allein geschehen. Du musst nichts dafür tun. Es geschieht einfach. Und das Drama mit dir in der Welt endet, als hätte es nie stattgefunden. Es wird als Illusion oder Traum erkannt, den du vielleicht nur geträumt hattest. Das ist der Frieden ohne Kampf, das ist die Veränderung ohne Opfer.

Du brauchst nichts, du hattest nie etwas gebraucht und wirst nie etwas brauchen. Alles ist gut, so wie es ist. Der jetzige Augenblick ist immer perfekt. Der Zustand im Jetzt braucht keine Veränderung, um dich besser fühlen zu lassen, weil alles da ist, was gebraucht wird.

Satori bezeichnet das Erlebnis der Erleuchtung

Ambarishah

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Ich habe diesen Text nicht dafür geschrieben, um dir zu erzählen, was ich für die Wahrheit halte. Die eine Wahrheit gibt es nicht. Ich möchte dir nur aufzeigen, dass es neben deiner Wahrheit noch andere Betrachtungsweisen gibt. Wer sich viele unterschiedliche Betrachtungsweisen ansehen kann, ohne dabei einen inneren Groll zu verspüren, wird vermutlich jemand sein, der in seinem Frieden angekommen ist.

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