Digitale Identität auf Lebenszeit

Digitalisierung

Jeder Mensch soll in Kürze eine Digitale Identität auf Lebenszeit haben

Auch wenn die meisten Menschen derselben Lüge glauben, kann diese Lüge dadurch trotzdem nicht zu Wahrheit werden. Aber was die Wahrheit ist, kann kaum ein Mensch wirklich wiedergeben. Die digitale Identität berührt so viele Ebenen, so dass ich dafür auf weitere Beiträge vertrösten muss.

Es ist schon lustig zu beobachten, welche Dramen in den Köpfen ablaufen können. Die Angst scheint alles zu überschatten. Dabei wird das, was wirklich ist, nicht mehr gesehen. Was geschieht, geschieht multidimensional, also gleichzeitig auf allen erdenklichen Ebenen. Du kannst aber immer nur auf einer Ebene sein.

Glaubt hier wirklich noch ein einziger Mensch, dass man diesen Mikroben-Wahn mithilfe von noch mehr Angst, mit noch mehr Gewalt und noch mehr Kampf lösen kann? Ich sehe, dass die Menschen dessen müde sind.

Wenn man die Gelegenheit dazu bekommt, sich mit dem einen oder anderen unter vier Augen darüber zu unterhalten, wissen es eigentlich alle. Es geschieht aus einem einzigen Grund: “Das Erwachen!”

Auf der einen Ebene macht das Erwachen der Menschheit den Eliten Angst, auf einer anderen Ebene dreht sich alles um die Geschäftswerdung der Welt, wo sich niemand darum schert, ob du erwacht bist, ob du steuern zahlst oder ob und was du konsumierst.

Weshalb versuchen sie die Menschheit einzusperren?

Sie befürchten, dass ihre Welt kaputt gehen könnte, wenn die Menschheit sich nicht mehr von ihnen beherrschen ließe. Ja, das ist die eine Ebene. Die andere Ebene ist eben die Verschuldung der Staaten. Es wird alles zu Geld gemacht. Dabei wird jedes Gut verpfändet. Aber dazu mehr in weiteren Beiträgen.

Die Eliten sind sich bisher immer uneins darüber gewesen, aber in der Frage, ob es zu viele Menschen gibt, die ihnen zu nahe auf die Pelle rücken könnten, sind sie sich dann doch weitestgehend einig.

Die Eugenik

Wir leben in einer Welt, die von Eugenikern durchseucht ist. (Es lohnt sich wirklich einmal die Wiki-Seite hierzu anzusehen!) Ein Eugeniker glaubt an die Erbgesundheitslehren, die ihren Ursprung nicht erst in der Zeit des Nationalsozialismus erfahren hat. Die Thematik der Rassenhygiene ist ein Konzept, das weit vor Charles Darvins Evolutionstheorie seinen Anfang nahm. Sie existiert seit Menschengedenken, also seit die Menschen denken. Das bedeutet aber nicht, dass diese Theorie deshalb zutreffend sei, nur weil die meisten Menschen es nicht besser wissen.

Woher kommen die Vorstellungen derjenigen, die dafür sorgen wollen, dass die Menschen in der Anzahl drastisch verringert werden soll? Dabei darf sich auch der Leser fragen, ob er nicht auch manchmal im Straßenverkehr, in überfüllten Zügen oder in den Fußgängerzonen den Gedanken schweifen lässt: “Es gibt zu viele Menschen!“

Eugenik meint also “Gut Geboren“ oder “Wohlgeboren”. Für mich handelt es sich hierbei um ein psychosoziales Problem zum einen bei denjenigen, die glauben “Gut Geboren“, also mit besseren Anlagen geboren zu sein und zum anderen bei denen, die glauben, dass andere “Wohlgeboren“, also mit besseren Anlagen geboren zu sein scheinen. Es scheint also ein Problem der Menschheit insgesamt zu sein.

Meine Reise um die Welt

Als ich nach dem Mauerfall der DDR die Gelegenheit wahrnehmen konnte, mit einem finanzstarken Geschäftspartner zusammen in der Welt herumzureisen, war etwas sehr Seltsames passiert. Die Menschen, denen wir begegnet waren, hatten ihre überschwänglichen Bücklinge vor uns gemacht. Sie haben uns als wohlhabender, als einflussreicher und damit als wertvoller betrachtet, als sich selbst.

Einige offenbarten sich uns gegenüber dahingehend, dass sie sich in der Welt benachteiligt sehen würden. Sie würden es deshalb nie dazu bringen, wie wir ihnen erschienen. Das haben wir vorwiegend in Osteuropa so angetroffen. Wir mussten uns ständig die Augen reiben, wie sich die Menschen verbiegen, um uns zu gefallen.

In Asiatischen Ländern war der Umgang ähnlich. Dann waren wir in China angekommen, was sich für uns völlig anders dargestellt hatte, als wir es vermutet hatten. Die zwischenmenschlichen Gepflogenheiten kamen uns vor, wie eine Zivilisation von einem anderen Stern. Die Menschen waren sehr rücksichtslos zueinander. Man könnte schon Ignorant und gewalttätig dazu sagen. Aber den Menschen gegenüber, die sie als wohlhabend, vermögend und einflussreich betrachtet hatten, waren sie wie ausgewechselt.

Überschwänglich versuchten sie uns jede erdenkliche Mühe abzunehmen. Auf Schritt und Tritt verfolgten uns Menschen, die uns ihre Dienstleistungen anbieten wollten. Dabei bezeugten sie ihre Unterwürfigkeit uns gegenüber, indem sie sich vor unseren Füßen sogar in den Dreck warfen.

In Südamerika, insbesondere in Rio de Janeiro, zählte nur das Geld. Der äußere Schein war bedeutungslos. Erst nachdem das Geld auf dem Tisch lag, waren die Menschen bereit, ihre Dienstleistungen auszuführen. Die Möglichkeiten der Kriminalität stellten damals in Brasilien die einzigen Chancen dar, überhaupt eine Familie gründen zu können oder den eigenen Lebenserwerb zu bewerkstelligen.

In dieser Zeit habe ich gelernt, dass es nicht allein die Eliten sind, die sich zu Eliten machen. Sie werden durch ihre Neider zu Eliten gemacht. Wenn du als elitär betrachtet wirst, schaust du automatisch von oben herab. Denn die Menschen um dich herum haben dich auf ein Podest gestellt, so wie man Figuren von Göttern auf Podesten aufstellt, um etwas zu haben, das man anhimmeln kann. Während dieser Betrachtung entsteht das Streben nach einem besseren Leben.

Die Schwächen nutzen

Immer die anderen haben es besser. Immer an einem anderen Ort wartet ein besseres Leben. Immer die Anderen hatten die besseren Eltern. Immer die anderen sind mit besseren Anlagen ausgestattet, als man selbst.

Diese menschliche Schwäche machten und machen sich die Eliten zu Nutze und erziehen ihre Kinder in dem Bewusstsein “Wohlgeboren“ zu sein, also etwas Besseres zu sein, als alle anderen. Dadurch wurden sie automatisch zu Eugenikern. Obwohl sie genauso sind, wie alle anderen Menschen auch.

In diesem Bewusstsein, der wertvollere zu sein, entsteht der notwendige Gedanke und die daraus entstehenden Maßnahmen, den eigenen gesellschaftlichen Stand und das Ansehen nicht verlieren zu wollen.

Das Erwachen nimmt Fahrt auf

Seit 2012 ist nun das allgemeine Erwachen der Menschheit angebrochen. Das lässt sich nicht aufhalten. Eigentlich sind alle Menschen bereits erwacht. Sie wissen es nur noch nicht. Aber wie ist es möglich, die Menschen nicht erkennen zu lassen, dass sie bereits erwacht sind? Man muss sie mit unsinnigen Aufgaben beschäftigen.

Beschäftigung kann vieles sein. Aber sie ist immer eine Ablenkung, also ein Wegführen, von dir selbst. Wenn man viele Gedanken im Kopf hat, kann man nicht ohne Gedanken sein. Nur ohne Gedanken ist es möglich, sich selbst zu spüren. Erwachen ist ohne Beschäftigung eher möglich.

Das Menschheits-Dilemma “Gut Geboren“ kann nicht durch Kampf, durch Dagegen, durch Wut oder Demonstrationen gelöst werden. Sondern dadurch, dass sich die Menschen auf ein und derselben Augenhöhe begegnen und sich gegenseitig sagen, dass sie sich so annehmen wie sie sind.

Digitalisierung ist Kontrolle

Mit der Digitalisierung wird der Versuch unternommen, die erwachende Menschheit unter Kontrolle zu bekommen. Denn ein erwachter Mensch ist nicht automatisch ein besserer Mensch. Er ist vielleicht nur nicht mehr so blöd, sich als Sklave herzugeben.

Den Heise-Beitrag, den Herman & Popp in ihrem oben eingebetteten Podcast erwähnten, empfehle ich in diesem Zusammenhang sehr zu lesen “Über Impfstoffe zur digitalen Identität?“ Um auch daraus etwas für sich zu erkennen.

Ich hatte auf meiner Reise durch die Welt gelernt, dass die Chinesen sehr rücksichtslos miteinander umgegangen waren. Die Überwachung mithilfe der Digitalisierung trägt dort nachweislich zur Disziplinierung der Menschen bei. Gleichzeitig aber sind die Menschen mit Dingen beschäftigt, die sie immer weiter von sich selbst wegführen.

Am Morgen müssen Parteifunktionäre und Beschäftigte von Großunternehmen auf ihren Mobiltelefonen scheinbar zufällig ausgewählte Fragen beantworten. Diese Fragen sind natürlich dafür bestimmt, die Rechtschaffenheit der Menschen zu überprüfen. Bei falschen Antworten werden Punkte abgezogen. Bei richtigen Antworten Punkte gutgeschrieben. Der Punktestand ist mit einem Krypto-Konto verknüpft und die persönlichen Bewertungen sind entscheidend dafür, ob man weiterhin beschäftigt wird.

Dabei stellt sich zunächst eine gespaltene Persönlichkeit ein. Zum einen die Person, die sich dem System gegenüber zeigt und dann die andere Person, die man ursprünglich war. Später wird nur noch die Person existieren können, die sich dem System gegenüber zeigen kann.

Weil das System jeden Schritt überwacht und auch nahe stehende Personen dafür belohnt werden, wenn sie sich gegenseitig bei den Behörden anscheißen, verkümmert die ursprüngliche Person. Vor allem das Privatleben wird überwacht. Dadurch geht in China die Kriminalität dramatisch zurück. Da sich die Menschen im Lauf der Zeit an die geforderten Verhaltensweisen gewöhnt haben, könnte man später die Überwachung sogar wieder wegnehmen und die Menschen würden sich nicht mehr anders verhalten können, als Systemkonform.

Viele Menschen haben mit vielen Projekten in Fragen Menschenrecht und Gesundheit wirklich sehr viel bewegt. Die Friedensbewegung, die Reichsbürgerbewegung, Permakultur-Projekte, Heilpraktiker-Bewegung, Auswanderung und vieles andere mehr wird letztlich doch wieder durch das System mithilfe der Digitalisierung vereinnahmt werden.

Mithilfe der Digitalisierung fällt die Möglichkeit der individuellen menschlichen Interpretation weg, die Grautöne zwischen Schwarz und Weiß. Es entsteht eine Welt aus Nullen und Einsen, bzw. aus Schwarz oder Weiß. Wer sich auflehnt wird als Feind identifiziert. Es gibt nur entweder oder. Entweder mit uns oder gegen uns. Nichts wird sie von diesem Vorhaben abbringen können. Sie nutzen alles als eine Waffe gegen die Menschen.

Corona war ein großes Verhaltensexperiment

Mit Corona hatte man unendlich viele Erkenntnisse darüber sammeln können, wie leicht die Menschen die Verhaltensänderung übernehmen. Ganze Generationen von Wissenschaftlern werden an diesem Experiment studieren können.

In vielen Ländern wurde die Maskenpflicht bereits aufgehoben. Trotzdem sieht man zahllose Menschen immer noch mit Masken herumlaufen. Man kann sie dabei beobachten, wie sie zurückschrecken, wenn man ihnen über 1,5 Meter nahekommt. Wenn man sich vor dem Corona-Log-down auf Gehwegen und in Fußgängerzonen gegenseitig angerempelt hatte, springen die Menschen jetzt rasch zur Seite.

Die Zunahme der Sonnenaktivität

Wer mit offenen Augen durch diese Welt geht, wird es bereits bemerkt haben. Seit vielleicht zwei Dekaden werden künstliche Wolken am Himmel erzeugt. Man nennt sie Chemtrails. Offiziell gehören sie zur Wetterkontrolle. Es droht ja ein Klimawandel. Entweder übersehen die Medien bei der Ausrufung des Klimawandels, dass die Sonne ihre Aktivitäten steigert oder sie wollen die Menschen vor dieser Information schützen. Wenn die Menschen erfahren würden, dass ihr Lebensraum sowieso durch die Sonne wegbrutzeln würde, wäre es bald vorbei, mit dem Frieden zwischen den Menschen.

Wissenschaftler erwarten die Zunahme der Sonnenaktivität. Um 2025 und Folgejahre soll ein unerträgliches Ausmaß an Sonnenaktivität erreicht sein, dass wir mit weitreichenden Konsequenzen rechnen dürfen. Womöglich wird es in vielen Teilen der Erde kaum mehr möglich sein, Lebensmittel anzubauen. Vor diesem Hintergrund versuchen Menschen, die sich als etwas Besseres interpretieren, sich einen Wissensvorsprung vor der Masse der Bevölkerung zu bewahren.

Die Menschen sollen dumm gehalten werden, damit keine Panik ausbricht. Es braucht aber nur einen gut ausgerichteten Sonnensturm und sämtliche Digitalisierung und Überwachung ist passé.

Wenn die Menschen sich dann bereits an ihr systemkonformes Verhalten gewöhnt haben, kann die Überwachung auch gut wieder wegfallen. Und die Menschen werden sich weiterhin systemkonform verhalten.

Das große Erwachen

Gleichzeitig geschieht mit der Zunahme der Sonnenaktivität das große Erwachen, also das Erwachen der Menschheit. Die Menschen werden sich zunehmend dessen bewusst, wer oder was sie wirklich sind. Das Erwachen ist nicht zu verwechseln mit mehr Wissen wie es in einer Bibliothek zu finden ist, mit mehr Können wie es ein Zauberer vorführen kann oder mit mehr Leistung wie sie eine Maschine vollbringen kann.

Es hat vielmehr etwas mit der Selbsterkenntnis zu tun, als mit Kunststückchen. Das Leben hat keinen Sinn. Man kann ihm aber einen Sinn geben. Vor der Selbsterkenntnis hatte man vielleicht angenommen, nur ein kleines Menschlein zu sein, das um alles bitten und betteln müsse. Da war dies der Sinn des Lebens. Durch die Selbsterkenntnis wird der wahre Wert von sich selbst erkannt. Dann kann ein anderer Sinn des Lebens interpretiert werden. Da man sich nun nicht mehr als der kleine Mensch betrachtet, der um alles bitten und betteln muss, macht man nicht mehr alles so mit wie bisher. Gesetzesübertretungen, Rücksichtslosigkeit, Ignoranz können enorme Ausmaße annehmen.

In der Bestform von Selbsterkenntnis erkennt man sich als Einheit von “Alles was ist“. Alles ist Eins und gehört zueinander. Nichts kann ohne das Andere sein. Der bisherige Streithammel erkennt seine bisherigen Streitpartner als ein Teil von sich selbst. Er hatte sich immer nur mit sich selbst gekabbelt.

Vor diesem Erwachen fürchten sich die Eliten? Nein, nicht wirklich vor dem Ergebnis aus dem Erwachen, sondern vielmehr vor dem Übergang. Die Jahre des Übergangs sind aus deren Sicht das eigentliche Problem. Die Menschen, die nicht wissen, was mit ihnen während dieses Übergangs geschieht, können jeweils sehr großen Schaden anrichten.

Ich möchte damit die Digitalisierung und Überwachung nicht schönreden oder begründen. Ich möchte nur versuchen zu erklären, wie es dazu kommt. Wir sind eben alle nur Menschen, auch diejenigen, die sich als etwas Besseres betrachten und deshalb glauben für alle Menschen entscheiden zu dürfen. Der einzige Ausweg liegt im Erkennen.

Ambarishah

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