Erfahrungsbericht zu Chlordioxid (CDL)

Schaubild Covid-19

Erfahrungsbericht zu Chlordioxid (CDL) bei Infektionen

Aufmerksame Leser wissen, ich habe eine eigene Sicht auf die Thematik der Viren. Ich wollte aber dennoch wissen, wie Chlordioxid auf den menschlichen Organismus wirkt. Deshalb wollte ich so viel einnehmen, bis es mich wirklich schädigen würde. Ich wollte für mich die Frage klären, ob CDL (Chlordioxidlösung) gesundheitsschädlich ist. Hier ist mein Bericht.

Ich begann mit einer kleineren Menge von 5 Tropfen CDL 0,3% auf eine kleine Menge Wasser. Da war fast gar nichts zu spüren. Deshalb steigerte ich die Menge zunächst bis auf 20 Tropfen und dies drei Mal am Tag. Da war schon mehr zu spüren. Zunächst hat sich im Kopf ein leichter Druck eingestellt. Nicht wirklich Druck aber auch kein Kopfweh. Weit aus bedeutender empfand ich einen leicht beschleunigten Stuhlgang, der sich nach einem Tag wieder normalisierte.

Dann habe ich die Menge bis auf 2cl (400 Tropfen), drei Mal am Tag, gesteigert und mit etwas Wasser verdünnt getrunken. Auch da waren keinerlei bedrohliche Symptome zu spüren. Nur der Stuhl war hellbraun geworden und hatte seinen üblichen Geruch verloren. Dann habe ich die Menge auf 4cl (800 Tropfen) mit etwas Wasser verdünnt getrunken. Erst da stellte sich eine leichte Übelkeit ein, die nach etwa 30 Minuten verschwand. Das bedeutet, dass man CDL 0,3% durchaus auch pur trinken könnte, wenn man es wollte.

Nach nunmehr etwa 14 Tagen – davon sieben Tage mit 4cl dreimal je Tag – kann ich sagen, dass CDL keineswegs gesundheitsschädlich ist. Es kann stark verdünnt auch zum Spülen der Nasennebenhöhlen verwendet werden und mit destilliertem Wasser verdünnt auch als Augentropfen bei Infektionen am Auge. Ich würde nicht empfehlen, CDL über mehr als für eine Kur von vielleicht drei Wochen einzunehmen. Wie viel dann einzunehmen ist, hängt von der gesundheitlichen Verfassung ab. Wenn es mir wirklich dreckig gehen würde, wie es bei CoVid19 beschrieben wird, würde ich gleich zu min. 2 cl greifen. Es kann dennoch von Vorteil sein, mit einer geringen Dosierung zu beginnen. Aber das muss jeder selbst entscheiden. Man darf durchaus darüber nachdenken, einmal jährlich eine Kur von 14 Tagen mit CDL zu machen. 

CDL ist der effektivste Killer von Mikroorganismen und Parasiten, den die Menschheit kennt. Es reinigt die Blutbahn und alles, was im Körper über die Blutbahn erreicht werden kann, sowie das gesamte Verdauungssystem. Warum ist das so? Chlordioxid ist ein Reaktionsgas, ein oxidierendes Biozid, das es in dieser Form in der Natur gar nicht gibt. Einen durch Chlordioxid eingeleiteten Oxidationsprozess überstehen pathogene Keime nicht und zerfallen. Auch Schwermetallbelastungen und Übersäuerungen des Körpers können auf diese Weise durch Oxidation beseitigt werden. Das Chlordioxid zerfällt bei diesem Prozess im Organismus, zu Sauerstoff (O2), Wasser (H2O) und ganz gewöhnlichem Speisesalz (NaCl).

Es wird durch die zwei Komponenten Natriumchlorid und Salzsäure erzeugt. Deshalb ist es möglich, dass nicht nur Bakterien, Pilze und Phagen entscheidend dezimiert werden können, sondern es zerstört auch die Eiweißhülle von Viren. Dabei wird das Immunsystem nicht herabgesetzt, wie es durch Impfungen geschieht, sondern das Immunsystem wird entlastet. Das CDL reduziert die Erreger in ihrer Anzahl. Dabei kann sich immer nur ein Molekül CDL um nur einen Erreger als Objekt kümmern, das nicht in den Organismus hineingehört. Bei schweren Infekten ist demnach eine höhere Dosierung zu bedenken.

CDL greift nicht die Blutkörperchen an. Im Gegenteil. Es sorgt dafür, dass sich etwaige Verklumpungen (im Dunkelfeldmikroskop sichtbar) auflösen. Die roten Blutkörperchen können Sauerstoff verbessert aufnehmen und weiße Blutkörperchen sind nicht überlastet, da das CDL die Anzahl der Erreger entscheidend dezimiert.

Mein anfängliches Kopfweh für einen Tag lässt sich darauf zurückführen, dass sich in meinem Blut Mikroorganismen, also Parasiten, befunden haben mögen, die in ihren Körpern Schwermetalle, wie Quecksilber oder Aluminium usw. angesammelt haben können. Wir atmen mit der Atemluft eine Unmenge an giftigen Substanzen ein. Die können sich in deren Körpern ansammeln, da sie diese nicht verstoffwechseln können. Durch das CDL im Blut sterben diese Mikroorganismen rasch ab und es werden die Schwermetalle plötzlich wieder freigesetzt, was letztlich zu dem Kopfweh führen kann. Wenn das Kopfweh eher groß ist, fast unerträglich, ist sicher auch eine Entgiftung mit Bentonit, Zeolith oder Chlorella zu empfehlen, welche Schwermetalle ausleiten sollen. Bei weiterer Anwendung von CDL werden auch Schwermetalle oxidiert.

Wenn du möchtest, kann ich dir jede Menge CDL herstellen und an dich versenden. Jeder Haushalt sollte für den Fall der Fälle mindestens eine Flasche von 200ml 0,3% CDL in der Hausapotheke haben. CDL ist nicht lange haltbar. Die Reaktivität des Gases, das im Wasser gelöst ist, nimmt mit jedem Öffnen der Flasche ab. Man kann es vergleichen mit einer Flasche Sprudelwasser, das nach einer Weile recht fad schmecken kann, nachdem der Sprudel geöffnet wurde.

Wenn es der Medizinindustrie wirklich darum ginge, Menschenleben zu retten und nicht das maximale Geld zu erwirtschaften, würde sie auf CDL zurückgreifen. Da man CDL aber nicht patentieren kann und die Menschen davon nicht abhängig machen kann, ist es für die Industrie unattraktiv.

MMS (Miracle Mineral Supplement) ist der Zweikomponenten-Ausgangsstoff, aus Natriumchlorid und Salzsäure oder Zitronensäure. Vor ein paar Jahren hatte man die Vermischung von ein paar Tropfen MMS in Wasser aufgelöst getrunken. Das würde ich jetzt nicht mehr empfehlen. Mit CDL nimmt man nur das Produkt aus der Reaktion der beiden Ausgangsstoffe auf. Das Chlor selbst bleibt draußen. Durch die Vermischung dieser beiden Substanzen entsteht Chlordioxid, das die oxidative Reaktion im menschlichen Körper erzielen kann.

Übrigens: Haustierbesitzer haben auch sehr gute Erfahrungen mit CDL machen können. Es kann auch bei Tieren innerlich angewendet werden. Man beginnt hier besser mit einer recht geringen Dosierung.

Bei der äußeren Anwendung sollte man nicht zu sparsam damit umgehen. Wundinfektionen können durchaus mehrmals stark mit unverdünntem CDL benetzt werden und an der Luft abtrocknen, bevor wieder ein Verband angelegt wird.

CDL kann zusammen mit ein paar Tropfen DMSO als Wirkverstärker sowohl äußerlich, als auch innerlich verwendet werden.

Zur Vermeidung schwerwiegender Impfschäden habe ich mich seit vielen Jahre gegen jedwede Impfungen entschieden. Auch wenn durch eine derartige Entscheidung der Entzug meiner Grundrechte drohen kann, werde ich mich auch jetzt nicht impfen lassen.

Ich hoffe, dir hilft dieser Erfahrungsbericht bei deiner Entscheidungsfindung.

Ambarishah

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PS: Wie schützt sich das U.S. Militär vor Bio-Waffen Anschlägen? Mit Chlordioxid!

Das U.S. Militär ist für die Abwehr von Bio-Waffen vorbereitet. Auf der offiziellen Internetpräsenz der U.S. Army steht hierzu zu lesen: „Einer der wichtigsten Forschungsschwerpunkte des U.S. Army Natick Soldier Research, Development and Engineering Center ist die Entdeckung und Entwicklung von Dekontaminierungstechnologien, um den Kriegsteilnehmer gesund und sicher vor Bioterrorangriffen zu schützen. Bei der Erfindung von Natick handelt es sich um ein tragbares “stromloses” Verfahren zur Erzeugung von Chlordioxid, bekannt als ClO2-Gas, eines der besten verfügbaren Biozide zur Bekämpfung von Schadstoffen, die von gutartigen Mikroben und Lebensmittelpathogenen bis hin zu Bioterror-Agenzien der Kategorie A reichen. […] Chlordioxid ist ein breit angelegtes Biozid, das Sporen, Bakterien, Viren und Pilze abtötet. Bis heute hat sich kein Organismus, der gegen ClO2 getestet wurde, als resistent erwiesen. Es wurde wirksam zur Abtötung von Bakteriensporen eingesetzt, die laut Doona viel schwieriger abzutöten sind als Viren, wie z.B. Ebola. […] ein wichtiger Vertreter von ClO2 sei seine Vielseitigkeit als Desinfektionsmittel, das sich für jede Branche eignet, von Textilien, Medizin, Abwasserbehandlung und öffentlicher Gesundheit bis hin zu Lebensmittelsicherheit, persönlicher Hygiene und Haushaltsanwendungen. ClO2 kann in kleinen oder großen Mengen und in verschiedenen Stärken aktiviert werden, von stark genug, um medizinische Instrumente zu sterilisieren, bis mild genug, um in Zahnpasta zur Bekämpfung von Keimen im Mund verwendet zu werden.“ (Natick Soldier Research, Development and Engineering Center, 2014).

Heiko Schöning: #Corona – Kriminelle Zusammenhänge verstehen.

STATEMENT BY THE KENYA CONFERENCE OF CATHOLIC BISHOPS ON MASS TETANUS VACCINATION CAMPAIGN CARRIED OUT IN KENYA IN MARCH AND OCTOBER 2014
http://www.kccb.or.ke/home/news-2/pressstatement-tetanus/
Übersetzung in Deutsch
ERKLÄRUNG DER KENIA-KONFERENZ VON KATHOLISCHEN BISCHÖFEN ÜBER DIE MASSEN-TETANUS-IMPFKAMPAGNE, DIE IM MÄRZ UND OKTOBER 2014 IN KENIA DURCHGEFÜHRT WURDE

  1. Vor der Massenimpfkampagne gegen Tetanus im März und Oktober 2014 äußerte die katholische Kirche Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des verwendeten Impfstoffs. Dies wurde durch die Ereignisse in Mexiko, Nicaragua und auf den Philippinen mitgeteilt, wo die WHO / UNICEF ähnliche Kampagnen mit mit Beta-HCG imprägniertem Tetanustoxoid durchgeführt hatte, das die Produktion von Antikörpern gegen das natürliche HCG verursacht und zu dauerhafter Unfruchtbarkeit führt.
  2. Die Massenimpfkampagnen gegen Tetanus in Kenia im März und Oktober 2014 wurden ebenfalls von der WHO und UNICEF gesponsert. 
  3. Die katholische Kirche forderte das Gesundheitsministerium auf, die Impfstoffe vor ihrer Verwendung zu testen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. 
  4. Diese Anträge wurden vom Gesundheitsministerium abgelehnt.
  5. Anschließend beprobte die katholische Kirche unabhängig voneinander neun Impfstoffflaschen aus den beiden Kampagnen mit Schwierigkeiten. 
  6. Sechs dieser Fläschchen wurden in fünf verschiedenen Labors hier in Kenia getestet. Ein Drittel der Fläschchen (3/9) war mit Beta-HCG versetzt. 
  7. Das Ministerium lehnte diese Ergebnisse unter Berufung auf eine schlechte Methodik ab. 
  8. Der parlamentarische Gesundheitsausschuss berief die oberste Führung des Gesundheitsministeriums ein, die erklärte, sie habe die während der Massenimpfkampagne verwendeten Impfstoffe getestet und für sicher befunden. 
  9. Dieser parlamentarische Ausschuss rief auch die katholische Kirche an, die ihnen berichtete, dass von den neun untersuchten Impfstoffflaschen drei mit Beta-HCG versetzt waren.
  10. Angesichts dieser widersprüchlichen Berichte, die angeblich aus denselben Laboratorien stammten, forderte der Parlamentarische Gesundheitsausschuss die Bildung eines gemeinsamen Expertenausschusses des Gesundheitsministeriums und der katholischen Kirche. 
  11. Die Arbeit des gemeinsamen Komitees bestand darin, die Fläschchen zu testen, die die katholische Kirche und das Gesundheitsministerium zuvor beprobt und getestet hatten. Die Tests sollten in einem gemeinsam ausgewählten Labor durchgeführt und die Ergebnisse den Kenianern mitgeteilt werden. 
  12. Als das gemeinsame MoH / KCCB-Komitee zusammentrat, brachte die katholische Kirche die neun Fläschchen in Gewahrsam; sieben von ihnen wurden während vorheriger Tests geöffnet und zwei ungeöffnet. 
  13. Zum Schock des Gemischten Ausschusses hatte das Gesundheitsministerium keine Probenproben, von denen es behauptet hatte, sie hätten sie getestet. Sie hatten auch keine Laborergebnisse aus solchen vorherigen Tests. Es ist daher kein Wunder, dass alle Fläschchen geschlossen waren.
  14. Die neun Fläschchen der katholischen Kirche wurden vom gemeinsamen KCCB / MOH-Expertenkomitee mit der modernsten und fortschrittlichsten Methode namens Hochleistungsflüssigchromatographie (HPLC) getestet.
  15. Drei der neun getesteten Fläschchen waren mit Beta-HCG versetzt.
  16. Zehn vom Gesundheitsministerium aus seinen Impfstoffläden vorgelegte Fläschchen wurden ebenfalls getestet und als frei von Beta-HCG befunden. Diese Ergebnisse wurden durch das Testlabor am 4. abgeschlossen th Januar 2015.
  17. Am 5. und 6. th Januar 2015 das Prüflabor beharrlich die gemeinsame KCCB / MOH Expertenkommission will , um die Ergebnisse zu präsentieren , aber das Gesundheitsministerium zeigte großen Widerstand gegen Eingang die Ergebnisse genannt. 
  18. Erst am 8. Januar 2015, nachdem der KCCB-Vorsitzende mit einem Rückzug aus dem gemeinsamen Ausschuss gedroht hatte, beantragte das Gesundheitsministerium einen zusätzlichen Tag. Am selben Tag übermittelte das Gesundheitsministerium dem Labor 40 Durchstechflaschen aus ihren Impfstofflagern zum Testen, ohne das gemeinsame KCCB / MOH-Komitee zu konsultieren oder die Genehmigung einzuholen. Die Ergebnisse dieser 40 Fläschchen wurden auf die zuvor abgeschlossenen Ergebnisse von 19 Fläschchen des gemeinsamen Ausschusses geladen.
  19. Dies zielte darauf ab, eine Verdünnung und Verzerrung der 3 von 9 positiven Fläschchen zu erzeugen.

Weitere interessanten Informationen:
http://www.kccb.or.ke/home/?s=tetanus

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