Heilung des Tages

Cannabis als Medikament

Freeman Martin Winkler bei ‘Am Schauplatz’ | Die Droge als Medizin

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=Epu8utsiKlE?rel=0&showinfo=0]
Interpretation:

Das Video zeigt auf, dass mit Cannabis heute schon ein riesiges Geschäft gemacht wird. Das wird noch weiter ansteigen. Das Verbot des privaten Besitzes von Cannabis entspricht zum einen einer Marktbereinigung. Wenn jeder seinen Cannabis zuhause anbauen kann, verringert sich das Geschäft der Hersteller. Zum anderen möchte der Gesetzgeber die Kontrolle über die Medizinierung der Bevölkerung behalten. Wer dauerhaft erkrankt ist, bringt dem Bruttosozialprodukt einer Nation mehr, als gesunde Menschen. Das gelingt ihm nur durch das Verbot der Selbstmedizinierung, wo es möglich ist. Zum dritten gibt es eine Reihe von Fehlinterpretationen darüber, was Krankheiten überhaupt sind und was dessen Ursachen sind.

Ich bin kein Gegner des Konsums von Cannabis. Ich bin ein Gegner der Illusion, dass Cannabis heilen könne und dass jetzt mit dieser Illusion das große Geschäft gemacht werden wird. Weil es nur eine Illusion ist, ist es der reine Betrug. Weil es Betrug ist, ist es auch Selbstbetrug.

Machen wir uns doch nichts vor! Wir wissen doch alle, dass die Medikamentenindustrie die reine Täuschung verkauft. Das ist so, weil Medikamente keine Heilung bewirken, sondern nur die Symptome unterdrücken können. Da viele Betroffene die Täuschung anhand herkömmlicher Medikamente erkennen, suchen sie nach Alternativen. Nun wird ihnen Cannabis vor die Nase gehalten. Aber damit kommen sie vom Regen in die Traufe.

Cannabis bringt keine Heilung. Es gibt keine einzige Erkrankung, die bisher durch Cannabis geheilt werden konnte. Mit Cannabis können die Symptome verringert werden. Aber die Symptome werden gebraucht, insbesondere der Schmerz, um es dem betroffenen Menschen bewusst zu machen, dass er etwas in seinem Leben verändern muss. Mit Cannabis wird die Körperkommunikation verschleiert, die auf den Veränderungsbedarf hinweist. Dadurch wird Heilung verzögert, bis hin, dass nie die notwendige Veränderung im Leben der Betroffenen einfließt und dadurch nie eine Heilung stattfindet. Insofern unterstützt Cannabis die Vorstellung, dass es unheilbare Erkrankungen gibt. Denn der Veränderungsbedarf wird nicht gesehen und deshalb nicht erkannt und somit nicht betrachtet.

Insofern ist Cannabis für viele Menschen nur eine Ausrede dafür, nicht gesund werden zu müssen. Es gibt ja Mittelchen, mit denen man sich benebeln kann. Dann muss man den Veränderungsbedarf auch nicht sehen und kann die Fehler im Leben so weiter machen, wie bisher. Aber jeder Mensch hat die Freiheit das zu tun.

Die Lösung: Heilung kann nur von innen kommen. Dem Betroffenen muss es bewusst werden, dass er keine Medikamente braucht. Schmerz und andere Symptome sind Teil der Sprache unseres Körpers, der uns dadurch anzeigt, dass etwas entscheidendes am Verhalten verändert werden muss. Der Betroffene muss die Körperkommunikation nur beobachten, an welchen Stellen genau der Schmerz auftritt. Dadurch kann er ablesen, was die psychosomatischen Ursachen sein können. Entsprechend dieser Identifikation der Ursachen kann dem Unterbewusstsein klar gemacht werden, dass die Ursache erkannt wurde und deshalb der Schmerz nicht mehr gebraucht wird. Und schon schaltet sich der Schmerz ab.

Auch ADHS ist heilbar. Meist liegt die Ursache in einer Vergiftung. Jeder Heilpraktiker bietet inzwischen sehr gut funktionierende Entgiftungsverfahren an. Darüber hinaus sind viele Verfahren zur Entgiftung frei verkäuflich zu bekommen.

Wenn es mir gelungen ist, sämtlichen Schmerz und sämtliche Erkrankungen aus meinem Leben zu verbannen, kann es auch jeder andere.

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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2 Comments
  1. im august 2011 sagte mir mein urologe nach einer stanzbiobsie sie haben krebs sie müssen sich schnell entscheiden zwischen operation oder bestrahlung sonst überleben sie maximal 6 monate. heute nach 6 jahren lebe ich ohne diese behandlungen noch immer. ich 73 jahre alt habe einige alternative behandlungen durchgeführt.war sehr teuer natürlich läßt sich mit krebskranken gute geschäfte machen sofern sie sich das leisten können.
    nachdem mein psa wert jetzt leicht zu steigen beginnt trotz der seit einem jahr
    durchgeführten hormontherapie (scheinbar sind die krebszellen resistent geworden) will man mir eine chemo oder biophosphonattherapie empfehlen. derzeit beträgt mein psa 4,35.
    ich habe aber mit cannabis begonnen. was ich festgestellt habe ist das ich gelassener
    und ruhiger meinen lebenswandel umstelle. in 14 tagen soll ich mich im lkh graz nach einem weiteren psa test (falls er weiter signifikant angestiegen ist) entscheiden zu welcher prachialtherapie ich tendiere.
    nun ist guter rat teuer wer hat einen tipp für mich? bin für alles offen.

    Reply
    • Lieber Franz, bitte nutzen Sie den selbstheilung.me/kontakt/ um solch individuelle Fragen zu klären. Liebe Grüße, Ambarishah

      Reply

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