Houston, wir haben ein Problem!

US-Präsident Trump hält ein Q in der Hand - Schwarzer Hintergrund bedeutet: Von Geheimgesellschaften (Freimaurern) unterstützt

Houston, wir haben ein Problem!

Was tun, wenn es ein Problem gibt, das man nicht lösen kann? Wenn eine Situation keine Lösung findet, ist es, per Definition, kein Problem, sondern eine etwas unglückliche Realität. So auch in den Fragen: “Gibt es Covid 19 oder nicht?“ und “Gehört Trump mit QAnon zu den Guten oder nicht?“ Diese Fragen möchte ich in diesem Artikel klären. Nur so viel vorweg: Covid-19 existiert für diejenigen, die daran festhalten. Trump und QAnon gehören nicht zu den Guten, aber auch nicht zu den Bösen.

Das Leben überrascht uns eben oft mit Situationen, die nicht nach Lösungen verlangen, sondern die man schlicht und einfach akzeptieren muss, da das Leben nun mal so ist, wie es ist und wir lernen müssen, mit solchen Situationen zu leben.

Muss man es nun so hinnehmen, dass die Dunklen (die Bösen) den Planeten beherrschen? Nein, das muss man nicht. Aber wenn du dich dagegen auflehnst, machst du dich selbst kaputt. Das was ist, kannst du nicht wirklich ändern. Du kannst nur dich selbst ändern, bzw. deine Sichtweise. Warum ist das so? Schauen wir uns zunächst zwei Video-Beiträge an. Die sind zwar lang, aber es lohnt sich. Versprochen!

DER FALL DER KABALE Das Ende der Welt, wie wir sie kennen deutsch komplett Doku 1-10

Donald Trump – Das trojanische Pferd der Rothschilds

Puh, das ist schon harter Tobak alles zusammen, wie man so schön sagt. Bist du jetzt auch so verwirrt wie ich? Nun gut. Dann versuchen wir mal die Verwirrung zu klären. Wir müssen uns von der Vorstellung lösen, dass es in dieser Welt etwas Gutes oder Böses gibt. Die Menschen, die etwas tun, die tun es nicht, um böse Dinge zu tun oder gute Dinge, sondern, weil sie annehmen, dass die Taten erforderlich sind. Sie wissen also noch nicht, dass es eigentlich nichts zu tun gibt, weil schon alles getan ist.

Stellen wir uns jetzt einmal vor, dass es eine neue Ordnung gibt. Zunächst egal, wie sie ausschauen wird. Es wird immer Gewinner und Verlierer geben. Auch dann, wenn wir diese Ordnung den Titel ‘Goldenes Zeitalter‘ geben. Es wird immer Menschen geben, die sich durch Gesetze eingeengt sehen oder andere, die mit großen Freiheiten nicht umgehen können. Die goldenen 20er Jahre wurden deshalb so genannt, weil es eine riesige Welle an unglaublichsten Erfindungen gab. Die Mode hat sich um 180 Grad gewandelt. In der Medizin brach eine Industrieexplosion über die Menschen herein. Die Schattenseite daran war, dass es nur eine Blase war. Sehr viele Erfindungen funktionierten nicht und die Mode und die Medizin war unbezahlbar für die Masse.

Man könnte sagen, dass die Menschen es jeweils nicht besser wissen und deshalb glauben müssen, dass das Heil in einer neuen Ordnung zu finden sei. Das bedeutet mit anderen Worten, dass diese Menschen, die diesen Weg gehen, etwas zu lernen haben. Solange die Menschen glauben, dass es an einem anderen Ort, mit anderen Menschen, in einem anderen System oder mit anderen Führern besser werden würde, laufen sie vor sich selbst weg. Ja es ist ein Weglaufen, davor, sich selbst zu betrachten. Und an diesem Punkt habe ich Mitgefühl für jeden Menschen, der die Dinge nicht verstehen kann und sich deshalb zu Taten geführt sieht, gegen die er sich scheinbar nicht wehren kann. Er muss seine Dinge tun, bzw. er muss seinen Weg gehen.

Vielleicht kannst du es nachvollziehen, wenn ich folgenden Vergleich anführe. Du wirst mir sicher zustimmen, dass ein Fuchs kein böses Tier ist. Vielleicht sagst du, dass er ein schlaues Tier ist. Wenn ich aber sage, dass er böse Dinge tut, wie etwa kleine Küken den Kopf abbeißen oder Babymäuse fressen oder kleine Singvögel aus den Nestern klauen um sie zu verschleppen. Hmmm, welches Bild entsteht dann in deinem Kopf über den Fuchs?

Du kannst also deine eigenen Bilder im Kopf nicht als die Wahrheit betrachten. Es ist vielmehr ein gefiltertes Bild. Ich habe dir mit meiner Beschreibung, dass der Fuchs böse Dinge tut, einen Filter gegeben. Mit diesem Filter kannst du nicht mehr sehen, dass er die Dinge tun muss, die er tut. Vielleicht willst du es auch nicht sehen, weil es für dich zu schrecklich erscheint? Was ist der Antrieb des Fuchses, solche Dinge zu tun? Richtig, es ist seine Natur. Seine Natur hat ihn dazu verdammt, solche Dinge zu tun. Er kann nicht anders, wie es ihm seine Prägung diktiert. Solch eine Prägung dürfen wir bei jedem Menschen vermuten. Niemand ist ohne eine Prägung. Aber der Mensch kann, im Gegensatz zum Fuchs, sich selbst in seinem Handeln beobachten.

Während der Prägephase eines Kindes erarbeiten wir uns gleichzeitig unsere Filter, bzw. Schleier. Blicken wir gefiltert in diese Welt, sehen wir sie nicht so, wie sie wirklich ist, sondern wie sie uns durch die Filter erscheint. Haben wir in der Schule oder in den Medien gelernt, dass Roosevelt, Hitler oder Stalin ganz böse Menschen waren, so entspricht dies einem Filter, den wir solange bei uns tragen, bis wir erkennen, dass es ein Schmarrn war, was wir einst gelernt haben. Wir können die Wahrheit nicht lernen. Wir können nur erkennen, dass wir immer an der Nase herumgeführt werden. Egal, von wo die Informationen kommen.

Was ist Recht und was Unrecht?

Wenn es kein Gesetz geben würde, würden wir nicht wissen, was Recht ist und was Unrecht. Aber wem nutzen all die existierenden Gesetze? Nutzen sie den Menschen, damit sie in Frieden leben können? Nein, sie nutzen denjenigen, die davon profitieren, dass Ruhe und Ordnung herrschen. Und sie lassen Ruhe und Ordnung nur solange bestehen, wie es ihnen nutzt.

Man stelle sich eine Schafherde vor. Wie schaut die Beziehung zwischen Schafherde, Schäfer und Schäferhund aus? Haben sie eine Beziehung, die geprägt ist, von Liebe, Mitgefühl und Zuneigung oder herrschen Aspekte, wie Mast, Zucht, Ordnung und Profitinteresse vor? Dessen müssen wir uns klar sein, dass ein Vorgesetzter, ein Polizist, ein Chef, ein Minister oder eine Bundeskanzlerin nicht die Interessen ihrer Schäfchen im Auge haben kann. Sie haben ihre eigenen Interessen im Sinn. Wenn der Schäfer am Jahresende oder zu Ostern sein Geschäft machen möchte, wird er die Ruhe und Ordnung beenden müssen. Er schlachtet seine Schäfchen dahin.

Ist dies bei menschlichen Gesellschaften anders?

Eine Menschliche Gesellschaft, ganz gleich, wo wir hinschauen, ob nach Asien, Afrika, Europa, Amerika oder Australien. Sie sind immer geprägt von Interessen. Diese Interessen werden angetrieben durch die Prägung, die die Menschen vor der Geburt mitbringen, die sie zum Zeitpunkt der Geburt annehmen und die sie in den ersten Jahren ihres Lebens erfahren.

Menschen, die zum Beispiel kleine Kinder fressen, missbrauchen oder verkaufen sind eigentlich bedauernswerte Wesen. Natürlich ist das durch das Gesetz in der Art geregelt, dass diese Menschen verurteilt werden müssen. Keine Frage. Was ich damit ausdrücken möchte ist: Wir müssen dort hinschauen, wo die Prägung beginnt oder stattgefunden hat.

Die meisten Menschen und auch Therapeuten behaupten, dass Prägung durch Erziehung geschieht. Das ist nicht falsch, jedoch viel zu kurz gegriffen. Wenn wir nur bei der Erziehung bleiben, könnten wir leicht zu der Einsicht kommen, dass es eine richtige Erziehung gäbe. Aber die gibt es nicht. Die Tatsache, dass man überhaupt erzieht, ist schon genug Traumata auslösend.

Wer hat diesen Erfahrungsraum Erde erschaffen?

Wenn wir die wirklichen Ursachen des Leidens dieser Menschheit verstehen wollen dürfen wir ganz, ganz weit zurückschauen. Mancher würde sagen, wir müssten beim Urknall zu suchen beginnen. Ganz so abwegig ist das nicht. Denn, es beginnt bei der Frage, wer diesen Erfahrungsraum Erde erschaffen hat? Natürlich dürften wir uns auch darüber unterhalten, was der Erfahrungsraum Erde in Wahrheit ist. Aber das würde an dieser Stelle zu weit führen.

Wir waren es selbst, denn wir waren intensiv daran beteiligt. Sicher nicht als dieser Mensch, den wir jetzt und hier verkörpern, sondern als das Wesen, das wir in Wahrheit sind. Am Anfang war die Erde nur eine Wolke (Morphisches Feld) aus Absichten. Die Absichten entstammen dem allumfassenden Bewusstsein, das sich einen Raum erschafft, in dem es sich als materielle Wesen verkörpern kann. Am Anfang der Erde waren wir nicht als das zu erkennen, wie wir uns heute im Spiegel betrachten können. Wir waren zunächst nur ein geistiges Wesen. Dann haben wir uns mit der Erde zunehmend materialisiert und wurden wässrige Wesen. Das bedeutet, dass wir von Anbeginn der Erde mitgewirkt haben uns diesen Erfahrungsraum zu erschaffen.

Was ist das allumfassende Bewusstsein?

Was verbindet uns mit dem Leben in dieser Welt, auf dieser Erde und in diesem Universum. Es ist das Bewusstsein oder das Ich-Bin. Jede Pflanze, jeder Stein, jede Mücke, jeder Elefant, jeder Floh und jeder Mensch ist ein Teil vom großen allumfassenden Bewusstsein. Das Bewusstsein entspricht dem, was wir Gott nennen. Es ist zugleich Anfang und Ende allen Seins. Im Bewusstsein beginnt und endet das Sein. So gesehen ist auch das Bild von Ariman, Satan oder das Böse ebenso eine Schöpfung, die dem allumfassenden Bewusstsein entstammt.

Das Sein beginnt mit dem Erdenken von Ich-Bin. Wenn ich das eine bin, kann ich nicht gleichzeitig das andere sein. Wenn ich mich für das eine entschieden habe, dann habe ich mich gleichzeitig gegen all das andere entschieden. Ich habe mich also als Gegner von all dem positioniert, wofür ich mich nicht entschieden habe. In einer materiellen Welt gibt es kein Sein ohne Entscheidungen. Aber jede Entscheidung bringt ihre Konsequenzen mit, die jeder in seiner eigenen Verantwortung (Antwort auf sein Leben) selbst zu tragen hat.

Ist das nun gut oder böse?

Es ist weder noch. Es ist! Da nun alles Getöse dieser Welt von diesem allumfassenden Bewusstsein gelenkt und gesteuert wird, dürfen wir davon ausgehen, dass auch unser Geist gelenkt wird. Wir glauben aber gern, dass wir selbst denken. Forschungen haben bewiesen, dass unsere Handlungen Millisekunden davor ausgeführt werden, bevor sie gedacht werden. Wenn wir etwas tun, wissen wir noch nicht, warum. Mit dem Denken erschaffen wir uns eine Begründung, bzw. Ausrede.

Wir dürfen uns als das erkennen, was wir wirklich sind.

Solange wir uns nicht als das erkennen, was wir wirklich sind, müssen wir immer wiedergeboren werden. Mit jeder Wiedergeburt entsteht eine neue Chance, sich selbst zu erkennen. Da die meisten Menschen sich nicht selbst erkennen, wissen sie auch nicht, dass sie Leben für Leben immer dieselben Dinge, also dieselben Dinge richtig machen, aber auch immer dieselben Fehler machen. Man kann sich dies wie in dem Film “… und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993) vorstellen.

Nur sehr zäh schleichen sich Erkenntnisse ein, die uns scheinbar weiterbringen. Aber meist nur, wenn wir einen kräftigen Arschtritt vom Leben versetzt bekommen. Wenn es uns dann wieder gut geht, laufen wir wieder im alten Trott weiter unsere eingetretenen Pfade. Wenn wir dann doch irgendwann angekommen sind, erkennen wir auch, dass wir vergeblich immer an den falschen Stellen gesucht hatten. Was wir suchten, gibt es in dieser Welt nicht. Was du wirklich bist, ist nicht von dieser Welt. Auch wenn du es heute noch nicht sehen kannst, dereinst wirst auch du es sehen.

Da wir die Storys aus unseren Vorleben freiwillig vergessen haben, wissen wir auch nichts darüber. So geschieht es, dass sich die Dinge nicht nur Leben für Leben immer wiederholen, sondern auch die Gesellschaften, Völker, Familien, Klans, Blutlinien und alles eben immer dieselben Fehler machen. Durch Identifikation sind sie gefangen in einem sich ewig wiederholenden Kreislauf.

Was hat eine Schule mit der Staatengemeinschaft gemein?

Stellen wir uns eine Schule mit 200 Schülern vor. Es gibt eine Vorschule, eine Unterstufe, eine Hauptschule, eine erweiterte Hauptschule, eine Oberschule, bis hin zu einem Gymnasium ist alles dabei. In jeder Klasse gibt es gute und weniger gute Schüler. Es gibt aber immer auch einen Streber. Das ist auch in der Gymnasial-Klasse so. Der Streber hier muss nicht lernen und muss nicht nach dem Unterricht in die Bücher schauen. Denn ihm fliegen die Dinge einfach so zu. Er lernt indem er aufmerksam zuhört, indem er achtsam beobachtet und die Informationen sinnvoll miteinander verbindet. Das kann nicht jeder.

Ein oder mehrere andere Schüler fühlen sich benachteiligt. Sie finden sich in ihrem Leiden zusammen und wollen den Streber ständig behindern, eine Falle stellen oder in Machenschaften hineinziehen, die diesen in einem ungünstigen Licht erscheinen lassen. Das ist Alltag oder? Jeder Psychotherapeut würde es sicher bestätigen, dass die scheinbar benachteiligten Schüler unter einem Minderwertigkeitssyndrom leiden.

Übertragen wir dieses Bild nun auf die Staatengemeinschaft. Auch hier haben sich Grüppchen gebildet, die wie Klassen oder Entwicklungsstufen erscheinen mögen. DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) sind in der Gymnasialklasse der Streber. Diesem fallen die Dinge einfach so zu. Warum das so ist, kann nur das allumfassende Bewusstsein beantworten. Aber wer fühlt sich benachteiligt? Wer fühlt sich zurückversetzt?

Als die Israeliten in Ägypten ihr Dasein als Sklaven hatten, muss in ihrem Volkskörper (Morphisches Feld) ein Minderwertigkeitsgefühl eingepflanzt worden sein, das nie in den Frieden gebracht werden konnte. Mose hatte den Israeliten als Mitflüchtlinge auf seiner Flucht aus Ägypten (er hat einen Ägypter ermordet) mit der Hoffnung angetrieben, für sie ein gelobtes Land zu finden. Es war sozusagen auch eine Suche nach einem “Goldenen Zeitalter“. Sie wollten auch nur ein besseres Leben bekommen.

Mose musste den Menschen irgendwie begreiflich machen, dass sie diejenigen seien, die Gott als das auserwählte Volk betrachten würde. Denn, sonst wäre die Flucht ja nicht so abgelaufen, wie sie im Buch der Bücher überliefert ist. Ein Wunder nach dem anderen soll geschehen sein, so steht es geschrieben. Oder ist es eine Lüge? Egal, man muss sich nur in die Identifikation eines Sklaven hineinbegeben, schon sind Traumata, Minderwertigkeit und Unterdrückung im eigenen Feld und man muss sich damit herumplagen.

Da gibt es aber nun die anderen, die sich nie als Sklaven betrachtet haben, die nie dieses Leiden erfahren mussten und denen die Dinge einfach so zufallen. Das ist ungerecht. Und Ungerechtigkeiten müssen korrigiert werden.

Was hat dies mit Trump, QAnon und Corona zu tun?

Ich betrachte QAnon als einen Honeypot. “Als Honigtopf wird eine Einrichtung bezeichnet, die einen Angreifer oder Feind vom eigentlichen Ziel ablenken soll oder in einen Bereich hineinziehen soll, der ihn sonst nicht interessiert hätte, z. B. in Form eines Scheinzieles. Der Ursprung stammt aus der Überlegung, dass Bären mit einem Honigtopf sowohl abgelenkt als auch in eine Falle gelockt werden könnten.“ Quelle: Wikipedia

Trust the plan? – Franz Hörmann bei SteinZeit

Der Inhalt des vorstehenden Video-Beitrags erscheint schon fast kindlich lächerlich. “Trust the Plan“ (Vertraue dem Plan) ist in der QAnon-Bewegung zu einem geflügelten Wort geworden. Ich kann die Hoffnung der Menschen für eine bessere Welt sehr gut nachvollziehen. Die hatte ich auch mal. Schauen wir mal genauer hin: Es kann nur das geschehen, was die Menschen, die da sind, auch verstehen. Wenn sie nicht verstehen, was hinter den Kulissen läuft, kommt wieder nur Mist dabei heraus. Weil sie Menschen hinterherlaufen müssen, die es scheinbar verstehen. Dann muss man Regeln aufstellen und Strafen für Nichteinhaltung von Regeln. Hinzu kommt, dass in der Bewegung völlig unbeachtet bleibt, was mit den technischen Errungenschaften geschehen soll? Wird es das 5G-Netz oder 6G geben? Wird es die Digitalisierung, Transhumanismus, Robotisierung, Elektromobilität geben? Wird es Erdbebenwaffen (HAARP), Wettermanipulationen und Mikrowellenwaffen geben? Was geschieht mit den vielen Think-Tanks, Geheimgesellschaften und Geheimdiensten? Die geben doch alle nicht freiwillig auf? Deshalb wird es eine durch die Eliten selbst gesteuerte Transformation der Gesellschaft geben.

Was sich durch das aktuelle Geschehen, des Zusammenbruchs der gegenwärtigen Ordnung zeigt, ist der lange Arm derjenigen, die ein Minderwertigkeitsgefühl in sich tragen müssen. Diese Welt wird geführt von Menschen, die pädophil sind, selbst missbraucht wurden, Psychopathen und Narzissten sind, die alle etwas gemeinsam haben. Sie vereint das Minderwertigkeitsgefühl gegenüber denjenigen, denen die Dinge einfach so zufallen. Mit anderen Worten: Hier kämpft die Lüge (Welt) gegen die Wahrheit (Christus). Das entspringt der Erziehung, dem Milieu und erzeugt Prägung. Solange die Menschen ihre Prägung nicht überwinden, wird sich nichts Grundlegendes ändern können. Weil die Menschen an den falschen Stellen nach den Ursachen suchen und somit an den falschen Stellen korrigieren wollen.

Selbst wenn diejenigen Eliten, die angeklagt werden sollen, beiseite geschafft werden würden, existieren die Strukturen weiter. Es würde sich um 100/200 Menschen handeln, die geopfert werden würden, damit die Strukturen weiterwirken können. Zu diesen Opfern sind diese Strukturen auch bereit. Das zeigen die zahlreichen Selbstmorde oder ungeklärte Todesfälle in den eigenen Reihen.

Der russische Schriftsteller Dostojewski hatte den Kern der eigentlichen Ursache in seinem Werk “Der Großinquisitor“ sehr schön herausgearbeitet. Da Begegnet der Großinquisitor der Erscheinung des Jesus Christus. Das wird im Stück so nicht erwähnt, aber der Leser kann es zwischen den Zeilen lesen. Der Großinquisitor hält aber nur einen Monolog. Denn Jesus verliert kein Wort.

Dieses Bild dürfen wir so verstehen, dass mit dem Großinquisitor ein Sinnbild von Herrschaft gezeichnet wurde, egal welche und Jesus verkörpert ein Sinnbild, das wir als die Wahrheit verstehen dürfen. Die Wahrheit stört bei der Ausübung von Herrschaft. Die Herrschaft muss die Wahrheit, also das was wirklich ist, bzw. was gegeben ist immer zerstören, hinrichten, verdrehen oder vernichten. Nur dann ist Herrschaft möglich.

Übertragen auf das einzelne Menschenleben bedeutet dies, dass der Mensch seine wirkliche Wahrheit verleugnen können muss, um in der Welt etwas werden zu können. Er muss sein wahres Sein unterdrücken und das möchte man nicht so gern betrachten. Hier ist die Versöhnung mit sich selbst angebracht.

Wir dürfen also verstehen, dass sich die Wahrheit nicht hinstellt und Beweise für ihre Existenz hervorbringt. So wie sich etwa ein Angeklagter vor Gericht verteidigen muss. Die Wahrheit, dass du mit deinem höheren Selbst mit dem allumfassenden Bewusstsein verbunden bist, dass alles Eins ist, aus dem allumfassenden Bewusstsein entstammt und besteht, sowie dorthin wieder zurückkehrt, muss nicht bewiesen werden. Sie ist!

Es ist also völlig unnütz und vergebene Mühe, in den Aussagen der einen oder anderen Seite die Wahrheit zu suchen. Sie ist dort nicht zu finden. Ebenso ist es unnütz und vergebene Mühe, in einer neuen Ordnung das Glück zu erhoffen. Die Dinge sind so, wie sie sind, weil die Menschen, die da sind, so sind wie sie sind. Völlig gleich, wie man die Ordnung gestaltet. Es wird immer eine Form, also ein Raum sein, in dem Herrschaft geschieht.

Wenn Hoffnung da ist, ist auch die Täuschung da und die Enttäuschung nicht fern.

Hier habe ich abschließend noch eine interessante Radiosendung über Massenpsychologie des Faschismus – eine Neuauflage vom 27.03.2020 von cropfm.at aus Graz/Österreich und das in der Sendung erwähnte Hörbuch: Wilhelm Reich: Massenpsychologie des Faschismus (1933), Auszüge/ Hörbuch

Es gibt kein System, gab es noch nie und wird es nie geben, das ohne Herrschaft auskommt.

Die aktuelle Corona-Krise stellt aber eine Chance dar, Zeit zur Selbstbetrachtung im Kontext zur Welt vorzunehmen:

  • Was ist mein Ich-Bin?
  • Warum bin ich hier?
  • Wo ist Gott in mir?
  • Wie kann ich ihn in mir spüren und ansprechen?
  • Welcher mag mein Lebens-Auftrag sein?
  • Was ist der Sinn dieses Lebens?
  • Was ist der Sinn meiner Erfahrungswelt?
  • Warum musste ich diese oder jene Erfahrung machen?
  • Zu welchen Einsichten habe ich einst gefunden und welche Einsichten habe ich heute?

Ich bin mir sicher, dass es auch für dich nie aufhören wird, immer mehr zu erkennen. Wenn sich all diese Fragen für dich erschlossen haben, wirst du dich über das Getöse in dieser Welt genauso gut amüsieren können, wie ich und wie schon viele weitere Menschen, die nicht mehr so in Erscheinung treten. Denn sie wollen dann in der Regel nichts mehr mit der Welt zu tun haben und ziehen sich zunehmend zurück.

Ambarishah

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