MEINE HEILUNG

ist die Ermächtigung über mich selbst und über die Programme, die mich bestimmen

Im Jahr 2006 bekam ich eine Krebs-Diagnose. Wie es dazu kam und wie ich damit umgegangen bin, kannst du hier erfahren.

Ich bin IHK-geprüfter Personalfachkaufmann, Ausbilder, Coach und inzwischen ein spiritueller Lehrer. Mit und für Menschen zu arbeiten hatte mein Leben immer bereichert und war immer Inhalt meines Lebens. Ich war eingebunden in einem sich gegenseitig immer intensiver strapazierenden Prozess aus Gier, auf der Seite des Arbeitgebers, immer mehr Profit zu erzielen und dem Überlebenswillen auf der Ebene der Arbeitnehmer, die ihre Arbeit nicht verlieren und davon leben können wollten und deshalb auch immer öfter mehr Lohn beanspruchen wollten, als der Arbeitgeber bereit war zu zahlen. Ich befand mich als Verantwortlicher für das Personal zwischen diesen beiden Interessenlagen.

Wenngleich den Arbeitgeber selbst kaum eine juristische Schuld trifft, hat er das Unternehmen so organisiert, dass er Profite erzielen konnte und es am Markt bestehen konnte. Das kann ein Unternehmen in dieser Zeit oft nur auf Kosten der Mitarbeiter. Es wird systemisch bedingt zur Ausbeutung des Personals gezwungen. Allerdings gibt dies dem Arbeitgeber das Recht und die Gelegenheit immer mehr für sich selbst zu beanspruchen und immer weniger für die Arbeitnehmer zur Verfügung zu stellen.

Ich verstand beide Seiten sehr gut. Beide Forderungen waren rechtlich nicht zu beanstanden. Somit saß ich immer zwischen den Stühlen und auf keiner Seite ganz. Von beiden Seiten wurden Forderungen an mich heran getragen, denen ich nicht entsprechen konnte. Meine erste Vermutung der Ursache für meinen Krebs lag hier, weil ich mich selbst als nicht gut genug betrachtete. Aber diese Betrachtungsweise hatte seinen Ursprung in meiner Kindheit. Die Türen zu dieser Ebene konnte ich erst dann öffnen, nachdem ich die Ebene meiner Arbeit in die Heilung gebracht und damit abgeschlossen hatte.

Allerdings zählte auch ein Mobiltelefon zu meinen Arbeitsmitteln, das fast pausenlos von 7 Uhr bis in die Nacht im Betrieb war. Es waren auch Nanopartikel und Morgellons im Spiel. Mein Körper war ständig gestresst und hatte es offenbar abgelehnt mich ständig diesem Ausnahmezustand auszusetzen. Als ich die Diagnose bekam, bat ich zunächst um Bedenkzeit. Teil der Diagnose war, dass ein hohes Risiko der Erblindung am rechten Auge bestand. Das Geschwür saß praktisch auf dem Sehnerv. Ich hatte aber überhaupt nicht die Absicht, an mir herumschnippeln zu lassen. Das Risiko der Erblindung gab mir den entscheidenden Schubs, wirklich Nein zu einem operativen Eingriff zu sagen.

Ich ging nach hause und schloss die Wohnungstür hinter mir, mit der Gewissheit, sie wahrscheinlich nie mehr selbst zu öffnen. Mit der Diagnose, dass mir vielleicht nur noch 14 Tage blieben, begab ich mich ins Bett und schlief die zwei Wochen fast durchgehend. Ich hatte kaum etwas gegessen. Heute weiß ich, dass dies das Beste war, das ich tun konnte. Einfach nichts. Denn der komatöse Schlaf hatte bereits alles so in die Heilung gebracht, dass ich nach den zwei Wochen im Grunde bereits über dem Berg war. Aber das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich hatte mich nach den zwei Wochen nur darüber gewundert, dass ich immer noch da bin. Deshalb habe ich damit begonnen, zu kämpfen. Das war völlig überflüssig, aber auch das wusste ich zu dienem Zeitpunkt noch nicht.

Ich hatte unterschiedliche alternative Therapien ausprobiert. Aber leider hatte nichts wirklich auf die Dauer geholfen. Ich wurde einfach nicht mehr „Heil“ oder „Ganz“. Bis ich auf Methoden aufmerksam wurde, die den Heiler in mir selbst wecken sollten.

Ich lernte mit meinem Körper zu kommunizieren. Mit der richtigen Methode konnte ich ihm sagen, dass sich der Konflikt gelöst hat, obwohl die Symptome der Erkrankung immer wieder mal da waren. Ich konnte ihm sagen, dass ich mich in Sicherheit befinde und dass ich für seine Hinweise große Dankbarkeit empfinde. Ohne seine Hinweise hätte ich meinen Konflikt mit der Arbeit, die ihre Ursache in meiner Kindheit hatten, nicht erkannt. Inzwischen interpretiere ich Krankheiten nicht mehr als Erkrankungen, sondern als Informations- oder Kommunikations-Signal, das für einen Konflikt stehen kann. Über die Informationen möchte mir mein Selbst etwas Wichtiges mitteilen. Mein Selbst konnte damals nicht direkt mit mir reden, deshalb musste es mich hier und da mal zwicken. Meine Aufgabe ist es, die Zipperlein richtig zu deuten.

Der ganze Prozess hatte bei mir etwa fünf Jahre gedauert, obwohl er hätte bereits nach 14 Tagen beendet sein können. Doch mein Denken hatte mich in meiner Angst um mein Leben in das unnütze Kämpfen geführt.

Unser Körper kommuniziert mit uns auf einer verlorenen geglaubten Ebene. Vor Jahrtausenden wussten die Menschen diese Informationen richtig zu deuten. Heute lernen wir Menschen diese Erkenntnisse wieder in unserem Alltag aufzunehmen. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, Dir direkt auf der menschlichen Ebene zu begegnen. Ich bin also kein Dienstleister, dem man Geld auf den Tisch legt, um sagen zu können: „Nun mach mal was!“ Dafür benötige ich Deine Mitwirkung. Weil ich jetzt aber weiß, wie es geht, kann ich Dir den beschwerlichen Weg der Suche abkürzen.

Fühle Dich recht herzlich eingeladen.

Meine Angebote sind keine Therapien. Ich aktiviere die Selbstheilungskräfte nicht durch Energiearbeit, Handauflegen oder durch Apparate. Bewusstseinsarbeit ist ohne Heilpraktikererlaubnis gestattet. Wer die Selbstheilungskräfte des Klienten durch Methoden des geistigen oder spirituellen Heilens aktiviert und dabei keine Diagnose stellt, benötigt keine Heilpraktikererlaubnis.

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