SelbstHeilung.me

Selbstheilung ist Versöhnung mit sich selbst

Erklärung

Hiermit erkläre ich, weshalb ich mich als freier Mensch betrachte.

Viele Menschen sehen sich zur Zeit mit der Tatsache konfrontiert, dass sie einerseits zwar als Mensch wahrgenommen werden wollen und dies auch in allen Facetten kommunizieren, das Rechtssystem aber immer nur die juristische Fiktion der Person sieht und andererseits der Bedienstete des Rechtssystems meist kaum bis gar nicht versteht, was der Mensch vor ihm nun eigentlich damit meint und ihn vielleicht sogar in die fatale Mühle der Zwangspsychiatrie, bzw. Entmündigung oder sonstiger Zwangsmaßnahmen zu zwingen versucht. Immerhin leben wir in einem Rechtsstaat und es gibt Gesetze und überhaupt, man könne ja auswandern und man brauche ja nur bei der nächsten Wahl etwas anderes wählen, da kann man leider nichts machen. Das ist halt so. Entweder Sie bezahlen das, oder ich muss Sie leider – und … usw.! Deshalb fasse ich hier, in beabsichtigter juristischer Klarheit, kurz zusammen, warum meines Erachtens und meiner rechtswissenschaftlichen Schlussfolgerung nach das Rechtssystem, der Rechtsstaat, die Republik, der Bund, oder wer oder was auch immer NICHT zuständig sind für die Durchsetzung oder Verwirklichung allfälliger staatlicher Maßnahmen, Normen, Regeln, etc., genannt das positive Recht gegen Menschen, das sich dem Staat gegenüber als geistig-sittliches Wesen zu erkennen gibt. Ich bediene mich hierfür der juristischen Wort-Definitionen aus dem Juristischen Wörterbuch von Gerhard Köbler, 10. Auflage Verlag Vahlen. (ISBN: 3800627302)

Das juristische Wörterbuch und seine Definitionen, also die Abgrenzungen der Bedeutungen dienen hier lediglich dem Vermeiden von Interpretationskonflikten mit dem Juristen, der dies liest. So steht es da drin und so ist es gemeint. Da brauchen wir nicht um Weltanschauungen herum zu philosophieren!

Ich beginne mit der juristischen Definition von Person und Mensch. Immerhin sagen viele: „Ich bin nicht die Person, ich bin der Mensch!“ Dummerweise ist das für das Rechtssystem genau dasselbe. Die natürliche Person IST der Mensch. Das wissen die armen Menschen aber nicht, die einfach nur Mensch sein wollen. Daher diese Erklärung.

Eine Person ist, wer Träger von Rechten und Pflichten sein kann. Die natürliche Person ist der Mensch und zwar von der Vollendung seiner Geburt bis zu seinem Tod. (Def. Person S. 359)

Das bedeutet, dass der Mensch die natürliche Person ist.

Der Mensch ist das mit Verstand und Sprachvermögen begabte Lebewesen, von seiner Geburt bis zu seinem Tod. Der Mensch steht im Mittelpunkt des von ihm gestalteten Rechts. Er hat bestimmte grundlegende Rechte gegenüber dem Staat. (Def. Mensch S. 318)

Bemerkenswert in dieser Definition ist, dass der Mensch einerseits keine Person ist, sondern ein Lebewesen und eindeutig juristisch definiert nicht IM Staat ist, sondern dem Staat GEGENÜBER steht. Nur dann kann er gegenüber dem Staat Rechte haben. Erst die Mitgliedschaft im Staat löst sein Verhältnis mit dem Recht aus!

Die Staatsangehörigkeit ist die Mitgliedschaft eines Menschen in einem Staat. Die Staatsangehörigkeit ist ein öffentlich-rechtliches Rechtsverhältnis, aus dem Rechte und Pflichten erfließen. (Def. Staatsangehörigkeit S. 450)

Wie kann ein Mensch Mitglied werden? Für eine Mitgliedschaft braucht der Mensch eine sogenannte Person, den einzelnen Angehörigen einer Personengesamtheit! Mitglied ist der Angehörige einer Personengesamtheit. (Def. Mitglied S. 324)

Mitgliedschaft ist das Rechtsverhältnis einer Person zur Personengesamtheit. Die Mitgliedschaft begründet Rechte und Pflichten. Sie ist vielfach ein höchstpersönliches Recht, in anderen Fällen aber auch ohne weiteres veräußerlich und vererblich. (Def. Mitgliedschaft S. 278)

Jeder Mensch hat die Möglichkeit, auf etwas zu verzichten. Diese Erklärung beinhaltet, bei gleichzeitigem Sich-Bekennen zur geistigen Sittlichkeit, auf das positive Recht zu verzichten. Dadurch wechselt der Mensch aus seinem freien souveränen Willen heraus vor dem Rechtssystem seine eigene Rolle und ist ab diesem Zeitpunkt von eben diesem Rechtssystem als IMMUN, nicht nur zu betrachten, sondern zu behandeln.

Warum? Weil für das Rechtssystem an sich erst ab jetzt die so genannten Menschenrechte zur Geltung kommen. Erst wenn der Mensch aus dem Personenstandsstatus heraustritt, die Verfassung des Staates hinter sich lässt und in den Status von, nach der Verfassung, also hinterher geht, hat er den Anspruch auf all diese Rechte, wie Wohnung, Gesundheit, Kleidung, Arbeit, Bildung, Nahrung, etc. All das, was auch die Bundesrepublik Deutschland mit der Charta der Europäischen Union im März 2012 in ihren eigenen Verfassungsrang gehoben hat.

Diese Erklärung ist mithin ein Versuch, die Republik wieder in die Pflicht zu rufen. Die Pflicht nämlich, Verletzungen der Menschenwürde, eines erklärten Souveräns, freien Bewohners der Erde, etc., verhindern zu müssen und nicht selbst zu verursachen!

Menschenwürde ist der innere und zugleich soziale Wertanspruch, der dem Menschen um seinetwillen zukommt. Die Menschenwürde besteht darin, dass der Mensch als geistig-sittliches Wesen von Natur aus darauf angelegt ist, in Freiheit und Selbstbewusstsein sich selbst zu bestimmen und sich in der Umwelt auszuwirken. Die Menschenwürde ist unantastbar. Daraus folgt, dass einerseits die Würde des Menschen NACH der Verfassung der höchste Wert und damit der Mittelpunkt des Wertesystems ist und andererseits der Staat ausschließlich um des Menschen willen da ist und Verletzungen der Menschenwürde verhindern MUSS. (Def. Menschenwürde S.319)

Das wirklich entscheidende Wort in dieser Definition ist das unscheinbare Wörtchen als, da wo es heißt: „der Mensch ALS geistig-sittliches Wesen“ Das Rechtssystem erkennt nämlich eindeutig und sehr wohl an, dass der Mensch von Natur aus ein freies, selbstbestimmtes Lebewesen ist. Und als solches steht er natürlich und ebenso selbstverständlich weit über seinem eigenen Rechtssystem im Rechtsstaat. Als geistig-sittliches Wesen halt.

Was ist aber mit geistiger Sittlichkeit gemeint? Wie, bzw. wann ist der Mensch geistig-sittliches Wesen?

Sittlichkeit (Moral) ist die Gesamtheit der inneren auf die Gesinnung bezogenen Verhaltensnormen. Sittliches Verhalten ist das auf das Gute um seiner selbst willen gerichtete Verhalten. Die Ausrichtung am Gewissen und am Guten unterscheidet die Sittlichkeit vom Recht. In Konfliktlagen zwischen Recht und Sittlichkeit verlangt das Recht grundsätzlich Rechtsgehorsam, berücksichtigt aber die Anforderungen der Sittlichkeit durch Milderung der Rechtsfolge des Rechtsbruchs. (Def. Sittlichkeit S. 379)

Wie bitte? „Die Ausrichtung am Gewissen und am Guten unterscheidet die Sittlichkeit vom Recht.“ Dieser Satz ist einer DER Schlüsselsätze im Verständnis darüber, warum wir auf das
positive Recht verzichten! Und das kann niemand verbieten. Weil es nicht geregelt ist. Es steht in keinem Gesetz, dass der Mensch nicht auf das komplette Recht verzichten dürfe. Abgesehen davon, dass man einem Menschen nicht verbieten kann, auf etwas zu verzichten, sei hier der Rechtsgrundsatz „Nulla Poena sine Lege“ (kein Verbrechen, keine Strafe ohne Gesetz) angeführt, welcher besagt, dass man Jemanden nicht für etwas bestrafen darf, was nirgendwo steht. Der Rechtsstaat kann sich folglich gar nicht am Gewissen und am Guten ausrichten und steht somit der geistigen Sittlichkeit per definitionem tatsächlich gegenüber. Das liest sich aus der Definition vom Rechtsstaat.

Rechtsstaat ist der auf die Verwirklichung von Recht ausgerichtete Staat. (Def. Rechtsstaat S. 399)

Für die Realisierung dieser Verwirklichung von Recht muss man den Menschen in eine andere Rolle als die des geistig-sittlichen Wesens drängen, bzw. locken. Anders wäre es nicht möglich, ihn zu beherrschen, zu regieren, zu besteuern, zu bestrafen, etc. Intern zwingt sich das Rechtssystem generell selbst dazu, dem Menschen diese andere Rolle direkt anzuvermuten. Da nämlich, wo es im §16 ABGB heißt: „Jeder Mensch hat angeborne, schon durch die Vernunft einleuchtende Rechte und ist daher als eine Person zu betrachten.“ (Angeborn, Altgermanisch: Ererbt aus dem Brunnen) Darin wird bestätigt, dass der Mensch keine Person ist, sondern lediglich ALS eine solche betrachtet wird. Er wird also vor dem und für das Rechtssystem zur Betrachtung. Der Grund dafür sind laut Begründung seine angebornen Rechte, welche angeblich schon durch die Vernunft einleuchten. (Anmerkung: keine Pflichten) Das Wort angeborn löst hier die erste Verwirrung aus. Entweder, es handelt sich um eine alte Schreibweise, oder das Wort gibt es gar nicht. Es müsste eigentlich angeboren heißen. Und selbst dann ist noch nicht klar, wie man Rechte, angeborn bzw. angeboren bekommt und welche Rechte das dann eigentlich in Wahrheit sind. Angeborne Rechte können in diesem Zusammenhang nämlich ausschließlich die positiven bürgerlichen Rechte des Systems sein. Niemals dürfte man hier – als Begründung für die Betrachtung – die überpositiven Rechte des Lebens im Universum damit meinen. Diese stehen über allen Wesen und sind daher weit außerhalb jeglicher Reichweite des Rechtspositivismus. Die können nicht gemeint sein, weil sie nicht zur Verfügung stehen. Es können nur die Rechte gemeint sein, die der Mensch mit seiner Geburt mittels Staatsbürgerschaft vom System geschenkt, respektive angeboten oder zugeteilt bekommt. Die zweite Verwirrung löst die Formulierung schon durch die Vernunft einleuchtende Rechte aus. Ich behaupte einfach einmal, dass die meisten Rechte schon lange nicht mehr vernünftig erscheinen und werde mich in dieser Erklärung nicht weiter der Problematik Vernunft vs. Verstand widmen. Es liegt ausschließlich an dem kleinen Wörtchen als, ob der Mensch frei ist oder den Zinssklaven spielen muss. Es ist eine Rolle, die er sich – immerhin ist Sklaverei nicht gestattet – Selbst mit seinem freien Willen für sich zuteilt. Bleibt nur mehr die Frage, ob er sich dessen auch bewusst ist. Da nämlich, wo es um seine Identität geht. Da, wo er sich mit seiner Betrachtung zu identifizieren beginnt, da, wo er sein natürliches Wesen verlässt. Allein schon die Bezeichnung Identität sagt einem doch schon, dass es mindestens zwei Exemplare von etwas geben muss. Um nämlich das Wort identisch überhaupt verwenden zu können, muss es mindestens zwei Exemplare von was auch immer geben. Der Mensch ist nicht identisch, weil es im ganzen Universum keine zwei identischen Lebewesen gibt. Das Leben ist authentisch. Einzigartig und aus sich selbst heraus. „Sui generis.“ (eigener Art, eigener Gattung, eigenen Geschlechts, oder einzigartig in seinen Charakteristika)

Der Mensch, der das positive Recht verlassen hat, hat aufgehört, sich zu identifizieren. Er AUTHENTIFIZIERT sich stattdessen nun mehr. Zuerst durch Verstand und Sprachvermögen, dann durch sein Bekennen zur geistigen Sittlichkeit. Und ein Mensch, der sich dem Guten und dem Gewissen verschreibt, ist alleine schon deswegen keine Bedrohung mehr für etwas oder jemand. Weshalb sich auch die rechtsstaatliche Notwendigkeit jedweden Schutzes von etwas oder jemand vor dem geistig-sittlichen Wesen aufhebt. Der Freeman untersteht höherem Recht als dem positivem. Hier erinnere ich an den Rechtsgrundsatz „Lex superior derogat legi inferiori“, welcher besagt, dass das größere Gesetz das kleinere bricht. Überpositives Recht bricht positives Recht. Das kann man ganz einfach beweisen. Es wirkt und ist auch dann noch, wenn es im positiven Recht bei Strafe verboten wäre. Überpositives Recht ist absolut und dem Menschen, so wie allen Wesen übergeordnet. Es IST EWIG. Positives, vom Menschen gemachtes Recht IST nicht, es GILT nur.

Die Grundnorm selbst ist ja schon Fiktion. Nachzulesen bei Hans Kelsen, Allgemeine Theorie der Normen, 1979, S. 206 f., bzw. in den Schriften von Alfred Verdroß-Droßberg. Fiktion (Erdichtung) ist der Rechtssatz, der eine in Wahrheit nicht bestehende Tatsache als bestehend behandelt. Die Fiktion kann im Gegensatz zur Vermutung nicht durch Gegenbeweis entkräftet werden. (Def. Fiktion S. 169)

Das bedeutet, dass bei einer Fiktion und damit auch beim jeglichem Recht von Anfang an klar ist, dass es sich um eine Erdichtung handelt. Wäre das Recht eine Vermutung, dann könnte es ironischerweise sogar gegeben sein. Vermutung ist die Annahme eines Umstands als wahrscheinlich gegeben. Im Gegensatz zur Fiktion kann bei der Vermutung der vermutete Umstand gegeben sein. (Def. Vermutung S. 522)

Lieber Leser, lieber Beamter, der eigentlich ein Bediensteter ist, liebes sprachbegabte verständige Wesen auf der Suche nach Wahrheit und nach der Freiheit; Alles Recht ist Fiktion. Das ist eine nicht zu leugnende Tatsache – auch für das Rechtssystem selbst. Wer das als Jurist negiert, sollte über seine Zulassung nachdenken oder diese in Frage gestellt bekommen. Ganz ernsthaft. Wir befinden uns in einer Zeit des offensichtlichen globalen Wahnsinns. Die Welt liegt in Flammen und schwimmt im Blut. Überall Krieg, Elend, Armut, Krise, Neid, Gier, Angst, Schuld, Terror, Zwang. Und der Mensch klammert sich an ein Rechtssystem, das – da es sich nicht am Guten und am Gewissen ausrichtet – alleine schon karmisch dem Untergang geweiht ist. Myriaden von so genannten Experten bewerfen uns täglich mit neuen Zwangstaktiken gegen die Auswirkungen eines Spiels, das die Menschen ganz legal und von rechts wegen gegeneinander aufhetzt und losschickt. Eigentlich und offensichtlich gar nicht mehr zu dem Zweck, dass es den Menschen in ihrem System besser geht, sondern nur mehr um Geld zu verdienen, Steuern oder Staatsschulden zu bedienen, Zinsen oder Profit zu erwirtschaften. Das ist nicht mehr sehr vernünftig! Und alleine schon aus dieser groben Unvernunft heraus MUSS der erwachsene Mensch sein Rechtssystem irgendwann in Frage stellen und sich Gedanken über Alternativen machen. Es sollte sich ja auch mittlerweile herum gesprochen haben, dass der freie Mensch sehr wohl FÜR ein System ist. Oh ja! Unbedingt. Aber ein System, das dem Menschen dient. Nicht eines, dem der Mensch zu dienen hat. So eine Erfindung erfüllt ihren wesentlichen Zweck nicht. Nämlich den, dass die Erfindung IMMER dem Erfinder dienen muss, nicht umgekehrt. Der freie Mensch wünscht jedem Menschen genau das System, das dieser – als geistig-sittliches Wesen – selbst gerne hätte. So einfach ist das. Wir brauchen uns nicht gegenseitig vorzuschreiben, was keinen anderen was angeht. Es genügt, wenn das System der Menschheit genau die Bedürfnisse aller befriedigt. Und zwar nicht auf Kosten, sondern zu Gunsten aller Beteiligten. Das wäre sofort realisierbar. Warum nicht? Unserer Phantasie und unserem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Es wäre dafür im Prinzip nur ein bisschen Verantwortungsgefühl und Wissen gefragt. Einen Teil vom Wissen versuche ich zu vermitteln. So einfach wie möglich, in ehrlichster Absicht und auf der Suche nach Wahrheit. Die Verantwortung liegt natürlich schlussendlich bei jedem Einzelnen selbst. Da hört ja dann auch die Meinige auf. Ich habe mich die letzten Jahre durch riesige Gebiete des Rechtssystems gelesen, ich hab nachgedacht, philosophiert, analysiert, kombiniert, diskutiert, formuliert, referiert und studiert, wie die Mechanismen des Rechtssystems den Menschen in der Gerichtsbarkeit halten. Denn alles, was auf dieser Welt passiert, passiert FREIWILLIG!. Das ist das Erschreckende. Aber das ist nur deswegen möglich, weil quasi keiner der Teilnehmer weiß, wo der freie Wille begonnen hat. Immerhin schreit beinahe die ganze Welt laut und verzweifelt um Hilfe. Keiner weiß, dass er selbst es ist, der sich dem System mittels seiner Identifikation mit der Person zur energetischen Ausbeutung hingibt. Nachdem ich das erkannt hab, war ich kurzfristig meinen Ängsten ausgesetzt, was eine wunderbare Erfahrung darstellte, bis mir klar wurde, dass es im JETZT keine Angst gibt. Da gibt es nur die Liebe zum Leben. Angst reißt uns in die Zukunft, Schuld in die Vergangenheit, beide sind nicht echt und dann hab ich – in dem Bewusstsein, über das was tatsächlich und rein juristisch passiert – per Erklärung an die Regierung an den Bund, also das Staatsgebiet der Republik verlassen. Ich hab die Mitgliedschaft im Staat gekündigt. Ich habe aufgehört, für die Republik zu bürgen. Einseitig und empfangsbedürftig.

Kündigung ist die auf die Beendigung eines Schuldverhältnisses (Dauerschuldverhältnisses) gerichtete empfangsbedürftige Willenserklärung. Sie ist ein einseitiges Rechtsgeschäft. (Def. Kündigung S. 293)

Würde man als Unbeteiligter darüber urteilen wollen, ob der normale Staatsbürger in der hiesigen Rechtsordnung heute noch zu seinem Recht kommt, sei es gegen die Banken, die Versicherungen, die eigene Verwaltung, usw., oder ob es nicht etwa der Fall sei, dass vielleicht Lügner an die Spitze gelangt sind, oder ob sich innerhalb der Justiz eventuell Korruption breit gemacht hat, dann sollte man durchaus über den juristischen Begriff Rechtsbankrott als vermutete reale System-Diagnose zumindest einmal nachgedacht haben.

Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtseinrichtung, den Rechtsunterworfenen Recht zu verschaffen. Eine Rechtseinrichtung offenbart beispielsweise Rechtsbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen lässt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassierern, Fälscher zu Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht. Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr zu allgemein anerkannten Werten (z.B. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen. (Def. Rechtsbankrott S. 390)

Wahrheit ist der mit Gründen einlösbare und insofern haltbare Geltungsausspruch über einen Sachverhalt. Die Wahrheit ist die Grundlage der Freiheit. Sie wird verletzt vor allem vom Lügner, Fälscher, Hochstapler und Betrüger. (Def. Wahrheit S. 556)

Freiheit ist allgemein die Möglichkeit der uneingeschränkten Entfaltung. Ihre geistige Voraussetzung ist die (vom Lügner unredlicher Weise verlassene) Wahrheit. (lat. in veritate libertas) (Def. Freiheit S. 177)

Ich habe auf den offensichtlichen Rechtsbankrott der Republik in der Art und Weise reagiert, dass ich mich durch positiven Rechtsverzicht in das überpositive Recht zurückgezogen habe. Freiwillig und selbstbestimmt. In Sorge um die künftigen Generationen auf diesem wunderschönen Planeten. Nicht nur die der Spezies Mensch. Ich spreche von ALLEN! Wir sind hier wirklich und in Echt für etwas verantwortlich, nämlich für das, was wir als Menschen mit dem Leben auf diesem Planeten aufführen. Wir bezeichnen uns ja sogar selbst als so etwas wie die Krone der Schöpfung. Ich hab also das Recht gegen die Sittlichkeit getauscht und bin schon allein infolge dieser Tatsache nicht mehr gemäß §16 ABGB als meine Person zu betrachten, sondern ALS geistig-sittliches Wesen. Ich stehe seit dem im Naturrecht. In der Wahrheit und damit in der Freiheit. In DER Freiheit, die das Rechtssystem jedem Menschen als geistig-sittlichem Wesen eigentlich sogar bereits reservierte und vorbehielte, stünde ihr nicht die bisherige, allgegenwärtige juristische IGNORANZ gegenüber all diesen hier zusammengetragenen Tatsachen, seitens der Systembediensteten, im Wege. Ich weiß, dass diese Erklärung ein wenig zur Lösung bzw. zur Aufklärung dieses traurigen Missverständnisses beitragen kann. Und, dass Sie, lieber Leser, einer von denen sind, die zumindest einmal bis hierher gelesen haben. Und, dass Sie sich auch die entsprechenden weiteren eigenen Gedanken über das alles machen können. Informieren Sie sich bitte! In Ihrem eigenen Interesse. Das was hier steht, erweist sich als unwiderlegbar. Wer ist dann wirklich verantwortlich für das ganze Unrecht, das all den Menschen jeden Tag angetan wird? Richtig. Immer genau der, der das Unrecht unmittelbar ausführt oder in die Tat umsetzt. Und Unwissenheit schützt nicht vor Strafen.

Also der Letzte in der Nahrungskette der Befehlsempfänger. Der, der es schließlich ausführt. Nicht derjenige, der es befiehlt oder in dessen Namen etwas geschieht. Jeder Mensch ist für sein Handeln immer SELBST verantwortlich. Da, wo das positive Recht nicht hinreicht, da ist jeder selbst verantwortlich für sein Handeln. Da hört man dann auf, mit dem Streiten, aus Prinzip. Da redet man wieder miteinander.

Bei der Bundesrepublik Deutschland handelt es sich tatsächlich um nichts anderes, als eine Rechtseinrichtung. Diese Rechtseinrichtung befindet sich nun aber einerseits offensichtlich im Rechtsbankrott und wurde andererseits offenbar grob vorsätzlich mangelhaft eingerichtet. Da nämlich, wo man laut der Drei-Elemente-Lehre zur Einrichtung eines Staates die drei Säulen Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt gebraucht hätte. Mangels eines solchen Staatsvolkes geht man einfach einmal aus davon. Im Sinne einer Vermutung, dass die Bundesrepublik Deutschland eine demokratische Republik sei. Ihr Recht gehe vom Volk aus. Wer in seiner Rechtseinrichtung an alles gedacht hat, dem aber nur noch sein Staatsvolk fehlt, der könnte ja rein theoretisch und womöglich auch faktisch mit sich selbst ausmachen, dass er sein Staatsvolk juristisch vermutet. Schließlich muss sich ja die Rechtsordnung ohnehin am Ende lediglich durchgesetzt haben, würde man einen Staat einrichten wollen.

Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtsordnung, den Rechtsunterworfenen Recht zu verschaffen. Eine Rechtseinrichtung offenbart beispielsweise R., wenn sie Lügner an die Spitze gelangen lässt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassieren, Fälscher zu Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht. Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr zu allgemein anerkannten Werten (z. B. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen (z.B. pacta sunt servanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.). (Def. ‚Rechtsbankrott’ S. 390)

Staat ist die auf Dauer berechnete Zusammenfassung einer größeren Anzahl von Menschen (Staatsvolk) auf einem bestimmten Teil der Erdoberfläche (Staatsgebiet) unter Regelung aller für deren gemeinschaftliches Leben notwendigen Belange durch einen innerhalb der Gemeinschaft obersten Willensträger (Staatsgewalt), FALLS sich die von diesem Willensträger aufgestellte Ordnung tatsächlich durchgesetzt hat und keinem völkerrechtswidrigen Zweck dient. (Def. Staat S. 449)

Der Beweis für die eindeutige Volksvermutung liegt in der Tatsache, dass das Recht, welches sich mehr und mehr über den Menschen zu erheben versucht, niemals zuvor beim Volk gewesen sein kann, für den Fall, man würde die These vertreten, das Recht käme vom Volk. Kein Mensch hat als Teil des Volkes das Recht, einem anderen Menschen etwas wegzunehmen. Nicht seinen Besitz, nicht sein Eigentum, nicht seine Gesundheit, nicht seine Würde, nicht seine Freiheit, gar nichts! Wer also behauptet, er käme im Namen des Volkes und dürfte uns auf dieser Rechtsgrundlage etwas wegnehmen, seien es Steuern oder Fahrnisse (bewegliche Sachen) oder Zinsen oder Pflichtversicherungen, oder Strafen, oder Gebühren, der kann niemals von den Menschen dazu autorisiert worden sein. Weil kein Mensch dieses Recht jemals gehabt hat und es daher auch nicht delegieren, autorisieren, erlauben, befehlen, was auch immer hätte können. Es ist nicht möglich, etwas zu delegieren oder herzugeben, worüber man nicht verfügen kann. Aus all diesen Gründen verlässt der freie Mensch ganz einfach das Rechtssystem, das Staatsgebiet und wechselt die Rolle und lebt als geistig-sittliches Wesen in Frieden mit allen weiter. Wäre da nicht dieses letzte juristische Missverständnis. Da nämlich, wo das Zusammenleben in einem Gebietskonflikt dahingärt. Gebietskonflikt deswegen, weil immer alle glauben, das Staatsgebiet hätte etwas mit dem Erdboden da draußen zu tun. Das Staatsgebiet kann schon allein aus der juristischen Definition von Staatsvolk heraus NICHTS Geographisches sein.

Staatsvolk ist die Gesamtheit der Menschen, die sich auf dem Gebiet eines bestimmten Staates befinden und die allein schon infolge dieser Tatsache dessen Staatsgewalt unterstehen. Das Staatsvolk ist das personale Element des Staates. Von ihm geht im demokratischen Staat alle Gewalt aus. (Def. ‚Staatsvolk’ S. 452)

Wenn die Gesamtheit der Menschen auf dem Staatsgebiet das Staatsvolk ausmacht, dann dürften jetzt gerade alle Touristen wählen gehen, dem ist natürlich nicht so. Und daher stimmt die obige Definition nur dann schlüssig, wenn man dem Staatsgebiet die geographische Wirklichkeit nimmt. Deshalb bitte ich zu akzeptieren, dass sich der freie Mensch NICHT mehr auf dem Staatsgebiet bewegt, auch wenn er Ihnen gegenübersteht. Er befindet sich in seinem EIGENEN Gebiet. Ich bewege mich jetzt auf der ERDFLÄCHE. Auf dem ORIGINAL. Ich bin mein eigenes Staatsgebiet, da ist Naturrecht. Keine Grenzen, ein Planet der geistig-sittlichen Freiheit. Ich bitte außerdem darum, dass wir uns gemeinsam Gedanken darüber machen, wie wir diese Konflikte jetzt gemeinsam intelligent, erwachsen und für unsere Kinder nachvollziehbar verantwortungsbewusst angehen. Ich bin nicht mehr bereit über all das hier zu streiten. Ich weiche jedoch auch sicher nicht von meinen bisherigen juristischen Schlussfolgerungen ab, zumindest solange nicht, bis man mich nachvollziehbar rational widerlegt. Ich lade Sie, lieber Leser sogar ganz offen und ganz herzlich dazu ein, das, was ich behaupte, zu widerlegen. ich freu mich auf anregende Gespräche.

Es ist also – und damit schließe ich diese Erklärung – NICHT ZULÄSSIG, einen Menschen, sobald er sich zur geistigen Sittlichkeit bekennt, als seine Person zu betrachten. Stattdessen ist seine Menschenwürde zu achten und zu schützen. Und er muss sich frei und selbstbewusst selbst bestimmen und in der Umwelt auswirken können. Der Staat MUSS Verletzungen der Menschenwürde verhindern. Nicht verursachen. Sobald sich jemand zu seinem Souverän, zum freien Bewohner der Erde, zum Selbstverwalter, und so weiter erklärt, bedeutet das üblicherweise, dass er sich ins überpositive Recht zurückzieht. Selbst dann, wenn er selbst nicht in der Lage ist, dies dem Rechtssystem gegenüber auch zu artikulieren.

Zu diesem Zweck erhalten Sie diese Erklärung. Weil es mir reicht. Ganz einfach. Mir reicht die Ignoranz auf der Systemseite. Man hat es Ihnen nicht gelehrt, liebe Bedienstete. Das ändert aber nichts an den Fakten. Sie MÜSSEN UNS IN RUHE LASSEN! Das sind Ihre eigenen juristischen Tatsachen. In Ihrer Sprache. Sie könnt jetzt nicht mehr sagen, dass Sie es nicht verstehen, wovon wir reden.

Ich habe versucht, juristisch zu erklären, warum das Rechtssystem NICHT für den Menschen zuständig ist, warum er nicht seine Person ist, warum er nicht steuerpflichtig ist, nicht meldepflichtig, usw. ich habe versucht zu erklären, dass ich sehr wohl FÜR ein System bin, aber auf jeden Fall für ein Besseres. Für uns ALLE! Ich habe versucht, niemanden zu beschuldigen, sondern dazu aufgefordert genauer hinzusehen und zu schlussfolgern. Ich möchte Niemandem etwas Schlechtes, sondern, dass wir endlich damit beginnen, einander zu vergeben und ein wahrhaft lebenswertes neues System zum Glück und zum Wohle Aller anzudenken. Dazu müssen wir aber ehrlich sein. Zuerst zu uns selbst und dann zueinander. Das bestehende Rechtssystem wird dabei nicht helfen. Das weiß ich aufgrund meiner bisherigen Erfahrung und meiner Beobachtungen. Ich hoffe, dass meine Worte, meine Gedanken und mein Tun ein bisschen dazu beitragen kann, dass die Menschen ihre eigene Macht wiederentdecken und auch langsam und neugierig damit beginnen, die Dinge zu hinterfragen und die eigene Meinung zu suchen. Der Mensch ist das mit Verstand und Sprachvermögen begabte Lebewesen von seiner Geburt bis zu seinem Tod. Wir alle sollten auf dem Weg zur Menschlichkeit einander besser verstehen wollen und viel, viel mehr miteinander sprechen. Ich freu mich darauf und danke Ihnen aufrichtig fürs aufmerksame Lesen. Und noch viel mehr für das sich jetzt anschließende Nachdenken.

Herzliche Grüße

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