Meine Tipps

Meine Tipps, bei dem Wahnsinn nicht durchzudrehen

Es ist überdeutlich zu erkennen, dass es energetisch um das große Loslassen geht. Sämtliche Konzepte, privater und beruflicher Natur, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Natur stehen zur Disposition. Dieser Zustand spitzt sich immer weiter zu.

Man darf die bisherige Situation der alten Welt wie ein Irresein verstehen. Die Verdrehung dessen, was eigentlich ist, war so stark überdreht, also in die Irre geleitet, dass daraus die Überspitzung entstehen konnte, die wir an den überdrehten Maßnahmen der Politik beobachten können.

Erkennbar ist die Zuspitzung nicht nur in Form der Maßnahmen, die angeblich dafür dienen sollen, eine Pandemie einzudämmen. Erkennbar ist auch das Festklammern vieler Menschen an ihren alten Konzepten, Wertvorstellungen und Paradigmen.

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.

Albert Einstein

Ein Zurück in die alte Welt kann es jedoch nicht geben. Würden jetzt die Maßnahmen beendet sein, würde es nie wieder die alte Welt sein können. Wir sind also gemeinsam auf unser wahres unverfälschtes Sein zurückgeworfen. Dies hat eigentlich einen unschätzbaren Wert, den jeder für sich erkennen darf.

Sei dir deshalb bewusst, was wirklich ist, was die Normalität ist und was du in dieser Norm sein kannst.

Alles ist vergänglich

Es gibt nichts, in dieser Welt, das als dauerhaft beständig betrachtet werden kann. Nicht das eigene Leben und nicht all das, was dieses Leben erschaffen hat. Von daher ist es eigentlich ein großer Unsinn, es macht also keinen Sinn, an den Dingen festzuhalten, die man im Leben erreicht haben mag.

Bevor ich damit beginne, an einem Projekt zu arbeiten, weiß ich schon, dass es vielleicht nicht funktionieren kann oder jemand (ein Ereignis) daherkommen kann, um es mir zu zerstören. Auf jeden Fall werde ich das Projekt wieder verlieren. Das bedeutet, bevor ich damit beginne, darf ich mir bereits über das Loslassen dessen gewahr sein.

Es gibt nichts zu tun

Wer auf seine innere Wahrheit zurückgreifen kann, wird erkennen, dass in ihm nichts fehlt, nie etwas gefehlt hat und niemals etwas fehlen wird. Vor dem Hintergrund dieser grundsätzlichen Wahrheit, als ein Fundament, worauf sich das gesamte Leben aufbauen darf, kann es auch keine Ansteckungen geben. Denn eine solche Erkrankung wäre nur deshalb erforderlich, wenn etwas im Gesamtsystem des Körpers fehlen könnte.

Da es vor dem Hintergrund der Wahrheit, dass nichts fehlt, auch keine Heilung gebraucht wird, die das Leben vollständiger also geheilter machen muss, wird jedwede Erkrankung, ob durch Ansteckung, Unfall oder Unglück herbeigerufen vollkommen überflüssig. Es findet in dem Leben nicht statt.

Deshalb braucht es auch keine Maßnahmen, die davor schützen sollen, den Organismus des Körpers vor Ansteckungen zu schützen. Es gibt in Wahrheit nichts zu tun, weil bereits alles getan wurde, um das System zu seiner Vollständigkeit, also zu seiner finalen Heilung zu bringen.

Es braucht auch keine Maßnahmen, die vor den Maßnahmen der Regierung schützen sollen. Jegliche dieser Aktivitäten zögern das Ende der Zuspitzung, also das Ende der Maßnahmen nur heraus. Anders gesagt, es würde sich alles sofort erledigen, würden es niemanden geben, der sich von den Maßnahmen der Regierung als betroffen zeigt. An der Betroffenheit, also am Betroffen-sein kann die Regierung ablesen, ob ihre Maßnahmen getroffen haben.

Alles ist gut, so wie es ist

Alles ist eine Frage der Sichtweise. Alles ist gut so wie es ist, denn alles dient dem Leben! Man kann sich das Leben schwer machen oder einfach. Stellen wir uns das Leben einmal ohne Emotionen, ohne Denken, ohne Fühlen, ohne Erinnerungen, ohne Hoffnungen und ohne Empfindungen vor. Was bliebe dann übrig vom Leben?

Richtig! Es bliebe nur das reine Sein. Es ist nicht das Nichts, was dann bliebe, sondern das reine Dasein. Was ist daran falsch? Für die meisten Menschen ist daran falsch, dass es dann ganz still ist. Nichts würde sich bewegen, nichts würde sich ereignen, nichts würde die Aufmerksamkeit erregen. Alles wäre gut.

Wer macht es also, dass bestimmte Dinge, Ereignisse und Begebenheiten als nicht gut, als störend, als negativ oder als böse betrachtet werden? Das macht jeder Mensch für sich selbst. Wenn das jeder für sich selbst macht, bei wem dürfen wir uns dann für unseren Groll über die Geschehnisse in der Welt beschweren? Richtig! Nur bei uns selbst.

Denn die Dinge, die passieren, passieren sowieso. Diese Dinge können wir nicht ändern. Wir können uns nur selbst ändern, indem wir erkennen, dass wir es selbst waren, die in dem Spiel des Lebens, was man Matrix nennt, mitgespielt haben.

Nicht die Probleme sind das Problem, sondern wie wir damit umgehen!

Ist es dir bekannt, dass in allen Dingen auch das Gute verborgen ist? Das bedeutet, dass man auch das größte Drama ins Positive umdrehen kann. Wie geht das?

Jede Geschichte, jedes Märchen und jede Erzählung bringen auch eine Moral mit, eine Lehre, etwas woran man lernen und wachsen kann. So gesehen gibt es eigentlich keine rein schlechten Ereignisse.

Allerdings, wenn ich nicht das Gute, die Lehre oder die Erkenntnis sehen kann oder nicht sehen möchte, bleibt mir das Gute verborgen. Es offenbart sich mir nicht und ich kann dann nicht daran wachsen, was passiert.

Bleibe normal

Normal ist eine Wortschöpfung, die es eigentlich schon überdeutlich ausdrückt, was wirklich ist, dass alles bereits gut ist. Das Wort normal beschreibt die göttliche Norm. Denn die Silbe “al“ von normal drückt eine sehr alte Bezeichnung für Gott aus.

Es ist das All, das alles ist. Dort gibt es nichts hinzuzufügen, weil es alles ist. So ist das Normale, die Norm vom All. Sei deshalb das, was du wirklich bist, in deinem unverfälschten reinen Sein. Dann bis du normal, also in der Norm vom All.

Alles, was diese Norm besser machen möchte, macht es nicht besser, sondern böser. Denn das Wort “besser“ lässt sich auf das altgermanische “beser“ für böser zurückführen. Was bereits gut und vollständig ist, kann nicht besser gemacht werden. Deshalb muss alles Entstandene, was die Welt besser machen wollte, wieder zerstört werden.

Kindern Sicherheit geben

Nichts ist schlimmer für Heranwachsende, wenn sie sich unsicher fühlen. Wenn die äußere Welt einem so heftigen Wandel unterzogen ist, wo es nichts zu geben scheint, woran man sich orientieren kann, müssen die Eltern für diesen Sicheren Ort sorgen. Sie sind gefordert, ihren Kindern zuhause diesen sicheren Ort zu bieten. Das macht es natürlich erforderlich, dass sich die Eltern selbst zuhause sicher fühlen.

Wenn die Eltern die oben genannten Dinge in sich selbst wieder finden, werden sie dies in Form von Sicherheit auch ins Außen strahlen. “Alles ist gut!“ werden sie ihren Kindern ohne Worte sagen können.

Wenn die Eltern verstehen, dass die Welt verrückt oder irregeleitet ist, werden sie dies ihren Kindern auch mit verständlichen Worten erklären können. Sie werden erklären können, dass verrückte Menschen nicht anders können, als verrückte Dinge zu tun. Sie wissen es nicht besser. Und ganz wichtig: Man kann verrückte Menschen nicht ändern, dass sie normal werden. Das können sie nur selbst.

Das kann jedes Kind verstehen. Aber zuerst müssen die Eltern es verstehen.

Ambarishah

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Ich habe diesen Text nicht dafür geschrieben, um dir zu erzählen, was ich für die Wahrheit halte. Die eine Wahrheit gibt es nicht. Ich möchte dir nur aufzeigen, dass es neben deiner Wahrheit noch andere Betrachtungsweisen gibt. Wer sich viele unterschiedliche Betrachtungsweisen ansehen kann, ohne dabei einen inneren Groll zu verspüren, wird vermutlich jemand sein, der in seinem Frieden angekommen ist.

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