Mit dem Urteil wird das Ur geteilt!

Liebe ist die Freiheit zu sein - Freiheit ist die Liebe zu sein

Mit dem Urteil wird das Ur geteilt!

In vielen Veröffentlichungen ist zu sehen, dass es sich bei der aktuellen Lage um den Endkampf zwischen Gut und Böse, zwischen dem Licht und der Dunkelheit, bzw. zwischen Lichtarbeitern und Dunkelkräften handle. Was da dran ist, möchte ich in diesem Beitrag klären.

Was ist das Gute?

Das Gute kann als etwas beschrieben werden, was Freude macht, aber auch was einen Nutzen bringt, vielleicht auch, was den Schmerz verringert, manchmal etwas, das man bereits kennt und deshalb richtig erscheint und sich vielleicht daran gewöhnt hat. Viele gläubige Menschen sagen, dass das einzig Gute Gott selbst sei. Was ist also das Gute?

Da wird jeder Mensch wahrscheinlich eine andere, also individuelle Antwort geben, was für ihn das Gute ist. Genauso, wie jeder Mensch seine individuelle Wahrnehmung auf die Wahrheit haben kenn, kann auch jeder Mensch etwas anderes, als etwas Gutes betrachten. Es gibt also das wirklich Gute schon mal auf den menschlichen Ebenen und in dieser Auslegung nicht.

Was ist das Nicht-Gute?

Alles hat Konsequenzen. Auch das Urteil (Das Ur wird geteilt), dass dies oder jenes gut sei. Das Ur ist das Ganze, weder gut noch schlecht. Es ist so, wie es ist. Das ist ein wichtiger Erkenntnisschritt, wenn man die Trennung von der Quelle denkt. Adam und Eva haben vom Baum der Erkenntnis genommen. Sie haben zu urteilen gelernt. Sie haben gelernt, was das Gute für sie sein mag. Dadurch haben sie gleichzeitig das Böse erschaffen, ohne es zu wollen. Hätten sie das Ur nicht geteilt, würde es weder gut noch böse geben. Zur Quelle zurück würde die umgekehrte Folge erfordern, Gut und Böse wieder zusammenzuführen. Die Dinge sind, wie sie sind, weder gut noch böse.

Die oben genannte Interpretation auf etwas Gutes erschafft unweigerlich das, was nicht das Gute ist. Das würde es nicht geben, wenn wir nichts als das Gute bezeichnen würden. Denn gleichzeitig findet in der Beurteilung, was gut sei, die Festlegung darüber statt, was nicht gut sei. Das wären zum Beispiel solche Aspekte, die nicht oben angeführt sind. Also all das, was nicht als gut interpretiert werden würde, wäre dann schlecht.

Mit anderen Worten: Alles, was Gott nicht ist, ist das Nicht-Gute. Dadurch ist der Widersacher Gottes geboren worden, den es ohne diese Interpretation nicht geben würde. Der Erschaffer des Widersachers ist derjenige, der das Gute beurteilt. Er erschafft den Widersacher in sich selbst und nur für sich selbst.

Die Gesetzmäßigkeit

Dieses Geschehen ist als Prinzip oder als Gesetzmäßigkeit zu verstehen. Da es bei dem Erschaffenen nicht um etwas handelt, was wirklich existiert, also als eine für alle anderen Menschen wahrnehmbare Existenz, ist das Erschaffene nur für den Erschaffer selbst wahrnehmbar.

Das bedeutet: Das Nicht-Gute existiert nicht für alle Menschen gleichermaßen als dasselbe. Es existiert zunächst nur für den Erschaffer, also für denjenigen, der urteilt. Wenn nun andere Menschen davon berichtet bekommen, können sie dadurch in die Lage versetzt werden, dass sie sich ebenfalls, vielleicht denselben Widersacher, als Erklärungsmodell erschaffen. Da dies nicht bei allen Menschen funktioniert, kann man auch auf dieser Ebene nicht davon ausgehen, dass der Widersacher wirklich existiert. Er existiert nur für diejenigen, die an dessen Erscheinung festhalten.

Diese Menschen sind nicht dumm oder können als Schlafschafe bezeichnet werden. Sie können es nicht anders erkennen. Das bedeutet, sie erklären sich die Welt auf eine Weise, wie sie es verstehen können. Gleichzeitig müssen wir aber begreifen, dass das augenblickliche Vermögen des Menschen, etwas zu verstehen, nie die Wahrheit sein kann. Dieser Mensch erklärt es sich nur auf seine Weise.

In Wahrheit leben wir in einer Welt der Erscheinungen. Nichts kann als absolut wirklich betrachtet werden. Wer aber die Erscheinungen fürchtet, muss Ängste dagegen entwickeln. Dadurch existieren sie für denjenigen, der die Angst hat. In Wirklichkeit erschafft man die Angst aber selbst.

Die Kerze als Metapher für den göttlichen Funken in dir.

Stell dir vor, du zündest in einem dunklen Raum eine Kerze an. Dann stellst du dich mit dem Rücken zur Kerze. Du ignorierst also das Licht, bzw. die Wahrheit. Dann schaust du an die Wand. Dort kannst du Schatten erblicken, die sich auch bewegen können. Wer hat diese Schatten erzeugt?

Richtig! Du selbst. Sind diese Schatten nun bedrohlich? Nicht wirklich oder? Du kannst die Schatten aber nur deshalb nicht als Bedrohung interpretieren, weil du es verstehst, wie sie zustande gekommen waren.

Ist der Gewinner das Gute und der Nicht-Gewinner das Nicht-Gute?

Diesen Aspekt finden wir in dem Wettbewerbswahn, von Schule, Sport, Wettkampf, bis hin zur Wirtschaft und zu Kriegen wieder. Es ist nur derjenige gut, der mindestens unter den ersten drei Plätzen eines Wettbewerbs hervortreten konnten. Soll das also bedeuten, dass alle anderen, die nicht unter den ersten drei Plätzen angekommen sind, nicht gut sind? So lautet doch die Beurteilung dabei. Auch auf dieser Ebene gibt es nicht wirklich das Gute, bzw. das Nicht-Gute.

Derjenige, der den Sieg eingefahren hat, würde jetzt wahrscheinlich sagen, dass er eine gute bis hervorragende Leistung getan hat. Das kann sein. Das ist aber nur deshalb so, weil er daran glaubt, dass er gut sein würde, wenn er die Leistung erbracht hat. Meine Frage geht aber dahin, dass nur einer den Sieg einfahren kann. Deshalb kann nur einer gut sein? Nein, das würde in der Mehrheit nur Verlierer produzieren. Was wir in der Schule auch beobachten können. Im Bildungssystem und im weltweiten Wettbewerb werden unter dieser Betrachtung mehrheitlich Verlierer produziert.

Der brave Sünder/deutscher Spielfilm (1931)mit Heinz Rühmann

Das Urteil spielt sich nur im Kopf ab.

Da gibt es doch noch mehr, also etwas, das sich über dem Denkapparat abspielt. Was ist mit den feinstofflichen Ebenen im Universum? Gibt es das Gute in Form von Gott, Engeln und aufgestiegenen Meistern? Um sich diese Frage zu beantworten, dürfen wir uns einmal fragen, ob man schon einmal Retter in der Not sein konnte oder solche Hilfe in Anspruch nehmen musste. Es wäre nur zu verständlich, dass man die Helfer gern als Engel bezeichnet, also interpretiert.

Damit möchte ich nicht sagen, dass es Engel nicht gibt. Natürlich gibt es sie. Es gibt auch aufgestiegene Meister Und es gibt auch Gott, als die Quelle allen Seins. Diese sind aber weder gut noch böse. Man könnte meinen, dass diejenigen, die dir die am Anfang dieses Artikels beschriebenen Aspekte nicht erfüllen, bringen oder bestätigen das, was wir gern als Unglück bezeichnen, das wäre dann von der bösen Seite geschickt. Dem ist aber nicht so. Es ist alles von derselben Natur. Es ist was es ist. Was du daraus machst, ist deine Antwort, also deine Verantwortung für dein Leben.

Was sind Besetzungen und böse Geister?

Hat jemand von euch schon einmal von einem Yogi oder einem Erwachten davon berichten hören, dass er Besetzungen hat, dass er von bösen Geistern umgeben ist oder dass er sich von Archonten geplagt sieht? Ich noch nie. Ihr sicher auch nicht wirklich? Das bedeutet, dass es diese Dinge in Wahrheit auch nicht gibt.

Warum berichten Menschen dann davon? Um sich diese Frage der Entstehung zu beantworten, dürfen wir noch einmal zurückgehen und die Frage beantworten, wer den Erfahrungsraum erschafft, in dem wir uns in diesem Leben wiederfinden. Es gibt einen Geburtszeitpunkt, den wir selbst ausgewählt haben. Dann gibt es den Ort und den Wirkungskreis, den wir selbst ausgewählt haben. Weiterhin gibt es einen Wirkungsplan, den wir leben wollen, bzw. den wir in diesem Leben ausdrücken wollen. Das ergäbe den Archetypen. Es gibt also Absichten, welche Dinge wir im Leben ausleben wollen.

Wer das eine will, muss das andere mögen. Es gibt immer Konsequenzen. Man kann das selbst gewählte Los annehmen. An dieser Stelle möchte ich auch an die Thematik des Karmas erinnern. Das Karma muss ausgelebt werden, wenn wir nicht wissen, was es ist, warum es da ist und wie es überwunden werden kann.

Darüber hinaus steht aber in jedem Leben fest, dass wir das alles nicht wirklich durchleben müssen. Wir können uns immer für die Abkürzung entscheiden. Diese besteht darin, aufzuhören, am Spiel teilzunehmen. Wenn wir diese Möglichkeit nicht als Option wahrnehmen, bleiben wir in dem langen Weg drin, der sich durchaus als ein Höllentrip, als ein Martyrium oder als was auch immer anfühlen kann. Aber die Interpretation darüber, was es sein mag, nehmen wir selbst vor. Wir können niemanden dafür verantwortlich machen, wie wir über uns selbst und unser Leben urteilen.

Wenn wir nun davon ausgehen, dass es böse Geister und Besetzungen gibt, dann entwickelt sich in uns auch die Absicht, diese zu beseitigen. Aber in Wirklichkeit existieren sie ja nicht. Das bedeutet, wir kämpfen an diesem Aspekt gegen uns selbst. An dieser Stelle sei erwähnt, dass es bisher noch niemanden gegeben hat, der den Kampf gegen sich selbst gewonnen hat. So etwas endet immer in der Selbstvernichtung. Also auch das hohe Selbst wird mit hinabgezogen.

Es entsteht die Notwendigkeit, Absichten zu entwickeln, über den eigenen Tellerrand hinaus blicken zu wollen. Erst dadurch können Optionen erblickt werden, die sich als Ausweg zeigen können. Dabei entsteht auch die Notwendigkeit die Antworten selbst zu finden. Man darf andere Menschen um ihre Sicht auf die Dinge des eigenen Lebens befragen. Aber die wirkliche Antwort muss aus einem selbst kommen.

Während dieses Loslösungsprozesses erkennt man immer mehr, dass nicht die Dinge im Außen das Leben geformt haben, sondern man selbst. Wir sind es immer selbst, die die Antwort geben. Das bedeutet, wir haben die Form erzeugt, in der wir uns dann wiederfinden. Stell dir vor, du wärst der Esel in der folgenden Geschichte:

Ein Esel war an einem Brunnen festgebunden. Tagein Tagaus ist er über sein ganzes Leben nur im Kreis gelaufen, um das Wasser nach oben zu holen. Mitfühlende Menschen haben ihn befreit und mussten mit Bestürzung feststellen, dass der Esel keinen Weg geradeaus laufen konnte. Da er nie etwas anderes kennen gelernt hatte, als den Weg im Kreis, war es ihm nicht möglich die neu gewonnene Freiheit für sich zu nutzen. Weil er keinem Menschen mehr von Nutzen war, ist er schließlich verhungert.

Da wir in Wahrheit ja Menschen sind und keine Esel, sich aber einige Menschen wie Esel verhalten mögen, finden wir solche Geschichten sehr oft auch bei Menschen wieder. Viele erkennen nicht, dass es viele, sehr viele weitere Möglichkeiten gibt, wie man sein Leben gestalten könnte. Man müsste sich nur anschauen, wie andere Menschen ihr Leben gestalten.

Dafür sind Archonten gut

Wenn ich oben davon geschrieben habe, dass es auf den unterschiedlichen Ebenen nichts Böses gibt, wenn wir auch nicht das Gute identifizieren, möchte ich jetzt auf den Zweck von Archonten kommen. Ein Archon, Archont, Plural Archonten, kann als das Herrschende bzw. das Steuernde verstanden werden. Ein System würde, ohne ein Steuerungsprogramm, keinen Sinn machen. Es braucht ein Steuerungs-Programm, das man vielleicht wie ein Computer-Betriebssystem verstehen kann.

Dieser Begriff ist verwandt mit dem Archetyp. Der Archetyp ist eine Prägung die steuert, siehe oben. Der Archon steuert unterhalb der Einflüsse der Archetypen, weil es kein selbstgeschriebenes Programm gibt. Der Archetyp steht als Einflussfaktor über dem Archon. Solange der Mensch es nicht versteht, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, also sich sein eigenes Betriebssystem zu schreiben, sind Archonten vollkommen sinnvoll. Sie steuern das System Mensch, weil er es nicht selbst macht oder es nicht selbst machen kann. Das ist doch genial eingerichtet.

Ist das alles nun ein Kampf zwischen Gut und Böse?

Was geschieht also wirklich? Haben wir es hier mit einem Kampf zwischen Gut und Böse zu tun? Wenn wir das oben dargelegte einmal Revue passieren lassen, müsste es doch jedem einleuchten, dass der Kampf nicht im Außen stattfindet, sondern in jedem selbst, mehr oder weniger. Je nach dem, was noch in einem selbst ungelöst ist und gesehen werden möchte, wird das geschehen, damit es gesehen werden kann. Die Dinge fallen dir auf, damit du sie stellvertretend in dir selbst betrachten kannst. Deine Resonanz strahlt nach außen und zieht die Dinge in dein Leben, die zu dir passen, bzw. an denen du lernen und wachsen kannst.

In allen Dingen, die passieren, kann man die Frage stellen: Was will mir das sagen? Die Antwort auf diese Frage, ist die Antwort für dein Leben. Dir kann also nicht wirklich jemand beantworten, was deine Träume mit gefährlichen Monstern, was die Gespenster in deinem Schlafzimmer dir sagen wollen. Du selbst musst die Antwort formulieren. Mit der Antwort gibst du deinem Leben eine neue Form. Formulieren heißt in Form bringen und hat immer eine neue Form zur Folge.

Krankheiten, wie die Grippe sind doch Böse?

Auf einem Bahnsteig eines Bahnhofs in Schottland, Großbritannien wurde ein wartender Fahrgast durch eine Mitarbeiterin des Bahnhofspersonals auf die Einhaltung der Corona-Richtlinien hingewiesen. Es kam zu einem Streit. Dabei bespuckte der wartende Fahrgast die Mitarbeiterin der Bahn mit dem Hinweis, dass er Corona habe. Die Frau begab sich unmittelbar hiernach in ein Corona-Krankenhaus, wo sie zwei Wochen später verstorben sein soll.

Natürlich könnte man jetzt meinen, dass diese Grippe böse sei. Das kann man jedoch nur, wenn man nicht versteht, wofür die Grippe gut ist. Dies sollte man auf jeden Fall recherchieren. In diesem Fall geht es aber um etwas völlig anderes. Dem Mann konnte nicht nachgewiesen werden, dass er die Frau angesteckt hat, weil er selbst zu diesem Zeitpunkt nicht als infiziert galt. Er wollte die aktuelle Angst vor der Ansteckung nur als eine Waffe benutzen, was ihm schließlich auch gelungen war.

Wie konnte es nun dazu kommen, dass die Frau starb? Sie hat sich das Problem der Ansteckung selbst erschaffen. Man nennt diesen Effekt den Nocebo-Effekt.

Die Ansteckung gibt es in dieser Form nicht, wie die Medizin es gerne hinstellen möchte. Wenn dem so wäre, dass würden zusammenlebende Partner sich gegenseitig anstecken müssen. Da dies in zahlreichen Fällen nicht geschehen war, dürfen wir uns dessen gewahr sein, dass Ansteckungen auf dem von der Medizin beschriebenen Weg nicht möglich sind. Die Ansteckung kann eher durch die Annahme geschehen, dass man es für zutreffend hält, sich angesteckt zu haben.

Den Nocebo-Effekt sollte man unbedingt weiterdenken. Denn der kann auch in anderen Geschehnissen Anwendung finden.

Ja aber die Zwangsimpfung ist doch dann das Böse!

In Wahrheit ist sie das auch nicht. Sie mag dich vielleicht dazu zwingen, endlich eine eigene und geeignete Antwort auf das zu geben, was dir damit begegnen kann. Sobald du dir die richtige Antwort selbst geben kannst, erscheint diese Sache nicht mehr als eine Bedrohung.

Was könnte die richtige Antwort sein?

Die richtigen Antworten liegen in der Selbstverantwortung, Selbstbestimmung und Selbstkontrolle, bzw. Selbstbeherrschung. Wer das nicht kann, muss damit leben, beherrscht zu werden. Der Herrscher kann mit seinen Beherrschten dann tun, was seinen Vorgaben entspricht.

Das Beherrschen ist eigentlich als Abhängigkeit zu verstehen. Abhängigkeiten existieren auf allen Ebenen des Seins, also sowohl auf den materiellen Ebenen, als auch auf allen geistigen, also feinstofflichen Ebenen.

Wenn ich glaube, dass mir etwas fehlt, bin ich gefordert den Mangel auszugleichen. Wenn ich also glaube, dass ich Geld brauche, kann ich mich gezwungen sehen, eine Arbeit für Geld zu erledigen. Auch hier bin ich es selbst, der mir den Mangel gemacht hat.

Das bedeutet, man kann es von dem Herrscher nicht verlangen, erbitten oder es sich mit Demonstrationen erzwingen, in die Freiheit entlassen zu werden. Man kann nur in der Freiheit sein, indem man nicht mehr im System ist.

Ambarishah

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Andreas: Es gibt nur die eine Energie

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