Schutzimpfung Handzettel

Handzettel Schutzimpfung für Entscheider

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Ausdrucken und an Entscheider weiterreichen, die einen Zugang verwehren.

Schutzimpfung Handzettel (für Entscheider)

Das Geschäftsmodell

Eine Impfung schwächt das körpereigene Immunsystem. Damit eine Impfung funktionieren kann, müssen Inhaltsstoffe von Impfungen das Immunsystem herunterfahren. Die Schwächung des Immunsystems hat die Konsequenz zur Folge, dass in regelmäßigen Abständen immer neue Impfungen verabreicht werden müssen. Was wiederum das Immunsystem schwächt. Immer neue Impfungen bedeuten die Zerstörung der Immunabwehr. An dieser Stelle entsteht eine Medikamenten-Abhängigkeit, die bei gesunden Menschen nicht erforderlich ist und durch Impfungen erst hervorgerufen wird. Deshalb sind Schutzimpfungen nicht nur bei Erwachsenen abzulehnen, sondern erst recht bei Kindern und Säuglingen sowieso.

Körperverletzung

Die Impfung ist eine Körperverletzung (§ 223 StGB). Sie setzt die Einwilligung des Impflings (bzw. des/der Sorgeberechtigten oder Betreuers) voraus (§ 228 StGB). Die Einwilligung muss auf einer ausreichenden (…) Aufklärung beruhen.

Schutzimpfungen sind in Deutschland grundsätzlich freiwillig. Impfungen stellen einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit im Sinne des Artikels 2 Grundgesetz dar, zu dem der Geimpfte bzw. seine Erziehungs- oder Sorgeberechtigten vorher die Zustimmung erteilen müssen.

Keine Impfpflicht

Der Staat in Form des Gesetzgebers kann die Impfpflicht nicht einführen. Wenn eine Stelle, etwa der Kindergarten, die Schule oder der Arbeitgeber verlangen mag, dass Kinder oder Erwachsene eine bestimmte Schutzimpfung nachzuweisen haben, anderenfalls würde der Zugang verwehrt werden, stellt dies einen Verstoß gegen geltendes Recht dar. Eine daraus entstandene Benachteiligung kann bei Gericht behandelt werden.

Deshalb versuchen die Hersteller von Impfstoffen und deren Lobbyisten die Köpfe der Menschen dahingehend zu verdrehen, dass es zu einem freiwilligen Impfzwang kommt. Für diese ist die Angst der Menschen der entscheidende Schlüssel für den Verkaufserfolg.

Angst ist unbegründet

Wenn Verantwortungsträger in den Kindertagesstätten, Schulen, Pflegeheimen und bei Arbeitgebern genug Angst davor bekommen, dass ein ungeimpfter Mensch in seinem Verantwortungsbereich einen Schaden verursachen könnte und er dann die Konsequenzen zu tragen hätte, verwehrt er den Zugang aufgrund seiner Angst, obwohl der Gesetzgeber dieses Verhalten untersagt. Der Gesetzgeber verlangt das also nicht, sondern die Angst der Verantwortungsträger selbst.

Ein gesunder Mensch muss sich vor Infektionen keine Sorgen machen. Ein geschwächter Mensch muss selbst vorsorgen. Der geschwächte Mensch muss jedoch davon ausgehen, dass er sich mit zusätzlichen Stoffen, die seine Immunabwehr noch weiter reduzieren können, zusätzlich schwächt. Er sollte daran arbeiten seine Immunabwehr zu stärken. Das ist eher durch eine gesunde Lebensweise zu erreichen.

Das bedeutet, man kann dem geschwächten Menschen nicht die Verantwortung abnehmen, indem man alle Menschen schwächt. Das wäre in etwa so, wie wenn man glaubt, dass alle Menschen gleich arm sein müssten, dann würde Gerechtigkeit herrschen.

Die Menschen müssen verstehen, dass man selbst Angst haben kann. Diese darf jedoch niemals dazu führen, dass alle dieselbe Angst haben müssen. Schon oft haben Menschen sich durch ihre Angst in die Irre führen lassen. Da nicht jeder dieselbe Angst hat, wie andere Menschen sie haben können, darf man davon ausgehen, dass Ängste überwunden werden können und sollten.

Angst als Krankheitsbild

https://flexikon.doccheck.com/de/Angst

Ambarishah

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