Selbstermächtigung

Supergirl Melissa Benoist und Superman Tyler Hoechlin in der Serie SUPERGIRL (2015 bis Heute)

Selbstermächtigung

Wir leben in einer Zeit, in der der Fürsorge-Staat immer mehr Rechte an sich reißt, was gleichzeitig eine Fürsorge-Falle bedeuten kann. Die Selbstermächtigung (Empowerment) ist während den Umbilden, in dieser Zeit, irgendwie in Vergessenheit geraten. Ich möchte mit diesem Artikel dazu beitragen, sie wieder in den Fokus zu rücken.

Selbstermächtigung kann man eher mit Selbstbefähigung beschreiben. Aber das Wort Selbstermächtigung meint die Ermächtigung des wahren Selbst, das hinter den Schatten liegt. Bis dahin ist man verschattet durch Identifikationen. Durch Identifikation verstärkt sich das Ego. Durch Auflösung von Identifikation verringert sich die Dominanz des Egos, bis zu seiner vollständigen Einordnung unter das wahre Selbst.

Die Selbstermächtigung bedeutet die Stärkung von Autonomie und Eigenmacht im Sinne von Souveränität. Man wird nicht mehr gesteuert, sondern übernimmt selbst das Steuer des Handelns. In der psychosozialen Praxis bedeutet dies, dass der Mensch sich seiner Stärken und Schwächen bewusst ist und sich dazu ermutigt sieht, sich selbstbestimmt und lebensautonom auszuwirken.

Dies hat rein gar nichts mit den körperlichen Fähigkeiten zu tun, wie sie in der Spiritualität gern mit einem spirituellen Aufstieg beschrieben wird. Es hat nur etwas mit der Auflösung der eigenen Verschattung zu tun. Zum Vorschein kommt das, was der Mensch wirklich ist. Es war nie weg und muss sich nicht erst bilden. Es war immer da, halt nur verschattet.

Mit Fürsorge-Falle wird in der Regel ausgedrückt, dass ein älterer Mensch eine Fürsorge in Anspruch nimmt, die sich später als eine Falle herausstellt. „Eine Wurfsendung im Briefkasten: “Ich helfe Ihnen, kaufe ein, erledige Behördengänge”. Die 93-jährige noch rüstige Dame hält das für eine gute Idee und ruft den Mann an. Acht Wochen später hat der vermeintlich nette Helfer eine Generalvollmacht und kurz darauf gehört ihm das Vermögen der alten Dame: 1,3 Millionen Euro in Immobilien.“ Quelle: ARD Report Mainz

Stellen wir uns dieses Bild etwas größer vor: Der Staat stellt Fürsorge-Angebote zur Verfügung, die sich später als eine Falle herausstellen. Auch da kann später die Immobilie in den Besitz des Staates übergegangen sein, obwohl der Betroffene das so nicht gewollt hat.

Fürsorge-Angebote drücken sich durch Kredite, Versicherungen, Impfungen, Verchippung, Corona-App, Robotisierung, 5G, Selbstfahrende Autos, Trashumanismus und weitere Aspekte aus. Egal ob es sich dabei um den Staat oder um ein Unternehmen handelt, der Anbieter formuliert, dass er nur das Beste wollen würde, erzeugt aber das Gegenteil. Indem er glaubt, nur das Beste erzeugen zu wollen, zerstört er doch alles. Mit Zerstören ist nicht Vernichten gemeint, sondern Verdrängen, in den Hintergrund hinter den Schatten drängen. Mit der Selbstermächtigung findet man Auswege, die aus den Fängen der Fürsorge-Angebote herausführen.

Ein selbstermächtigter Mensch macht sich nicht zum Clown auf irgendeiner Bühne. Er gehört keiner politischen Strömung an und verfolgt keinem -Ismus, denn Politik teilt die Massen und hetzt sie wieder einander auf. Deshalb kann er nicht dafür missbraucht werden, irgendeiner Erwartung zu entsprechen. Erhoffen sich Menschen dennoch eine Erwartung von ihm, werden diese in der Regel enttäuscht. Das bedeutet, er lässt sich nicht als Führer-Figur einspannen. Denn die Menschen brauchen so jemanden dafür, die Schuld auf ihn zu projizieren.

Menschen, die sich selbstermächtigt haben, sind keine Diktatoren, Terroristen, Phantastiker oder gehen rücksichtslos durch die Welt. Es sind Menschen, die sich über die weltlichen Gesetzmäßigkeiten hinwegbegeben haben. Dies hat auch nichts mit Ignoranz zutun, vielmehr mit dem Erkennen von Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien der Matrix-Welt, wie Stöckchen, über die man stolpern kann und gehen einfach drum herum. Man kann nicht ein bisschen selbstermächtigt sein, so wie es auch nicht ein bisschen Schwanger gibt. Entweder es ist so oder nicht.

Die wichtigste Voraussetzung für die Selbstermächtigung besteht darin, zu sich selbst gefunden zu haben. Gleichzeitig festzustellen, dass man nichts mehr mit der Welt gemein hat. Man möchte nichts mehr werden, weil man schon alles ist, alles hat und alles in sich weiß.

Und wann hat man zu sich selbst gefunden? Wenn man die Wahrheit, die einzige Wahrheit in sich selbst gefunden hat und es akzeptiert, dass die wirkliche Freiheit nicht in der Welt existieren kann, sondern nur durch sich selbst in der Freiheit der Selbstermächtigung verwirklicht werden kann.

Die Selbstermächtigung drückt sich nicht dadurch aus, den Mut aufzubringen, auf die Straße zu gehen und für oder gegen irgendetwas zu demonstrieren. Ein selbstermächtigter Mensch lässt sich durch nichts aus seiner Mitte, aus seiner Herzebene, aus seinem Losgelöst-sein von der Welt abbringen.

Ein selbstermächtigter Mensch betrachtet die Dinge so wie sie sind, das gelingt ihm deshalb, weil er seine Ängste (Implantate) überwunden hat. Er wird nicht mehr durch die Energien dieser Matrix geführt, sondern er führt sich selbst. Dabei ist er sich dessen immer bewusst, dass er nicht immer alles gleichzeitig sehen kann. Auch der selbstermächtigte Mensch besitzt ein begrenztes Schauen.

Das Norm-Fundament selbst festlegen

Der erste Fundamentbaustein der Selbstermächtigung ist das Gewahrsein, dass es nichts gibt, das ihn aus seinem Gleichgewicht bringen kann. Dieser Grundansatz bildet die Norm, in die sich das gesamte Sein dieses Menschen einordnen muss. Alles, was ihm begegnet, ordnet sich unter der festgelegten Gesetzmäßigkeit ein, dass nichts anderes passieren kann, als es die Norm beschreibt.

Im Ergebnis dieser Festlegung lernt der Mensch, auf alle Aspekte des Seins nun eigene Antworten zu geben. Bis zu dem Zustand, dass er noch von den Energien der Matrix geführt wurde, hatte er vorgefertigte Antworten erhalten. Er hatte angenommen, dass es seine eigenen seien. Nun weiß er, dass es nicht seine eigenen Antworten waren. Er wurde gesteuert und wurde gedacht.

Bei der Selbstermächtigung geht es nicht darum, mehr oder besseres zu erreichen, mehr Besitz zu bekommen, höhere Leistungen im beruflichen Alltag abzuliefern oder ein schöneres Leben zu führen. Es geht vielmehr darum, es in sich vollständig entfaltet zu haben, was das Prinzip „Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es zurück“ aussagt.

Das Ideal von sozialer Gerechtigkeit festlegen

Ein weiterer Fundamentbaustein besteht darin, das Ideal von sozialer Gerechtigkeit zu leben und zu sein. Für die soziale Gerechtigkeit gibt es kein Konzept und es wäre auch fatal, wenn man dazu übergehen würde, die eigene Wahrheit von sozialer Gerechtigkeit zu generalisieren und es vielleicht sogar als einem Gesetz aufzuschreiben. Nein, hier geht es darum, es für sich selbst zu erkennen, dass man sich nur selbst schadet, wenn man anderen Wesen einen Schaden zufügt. Das betrifft also nicht nur andere Menschen, sondern alles Getier, alle Pflanzen und auch den Stein.

„Gott schläft im Stein, atmet in der Pflanze, träumt im Tier und erwacht im Menschen.“ (Indische Weisheit)

Soziale Ungerechtigkeit ist ein Ausdruck von Ungleichgewicht in der Gesellschaft, die unweigerlich immer ins Gleichgewicht zurückkehren möchte. Da sich die Kräfte der Gesellschaft in der Regel dagegen sträuben, folgen ebenso unweigerliche Korrekturmaßnahmen für diese Kräfte, die nicht initiiert werden müssen, sondern immer von selbst geschehen. Der selbstermächtigte Mensch weiß, dass er für den Ausgleich nichts tun muss. Die Dinge klären sich immer von selbst.

Der selbstermächtigte Mensch erkennt die Verdrehtheit, wie sich ihm die Welt darstellt. Er weiß, dass er die Aspekte nur wieder umdrehen muss, schon offenbart sich ihm die Wahrheit.

Die Politik erzeugt die Rechte der Menschen. Die Politik zerstört die Rechte der Menschen.
Das Gesundheitswesen erzeugt die Gesundheit. Das Gesundheitswesen zerstört die Gesundheit.
Die Wissenschaft erzeugt das Wissen. Die Wissenschaft zerstört das Wissen.
Die Wirtschaft erzeugt die Lebensgrundlagen. Die Wirtschaft zerstört die Lebensgrundlagen.
Das Geld erzeugt die Selbstermächtigung. Das Geld zerstört die Selbstermächtigung.

Soziale Gerechtigkeit entsteht also nicht durch das Mitwirken an einem gesellschaftlichen Werdungsprozess, sondern es zu erkennen, dass man immer an einem Zerstörungsprozess mitwirken würde. Zerstörung bedeutet nicht Vernichtung, sondern Verdrängung hinter die Verschattung.

Zugegeben, es fühlt sich zunächst immer verlockend an, wenn ein altes System gegangen ist, an einem Neuen mitzubauen. Was da aber entstehen kann ist immer nur das Gegenteil von dem, was ohnehin schon da ist. Wenn die Menschen damit aufhören, Politik zu machen, sind die Rechte der Menschen automatisch wieder da. Dafür muss man nichts tun. So verhält es sich auch bei der Gesundheit, beim Wissen, bei den Lebensgrundlagen und nicht zuletzt beim Geld. Diese Aspekte konnten nicht vollständig zerstört werden. Die Wahrheit konnten nur aus dem Blickfeld der Menschen herausgedrängt werden. Mit dem Aufhören der Verdrängung ist das Ursprüngliche wieder da, das nie vernichtet werden kann.

Sich durch Partizipation mit einbringen

Der dritte Fundament-Baustein besteht darin, sich trotz der selbst erlangten Freiheit immer wieder gesellschaftlich mit einzubringen. Man sollte nicht zu einem Einsiedler werden. Man sollte sich aber dennoch nicht aufdrängen. Die Welt ist, wie sie ist und die Menschen sind, wie sie sind, deshalb geschehen die Dinge, wie sie geschehen. Wer Fragen hat, kann fragen. Wer keine Fragen hat, fragt eben nicht.

Zugegeben, es ist oft schwer zu ertragen, wenn man erkennt, dass die meisten Menschen im Nichtverstehen verbleiben. Das kann man aber nicht ändern und was man nicht ändern kann, sollte man in Ruhe lassen.

Bei der Partizipation eines selbstermächtigten Menschen geht es nicht darum, sich in Diskussionen einzubringen, um am Ende als Sieger der Argumente hervorzutreten. Es geht darum, den Menschen ein Licht aufgehen zu lassen und sich dann wieder zurückzuziehen.

Kein Superman! Kein Supergirl!

Ein selbstermächtigter Mensch ist nicht jemand, der über besondere Kräfte verfügt, um etwa das Böse in der Welt zu besiegen. Nein, er ist kein Superman oder Supergirl. Wie es in der Serie Supergirl (Atikelbild oben), aber auch in anderen Marvel-Serien dargestellt wird, ist es nie wirklich. Es ist das genaue Gegenteil. Es wird der Tanz der Schatten dargestellt, die um das Licht tanzen. Dabei möchte ein Schatten dem anderen beweisen, dass er das Licht sei. Also ein Schatten möchte den anderen von seiner Weltanschauung überzeugen, wenn nötig mit Gewalt. Ein selbstermächtigter Mensch zieht nicht in den Kampf. Er wird auch nicht bekämpft, wenn er nicht kämpft.

Wie gelingt es ihm dann aber, nicht mehr vom Bösen betroffen zu sein? Um das verstehen zu können muss man das Resonanzprinzip verstehen. Was zueinander gehört, zieht sich gegenseitig an. Man wird zueinander geführt, um Erfahrungen zu machen, um bewusster zu werden. Denn der Unbewusste kann durch das Handeln eines anderen Wesens etwas lernen.

Wer die Marvel-Filme und -Serien aufmerksam betrachtet, kann es erkennen. Es geht nie um das Böse im Außen, sondern immer um die eigenen Schatten, die als das Böse betrachtet werden könnten. Ein Mensch, der keine Verschattung mehr in sich trägt, gerät in den Augen anderer nicht mehr in dessen Fokus seiner Aufmerksamkeit. Um dies zu erklären, zeige ich hier ein kleines Video, bei dem ein Mensch fast zu Tode gebracht wird. Inzwischen geht es dem Mann aber wieder gut.

USA: “Ich habe euch doch nichts getan” – Schockierendes Video zeigt Eskalation bei Polizei-Einsatz – Um zu erfahren, was der Mann falsch gemacht haben soll, bitte die Videobeschreibung lesen.

Am Anfang des Videos kann man sehen, wie der Mann, der später zu Schaden kommt, Kontakt zu seinen Schädigern, den Polizisten, aufnimmt. Nur der unbewusste Mensch kann so vorgehen, dass er nicht erkennt, welche Konsequenzen seine Hinwendung haben kann. Denn so gerät er in die Aufmerksamkeit von zu Wachhunden oder Raubtieren abgerichteten Menschen, die in ihm ein Opfer zu erkennen glauben. Sie folgen dem Mann und das Drama nimmt seinen Lauf.

Der selbstermächtigte Mensch bliebe vollständig in der Unauffälligkeit und würde so von den Wachhunden und Raubtieren übersehen werden. Denn diese reagieren auf hastige Bewegungen, auf den ungewöhnlichen Habitus und auf auffälliges Verhalten.

Äußere Anzeichen der Selbstermächtigung

Es gibt eigentlich kein äußeres Zeichen, an dem man einen selbstermächtigten Menschen erkennen kann. Er zieht sich kein lächerliches Kostüm an. Bei manchen Menschen erkennt man es an ihrem Blick. Wem es gelingt, diesem Menschen direkt in die Augen zu schauen, erfährt sofort die Botschaft: „Alles ist gut!“ Der selbstermächtigte Mensch würde eher zu lächeln beginnen. Der nicht selbstermächtigte Mensch würde eher aggressiv reagieren. Das ist das Wesen, das durch die Augen nach außen strahlt. Der eine sieht keinerlei Bedrohung mehr und kann entspannt darüber lächeln, der andere empfindet im direkten Blick in seine Augen eine Bedrohung.

In manchen Situationen kann man bei selbstermächtigten Menschen beobachten, dass sie sich vollkommen anders verhalten, als andere Menschen. Sie laufen nicht weg, wenn ihnen ein scheinbar gefährliches Tier nähert. Denn das Tier wird zurückweichen.

Man kann an seinem Verhalten beobachten, dass er sich nicht in Gefahren begibt. Um diese Menschen herum kann einiges kaputt gehen, aber sie selbst bleiben unangetastet. Das liegt daran, dass die Energien dieser Matrix ihn nicht mehr bedrängen können. Denn, wie oben erwähnt, er steht außerhalb der Matrix. Stellvertretend können Dinge in seinem Umfeld Schaden nehmen oder nicht wie gewünscht funktionieren.

Niemand möchte das Böse, dennoch geschieht es

In dieser Gesellschaft scheint alles verdreht zu werden. Das geschieht aber nicht, weil die Menschen sich gegenseitig etwas Böses antun wollen. Niemand möchte das. Der einzelne Mensch möchte nur seine eigene Weltanschauung in der Welt (im Außen) verwirklicht sehen. Dabei erkennt er nicht, dass die anderen Menschen eine andere Weltanschauung haben und diese auch haben dürfen.

Ich gehe davon aus, dass sehr viele Menschen bereits selbstermächtigt sind, also keine Schlafschafe mehr sind. Sie treten nur nicht in Erscheinung, auf den Bühnen dieser Welt (Youtube, TV, Demonstrationen, et cetera).

Es gibt keinen Kampf des Lichts gegen die Dunkelheit. Es gibt nur einen Tanz der Schatten um das Licht. Ein Schattenwesen möchte es dem anderen beweisen, dass es das Licht sei. Dabei wissen sie nicht, dass sie beide Schattenwesen sind. Jeder nicht selbstermächtigte Mensch präsentiert sich als ein Schattenwesen, ohne zu wissen, dass er in Wahrheit, also hinter den Schatten, das Licht ist. Anders ausgedrückt: Ihr Licht hat ihre Schatten erschaffen.

In der Menschheitsgeschichte haben sich zahllose gesellschaftliche Umbrüche ereignet. Immer waren die Ansätze dafür, eine neue Gesellschaft zu bauen, von höchster Ehrenhaftigkeit geprägt. Dann aber geraten die Menschen in den Sog, Politik für die Menschen machen zu wollen: „Wir wollen es jetzt endlich wirklich gut machen!“ Dabei erreichten sie immer das Gegenteil, bis sich auch dieser Versuch wieder auflösen musste.

Auch jetzt werden wieder dieselben Dinge geschehen. Der Fürsorge-Staat wird die Form annehmen, wie es die Menschen verstehen umzusetzen. Es werden immer die Menschen an den Hebeln der Macht sitzen, die glauben dort etwas für sich zu bekommen (Ansehen, Geltung, Bedeutung). Indem sie damit beginnen, die Dinge neu regeln zu wollen, setzen sie bereits die Ursache dafür, dass das nächste gesellschaftliche Auflösungsdrama stattfinden wird. So wie dieses, das wir jetzt ab dem Jahr 2020 erleben.

Es hört erst auf, wenn du aufhörst!

Ambarishah

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