Wofür wird die Serie "Heilung des Tages" gebraucht?

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Windmühlen und die anderen Mauern.

Ich erzähle dir sicher nichts Neues, wenn ich sage, dass wir uns mitten in einem Paradigmenwechsel befinden. Das Bewusstsein der Menschen erweitert sich täglich, stündlich, minütlich… Es kommen völlig neue und unerwartete Erkenntnisse hinzu, die ab sofort berücksichtigt werden wollen.

Kaum jemand versteht mehr einander. Noch nie waren so viele Beziehungen auseinander gegangen, wie in dieser Zeit. Das hängt damit zusammen, dass jeder den Wandel in einer unterschiedlichen, ihm angepassten Qualität empfindet, oder für sich unterschiedlich nutzbar macht. Wir sollten mehr Rücksicht aufeinander nehmen. Dabei kommen wir jedoch nicht darum herum, dass wir uns einem neuen Weltbild stellen dürfen. Dieses neue Weltbild geht über die Erde hinaus. Wir lernen es zu deuten, dass wir ein wichtiger Teil des Universums sind.

Ursprünglich dachten die Menschen, dass die Erde eine Scheibe sei. Dann dachten sie, sie sei eine Kugel, um die sich das Universum dreht. Bis man feststellte, dass sich unsere Erde um die Sonne bewegt, die ein Teil eines Sonnensystems ist und das ein Teil einer Galaxie ist, die ein Teil des Universums ist. Jetzt erst verstehen wir, dass die Menschheit ein fester Bestandteil des intelligenten Universums ist. Heute erkennen wir, dass alles zugleich stimmt und auch nicht stimmt. Es hängt von der eigenen Sichtweise ab. Die flache oder runde Erde ist dabei nur eines von vielen Aspekten, die jetzt nicht mehr so fest stehen bleiben können. Materie ist eben auch nur Information (Frequenz/Schwingung).

Mit jeder neuen Entwicklungsepoche stellte sich immer auch ein neues Weltbild ein, mit dem sämtliche bisherigen Glaubenssätze verworfen wurden. Immer war der Paradigmenwechsel mit viel Blutvergießen einher gegangen, weil die Menschen nicht verstanden haben, was mit ihnen und durch sie geschah. Jetzt ist es wieder soweit. Aber heute verstehen wir, was geschieht. Wir dürfen neue Erkenntnisse zulassen. Das bedeutet, der Paradigmenwechsel geschieht sowieso. Ob wir uns dagegen sträuben oder daran leiden entscheidet jeder selbst. Anders gesagt: „Wenn wir die Dinge lernen zu durchschauen wird das Blutvergießen oder das Leiden nicht gebraucht, um das Neue entstehen lassen zu können.“

Ein Paradigmenwechsel ist ein grundlegender Wandel von Grundauffassungen oder von Denk- oder Verhaltensmustern. Das gesellschaftliche Gefüge funktioniert aufgrund von zwischenmenschlichen Konventionen und ungeschriebenen Übereinkommen. Man verhält sich entsprechend der einstudierten, programmierten und angenommenen Wahrheiten, weil man es nicht besser wusste.

Mit dem sich erweiternden Bewusstsein brechen die Grenzen der selbst gemachten Wahrheiten und scheinbaren Realitäten auf. Die Schleider der Verblendung, der Verführung, der Täuschung und Illusionen fallen. Es öffnen sich Türen und Tore, durch die wir hindurch gehen können, aber nicht müssen. Wer hindurchgeht, lässt alte Identifikationen und alte Glaubensgebäude hinter sich. Er betritt neue Welten, die nur mit einem erweiterten Verständnis erfasst und verstanden werden können.

Der Begriff Paradigmenwechsel wird seit 1962 von Thomas S. Kuhn geprägt und bezeichnet in dessen Schriften den Wandel grundlegender Rahmenbedingungen für einzelne wissenschaftliche Theorien, zum Beispiel die Voraussetzungen in Bezug auf die Begriffsbildung, auf die Beobachtung und Apparatur, die Kuhn als Paradigma bezeichnete.

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