Satsang - Zusammensein mit der Wahrheit

Begegne Menschen auf Augenhöhe, die auch auf dem Weg sind

Lieber Reisender in der Zeit. Deine Zeit in der Einsamkeit ist vorbei. Ich weiß, dass du einsam bist, dass du dich verlassen und nicht verstanden fühlst, weil du die Menschen, die in der Welt gefangen sind, verachtest. In der Verachtung liegt jedoch kein Frieden. Sondern die Ablenkung von deiner Selbst. Schließe dich uns an. Hier wirst du zu dem werden, der du sein musst und der du immer schon warst und immer sein wirst. Es ist an der Zeit, den Weg des Friedens zu gehen und sich uns hier anzuschließen. Wir haben dir so viel zu geben und zu zeigen. Eine große Reise steht uns bevor. Mit so viel Verantwortung, dass sie sich auf alles was ist erstreckt. Du selbst bist der Schlüssel für deinen nächsten Zyklus. Und dieser erstreckt sich weit über dein Leben hinaus. Frieden wartet auf dich, Reisender in der Zeit.

Wenn wir bei einem Satsang von der Wahrheit sprechen wollen, so geht es nicht darum, das Gesagte als die Wahrheit zu verstehen, sondern das, was man aus dem Gesagten schließen kann, kann dem Hörenden als die Wahrheit erscheinen, muss es aber nicht. Wahrheit ist das, was der individuelle Mensch als seine Wahrheit betrachtet. Diese kann weder falsch, noch richtig sein. Sie ist so, wie sie ist. Dennoch gibt es absolute Wahrheiten. Diese findet man in allen Dingen. In allem Geschehen gibt es übereinstimmende Faktoren, die man als Prinzip oder Gesetzmäßigkeit des Geschehens bezeichnen könnte. Diese gilt es zu erkennen.

Willkommen ist jeder Mensch, der Fragen hat oder keine Fragen hat, der sich wissend ist oder unwissend beschreibt, der groß oder klein, alt oder jung ist. Jeder Mensch geht denselben Weg. Wir befinden uns alle in einem Werdungsprozess. Das bedeutet, wir alle können hier und da in Prozessen stecken, die sich wie Herausforderungen anfühlen mögen, da kann es hilfreich sein, einen Raum vorzufinden, in dem man sich freimütig austauschen kann.

  • Thema: Wie kann man Täuschungen von sich nehmen?
  • Preise: Jeder gibt, was er kann. Um Spenden wird gebeten
  • Termin: Freitag 25.01.2019 ab 17 bis 21 Uhr. Wir werden zwischendurch eine Pause machen.
  • Ort: Weltenmeer, Kolonnenstr. 60, 10827 Berlin Schöneberg, nahe S-Bahn-Linie 1, Julius-Leber-Brücke. Speisen und Getränke sind für den Eigenbedarf mitzubringen.

Sende mir nebenstehend bitte eine Nachricht, wenn du an einem Satsang teilnehmen möchtest oder trage dich für den Erhalt des Newsletters ein.

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„Ein Geheimnis kann nur durch beharrliches Fragen gelüftet werden!“ sagte einst Siddhartha Gautama, bevor er sich auf die Reise seines Lebens begab, mit der er sich seine vielen Fragen beantworten wollte. Schließlich gelangte er zu seiner Erleuchtung, beendete alle seine Leiden, was ihm den Namen des „Buddha – der Erleuchtete und König der Könige“ einbrachte. Voller Freude wollte er den Menschen von seinen Einsichten berichten. Jedoch musste er feststellen, dass sich das Leiden der Menschen auf ihr Unwissen im Umgang mit sich selbst zurückführen ließ. Er musste lernen, dass er den Menschen seine Erkenntnisse nicht einfach so sagen konnte. Sie konnten seine Worte oft nur hören, aber nicht verstehen.

Siddharta hat es vorgemacht. Viele ungezählte Menschen sind ihm gefolgt und haben es geschafft, sich ihren Weg abzukürzen, indem sie in ihrem derzeitigen Leben restlos zu ihren Antworten gekommen waren. Sie haben die Antworten nicht mehr an den falschen Stellen gesucht, sondern in sich selbst. Deshalb konnten sie ihren Weg abkürzen und aus dem Irrgarten aussteigen. Aber wie macht man das? Wie geht das? Muss man sich dann auch als Einsiedel in den Wald zurückziehen oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

Ich weiß nicht, in welchen Prozessen du dich im Augenblick befindest. Ich weiß nur, dass dir die Antworten durch erfahrene Menschen vermittelt eher in den Sinn kommen können, als allein im Wald. Deshalb möchte ich dich ganz herzlich dazu einladen:

Erkrankungen begründen sich auf Prozesse, die im Denken, im Kausal- und Seelenkörper ihre Ursache haben können. Durch bewusstes Wahrnehmen, wo sich die Symptome ereignen, wann und wie sie sich ereignen, können wir ablesen,  was der energetischen Ursache nahe kommt. In 99,9 Prozent aller Fälle lässt sich die Ursache durch die Änderung der Betrachtung sich selbst gegenüber abstellen. Wenn man sich zum Beispiel bei bestimmten Herausforderungen als nicht gut genug empfunden hat, kann ein Konflikt mit sich selbst die Ursache sein. Dieser Konflikt kann in der Kindheit seinen Anfang genommen haben. Insofern wäre es sinnvoll an den Anfangs-Zeitpunkt zu gehen, um das Leiden zu beenden. Hier wäre die probate Lösung die Versöhnung mit sich selbst. Aber das ist nur ein Beispiel. Das Leben kann unendlich viele weitere Variationen hervorbringen.

Komm in deinen Frieden! Geh entschleiert deinen Weg! Erkenne, dass dir nichts fehlt. Weil alles bereits da ist, was du brauchst.

In dem Begriff der Erleuchtung ist jedoch ein Missverständnis verborgen. Was Buddha erlangte war nicht zusätzliches Wissen, das noch nicht da war. Sondern er hat es vermocht, sich zu entschleiern, um zu dem Wissen zu gelangen, das immer schon da war, jedoch nur verschleiert war.

Weil die meisten Menschen an den falschen Stellen nach der Wahrheit suchen, möchte ich regelmäßige Satsangs organisieren. Um zur Wahrheit zu finden muss man kein Buch gelesen haben und keinen Titel besitzen. Die Entschleierung geschieht unabhängig von Stand und Ansehen des Menschen.

Die meisten Menschen befinden sich auf dem Weg in dieselbe Erkenntnis, wie sie einst Siddhartha erlangte. Man könnte fast meinen, alle Menschen seien auf diesem Weg. Jedoch ist dieser Weg kein gerader Pfad, der gerade von A nach B führt. Sondern er ist ein Labyrinth. In diesem warten unendlich viele Herausforderungen, Verlockungen und Verführungen darauf gelebt zu werden, um daraus seine Erfahrungen ziehen zu können. Diesen Weg nenne ich den langen Weg. Natürlich kann jeder den langen Weg wählen. Dagegen ist nichts einzuwenden.

Bedingungen:

Das SelbstHeilung.me Zusammensein mit der Wahrheit – Satsang ist ein Raum der Stille und des Friedens. Er inspiriert die Menschen dazu in ihren Frieden, in die Vergebung und Versöhnung mit sich selbst und mit allem was ist zu kommen. Dafür darf sich ein jeder Teilnehmer in Demut und Zurückhaltung üben. Hat ein Teilnehmer das Wort, bleiben alle anderen still und hören der Rede zu. Rede und Gegenrede ist kein Teil dieses Raumes.

Das Wort Satsang kommt aus dem Sanskrit und verbindet die Begriffe „Sanga“, für Gemeinschaft, Zusammenkunft und „Sat“, für Wahrheit, Sein, Realität. Es ist also ein Zusammensein mit der Wahrheit. Aber was ist die Wahrheit? Es ist immer das, was die Menschen glauben, was sie als die Wahrheit annehmen. Sie bleibt solange stehen, bis sie durch eine andere Wahrheit abgelöst wird. Das bedeutet, es gibt hinter den derzeit existierenden Wahrheiten noch weitere verborgene Wahrheiten.

Es ist so, als würde man hinter geöffneten Türen weitere und weitere Türen öffnen können. Der Irrgarten des Lebens verführt uns dazu, uns unendlich viele Räume mit unendlich vielen Türen zu erschaffen, hinter die wir blicken können. Aber wenn wir damit aufhören und hinter die letzte Tür blicken wollen, können wir die allumfassende Wahrheit finden. Das ist der Raum der Stille, in dem alles seinen Anfang nahm und zu dem alles was ist wieder werden wird.

Schauen wir also gemeinsam hinter die Türen, um auch die letzte Tür zu öffnen.

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