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Heilung des Tages

Urin – Eine sehr wertvolle Flüssigkeit. Als natürlicher Pflanzendünger, zur natürlichen Pflanzenimpfung, oder als natürliches Medikament wird sie vielfach hoch geschätzt.

Interpretation:

Urin als natürlicher Pflanzendünger:

Nur die wenigsten Menschen wissen den Wert ihrer Ausscheidungen zu schätzen. Besonders Urin ist ein wahrer Quell an Mineralstoffen: Kalzium, Magnesium, Kalium und vor allem Phosphor finden sich darin. Der Mineralstoff ist lebensnotwendig für Pflanze, Tier und Mensch. Unter anderem stabilisiert er die DNA und spielt eine Rolle im Energiehaushalt. Zum Wachsen brauchen Pflanzen Phosphor so nötig wie Wasser und Sonnenlicht. Weltweit streuen Landwirte denn auch tonnenweise Phosphordünger auf ihre Felder – nur so lässt sich ausreichend Nahrung produzieren. Doch seit Jahren mehren sich die Stimmen derer, die davor warnen, dass die Phosphorreserven schwinden. Quelle

Urin zur natürlichen Pflanzenimpfung:

Der Urin enthält auch viele Informationen, zum Beispiel was der gesundheitliche Zustand ist, oder was dem Körper fehlt. Die enthaltenen Informationen scheinen der Pflanze zu erzählen, welche Wirkstoffe benötigt werden. Diese Informationen nehmen die Pflanzen auf, sodass sie genau die Substanzen herstellen kann, die benötigt werden. So können wir uns unsere natürlichen Medikamente im Blumenkasten und auf der Fensterbank selbst ziehen. Dabei ist es völlig gleich, um welche Erkrankungen es sich handelt.

Man gibt den Samen von beliebigen Kräutern für etwa 9 Minuten in ein Gefäß zusammen mit dem eigenen Urin. Danach werden die Kräutersamen in den Boden gegeben. Zur Düngung der Kräuter gießt man den Eigenurin ein Mal in der Woche im Verhältnis von 1:10 verdünnt mit Wasser, also ein Teil Urin und zehn Teile Wasser. Um Staunässe und Schädlinge zu vermeiden, die Pflanzgefäße immer von unten gießen. Andere Dünger, insbesondere künstliche Dünger, werden überflüssig.

Aufgrund der im Urin enthaltenen Informationen entwickelt die Pflanze genau die richtigen Substanzen, die uns als Medikament dienliech werden.

Einschränkung: Menschen, die chemische Medikamente einnehmen müssen, können dem Pflanzenwachstum schaden.

Empfehlung: Jedes Familienmitglied zieht sich seine eigenen Kräuter mit seinen eigenen Urin-Informationen heran.

Beobachte man nur die Natur, kommt man sehr leicht auf diesen Zusammenhang. Wildtiere nutzen immer dieselben Pfade auf ihren Wanderungen von Weide zu Weide. Die Tiere hinterlassen ihren Urin auf den Weideflächen. Kommen sie wieder an dieselben Stellen zurück, nehmen sie ihre speziel für sie programmierten Pflanzenwirkstoffe auf. Die Natur braucht keine Medizinindustrie.

Urin als natürliches Medikament:

Der Eigenurin soll dazu dienen im Körper einen Reiz zu entfachen, worauf dann eine Reaktion des Immunsystems zu erwarten ist. Angewandt wird bei der Therapie der Urin entweder innerlich, äußerlich oder als Injektion. Nach Meinung der Befürworter der Eigenharntherapie ist diese schmerzlindernd, krampflösend, immunstimulierend und greift regulativ in das Hormonsystem ein.

Urin enthält Mineralstoffe, wie Kalzium, Kalium und Natrium, Vitamine, Aminosäuren, Hormone und Enzyme. Diese werden bei einer innerlichen Einnahme und der Injektion dem Körper wieder zugeführt. Dadurch wird ein Reiz ausgelöst, was den Körper veranlassen soll mit einer sogenannten Reizantwort zu reagieren. Das bedeutet, dass das Immunsystem stimuliert wird. Die Abwehr muss arbeiten und kann dadurch verschiedenste Krankheiten besser bekämpfen. Äußerlich angewandt, wird vor allem die Wundheilung der Haut angeregt.

Urin ist, bevor er nach außen gelangt, eigentlich eine nahezu sterile Substanz. Er hat antiseptische und antivirale Eigenschaften, die bei der Behandlung genutzt werden können. Nimmt ein Patient jedoch Medikamente, wie zum Beispiel Antibiotika oder Glucocorticoide, so wird die Wirkung nahezu aufgelöst. Der Eigenurin enthält natürlich auch sogenannte toxische Substanzen, die vor allem bei Krankheiten entstehen. Jedoch gehen die Befürworter dieser Therapie davon aus, dass gerade diese das Immunsystem stärken und die Produktion von IgE und IgA stimulieren . Dies sind Immunglobuline, die im Körper als sogenannte Antikörper für die Immunität verantwortlich sind. Quelle

Wer seinen Bedarf für wirkliche Heilung empfindet, kann sich gerne vertrauensvoll direkt an mich wenden.

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