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"Die Ursache liegt im Denken" J.Krishnamurti

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Heilung des Tages

Der Weltenwandel in uns – Teil III

Interpretation:

Der Weltenwandel in uns – Teil I
Der Weltenwandel in uns – Teil II

Möglicherweise erlebst du in dir große Gefühlsschwankungen. Es ist ein ständiges Auf und Ab, wie eine Fahrt mit einer Achterbahn. Sicher bemühst du dich es zu kontrollieren. Diese Emotionen sind aber nicht zu kontrollieren. Und du bist es leid, dich dafür immer wieder vor anderen zu blamieren. Wenn dies bei dir ein neueres Phänomen ist, kannst du davon ausgehen, dass es nur ein vorübergehender Zustand ist. Er geht vorbei, sobald du einmal in allen Höhen und in allen Tiefen deiner Emotionen eingetaucht warst. Es geht also nur darum, dass dein Selbst diese Achterbahn-Fahrt mit dir zusammen erfahren möchte. Lass es zu, dann geht es recht rasch vorüber.

Vielleicht ist der Wunsch zu sterben in dir gewachsen. Ich kann dir versichern, dass du da nicht alleine stehst. Sehr viele Menschen haben dieses Empfinden. Viele beschreiben es als „Endlich nachhause kommen wollen“. Das energetische Bestreben zu unserer Quelle zurückzukehren ist immer da gewesen. Jedoch hatten wir es in den vergangenen Jahrhunderten gut verdrängen können. Jetzt, da wir feinfühliger werden, können wir auch diese Sehnsucht in uns spüren. Ich würde vorschlagen, danach zu schauen, was dein Lebensplan ist und ob sich dieser bereits erfüllt hat. Du wirst sehen, dass sich mit dem Erkennen des vorgegebenen Lebensplans völlig neue Perspektiven ergeben.

Wenn du die Augen schließt, kannst du gleichzeitig in allen Dimensionen wandern. Du begibst dich bewusst in andere Welten. Wenn du Menschen davon erzählst, wollen sie dich für verrückt erklären. Deshalb behältst du es lieber für dich. Ich würde dir empfehlen, dich nach Menschen umzuschauen, die ähnliche Erfahrungen sammeln durften. Du wirst erstaunt sein, was der menschliche Geist alles kann.

Andere Menschen erzählen dir, dass du irgendwie anders bist. Sie meinen, dich nicht mehr wiederzuerkennen. Du erscheinst ihnen so fremd. Du kannst davon ausgehen, dass du dich dramatisch gewandelt haben musst, sonst würde das anderen Menschen nicht auffallen. Lass sie in den Ansichten sein, dort wo sie stehen. Du wirst dich noch weiter wandeln und müsstest dich jedes Mal erneut erklären. Das nutzt aber nichts. Denn schon morgen wirst du wieder anders sein.

Die Außenwelt kommt dir surreal, so unwirklich, fast wie künstlich vor. Ich kann dir sagen, sie ist künstlich. Sie wird durch die kollektive Gedankenkraft der Menschen geschaffen, die glauben, in dieser Welt leben zu wollen. Mein Tipp wäre, gehe in die Natur, in einen naturbelassenen Wald. Versuche dich solange wie möglich dort aufzuhalten. Kommuniziere mit dem Pflanzen, mit den Tieren und verbinde dich mit den Geistern des Waldes dort. Dann gehe wieder zurück in die Gesellschaft und du wirst sehen, dass du sie durch den gewonnenen Abstand viel besser ertragen kannst.

Es kommen dir blitzartige Bilder oder Gedanken in den Sinn. Du siehst vielleicht Gewaltszenen, die dir vertraut oder bekannt erscheinen. Es gibt in uns unendlich viele alte ungelöste Konflikte. Sie kommen jetzt sicher immer schneller und immer deutlicher hoch, wollen gesehen und betrachtet werden. Du kannst davon ausgehen, dass sie durch die Betrachtung bereits zerfallen. Schau sie dir also bitte genau an. Dann musst du diese Konflikte nicht mehr durchleben.

Deine Pläne und Projekte können plötzlich unerwartet positive Wandlungen vollziehen. Das liegt ganz sicher nicht an den Plänen, sondern an denen, die für die Wandlung der Handlungen sorgen. Die Dinge ändern sich nur, weil wir uns ändern.

Unser Leben ist immer das, was wir denken, was unser Leben ist. Wenn wir etwas anderes denken, ist unser Leben auch anders. Insofern dürfen wir nicht davon ausgehen, dass irgendjemand anderes für unser Leben verantwortlich ist, außer wir selbst. So gesehen dürfen wir nicht erwarten, dass irgendjemand unser Leben wieder ganz und heil machen kann, wenn wir es selbst kaputt gemacht haben und es auch so kaputt haben wollten.

Es ist für viele Menschen sicher schwer zu verstehen. Dass sie selbst der Schöpfer ihres Seins sind. Man kann es aber erfahren. Und das ist die gute Nachricht. Dein Seelenkörper ist mit dir in dieses Leben gekommen, um ausgerechnet mit dir zusammen den Prozess des Wandels in dir zu erfahren. Das ist doch spannend, oder?

Wo wird dieser Prozess uns hinführen? Werden sicher viele fragen. Er führt uns dort hin, wo wir immer schon waren. Viele werden sicher den Ausspruch kennen „Gott erschuf den Menschen zu seinem Ebenbild“. Ist so ähnlich in den unterschiedlichen Versionen der Bibel zu finden. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Mensch der Schöpfer selbst sein kann, wenn er es an sich selbst erkennt.
Weshalb sollen so viele Menschen auf dieser Erde überflüssig sein? Weil diese Menschen als Schöpfer nicht mehr beherrschbar sind.

Deshalb möchte ich vorschlagen, mit dem Schöpfer in dir Kontakt aufzunehmen. Sprich mit ihm vor dem Spiegel, oder in ruhigen Momenten mit geschlossenen Augen. Er wird sich sehr darüber freuen, endlich etwas von dir zu hören und ihr werdet ein Klasse Team werden. Das ist versprochen.

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