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schau an 15 04 2018

23. Nichts ist so wie es scheint

23 beruht auf wahren Begebenheiten des sogenannten KGB-Hacks. Eine Gruppe junger westdeutscher Computer-Hacker arbeiten in den 80er Jahren mit der Absicht Geld zu machen dem KGB zu. Natürlich fliegt die Sache auf und der Hauptprotagonist kommt unter seltsamen und bis heute ungeklärten Umständen ums Leben. Mehrere Bücher, ungezählte Zeitungs- und Zeitschriften, hunterte TV- und Radio-Berichte rätselten über die Jahrzehnte über diesen Fall. Mit dem Buch zum Film „23. Nichts ist so wie es scheint“ hat der Regisseur dem Karl Koch ein Denkmal gesetzt. Mit diesem Fall wurde um ein weiteres Mal offenbar, dass mit Geheimdiensten nicht zu spaßen ist. Der dem Chaos Computer Club (CCC) nahestehende Karl Koch aus Hannover hatte mit seinen Aktivitäten auch gegen ethische Grundsätze der Hacker-Szene verstoßen. „Ein Hacker des CCC hackt nicht zur persönlichen Bereicherung.“

Genre: Thriller/Drama
Erscheinung: 14. Januar 1999 (Deutschland)
Buch/Regie: Hans-Christian Schmid
Musik: Norbert Jürgen (Enjott) Schneider

Hier der ganze Film:
23. Nichts ist so wie es scheintAlternativlink
Interpretation:

Dieser Film ist wirklich ein harter Brocken. Wer es sehen möchte, soll es erkennen. Wer nicht, soll es bleiben lassen. Der Titel des Films spielt auf die Obsession von Karl Koch an, hinter Allen Dingen okkulte Informationen gefunden zu haben. Die Zahl 23 soll in den Augen des Regisseurs sicher nur beispielgebend für die versteckten Botschaften stehen. Und doch steckt da so viel drin, dass man es kaum innerhalb einer Filmkritik beschreiben kann. Ich empfehle dir, dich in diesem Zusammenhang mit der Bibel und der Kabbala zu befassen.

Die 23 ist ein Hinweis auf die 72 Engel, die in der Kabbala erwähnt werden. Der 23. Engel ist Melahel. Er entspricht einerseits der Energie der Heilung, andererseits macht er uns krank. Mit anderen Worten: „Die 23 repräsentiert die Abhängigkeit von Melahel im Leben bzw. in der Verkörperung.“ In der Luther-Bibel, Psalms 121.8 wird „Der treue Menschenhüter“ so erwähnt: „Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!“ Das bedeutet, wir Menschen sind gefangen „bis in die Ewigkeit“, unter der Herrschaft des Todes bzw. im ewigen Rad der Wiedergeburt. Aber, wie ist das zu verstehen, das Gefangensein? Mit den Begriffen „Kommen und Gehen“ ist die Geburt und das Sterben gemeint. Damit wird ausgedrückt, dass wir es nicht selbst zu bestimmen hätten, wann die Geburt und das Sterben stattzufinden haben. Solange die Menschen ihr Gefangensein nicht erkennen, können sie ihr Gefangensein auch nicht beenden.

Wenn die Zahl 23 dem Tod entspricht und doch eigentlich das Gefangensein im Leben gemeint ist, müssen wir noch etwas tiefer gehen. Da mit einer Geburt auch der Tod ins Leben kommt, denn jeder muss irgendwann sterben, ist das Leben der Tod. Das ist nicht nur eine philosophische Betrachtung. Es ist das, was es ist.

Schauen wir noch weiter: Vor der 23 steht die 22. Diese steht in der Kabbala für Yeiayel und wird als die rechte Hand Gottes bezeichnet. Das wird auch so in der Luther-Bibel Psalm 121.5 bestätigt: „Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand.“

Nach der 23 folgt die 24. Der 24. Engel ist Haheuiah, der als die Göttlichkeit aus sich selbst beschrieben wird. Was in Psalm 33:18 wie folgt bestätigt wird: „Siehe, des HERRN Auge sieht auf alle, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.“

Die genannten Engel benutzen auch die Kräfte von Dämonen, wie etwa Ipos, Aim und Naberus. Zu glauben, dass Engel immer nur das Gute wollen ist schon eher eine kindliche Vorstellung. Es gibt das Gute nicht und auch das Böse nicht. Wir machen die Dinge erst zu etwas Gutem, wenn es uns in den Kram passt oder schlecht wenn wir ein anderes Verlangen haben.

Über der Ebene der genannten Engel herrscht Zaphkiel. Dieser gehört zu den Hütern des Karmas und der Göttlichen Ordnung. Und diese ist in dem Prinzip der heiligen Geometrie und der Mathematik zu finden. Zaphkiel entspricht der kosmischen Intelligenz, also dem Logos bzw. Binah und ist zugleich der Buchhalter Gottes, der auch über das Karma und das Gewissen der Welt wacht.

Aber wir wissen ja, die Welt ist nicht die natürliche Erde, sondern entspricht der Matrix. Mit den Engeln Aralim (Throne) leiten diese Wesenheiten den Weg der Menschen durch die Inkarnationen, das Schicksal der Menschen und der Menschheit insgesamt, den Gang der Nationen, den Weg der Sterne und den Weg des über der Erde schwebenden Universums.

Warum erwähne ich die 22, 23 und 24 zusammen? Weil sie zusammen das metaphorische Sinnbild von „Leiden, Tod und Herrlichkeit“ ergeben. Lukas 22.42-44, Lukas 23.44-46 und Lukas 24.26. Beachte die 26, die Zahl Jahwes aus dem Alten Testament.

Insofern ist das Ganze nur ein Spiel oder besser eine Spiel-Illusion, was ausschließlich im Geiste der Menschen abläuft. Deshalb können wir wiederholt zu dem Schluss kommen, dass es nicht um die Weltherrschaft in Form von Gütern, Besitz und Reichtum geht, sondern um die spirituelle Weltherrschaft. Diese bedient sich der Schwächen der Menschen, um sich ihrer Geiseskraft bemächtigen zu können. Sie können sich nicht selbst verkörpern. Deshalb brauchen sie die Körper der Menschen, dem sie sich ermächtigen. Die betroffenen Menschen bemerken es gar nicht, dass sie einer geistigen Besatzungsmacht dienen.

Im Film äußerte Karl Koch einmal die Befürchtung, dass sie (die Dienste) jeden seiner Gedanken kennen würden. Er wisse nicht, wie sie das tun, aber er weiß, dass sie seine Gedanken lesen können. Ich gehe davon aus, dass der Regisseur nicht die Dienste gemeint haben kann, sondern mindestens die hinter der 23 stehenden oben erwähnten Wesenheiten.

Natürlich kennen sie jeden deiner Gedanken. Jedes ausgesprochene Wort wird mitgelesen, mitgehört und aufgezeichnet. Es braucht gar keinen Geheimdienst, um das was in dem Film geschehen war zu klären. Aber die genannten Wesenheiten brauchen den Menschen als ausführende Stelle. Sie sind auf die Unwissenheit der verkörperten und sich seiner selbst unbewussten Menschen angewiesen. Deshalb benutzen sie die Gier und Gelüste der Menschen, machen ihnen Angst und sorgen für Chaos und Zerstörung, wenn die Menschen zu Bewusstsein kommen zu scheinen.

Sie können nicht in das menschliche Leben eingreifen, wenn sie niemanden gefunden haben, der sich ihner Herrschaft unterordnet. Deshalb arbeiten die genannten Wesenheiten auch mit den Geheimgesellschaften, wie Freimaurer, Rosenkreuzer, Templer usw. zusammen, zu denen auch die Geheimdienste gehören. Die Menschen, die dort organisiert sind, können es genau so wenig durchschauen, was mit ihnen und durch sie geschieht, wie die Menschen, die in die Kirchen und Moscheen laufen.

Die einzige Chance, die der Menschheit bleibt, ist die, das Spiel zu durchschauen. Die Menschen müssen zu Bewusstsein kommen. Sie müssen erwachsen werden. Dafür reicht es nicht aus, nur mal hier und da ein paar Informationen aufzuschnappen. Man muss schon tief hinein gehen in den sogenannten Kaninchenbau und da drin steckend darf man sich für kein Geld der Welt benutzen oder bestechen lassen. Aber nichts ist so wie es scheint. Auch dieser Artikel nicht. Er bildet nur einen ganz kleinen Ausschnitt ab.

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