SelbstHeilung.me

Selbstheilung ist Versöhnung mit sich selbst

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Heilung des Tages

Geist

Das neue Jahr hat begonnen und damit auch das große Loslassen. Da scheiden sich die Geister. Was und warum sollen wir loslassen?

Interpretation:

Nichts bleibt vom großen Loslassen verschont. Alte Glaubenssätze, alte Wertvorstellungen, die bisherige Sicht auf die Welt (Weltanschauung), politische Ansichten, geschäftliche Beziehungen, verwandtschaftliche Beziehungen, der Wert der Arbeit, einfach alles kommt in diesem Jahr auf den großen Prüfstand und muss gegebenenfalls losgelassen werden.

Dadurch öffnen wir eine weitere Tür. Durch diese Tür betreten wir den nächsten Raum, der uns noch ein Stück näher an die vollkommene Heilung heranführt. Um überhaupt in diesen Raum zu gelangen, müssen wir frei sein. Wir müssen unsere alten Werte abgelegt haben. Haben wir den alten Ballast abgelegt, fühlen wir uns im wahrsten Sinne des Wortes erleichtert. Dadurch können wir uns den neuen Aufgaben stellen, die in diesem Raum- und Zeit-Korridor 2016 auf uns warten.

Das Jahr 2016 ist ein Neuner-Jahr (2 + 0 + 1 + 6 = 9). Die Neun symbolisiert eine wahre Pracht an positiver Energie. Wir müssen sie nur erkennen, um sie nutzen zu können. Das Jahr wird geprägt sein von erfrischender Weisheit bei der jüngeren Generation, von Klugheit bei den Alten, und von viel Intuition bei den Menschen, die sich bereits von den alten Werten losgelöst haben.

Für diese Menschen gibt es das Besitzdenken nicht mehr. Früher sagte man moch „Meine Frau“ und „Mein Mann“. Dieses Denken dürfen wir jetzt loslassen. Mein und Dein bedeutet Einengung, Angekettetsein, sowie Trennung und Abgrenzung von allem, was sich außerhalb des Besitzes befindet. Mit Besitzdenken besitzen wir nur das, was wir als unseren Besitz definiert haben. Ohne das Besitzdenken besitzen wir alles, was es gibt.

Wer sich selbst heilen möchte, darf an der Dinglichkeit der Erkrankung nicht festhalten. Er sollte nicht mehr sagen, dass er eine Erkrankung hat. Wenn er gesund sein möchte, sollte er sagen, dass er gesund ist. Wir lernen es in diesem Jahr damit umzugehen, dass unsere Gedanken unsere Realität erzeugen, in der wir leben. Negative Gedanken erzeugen negative Realität. Positive Gedanken formen die Realität – wer hätte es gedacht? – positiv.

Wir stehen jetzt also vor diesem scheinbar unendlich groß erscheinenden Berg an altem Mist, den wir aussortieren und wegwerfen dürfen. Wie sollen wir diese Aufgabe nur lösen? Das Neunerjahr liefert auch dafür die Lösungen frei Haus. Wir dürfen aufmerksam hinschauen, um die Lösungen wahrnehmen zu können.

Eigentlich ist es ganz einfach. Wenn der Berg zu groß ist, um ihn aussortieren zu können, schaffen wir den Berg einfach vollständig beiseite. Er wird einfach komplett entsorgt und wir fangen noch einmal vollkommen neu an. Es gibt kein zu alt dafür, kein zu jung, zu früh oder zu spät. Wenn wir anfangen, ist es garantiert genau der richtige Zeitpunkt.

Wir werden jetzt gestärkt sein. Denn wir werden noch umsichtiger Handeln, als sonst. Wir werden noch höhere Ziele anstreben. Wir werden unsere eigene seelische Heilung anstreben. Und vieles andere mehr.

Das einzige was wir nicht dürfen, ist daran zweifeln, dass wir es nicht schaffen, unser Leben neu zu gestalten. Der Zweifel an die eigene Kraft verursacht das schwindende Selbstvertrauen. Wer zu sich selbst kaum das Vertrauen findet, die Dinge meistern zu können, wird sich nicht durchsetzen können und gerät rasch unter die Räder der Geschichte. Das Vertrauen zu sich selbst beginnt bei der Selbstliebe, sich so anzunehmen, wie man ist. Es setzt sich fort, in dem Ausdruck der Durchsetzungskraft, die nur aus uns selbst kommen kann.

Die höheren Werte, nach denen wir immer im Außen gesucht haben (Wahrheit, Gerechtigkeit, Freiheit, Frieden), sind im Außen nicht zu finden. Niemand kann uns sagen, was richtig für uns ist. Alle politischen Konzepte und Vorstellungen sind und waren dazu geeignet uns von uns selbst wegzuführen. Wir können wir da annehmen, dass irgendjemand uns sagen könnte, was richtig für uns ist?

Das Problem ist, dass andere Menschen auch Interessen haben. Wenn wir anderen Menschen folgen, folgen wir deren Interessen. Wenn wir unseren Interessen folgen, gehen wir nicht Gefahr, in eine falsche Richtung zu gehen. Die Interessen, die aus unserem Herzen kommen, sind immer rein, voller Liebe und ohne Anhaftungen alter Werte. Wenn wir uns darauf verlassen wollen, dass wir niemals mehr einem anderen Menschen schaden wollen, müssen wir nur auf unsere innere Stimme hören.

Erst über die innere Stimme erfahren wir die Sicherheit unserer Schöpferkraft zu vertrauen, die sich über unsere Gedanken ins morphische Feld bewegt und dort für eine andere Realität sorgt. Was auch immer wir im Außen erleben wollen, müssen wir in uns selbst regeln. Dann geschieht das auch in unserem Gegenüber. Was sich uns in unserem Gegenüber zeigt, sind immer auch gespiegelte Aspekte aus uns selbst, die wir noch nicht geregelt haben.

Es gibt keine Wahrheit im Außen, es gibt auch keine Gerechtigkeit, so gibt es auch keinen Frieden, wenn wir nicht selbst die Wahrheit, die Gerechtigkeit und den Frieden in uns selbst sind und in uns selbst verkörpern.

Die jetzt vor uns liegende Zeit stellt gleichzeitig auch die letzte Chance dar, uns als Menschheit von unserer Selbstversklavung zu erfreien. Ja, wir waren es selbst, die uns versklavt haben. Wir haben immer die Sicherheit gesucht, haben uns dadurch aber in unserer Freiheit immer weiter eingeengt. Jetzt steht die Entscheidung an, uns zu einem Roboter-Menschen machen zu lassen. Verpassen wir die Entscheidung, gibt es kein Zurück. Die technische Entwicklung wird es gestatten, die Menschen dumm zu halten.

In Teilen der Europäischen Union wir jedes neugeborene Baby bereits mit einem Mikrochip versehen, um es jederzeit identifizieren zu können.

Was kann die Technik an der Natur verbessern? Nichts. Die Technik ermöglicht die Abschaffung der Natur, damit alles zu einem Geschäft werden kann. Gesundheit ist ja bereits ein Geschäft. So werden künftig sogar auch die Gedanken zu einem Geschäft werden. Wer etwas falsches denkt, wird bestraft werden oder er bezahlt.

Wir müssen die Zeit jetzt intensiv nutzen. Wir müssen ins Handeln kommen und die Dinge so ändern, wie wir sie haben wollen. Wem es gefällt, zu einem Cyborg gemacht zu werden, der soll das tun und seinen Spaß daran haben. Wem das nicht gefällt, soll die Freiheit behalten, sich von diesen Geistern zu trennen.

Packen wir es an. Dieses Jahr hat auch nur 12 Monate.

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