Wenn du nichts mehr essen kannst

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Die Berichte häufen sich, dass Menschen immer weniger die herkömmlichen Lebensmittel vertragen. Es plagt sie die zunehmende Lebensmittelunverträglichkeit. Was hat es damit auf sich? Was passiert da mit dir? Was kannst du tun, um weiterhin dein Leben zu leben?

Auf meinem Küchentisch steht ein Teller mit Birnen aus dem Supermarkt. Eigentlich war es für mich nichts Ungewöhnliches, dass die Birnen unreif verkauft wurden. Dann legt man sie eben eine Weile hin. Sie reifen dann in einer Art Notreife nach. Davon war ich ausgegangen, als ich die Birnen auf den Teller gelegt hatte. Jetzt nach drei Wochen liegen die Birnen immer noch da und werden nicht reif. So langsam werden sie schrumpelig. Sie verlieren Wasser in der trockenen Wohnungsluft und trocknen sozusagen aus.

Im Internet wird darüber berichtet, dass Früchte und Gemüse mit Giftstoffen behandelt werden, die sich nicht abwaschen lassen. Apeel soll dieses Zeug heißen. Dass das Zeug nicht gesund sein kann, davon darf ein jeder inzwischen ausgehen. Aber, was bedeutet das für uns Menschen?

Das Phänomen der Unverträglichkeiten

Es begann bei mir vor einigen Jahren damit, dass ich keine genmanipulierten Früchte mehr essen konnte. Bemerkbar machte sich dies, durch einen Durchfall, jeweils nach dem Genuss entsprechender Früchte. Zum Beispiel hat meine Mutter einen Naschi-Baum. Diese Sorte ist erst durch eine Genmanipulation entstanden. Es gäbe diese Sorte Früchte ohne diese Manipulation gar nicht. Früher hatte ich diese Früchte sehr gern konsumiert. Nun geht das nicht mehr.

Dadurch hatte ich die Gewissheit, dass ich künftig mehr darauf zu achten habe, ob meine Lebensmittel Gen-Manipulations-frei sind. Dabei blieb es jedoch nicht. Hinzu kamen später auch künstlich, also chemisch erzeugte Geschmacksstoffe. Dann kam der Käse hinzu. Jetzt vertrage ich auch keine Eier mehr und anderes mehr.

So habe ich Jesus Christus diese Frage gestellt: „Mir deucht, dass ich in naher Zukunft nichts mehr vertrage, außer Wasser und Brot?“ Die Bestätigung kam prompt. Ja, es wird so sein. Was ist aber die Ursache und was mache ich damit?

Ich gehe an solche Dinge immer positiv heran, indem ich Frage: „Was ist das Gute daran? Was ist der Vorteil für mich daran, indem dies so passiert?“ Das Gute und der Vorteil sind eindeutig der Schutz. Christus schützt mich davor, diese Lebensmittel weiterhin zu nutzen. Alles hat seinen Sinn und wir sollten nicht daran gehen, diesen Sinn verdrehen zu wollen.

Ich könnte jetzt zu einem Arzt gehen, um es mir von ihm bescheinigen zu lassen, dass er nicht weiß, was mir fehlt. Kürzlich hörte ich von einem Therapeuten, der hier die Frequenz- oder Schwingungstherapie anwendet. Einige seiner Klienten können nun wieder alles essen.

Wenn es nun aber so ist, dass dieses genmanipulierte Zeug und das mit Apeel und wer weiß noch, womit alles behandelte Zeug, nicht von Vorteil sein kann? Was ist also, wenn es den Organismus schädigen soll? Dann helfen auch keine Neue Germanische Medizin, keine Chlordioxid-Lösung und keine Entgiftung mehr.

Vor einem so gelagerten Schaden möchte Christus mich bewahren. Somit bin ich voll und ganz im Vertrauen darüber, dass er für mich genau das Richtige bereitet hat, damit ich daran, was mit den Lebensmitteln geschieht, keinen Schaden nehme.

Brot und Wasser brauchen eine gesonderte Betrachtung

Das Wasser soll wirklich rein sein. Das ist das Leitungswasser nicht. Auch die Wässer, die im Handel erhältlich sind, lohnen nicht darüber nachzusinnen, ob man hier irgendeine Sorte wählen sollte. Es braucht einen entsprechenden Wasserfilter, der dazu in der Lage ist, sämtliche Giftstoffe, Hormone und Medikamentenrückstände herauszufiltern. Dafür ist eigentlich nur eine Osmose-Filteranlage geeignet. Dieses Wasser gebe ich durch einen Wasserverwirbler, damit das Wasser natürliche Informationen aufnimmt.

Das Brot kann künftig nicht mehr aus dem Supermarkt bezogen werden. Auch ein kleiner Bäcker wird mir künftig nicht mehr sein Brot verkaufen können. Ebenso auch nicht der Bio-Markt wird seine Brote und Brötchen nicht mehr an mich verkaufen können. Das ist so, weil alle mit Spezialmischungen von Mehl arbeiten. Sie wissen nicht wirklich, was genau darin enthalten ist. Das bedeutet, ich muss mich darauf vorbereiten, mein Brot und meine Brötchen restlos selbst zu backen.

Alle weiteren Lebensmittel scheiden dann aus. Sicher kann ich hier uns da, zum Beispiel auf dem Lande, noch die eine oder andere nicht-manipulierte Kartoffel bekommen. Verlassen sollte ich mich darauf jedoch nicht.

Das ist noch nicht alles

Die Sensibilisierung nimmt rasant zu. Das bedeutet, dass ich immer sensibler werde, für Geräusche, für Emotionen und Gefühle anderer. Die Telepathie bahnt sich an. Wenn ich z.B. einen Hund nur ansehe und weiß, was er mir sagen möchte. In Restaurants zu sitzen, wo sich laut unterhalten wird, ist ein Graus. Der Straßenlärm, die Sirenen der Krankenwagen, das ungeduldige Hupen von Verkehrsteilnehmern wird zunehmend unerträglich.

Gleichzeitig bedeutet die zunehmende Sensibilisierung, dass ich keinen rein menschlichen Diskussionen mehr beiwohnen möchte, wo Meinung auf Meinung trifft. Die Worte von Diskussionen wirken auf mich, wie abgefeuerte Pfeile oder wie Schusswaffen, die den anderen treffen sollen.

Dass der Mensch sich in einem Krieg befindet, ohne es zu wollen, ohne es zu wissen, kannst du hier friedensgericht.de/warum-gibt-es-den-krieg/ nachlesen. Dass dies so ist, kann man niemandem erklären, solange er sich nicht selbst hinterfragt. Es ist nicht möglich, einem Menschen davon zu berichten, wie die Herrlichkeit bei Gott tatsächlich ist, solange er nicht kommt und selbst danach fragt. Deshalb muss ich mich von allzu anstrengenden Begegnungen fernhalten.

Vielleicht erzähle ich dir nichts Neues, wenn ich davon berichte, dass sich unser Erfahrungsraum Erde stark verändert. Manche beschreiben es so, dass sich die Fünfte Dimension anbahnt. Andere beschreiben eine Schwingungserhöhung. Wieder andere beschreiben einen Werdungsprozess, vom Grobstofflichen weg, zum Feinerstofflichen hin. Das bedeutet also, wenn wir alle Interpretationen zusammennehmen, dann wird der Mensch in einer absehbaren Zeit durchsichtig sein.

Ob ein Mensch dabei mitgenommen werden kann oder leider zurückgelassen werden muss, entscheidet jeder Mensch für sich selbst. Wenn ich mich dafür entscheide, das alte Leben fortführen zu wollen, werde ich dies bekommen. Dann werde ich jedoch in der Sterblichkeit bleiben. Entscheide ich mich für den Prozess der Transformation, dann werde ich in die Unsterblichkeit gehen. Es ist dabei unerheblich, ob ich dies in das jetzigen Inkarnation erleben werde. Allein den Prozess als einen Bewusstwerdungsprozess zu verstehen und ihn auch als solchen anzunehmen, ist bereits der entscheidende Schritt.

Vor einigen Jahren hatte ich mich mit der Lichtnahrung befasst. In dieser Zeit hatte ich oft scherzhaft darüber geredet, dass ich alsbald durchsichtig werden würde. Tja, nun soll es so kommen, wie der Herr es gegeben hat.

Dieser Prozess ist gleichzeitig eine Loslösung von allem, was uns als Mensch auszeichnete. Wir sollen mit der Loslösung nicht hadern. Alles ist genau so richtig, wie es geschieht. Nichts ist daran falsch. Falls du doch meinst, dass dies oder jenes falsch sei, dann verstehst du nur noch nicht das Warum.

Gehe immer positiv an die Dinge heran, die dir bereitet sind. Sie sind immer zu deinem Wohl. Schaue nicht zurück, wie schön es doch war, sondern schaue nach vorn, wie schön es werden wird. Indem du die Schönheit des Werdens in deinem Fokus hast, erschaffst du dir deine Schönheit, also die Herrlichkeit Gottes, die sich mit dir und durch dich verwirklichen möchte.

In Liebe Mario

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