Zehn Milliarden sind zu viel! Wirklich?

Zehn Milliarden sind zu viel! Wirklich?


Man muss sich schon selbst im Spiegel betrachten können und muss sich selbst mit all seinen Macken und Unzulänglichkeiten sehen können, um zu begreifen, dass nicht die anderen Menschen böse sind, sondern ich sie möglicherweise nur als böse interpretiere. Wenn ich das tue, ist es mein eigenes Ding ob ich irgendetwas verurteilen muss oder so stehen lassen kann, wie es ist. Was ich an mir selbst nicht sehen möchte, spiegelt sich mir in den Begebenheiten und Menschen, die ich wahrnehme. Alle Wahrnehmung ist nur Interpretation. Wenn es nicht real ist, sondern ich es für mich so interpretiere, damit ich es verstehen kann oder damit ich daraus etwas lernen kann; Was ist dann wirklich oder was ist Realität?

In der Dokumentation “TEN BILLION” (Zehn Milliarden) aus dem Jahr 2015 taucht das Extinction-Rebellion-Symbol (Kreis mit zwei Dreiecken, die sich mit ihrer Spitze berühren und so eine Sanduhr abbilden sollen) in der 22. Minute nach einer minutenlangen und dramatischen Horror-Zukunfts-Show auf. Wie kommt das Symbol dort hin und warum? Hauptakteur in der Doku ist der Chef-Wissenschaftler “Stephen Emmott” (Wikipedia: Eng/Deu) von Microsoft, als Leiter der Abteilung Computational Science (Wissenschaftliches Rechnen) in Cambridge, Großbritannien.

Emmott war wohl von höchster Stelle in Microsoft damit beauftragt worden, wissenschaftliche Modelle zu entwickeln, die es ermöglichen, die Überbevölkerung überhaupt erst einmal zu beweisen. Denn niemand kann mit Sicherheit sagen, ob in dieser Welt 3, 6 oder 7 Milliarden Menschen leben und wie viele Menschen (ohne die Eigentumsverhältnisse von Milliardäre zu berücksichtigen) sich wirklich in dieser Welt wirklich ernährt werden können. Meiner Ansicht nach gibt es da kein Limit. Es können 20 oder 50 Milliarden sein. Vorausgesetzt sei nur die friedliche Koexistenz und alles gehört allen gleichermaßen.

In den größten Teilen dieser Welt finden kaum Geburtenregistrierungen statt, wie es sie in Deutschland gibt. Vielfach wird einfach geschätzt. Das beginnt schon bei den Bürgermeistern und Gemeindevorständen. Je mehr Einwohner eine Gemeinde hat, desto besser ist der Bürgermeister gestellt. So prahlen Gemeindevorstände gern mit guten Zahlen, weil niemand so genau hinsieht. Von großer Bedeutung werden die Schätzungen gegenüber den Hilfsorganisationen, die ihre Hilfen gern prokopf gewähren. Na, wer da nicht schummelt, hat das Nachsehen.

Das Extinction-Rebellion-Symbol drückt eine Sanduhr aus, wie sie auch in der Doku “TEN BILLION” zu sehen ist. Eine Sanduhr hat naturgemäß eine Engstelle. Aber eine Sanduhr, mit einer Engstelle, ist nicht natürlich. Das bedeutet, dass wir an dieser Symbolik sehr schön die künstlich erschaffene Engstelle erkennen können. Die Engstelle soll heißen: “Es gibt nicht genug Ressourcen für mehr als Zehn Milliarden Menschen.” Das stimmt eben nicht! Gehe mit deinen Gedanken über die Engstelle hinaus und betrachte diese wunderschöne Welt, wie sie wirklich ist. Lass dich nicht von einer künstlich erzeugten Verknappung bestimmen! Dann kannst du der Fülle begegnen. Denn der Kampf um Ressourcen ist nur ein Kampf um Eigentumsrechte oder Schürfrechte.

Die Überbevölkerungs-Modelle sollten als Rechtfertigung herangezogen werden, Maßnahmen gegen die Überbevölkerung zu begründen oder zu rechtfertigen. Mit anderen Worten: Den Massenmord an Milliarden Menschen zu rechtfertigen. Aber woher kommt die Idee, dass die Auslöschung von Menschen die Lösung sein könnte?

Die Story hinter solchen Rechtfertigungen ist recht simpel: Man stelle sich eine kleine Insel in der Karibik vor. Auf der Insel leben nur ein paar Menschen, die sich gesund davon ernähren können, was die Insel so hergibt. Nur ein verwirrter oder kindlicher Geist kommt auf die Idee, dass die Insel nicht noch mehr Menschen ernähren könne. Er ist möglicherweise viel zu eigennützig, mit den anderen teilen zu wollen, sieht sich darin bedroht, sich mit immer mehr Menschen arrangieren zu müssen. Vielleicht hat er sich den größeren Teil der Insel für sich allein reserviert und möchte diesen Teil nicht wieder hergeben.

Aber der verwirrte oder kindliche Geist kann dann auf die Idee kommen, ein paar Menschen von der Insel zu ermorden, damit er überleben kann. Tatsächlich handelt es sich um einen Menschenfeind, der in seiner Kindheit etwas Traumatisches erlebt haben muss, was er nie in den Frieden oder in die Heilung bringen konnte. Er glaubt, dass es erforderlich sei, andere umzubringen, damit er überleben kann. So etwas geschieht, weil der kindliche Geist kein Unrechtsbewusstsein für sein Handeln hat. Er kann sich auch kaum empathisch in andere Menschen hineinversetzen. Deshalb kann er nur sein eigenes Leiden oder nur seinen eigenen Nachteil wahrnehmen.

Wenn der Inselbewohner, der den größeren Teil der Insel für sich reserviert hat, nun andere Inselbewohner dafür bezahlt, seine Nachbarn zu terrorisieren, zu denunzieren oder sie umzubringen, finden wir und uns in einer weitgehend verwirrenden Situation wieder. Wenn einige Menschen nun noch die Lügen des Großgrundbesitzers für die Wahrheit halten ist die Situation auf handfeste Auseinandersetzungen vorprogrammiert.

Bedenklich: Aldous Huxley 1958 über die Kontrolle der Massen – Schöne neue Welt

Stephen Emmott entwickelte warum auch immer den Antrieb am Thema zu forschen, wie zunächst die Überbevölkerung bewiesen werden kann, was schließlich zu Maßnahmen führen muss, die dafür geeignet sein sollen, die menschliche Population zu kontrollieren und oder zu reduzieren, ohne dass er und sein Arbeitgeber des Massenmordes angeklagt werden kann.

Seine Arbeit mündete in einem legendären Vortrag am 14. Juli 2012 im ROYAL COURT THEATRE, Sloane Square, London SW1W 8AS. Dieser Vortrag fand vor einem 80köpfigen Publikum statt und wurde auf Video aufgezeichnet. Veröffentlicht wurden die Aufzeichnungen in Form einer Dokumentation in 2015, als die oben erwähnte Doku „Ten Billion“, die von OXFORD FILMS geschnitten und veröffentlicht wurde.

Nach eigenen Angaben soll Emmott viele Jahre damit verbracht haben, die Daten zusammenzutragen, die er dann für den Vortrag verwendet hat. Es gab aber sicher auch viele Datenerhebungen, die nicht in sein Weltbild gepasst haben können. Auch diese hätte er als Wissenschaftler veröffentlichen müssen. Da er dies nicht tat müssen wir davon ausgehen, dass er als Wissenschaftler nicht objektiv bei der Auswahl der Daten war. Er hat sich seine eigene Sichtweise bestätigt. “Wess Brot ich ess, des Lied ich sing!

Wenn Emmott durch Microsoft bezahlt wird, hat er dem Auftraggeber zu dienen. Sicher fällt ihm das nicht schwer, sonst wäre er nicht der Chef der Abteilung Wissenschaftliches Rechnen. Der Kopf von Microsoft ist bekanntlich Bill Gates, der Gründer von Microsoft. Ich schließe daraus, dass sich dieser Mann also Gates neben anderen Seinesgleichen hinter Extinction-Rebellion im Verborgenen hält und die Fäden in der Hand halten. Man darf durchaus davon ausgehen, dass Gates nicht der alleinige Strippenzieher ist. Bill und seine Frau gründen die „Bill & Melinda Gates Foundation“ (Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung). Die Stiftung hat fast 1400 Mitarbeiter. Emmott hat also viele, sehr viele Kollegen, die möglicherweise wie er auch Vertragsgebunden sind und natürlich die Ziele der Stifter verfolgen.

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Emmotts Vortrag am 14. Juli 2012 hatte noch nicht zu dem gewünschten Aufschrei in der Gesellschaft geführt. Zwischen 2013 und 2015 schrieb Emmott drei Bücher, die alle denselben Titel trugen: “Ten Billion”. In der Doku, als auch in den Büchernfindet man das Extinction-Rebellion-Symbol, wie ein ganz normales Logo. Es geht halt, wie bei jeder Bewegung, um Wiedererkennung. „Wo das Symbol auftaucht, dort gehöre ich rein, wenn ich die Welt besser machen möchte.“ Es ist schon kurios: Dieselben Menschen, die Markenprodukte verbieten wollen, sammeln sich unter einem Symbol, das nach meiner Recherche von Multi-Milliardären entworfen und kontrolliert wird?

Das Extinction Symbol soll im Jahr 2011 von einem Ost Londoner Künstler namens „ESP“ entworfen worden sein. Nach eigenen Angaben soll er drei Jahre gebraucht haben, um es so zu entwerfen, wie es heute zu sehen ist. Erst im Jahr 2014 stellte er sein Extinction Symbol auf einem Verkehrsschild auf der Human Nature Kunstausstellung in East London aus. Dann arbeitete er mit der Mosaikkünstlerin Carrie Reichardt zusammen. Aus dieser Verbindung entstand das berühmte Keramik-Wandbild für das Straßenkunstprojekt ENDANGERED13. Wie kann der Künstler ESP nun behaupten, selbst das Symbol entworfen zu haben, wenn Emmott es zeitgleich und oder zuvor in Verwendung hat?

Was bedeutet eigentlich die Abkürzung E.S.P.? Gegen Ende der 70er Jahre ist das „Atticus Institute“ von Dr. Henry West (William Mapother), das als Zentrum für Experimente mit psi-relevanten Phänomenen beschäftigt war, gegründet worden. Während die ersten Tests in Sachen E.S.P. (Hellseherei und Psychokinese) noch harmlos waren und als erfolgreich beschrieben werden konnten, wurde das Forscher-Team später jedoch auf harte Proben gestellt. Eine Probandin war mit keinem ihrer bisherigen Patienten zu vergleichen und war mit ungewöhnlich starken übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet. Sie stellte sich als eine unberechenbare Gefahr für die Allgemeinheit heraus. Im Körper der unscheinbaren Dame haust nämlich eine dämonische Macht mit vollständiger Kontrolle über ihre Kräfte.

Das Thema wurde in der Verfilmung „The Atticus Institute“ aus dem Jahr 2015 verarbeitet. E.S.P. bedeutet nun „Extrasensory Perception“ (Außersinnliche Wahrnehmung). Der Film „The Atticus Institute“ ´kann als ein Hinweis verstanden werden, dass wir Menschen solange nicht selbst denken, bis wir wirklich erwacht sind. Bis dahin sind immer auch Energien oder Kräfte am Wirken, die unsere Wahrnehmung beeinflussen. Wir denken nicht selbst, sondern werden gedacht. Zumeist von den selbst erschaffenen Programmen, die uns zu beherrschen scheinen. Aber eigentlich wollen sie nur dem unbewussten Geist dabei helfen, gut durchzukommen. Deshalb eher selten durch eine Besetzung eines Dämons, was aber durchaus nicht ausgeschlossen ist.

Erst mit einem vollumfänglich geklärten Bewusstsein wird es möglich, die Dinge so sehen zu können, wie sie wirklich sind. Dann können keinerlei fremde Programme, Wesenheiten oder Geistwesen mehr andocken. Nur, derjenige, der durch Fremdenergien beherrscht ist, merkt das gar nicht. Erst wenn sich seine Themen, Konflikte und Blockaden eine nach der anderen lösen, kann er es bemerken, dass er Fremdenergien bei sich hatte, weil er dann den Unterschied kennt.

Alle Wahrnehmung ist also nicht die Wahrheit oder die Wiedergabe von Realität. Es ist immer nur Interpretation. Warum wir etwas so und nicht anders interpretieren können hat seine Ursachen, zumeist in der Prägephase der Kindheit. Deshalb sind vornehmlich die Kinder und Jugendlichen durch die Extinction-Rebellion-Bewegung angesprochen. Sie können es noch nicht erkennen, was ihnen geschieht. Erwachsen werden ist Erfahrungen sammeln. Dadurch erschaffen sie sich ihre Konflikte, die sie später dann vielleicht nicht mehr los werden können, weil sie nicht wissen, dass sie diese selbst erschaffen haben. Welche Erfahrungen es sein sollen? Ja, da werden die Menschen gedacht. Sie denken also nicht selbst. Wie das funktioniert, dass man nicht selbst denkt, möchte ich hier mal unbeantwortet lassen.

Die jungen Menschen können es nur selten erkennen, dass das Leben keinen Sinn hat, es sei denn, man gibt dem Leben einen Sinn. Sondern die Jungen Menschen tun es einfach, ihrem Leben einen Sinn zu geben. Sie stehen bei der Suche nach ihrem Platz in dieser Welt vor denselben Fragen, wie sie einst die alten Menschen in ihrer Jugend standen. Mit dem Unterschied, dass es damals nicht die Massenmedien oder das Internet gegeben hat, in dem man sich bei der eigenen Selbstwerdung regelrecht verlieren kann. Vom IS (Islamischer Staat), über Klimaaktivist/in (Fridays for Future / https://de.wikipedia.org/wiki/Extinction_Rebellion), bis Homosexualität ist die Palette unüberschaubar groß geworden. Wer soll da den richtigen Weg für sich finden? Das kann jeweils nur in einem Desaster enden. Ja, all diese Bereiche betritt man, indem man sich mit einer Thematik gleich macht, also sich identifiziert. Gleichzeitig distanzieren sie sich von dem Gott oder von der Quelle in ihnen selbst. Sie wird verschleiert und zugestellt durch Identifikationen.

Wie können es sich Menschen nun anmaßen, seien es Künstler, Wissenschaftler, Klimaaktivisten oder Multimilliardäre, beurteilen zu können, was die Wahrheit ist, was richtig oder falsch ist, wo und wie sich etwas an der menschlichen Zivilisation ändern muss? Extinction Rebellion: Mit den Millionen von Kapitalisten den Kapitalismus auslöschen

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Auch diese Thematik, dass die Jugend rebelliert und der Staat angeblich dagegen nichts unternehmen kann, ist in Verfilmungen verarbeitet worden. „Wir sind die Welle“ heißt die TV-Serie aus dem Jahr 2019. Als der 17jährige geheimnisvolle Draufgänger Tristan (ein Freigänger aus einem benachbarten Strafvollzug) in die Kleinstadt Meppersfeld kommt, mischt er vor allem das Leben seiner neuen Mitschüler Lea, Rahim, Zazie und Hagen gehörig auf. Sie alle eint, dass sie mit den herrschenden Verhältnissen in ihrem Umfeld und der Gesellschaft nicht zufrieden sind. Tristan gibt ihnen nun den nötigen Schub, um etwas dagegen zu unternehmen. Um auf die Missstände aufmerksam zu machen, starten die fünf Jugendlichen gemeinsam immer gewagtere Protestaktionen, die schließlich eine ganze anarchische Bewegung lostreten. Doch schon bald droht diese Welle außer Kontrolle zu geraten.

Zunächst sind nur sechs Episoden auf Netflix veröffentlicht worden. Weitere Episoden oder Staffeln sollen folgen. Ob sie folgen hängt wohl davon ab, ob die Serie ihren manipulativen Zweck erfüllt. In dieser Serie werden schwere Straftaten, Verbrechen und Gewaltdelikte dargestellt und, da sie dazu dienen, die Ziele der Rebellion zu erreichen, werden sie gerechtfertigt. In der Serie wird man an die Firma „Heckler & Koch“ (Waffenhersteller) und die „AfD“ (politische Partei) erinnert. Die Namen werden nicht direkt genannt, aber die Symbole erinnern daran, wer die Gegner sind. SUV‘s und andere Fahrzeuge werden abgefackelt. Sie nehmen den Tod und die Verletzung von Menschen, sowie die Zerstörung von Gemeingut in Kauf, um ihre Sichtweise durchzusetzen. In der TV-Serie erhalten sie keine Unterstützung von Hintermännern oder Financiers.

Die TV-Serie begründet sich auf einen Spielfilm aus dem Jahr 1981, mit dem Titel: “The Wave” (Die Welle). Um seinen Schülern die Atmosphäre im nationalsozialistischen Deutschland der 1930er Jahre zu erklären, initiiert ein Geschichtslehrer ein gewagtes Experiment. Er erklärt sich selbst zum Anführer einer neuen Bewegung namens „The Wave“. Idealistisch verkündet er Ideen, wie die Bewegung zu Macht, Disziplin und Überlegenheit kommen kann. Seine Schüler sind auffallend bereit, ihm zu folgen. Bald ist die gesamte Schule im Bann von „The Wave“. Jeder, der sich weigert, Teil der Bewegung zu sein, ist Drohungen oder Schlimmerem ausgesetzt. Der Lehrer selbst wird von seinem eigenen Experiment überrannt und kann die Bewegung nicht mehr kontrollieren. Es ist mehr als ein Experiment geworden. Der Höhepunkt und der darauffolgende Fall sind unvermeidlich, was für den Lehrer und seine Schüler eine harte Lektion bedeutet.

Die Antwort auf die Frage, wie es sich Menschen nun anmaßen können, über andere zu richten, kann sich nun jeder Leser selbst geben: „Sie glauben es tun zu müssen, weil sie glauben, ihr Handeln sei erforderlich, weil sie es nicht besser wissen!“ Ihr Glaube und ihr begrenztes Wissen auf der Ebene des Verstandes lassen die Menschen annehmen, dass sie die Welt in die Form bringen müssten, in der sie selbst stecken, damit sie IHNEN SELBST gefallen möge. Sie glauben, dass alle andersdenkenden Menschen falsch seien. Nur denken das alle Andersdenkenden auch. Deshalb können wir ein scheinbar unentwirrbares Durcheinander von Glauben, Wollen und Handeln beobachten. Was Bill Gates und Seinesgleichen natürlich sehr zu Gute kommt. In dem Getöse dieser Welt haben nur sie die Möglichkeiten, also die Geldmittel, zu den Menschen durchdringen zu können. Sie bezahlen Kampagnen, sie bezahlen die Kampagnenteilnehmer und sie bezahlen die Lobbyisten gegenüber der Politik und den Behörden. Niemand scheint frei zu sein, sich sein eigenes Bild zu erschaffen. Die Menschen sind durchdrungen von Vorurteilen gegenüber einer vermeintlich anderen Seite. Auch diese Vorurteile sind die Folge von Prägung und Programmierung im Elternhaus, in der Vorschule in der Schule, Berufsausbildung und nicht zuletzt durch die Medienlandschaft.

Warum kommt es nun zu einer Impfpflicht? Nicht weil es richtig ist und den Menschen wirklich hilft, sondern, weil die Menschen es glauben, dass es erforderlich ist. Die einen sagen: Wegen des Lobbyismus; Andere sagen: Wegen des Gesundheitsschutzes; Wieder andere sagen: Wegen der Absicht, die Menschen in ihrer Anzahl zu reduzieren. Denn Erkrankungen oder den Tod aufgrund einer Impfung nachzuweisen ist kaum möglich. Impfungen liegen zumeist Tage, Monate oder Jahre vor der Erkrankung oder dem Tod.

Eigentlich ist es ein total menschliches Ding, was Bill Gates und Seinesgleichen plagen mag. Er hat sicher Angst davor, dass ihm zu viele Menschen zu dicht auf den Leib rücken könnten. Was sich anfangs vielleicht wie eine kleine Phobie ausgedrückt haben mag, kann im Lauf der Zeit zu einer ausgewachsenen Manie heranwachsen. Nur ein Mensch mit einer Abneigung gegen Menschen ist dazu fähig so etwas wie das Microsoft-Betriebssystem zu entwickeln. Indem er sich von den Menschen abwendet und in seiner eigenen Welt lebt. Die Welt da draußen, außerhalb seiner Welt, erscheint dann zunehmend wie eine Bedrohung, die ihm seine Welt kaputt machen könnte. So in etwa ticken zumeist Selfmade-Wirtschaftsbosse, die immer Angst davor haben können, dass ihnen ihr Werk durch scheinbare Gegner zerstört werden könnte.

Selbstverständlich können solche Menschen ihre Ängste nicht dadurch in die Heilung bringen, indem sie die aus ihrer Sicht vermeintlich Andersdenkenden oder die Schuldigen umbringen. Sie tun es aber doch, weil sie keine andere Lösung erkennen können. Sie müssen es an sich selbst erkennen, dass sie einer selbst erzeugten Illusion aufgesessen sind. Die Welt ist nie so, wie sie erscheint. Wenn in der Welt Sieben Milliarden Menschen leben, dann haben wir auch Sieben Milliarden Sichtweisen. Jeder sieht die Welt mit seinen Augen.

Dies zu erkennen ist eine Herausforderung vor der jeder Mensch steht. Jeder Mensch muss selbst etwas essen, wenn er hungrig ist und er muss selbst aufs Örtchen gehen, wenn es wieder heraus möchte. Genau so funktioniert das Phänomen des Erkennens. Auch du als der Leser dieses Beitrages darfst es erkennen, dass meine Zeilen nur Interpretationen beinhalten. Wenn du verstehen möchtest, wie die Dinge wirklich sind, musst du dich selbst auf die Suche nach Antworten begeben.

Vor der Herausforderung die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind und sich nicht von den eigenen Konflikten, Traumata oder Blockaden führen zu lassen, steht auch Bill Gates und Seinesgleichen. Wenn dies diesen Menschen nicht gelingt sind sie es, die die Menschheit vernichten und nicht das CO² oder das Klima. Aber nur weil sie sich nicht selbst betrachten, sondern die Lösung im Außen suchen.

Etwas Ernsthaftes Geschieht Mit Der Welt-Bevölkerung

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Soweit so gut! Leider kann man die Selbsterkenntnis von niemandem verlangen. Sie geschieht oder nicht. Man kann es wie eine Gnade verstehen, die geschehen kann, aber nicht geschehen muss. Man kann sie nicht verlangen, bestellen oder kaufen. Sie ist einfach da, wenn die Zeit dafür reif ist. Wie der Hunger erst durch den Verzehr von Nahrung vergeht, können neue Erkenntnisse durch das Verbinden von bisherigen Erkenntnissen entstehen. Die Bereitschaft für neue Erkenntnisse offen zu sein kommt nicht von allein. Sie ist da oder eben nicht. Es kommt darauf an, den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen, wann und wie sich eine Erkenntnis zeigt.

Die Dinge in dieser Welt geschehen, wie sie geschehen. Aber egal, was da geschieht; Man kann immer etwas daraus lernen. Deshalb reden manche Menschen von der Weisheit: “Die Dinge geschehen alle aus einem ganz bestimmten Grund!” Nämlich sie dienen der Selbsterkenntnis. Und diese kommt, wenn der richtige Zeitpunkt dafür reif ist.

Die Zeit kann aber nur dann dafür reif sein, wenn der einzelne Mensch aus seinem bisherigen Mensch-Sein aussteigt. Er müsste es sich selbst sagen, dass er die bisherige Identität nicht mehr ist. Er muss sich sozusagen de-programmieren. Keine neuen Programme müssen aufgespielt werden. Sei es Meditation, Yoga oder was auch immer. Kürzlich habe ich gelesen, dass es nahezu 1.000 Therapiemethoden geben soll, mit denen sich Menschen in die Heilung bringen lassen könnten. Dies alles sind dann nur neue Programme. Diese Programme würden das Alte nur überdecken. Unten drunter brodelt es aber weiter. Und irgendwann kommt es doch zu einer Vulkan-Eruption.

Man muss sich selbst als eine Spielfigur in dem Spiel “MATRIX” erkennen. Wenn man dies erkennt, wird der Weg frei für die Selbstbeobachtung. „Hey, ich bin ja immer selbst der Auslöser für meine Konflikte!“ Wenn ich das immer selbst bin, kann ich auch niemandem die Verantwortung für meine Leiden übertragen. Deshalb steht die „Versöhnung mit sich selbst“ in meinem Logo (siehe oben). Wenn ich es immer selbst bin, kann ich mich auch nur mit mir selbst versöhnen, um mich in den ersehnten Frieden zu bringen.

Danach kann sich die Einheit mit dem, was du wirklich bist, einstellen. Das bedeutet, das Ego ordnet sich in der Hierarchie deines ganzen Wesens ein. Es kann nicht mehr der Alleinherrscher sein. Die Einheit bedeutet auch, dass sich die Trennung von Gut und Böse, Dunkel und Hell, Licht und Nichtlicht, Oben und Unten, Draußen und Drinnen, Warm und Kalt sowie viele weitere Aspekte für dich auflösen können.

Damit hast du auch eine Begründung dafür bekommen, weshalb Menschen mit einem geklärten Bewusstsein diesen Menschen wie Bill Gates und Seinesgleichen wie eine Bedrohung erscheinen können. Erwachte Menschen schrecken nicht davor zurück, ihnen zu sagen, dass sie in einer Illusionsblase leben, es aber selbst nicht wissen. Bill Gates und Seinesgleichen gehen dann davon aus, dass man sie für dumm oder ungebildet halten würde. Das ist nicht der Fall. Man müsste es eher so beschreiben, dass ein Mensch, der nicht bei einem geklärten Bewusstsein ist, in gewisser Weise unter einer geistigen Behinderung leidet. Im Umgang mit einem geistig behinderten Menschen entwickelt sich eher Mitgefühl als Angst oder Schuldzuweisung. Das können solche Menschen dann überhaupt nicht verstehen. Deshalb erscheinen ihnen die Erwachten suspekt und deshalb wurden sie immer schon, also seit Menschengedenken, mundtot gemacht und vernichtet.

Vielleicht möchtest du mir schreiben, wo du dich im Augenblick siehst, wo du Herausforderungen, Ängste oder Fallstricke erkennst.

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