Das private Sanatorium, die SelbstheilungKammer, fügt sich harmonisch in das Wohnzimmer ein.
Das private Sanatorium, die SelbstHeilungKammer, fügt sich harmonisch in das Wohnzimmer ein.

Das private Sanatorium

Hier stellen wir unsere SelbstHeilungKammer vor. Wir hatten es anfangs selbst nicht geahnt, welchen Schatz wir hiermit gehoben hatten. Aber, schau selbst, ob dieser Schatz für dich bestimmt ist. Wir sind bei der Forschung durch Kozyrevs Forschungen am legendären Kozyrevspiegel inspiriert worden.

Seit Rubert Sheldrake`s “Das schöpferische Universum. Die Theorie des morphogenetischen Feldes“, aus 1993, wissen wir, dass sich jedes Lebewesen ein Morphogenetisches Feld erschafft, in dem Informationen seiner Persönlichkeit, Kultur, Psyche und auch seines physiologischen Zustandes enthalten sind.

Stell dir vor, du hättest die Freiheit, Informationen in deinem Informationsfeld zu neutralisieren. Neutral heißt, in den Nullpunkt zu versetzen. Was würdest du mit dieser Möglichkeit tun?

Das ist nicht möglich, denkst du? Ja, dann bleib in deinem bisherigen Leben gefangen. Für alle anderen haben wir eine Kammer gebaut, mit der man sich in den Nullpunkt begeben kann.

Hintergrund

 

Wir befinden uns bekanntlich in der Dualität. Hier spiegelt sich alles. Was auf den Menschen zukommt ist die Folge seines Sendens. So bekommt der Mensch das zurück, was er ausgesendet hatte. Der Mensch ist somit in der Dualität zugleich Sender und Empfänger. Doch, was empfängt der Mensch dann?

Wir unterdrücken uns selbst und stehen uns selbst dabei im Wege, das Glück auf Erden erleben zu können. Unser Denken über uns selbst, unsere Selbstzweifel, übernommene Wahrheiten, Flüche, Gelübde und Programmierungen, die durchaus wie Gift und Betäubung wirken können, sorgen für die selbst erzeugte Unterdrückung dessen, was wir unterschwellig und in Wahrheit sind. Natürlich sind da noch die einen oder anderen Konflikte und Blockaden zu erwähnen, die uns nicht sein lassen, was wir in Wahrheit sind. Hinzu kommen künstlich geschaffene Programmierungen, denen wir uns permanent von außen ausgesetzt sehen dürfen.

Diese Strukturen werden gern als die Matrix bezeichnet und zusammengefasst. Diese Matrix befindet sich jedoch nicht im Außen, die uns gefangen hält. Nein, es sind unsere eigenen Annahmen, die uns wie eine Gefangennahme erscheinen. So stehen wir uns selbst im Weg.

Der Mensch bekommt genau das zurückgespiegelt, was zu seinen Mustern passt. Kommt es im Leben des Menschen zu Konfrontationen, dann geschieht das deshalb, damit sich der Mensch in dem Geschehen, wie in einem Spiegel, wiedererkennt.

Die Königsdisziplin in der Bewusstwerdung besteht darin, bewusst und gezielt auf Konfrontationen zuzugehen, um sich während dessen selbst zu beobachten und zu erkennen, was jetzt dran ist, zu lösen. Das ist für die meisten Menschen doch zu herausfordernd.

Deshalb wollen die Menschen jegliche Konfrontation vermeiden. Wir dürfen die Konfrontation jedoch als einen Heilungsprozess verstehen. Mit dem Zusammentreffen kann der Mensch etwas erfahren, was er zuvor nicht wusste und an sich selbst nicht sehen konnte.

Die Konfrontation mit sich selbst, in der Dualität durch das Senden und Empfangen, ist die entscheidende Voraussetzung, die wir Menschen beim Lernen brauchen. Dies haben wir tiefgründig erforscht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass wir hier einen Trick anwenden dürfen. Dieser Trick ist nicht neu, wurde jedoch in seiner Komplexität nicht so tiefgründig erkannt, wie wir es hier darlegen wollen.

Wir haben also die Spiegelung beschrieben, wie sie sich in der Dualität ereignet. Weshalb sorgen wir also nicht selbst dafür, dass sich unsere Themen, unsere Konflikte, unsere Traumata und anderes mehr, mit uns selbst spiegeln und dies ohne, dass es weh tut?

Das Wirkprinzip

Wir begeben uns vor einen Spiegel und betrachten uns darin selbst. Wir können uns in die Augen schauen. Wir können dabei tief in unsere Seele eintauchen, um wahrzunehmen, was uns bewegt, was uns stört oder wovor wir uns fürchten.

Viele Menschen können das beim besten Willen nicht tun. Sie können sich bei der Morgentoilette vor den Spiegel stellen oder nach dem Duschen. Das wars dann aber auch schon. Dabei macht der Spiegel doch so viele Erkenntnisse über sich selbst offenbar.

So begannen wir das Prinzip der Spiegelung weiter zu studieren. Selbst-Experimente führten zu folgenden Ergebnissen.

Wenn man sich mit Spiegeln umgibt, vielleicht in einem Kreisrund um sich herum, dann spiegelt man sich zu allen Seiten, um sich herum. Das führte dazu, dass sich das eigene Verhalten änderte. Man wird friedlicher. Dann war zu beobachten, dass sich auch das Verhalten der Menschen in unserem Umfeld veränderte, also auf die wir danach getroffen waren. So fragten wir uns, weshalb dies so geschah.

Ganz einfach; Wenn bestimmte Themen nicht mehr da sind, die uns bisher in die Konfrontation mit anderen Menschen gebracht hatten, brauchte es die Konfrontation nun nicht mehr. An diesem Punkt hatte die Heilung eingesetzt. Das Thema hatte sich in die Neutralität begeben, also in den Nullpunkt.

Der Raum, den wir geschaffen haben, ist im Inneren verspiegelt. Zusätzlich schirmt das Material jegliche Frequenz ab, die künstlicher Natur, kosmische oder Erdstrahlung sein können. In diesem Raum ist nur der Mensch allein mit sich selbst.

Wir wissen ja, dass nahezu alle göttlichen Propheten ihre erhabenen Momente in einer Höhle zugebracht haben. So haben wir, als einen Nebeneffekt, die abschirmende Funktion einer Granit-Höhle erschaffen.

 

Ein weiterer Nebeneffekt ist, dass die Zeit im inneren dieses Raumes ein anderes Tempo hat. Wenn man sich vielleicht 15 Minuten darin aufgehalten hatte, konnte vom Empfinden her eine ganz andere Zeitspanne abgelaufen sein. Im Inneren dieses Raumes vergeht die Zeit genau in dem Tempo, wie es dem Menschen entspricht, der sich in diesem raum befindet. Denn die Raum-Zeit des Planeten bleibt außen vor.

Wir leben in einem System aus Radiofrequenzen, die sich über den gesamten Erdball erstrecken. Damit sind nicht allein nur die Sendefrequenzen technischer Geräte gemeint, wie etwa Mobilfunk, TV und Radio, sondern Frequenzen, aus denen Raum und Zeit entsteht. Kreuz und quer über den gesamten Erdball erstrecken sich die wissenschaftlich belegten Gitterstrukturen. Man nennt sie Hartmanngitter, Currygitter und Benkergitter, aus denen die messbar festen Größen materieller Strukturen und die messbare Zeit entstanden sind. Man kann sich an keinem Ort der Erde vor diesen Frequenzen verbergen. Außer in einer Granithöhle. Aber niemand weiß, wo diese Radiofrequenzen ihren Ursprung haben. Die Strukturen sind da und wir sind in ihnen gefangen.

In unserer Kammer gibt es jedoch kein Licht. Das bedeutet, wir spiegeln uns nicht mit den Augen, sondern unser feinstofflicher Körper, unsere Seele spiegelt sich mit sich selbst. Dabei lösen sich oben beschriebene Themen wir von selbst auf. Sie werden in den Nullpunkt zurückversetzt.

Der Mensch kann es vorher nicht sagen, welches Thema grad dran ist, es zu lösen. Aber die Seele weiß es. Dann geschieht, was geschehen soll. Es löst sich, was sich lösen soll, ohne dass es schmerzt.

Daraus können wir den Schluss ziehen, dass es sogar am vorteilhaftesten ist, so man sich ohne jeden Wunsch, ohne jede Erwartung und ohne jeden Gedanken an irgendwas darin befindet. Das bringt die besten Ergebnisse hervor.

Der Nullpunkt

Was ist nun der Nullpunkt? Wir dürfen uns inmitten einer Spiralbewegung befindlich schauen. Zum einen kann eine Spiralbewegung aufwärtsführen. Zum anderen kann eine Spiralbewegung abwärtsführen. Immer von dem Punkt ausgehend, wo wir uns grad befinden, haben wir immer die Wahl, uns auf der Spirale aufwärts oder abwärts zu bewegen.

Stellen wir uns einen Menschen vor, der in allem etwas Ungutes sieht. Er kann an nichts etwas Gutes finden. Dieser führt sich selbst, von seinem Nullpunkt ausgehend, in einer Spiralbewegung abwärts. Er wertet sich ab und fällt womöglich in ein tiefes Loch.

Stellen wir uns nun einen Menschen vor, der in allem etwas Gutes erkennt. Nichts kann ihm zum Nachteil gereicht werden. Denn aus allem kann er für sich das für ihn Vorteilhafte herausfiltern. Dieser führt sich selbst, von seinem Nullpunkt ausgehend, in einer Spiralbewegung aufwärts. Er wertet sich auf und steigt immer höher.

Wir können an diesen beiden Extrembeispielen schon erkennen, dass auch hier das eine Verhalten in Krankheit und Siechtum führen kann, das andere Verhalten kann in die Glückseligkeit führen.

Für den Erstgenannten haben wir einen Raum erschaffen, in dem er sich die Freiheit nehmen kann, sich aus seinem tiefen Loch schon mal in den Nullpunkt zurück zu begeben, in die Neutralität sozusagen. So haben wir bereits den halben Weg zur Heilung zurückgelegt.

Nun braucht es für diesen Menschen nur noch die Entscheidung, sein Verhalten zu ändern, also positiv gestimmt in die Welt zu blicken. Diesen Nullpunkt finden wir in unserer Kammer vor.

Heilung ist eine Frage der bewussten Entscheidung

Es gibt zu viele Türen im Leben? Es gibt nur die zwei Möglichkeiten; Ja oder Nein! Wahrheit oder Lüge!

Jedoch können die meisten Menschen diese Entscheidung nicht treffen. Da sie sich, wie oben beschrieben, selbst im Weg stehen. Hierbei kann die hier vorgestellte Kammer eine Hilfestellung liefern.

Man stelle es sich so vor, dass mit dem Aufenthalt in der Kammer der Freiraum entstanden ist, der ein paar Tage lang anhält. In diesen Tagen danach, hat der Mensch ausreichend Gelegenheit, den ganzen überflüssigen Mist aus dem eigenen Raum herauszuwerfen, um dadurch frei zu werden, für das Glück, das dem Menschsein auf Erden gegeben ist.

Das Ziel des menschlichen Lebens besteht für mich darin, durch das Erkennen im Bewusstsein zur göttlichen Norm zurückzukehren. Denn Bewusstsein, oder das Erkennen im Bewusstsein ist das reine Licht. 

Manche Menschen gehen seltsame Umwege, kommen jedoch irgendwie doch genau dort an. Andere gehen bewusst direkte Wege. Wieder andere verweigern sich völlig, die Existenz höherer Dimensionen zu betrachten. Jeder Mensch ist frei in seiner Entscheidung, sich in seiner Welt auszuwirken. Niemand soll sich dazu genötigt sehen, etwas sein oder werden zu müssen.

Wir dürfen jedoch anerkennen, dass die göttliche Norm des Seins für jeden Menschen vollumfänglich gegeben ist, wenn der Mensch sie leben möchte und die Gegebenheiten diese nicht unterbinden. Es ist alles da, was für ein Leben in der göttlichen Norm gebraucht wird. Es fehlt nichts, es hat nie etwas gefehlt und es wird nie etwas fehlen. Was verhindert es nun aber, in die göttliche Norm zu kommen oder in ihr zu sein?

Wir haben oben beschrieben, dass der Mensch sich oft selbst im Weg steht. Man könnte sich dies wie ein Spinnennetz vorstellen, in dem der Mensch gefangen ist. Dieses Netz ist das Netz der eigenen Gedankenwelt. Es wird verstärkt durch Informationen, die der Mensch in sich hineinlässt. Es sind die Gewohnheiten, Annahmen, Paradigmen, Glaubenssätze, Programmierungen und Identifikationen. Was der Mensch über sich selbst denkt, in der Reflektion dessen, was er glaubt in seinem Umfeld entsprechen zu müssen, wird zu seiner selbst erschaffenen Realität, in der er sich wiederfindet.

Wer sich weiterentwickeln möchte, darf darum bemüht sein, nicht an alten Themen festzuhalten. Alte Themen gehen aber nicht einfach so. Sie sind fest verbunden in dem, was wir Selbstidentifikation nennen. Diese kann sich nicht einfach so ändern, wenn es nicht neue Selbsterfahrungen gibt.

Erfahrungen können im Alltag einfach so geschehen, wie im Vorbeigehen. Wir speichern Begebenheiten ab und ergänzen so unsere Selbstidentifikation mit jedem Tag um neue Erfahrungen. Das geschieht, indem wir das Erlebte interpretieren und scheinbar in dafür passende Schubladen legen.

Nun ist es so, dass unsere Erinnerung, also unser Informationsfeld, es nicht unterscheiden kann, ob wir das in den Schubladen abgelegte Material tatsächlich selbst erlebt haben, uns erträumt, gesagt bekommen haben oder uns suggestiv selbst gegeben haben. Es liegt da einfach drin und wird bei passender Gelegenheit mit neuen Erkenntnissen abgeglichen.

Wenn dem so ist, bedeutet das, dass wir nicht festgenagelt sind, in unserem scheinbaren Schicksal. Wir können unsere Gedanken jederzeit neu schreiben und die Informationen, die wir als überflüssig betrachten, aussortieren und entsorgen, also transformieren. Wir können leidvolle Erinnerungen ins Positive umdrehen und schmerzvolle Betrachtungen in einem anderen Licht erscheinen lassen. Die Erinnerungen bleiben, sie tun aber nicht mehr weh.

Jetzt probiere das mal aus. Du wirst feststellen, dass sich kaum etwas ändert. Wir haben durch das Gefangensein in unserer eigenen Matrix kaum die Möglichkeit den vollen Zugriff auf unser volles Spektrum der Möglichkeiten zu erlangen. Erst wenn wir die Außenwirkung vorübergehend abschalten und wir unserer Seele die Möglichkeit eröffnen, sich selbst zu reflektieren, gelingt der Zugang und alles kann neu betrachtet und dadurch umgedreht werden. Das Meiste geschieht dabei vollkommen unbewusst. Wir müssen dabei nichts aktiv tun.

Im Inneren unserer Kammer befinden wir uns in einem von der Außenwirkung abgeschirmten Raum. Das Material der Kammer sorgt dafür, dass man von Raum und Zeit losgelöst sein kann. Dadurch entsteht die Freiheit, dass die Seele direkt auf das eigene Informationsfeld zugreifen kann. Es können Bilder, Erinnerungen und Gedanken in den Sinn kommen, die Themen betreffen, an denen wir nicht mehr festhalten sollten. Das ist jedoch keine Bedingung. Erst im Nachhinein, wenn man wegen bestimmter Begebenheiten nicht mehr getriggert wird, kann man es an sich selbst beobachten, dass sich tatsächlich etwas gelöst hat.

Wir haben die Kammer deshalb “SelbstHeilungKammer“ getauft. Denn das reine Licht des bewussten Erkennens, mithilfe der Kammer, kann in die Selbstheilung führen, also zu dem, was der Lebensplan oder die Idee des Lebens ist.

Mit dem Vorgang, dass wir uns in der Kammer in den Nullpunkt begeben, eröffnet sich die zuvor nicht wahrnehmbare Möglichkeit, nicht mehr in der Spiralbewegung abwärts zu tendieren, was Krankheit und Siechtum bedeutet, wir können uns von diesem Nullpunkt ausgehend für das Wahre, Schöne und Gute entscheiden. Dafür braucht es keinen Kampf, keine Anstrengung. Es braucht nur die bewusste Entscheidung. „Ja, ich will mein Leben auf das Wahre, Schöne und Gute ausrichten!“

Anwendungsempfehlung

Es gibt keinerlei Beschränkungen, was die Zeitdauer und die Häufigkeit der Anwendungen betrifft. Es ist nicht die Zeitdauer des Aufenthalts in der Kammer entscheidend, auch nicht die Häufigkeit, wie oft man sich in den Nullpunkt begibt. Es ist der eigene Umgang mit dieser Chance entscheidend, wie lehrreich man die Erfahrung an sich selbst betrachten kann, was sich grad gelöst hat, also nicht mehr gebraucht wird.

Menschen, die eine psychisches Leiden haben, welches einer ständigen Behandlung bedarf, die vielleicht einen Vormund haben, also nicht über sich selbst reflektieren können, sollten von dem Aufenthalt in der Kammer abstand nehmen. Jedoch kann bei diesen Menschen die Selbstbestimmung zurückkehren, wenn sie sich zuvor einer intensiven Entgiftungs-Prozedur hingeben. Viele psychische Leiden haben keinen körperlichen Ursprung, sondern einen Medikamentösen. Die Vergiftung muss zuvor neutralisiert werden. Dann kann der eine oder andere hiervon Betroffene ebenso von der Wirkfähigkeit des Nullpunktes profitieren.

Ohnehin empfehlen wir den eigenen Medikamentenkonsum auf das absolut Notwendigste zu reduzieren. Medikamente können als unerwünschten einen Nebeneffekt die geistigen Fähigkeiten von Menschen herabdimmen, bis hin, dass sich aufgrund des Medikamentenkonsums erst Erkrankungen einstellen.

Wer bin Selbstexperimenten in der Kammer beginnen möchte, kann es mit einer Zeitdauer von 10 – 15 Min. beginnend tun. Man kann die Zeitdauer des Aufenthalts in der Kammer beliebig verlängern. Unsere Erfahrungen belegen, dass ein Aufenthalt im Inneren, in einer tiefenentspannten Meditation, von 2 und Mehr Stunden keinerlei negative Auswirkungen hat. Ganz im Gegenteil. Die Seele genießt es, sich von vielerlei Altlasten befreien zu können.

Platzbedarf

Boden-Motiv

Technische Daten

Die Abmessungen der Kammer sind: 1.000mm Durchmesser und 2.080mm Höhe. Der Platzbedarf am Aufstellort beträgt in der Breite ca. 1.100mm und in der Tiefe ca. 1.500mm, bei geöffneter Tür. Die Stehhöhe innen beträgt 2.000mm.

Material der Kammer: Aluminium-Mangan-Gemisch

Material des Unterbaus: Holz

Die Kammer wird in zwei Gebrauchsvarianten geliefert. Geschlossen oder offen. Ein Bodendeckel und ein Abschlussdeckel oben an der Kammer, ermöglichen es, die Kammer zum einen in der geschlossenen oder in der offenen Variante zu nutzen. Welche Eigenschaften die eine oder andere Variante entfalten kann, darf und soll sich der Nutzer selbst erarbeiten. Wir können jedoch durchaus Hinweise liefern.

Verspiegelung innen: Das gesamte Rund im Inneren der Kammer ist mit einer kratzfesten Spiegelfolie verspiegelt. Der Spiegel kann mit herkömmlichen Reinigungsmitteln, wie beim Fensterputzen, gereinigt werden.

Ein Stromanschluss wird nicht gebraucht, da die Kammer keine Energie benötigt.

Der Aufstellort muss keinerlei Besonderheiten aufweisen. Der Raum, in dem die Kammer aufgestellt werden soll, sollte für Meditationen geeignet sein. Zweckmäßig wäre hier ein ruhiger Raum.

Standardmäßig wird die Kammer im Inneren mit dem hier gezeigten Bodenmotiv, ein Bodenaufkleber, ausgestattet. Der künftige Nutzer kann jedoch auch jedes erdenkliche eigene Motiv selbst auswählen und bei uns einliefern.

Preisgestaltung

Wir verzichten ganz bewusst auf Preistricks, Preisverhandlungen oder Rabatt-Fallen.

Jede Kammer ist eine individuelle Anfertigung. Erst nach einer Bestellung beginnt der Beschaffungsprozess der einzelnen Bauteile. Der Fertigungsprozess kann beginnen, sobald eine angemessene Anzahlung getätigt ist. Wegen der individuellen und bedürfnisorientierten Erstellung hat jede Kammer auch andere Beschaffungskosten und somit auch unterschiedliche Endpreise.

Man kann aber davon ausgehen, dass eine solche Kammer, die innen rundum verspiegelt ist, nicht unter 7.000 € zu bekommen ist. Hinzukommen können, je nach Entfernung, die Anlieferungs- und Aufbaukosten. Wir berechnen für die Anlieferung je Entfernungskilometer 0,76 €. Für den Aufbau am finalen Aufstellort berechnen wir pauschal 60 €.

Der Zeitaufwand für die Herstellung richtet sich nach dem zeitlichen Beschaffungsaufwand. Die Beschaffungszeit hat jedoch keinen Einfluss auf den Endpreis.

 

Als wir 2016 den Entschluss fassten, eine solche Anschaffung tätigen zu wollen, machten wir uns daran, das Vorhaben mit unseren Freunden und Bekannten zu teilen. Viele wollten sich an der Anschaffung beteiligen, um dadurch auch an der Nutzung teilzuhaben. So stellten wir anteilige Gutscheine aus, die dazu berechtigten, die Kammer dann auch zu nutzen. So stand der Finanzierung nichts im Wege.

Gebrauchte Kammern

Der Prototyp steht in 10179 Berlin und kann zu Probesitzungen genutzt werden. Unsere Kammer ist im Inneren rundum verspiegelt. Das Kontaktformular befindet sich unten.

Hin und wieder gibt es hier die Gelegenheit, eine gebrauchte Kammer vorzufinden, die vom Besitzer erworben werden kann.

Aktuell wird nach einem Abnehmer gesucht in:

14979 Großbeeren; Die Kammer ist in ihrem Innenraum nicht verspiegelt. Dies kann der Käufer jedoch unproblematisch nachrüsten. Wir vermitteln gern den Kontakt. Diese Kammer kann nicht geliefert werden. Sie kann nur in Großbeeren abgeholt werden. Der Abbau, Transport und Aufbau dürfen durch den Käufer selbst organisiert werden.

Über den Autor:

Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario

Weitere Websites:
https://friedensgericht.de
https://friedensreich.info

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Disclaimer: Der Autor erhebt mit dem vorgenannten Text nicht den Anspruch der Vollständigkeit oder den Anspruch der Erfüllung des rechtlichen Begriffes von Wahrheit. Einem Menschen ist es nicht gegeben, die göttliche Wahrheit vollumfänglich mit menschlichen Worten wiederzugeben. Ein Mensch ist immer gefordert, ein beschriebenes Thema in seiner Interpretation wiederzugeben. Das Abbild ist immer ein Ausschnitt des Erkenntnisstandes des Autors, der morgen schon ein anderer sein kann. Alles durch Menschen Beschriebene ist Interpretation. Dessen ist sich der Autor bewusst. Somit darf daraus geschlussfolgert werden, dass dieser Blogbeitrag deine Aufmerksamkeit auf sich und auf die Projekte des Autors lenken möchte. Gerne widmen wir uns deinem Feedback in dieser Sache. Herzlichen Dank.

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